Interview mit Wilhelm Richard von Neutitschein

zitat

INTERVIEW MIT RICHARD-WILHELM VON NEUTITSCHEIN
Ich will nicht lügen, denn dieser Interview per E-Mail Austausch, habe ich ohne dabei zu wissen mit Gerhard Ittner gemacht und wartete auf sein Foto. Nun es ist bekannt, dass der Mann mit dem ich vielen Monaten korrespondiert, als er noch nicht im Gefängnis war anders hieß und war mir nicht unbekannt. Wir waren Freuden und es bleibt dabei, denn ich nicht zu denen gehöre, der aufgrund der politischen Perversen die Freunden in Stich lässt.

INTERVIEW MIT RICHARD-WILHELM VON NEUTITSCHEIN

(News4Press.com) Heute habe ich an die portugiesischen Behörden appelliert den Mann aus Haft zu entlassen und auf keinem Fall an die deutschen Behörden auszuliefern. Der Mann ist zwar 3 Jahre jünger als ich, aber er ist krank und mir es ist schon klar, dass er in Deutschland, nach sowjetische Muster produzierte Sammelurteile soll nicht im Knast sterben.

Das Interview habe ich etwas gekürzt und Richard hat mehrere Male alles geprüft und gebilligt. Ich hoffe den Leser wird deutlich klar, dass Gerhard Ittner weder „Nazi“ noch „Extremist“ oder „Anti-Semit“ ist oder jemals gewesen war. Er ist ein Mann, der seine Heimat über alles liebt und spricht nicht anders, als hunderten von mir interviewten „Restdeutsche“.

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DAS INTERVIEW

Lieber Richard, Du bist in Mähren in der Zeit als das Schicksal dieses Staates wie auch anderen deutschen Gebieten von Fremden entschieden wurde, das Licht der Welt erblickt. Ich schätze erst mit 12 könntest Du schon mit zwei Bilder zu konfrontieren: mit gewaltigen Ruinen und Flüchtlingen, die aus ihrer Heimatsorte vertrieben wurden. Wann hast Du diese Bilder mit Gedanken zu begleiten angefangen und ob Deine Wahrnehmung der Welt dadurch etwas anders geprägt war, als bei den Kinder, die nur Trümmer erleben mussten?

RICHARD: Geboren bin ich 1943 als sudetendeutscher Reichsangehöriger im Kuhländchen in Mähren. Dort im Kuhländchen besaß übrigens unser großer deutscher Schriftststeller der Romantik, Joseph Freiherr von Eichendorff, zusammen mit seinem Bruder Wilhelm das vom Vater ererbte Landgut Sedlnitz. Damals war Mähren noch Teil der Donaumonarchie Österreich-Ungarns gewesen.

Was hat Dich als Kind interessiert, wie kam es dazu, dass Du Biologie studierte?

RICHARD: Konrad Lorenz hat einmal gesagt, daß eine Umfrage unter international namhaften Zoologen zutage gefördert hatte, daß unter diesen keiner dabei war, der nicht schon als Kind ein ausgeprägtes Interesse an Tieren gehabt hatte. So war das auch bei mir gewesen: Die Tiere und die freie Natur waren schon als Kind ganz meine Welt. Zuhause im Zimmer herumzusitzen, das gab es für mich nicht. Sommer wie Winter war ich draußen unterwegs auf Entdeckungsgängen. Meist mit selbstgemachtem Bogen und Pfeilen ausgestattet. Auf Tiere habe ich selbstverständlich nicht geschossen, aber mich an allerlei anderen Zielen geübt, und war schließlich eine von meinen Kameraden bewunderte hervorragende Bogenschütze. Geritten bin ich leidenschaftlich gern, nur hatte ich damals kein eigenes Pferd. Auch heute noch bin ich „fanatischer“ Reiter und habe oft mehrere Pferde am Tag im Gelände unter dem Sattel. Also auch etwas, das draußen unter freiem Himmel in der Natur stattfindet. Später in meiner Kindheit kam ein Kanu dazu, mit dem ich in den Ferien lange Flußfahrten unternahm, mit Exkursionen ins Hinterland, und dabei Tiere beobachtete und Pflanzen studierte. Also war mein Berufsweg vorgezeichnet.

Es sollte damals, wie ich bei den anderen Menschen immer wieder Bestätigung bekam, gar nicht so intensive Propaganda betrieben, wie heute: die Menschen wollte normal leben, aber um die Fragen zu stellen angesichts der „Denazifikation“ wagten doch wenigen. Stimmt das?

RICHARD: Von der Entnazifizierung habe ich als damals kleines Kind nichts mitbekommen. Mein Vater war Ritterkreuzträger der Luftwaffe, meine Mutter war Luftwaffenhelferin gewesen. Da mein Vater keinen Kampfeinsatz für seine Kameraden an der Front auslassen wollte, kamen sie vor meiner Geburt dann gar nicht einmal zum Heiraten. Aber er war einfach nicht von der Front wegzubringen; sein Pflichtbewußstein und seine bedingungslose Vaterlandsliebe waren enorm. Ich denke, ich habe das von ihm geerbt.

Haben Deinen Eltern Dich etwas über ihrer Vergangenheit etwas erzählt?

RICHARD: Mein Vater, meine Mutter, alle damaligen Familienangehörigen und überhaupt die allermeisten Menschen, von denen ich als Kind umgeben war, waren überzeugte Nationalsozialisten. Auch nach dem Krieg. Das war so. Und das war auch nichts „Unanständiges“, sondern es war das Normalste der Welt – und wie ich heute mehr denn je geneigt bin zu sagen, war das für einen Deutschen auch das Anständigste der Welt. Niemand von diesen Menschen, die ich nie anders als ehrlich und anständig erlebt habe, wäre auch nur im Traum darauf gekommen, die haarsträubenden Lügen der Umerzieher über die Wehrmacht, die angebliche deutsche Kriegsschuld, über Adolf Hitler und die von der Propaganda behaupteten deutschen Gräueltaten zu glauben. Sie waren ja dabei gewesen, von 1933 bis 1945.

Was haben sie erlebt?

RICHARD: Sie hatten erlebt, was Adolf Hitler für das deutsche Volk getan hatte, was Adolf Hitler dem deutschen Volk bedeutet hatte; wie dieser ein total darniederliegendes Deutschland in kürzester Zeit aus dem Staub der Erniedrigung aufgerichtet hatte und zu einer vom Glück einer befreiten Volksgemeinschaft förmlich berstenden Blüte geführt hatte, und wie dieser dafür vom Deutschen Volk mit echter Hingabe verehrt, geliebt, ja vergöttert wurde. Mit einer Begeisterung für eine Regierung, wie es nie vorher und schon gleich gar nicht nachher jemals gegeben hatte in Deutschland und der Welt.
Man lasse doch mal die heutigen Regierenden sich so vor dem Volke zeigen, wie Adolf Hitler sich dem Volk gezeigt hatte – die würden nicht im Jubel des Volkes von dessen Begeisterung auf den Händen getragen wie Adolf Hitler, die würden heute von einem wütenden Volk wie die räudigen Hunde durch die Straßen geprügelt werden, und dann von diesem an den Straßenlaternen aufgehängt.

Hast Du ein Vergleich von damals und heute gezogen?

RICHARD: Noch nie hat es in Deutschland eine dem Volke verhasster als Volksverräter erscheinende Politikerclique gegeben als heute im BRD-Regime. Ich kann mich jedenfalls an keinen Auftritt Angela Merkels als Rednerin bei einer Massenkundgebung vor dem Volk erinnern. Ich kann mich an überhaupt keinen umjubelten Auftritt oder überhaupt einen Auftritt irgendeines der Vertreter des heutigen Regimes vor Volksmassen erinnern. Die treten immer nur, von mehr Leibwächtern als Anhängern umgeben, vor handverlesenem Publikum auf oder bei ihren internen Parteiveranstaltungen.

Viele Menschen heute sprechen von Lügen und Dämonisierung Deutschlands und insbesondere des Reichkanzler Hitler – was sagst Du dazu?

RICHARD: Wenn auch nur 10 Prozent von den Verleumdungen und Lügen stimmen würden, mit welchen man seit 1945 und ganz besonders heute Adolf Hitler zur Bestie machen will, dann wäre dieser Mann doch niemals mit dieser in der Weltgeschichte einmaligen Hingabe und Begeisterung von seinem Volk auf Händen getragen worden. Ein Volk, das sich unterdrückt und unglücklich fühlt, macht sowas nicht. Das macht nur ein Volk, das sich im Innersten befreit und glücklich fühlt. Das muß doch dem Dümmsten einleuchten!
Adolf Hitler wurde vom Deutschen Volk nicht nur verehrt, sondern er wurde von ihm aus tiefstem Herzen mit treuester Hingabe geliebt, so wie es das in dieser überwältigenden Weise noch niemals gegeben hatte von einem Volk dem Regierungsoberhaupt gegenüber.

Wer hat schuld daran?

RICHARD: Das sind geschichtliche Tatsachen, die auch die schlimmste Lügen Guido Knopps und seiner Konsorten nicht aus der Welt schaffen können. Heute hört man das freilich überhaupt nicht gern so im Klartext und unzensiert ausgesprochen. Ich nehme hier deshalb einmal die Gelegenheit wahr, um das trotzdem und erst recht zu sagen – denn es ist die Wahrheit. Das war so! Das ist so!
Und das war damals nach dem Krieg alles noch ganz frisch im Bewußtsein der Deutschen. Die wußten alle, wie es wirklich gewesen war. Die glaubten die Lügen der Sieger nicht. Und die paar wenigen, welche sich den Siegern als Verleumder und Denunzianten anbiederten, von denen wußte man in ihrem Umfeld, daß das meistens solche waren, die charakterlich und auch sonst noch nie was getaugt hatten. Die Männer damals waren alle im Krieg gewesen, an der Front gewesen. Die wußten doch ganz genau, wie alles gelaufen ist; sie wußten, wer die wahren Weltverbrecher waren, die so lange gegen Deutschland und seinen Führer mit den abscheulichsten Lügen gehetzt hatten, bis schließlich der von ihnen beabsichtigte Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das deutsche Volk entfesselt werden konnte. Die verzweifelten, mitunter bis zur nationalen Selbstverleugnung gehenden Friedensbemühungen Adolf Hitlers wurden allesamt zurückgewiesen. Man wollte den Krieg gegen Deutschland, unbedingt! Die jüdische Kriegserklärung gegen Deutschland durch das international übermächtig einflußreiche Weltjudentum bereits vom 24. März 1933 ist eine Tatsache, die sich nicht vom Tisch wischen läßt.

Na ja, das war doch vor mehr als 80 Jahren gewesen, wir sprechen doch von heute.

RICHARD: Genauso wenig wie die in höchstem Maße von internationalen Juden dominierte Kriegshetze gegen Deutschland insgesamt. Das ist klipp und klar belegbar durch die entsprechenden antideutschen Hetzartikel aus jener Zeit sowie deren Autorenschaft. Auch das will man heute nicht im Klartext ausgesprochen und unzensiert hören, und auch das sage ich trotzdem und erst recht – denn es ist die Wahrheit, die sich schwarz auf weiß beweisen lässt.

Heute wird nicht einmal mehr erwähnt, sondern es wird so gut es geht verschwiegen, daß England und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatten, nicht umgekehrt. Dann heißt es, die Kriegsschuld liegt trotzdem bei Deutschland, weil es Polen überfallen hat. Das war aber kein Überfall, sondern das war, zumal nach heutigen Maßstäben, ein humanitärer Nothilfeeinsatz. Über Jahre hinweg, eigentlich seit 1919, hatten Polen schlimmste Gräueltaten an der volksdeutschen Minderheit begangen. Von Polen an Deutschen begangene Morde, Drangsalierungen, Vertreibungen, Gewalttaten aller Art waren an der Tagesordnung.

Man spricht momentan vom „Opfern der Deutschen“ und nicht umgekehrt.

RICHARD: Die Opferzahlen gingen in die Tausende. Übrigens verübten die Polen diese abscheulichen Morde und anderen Verbrechen nicht nur an der deutschen Minderheit, sondern auch an den Ukrainern, den Juden, an allen Minderheiten dort. Das sind keine Behauptungen, sondern das alles ist ganz genau belegt und aufzeigbar.
Es existieren Berichte und Protestnoten diverser Regierungen und internationaler Organisationen darüber. Adolf Hitler hatte, nachdem alle seine mit unglaublich weitgehenden Zugeständnissen verbundene Verhandlungsangebote allesamt brüsk zurückgewiesen wurden, doch gar keine andere Wahl mehr, als mit einer militärischen Nothilfeaktion in Polen zu intervenieren, um die grauenvollen Morde und Vertreibungen an Volksdeutschen dort endlich zu beenden.
Um ein echtes Völkermordgeschehen zu beenden, da ja auch andere Minderheiten von den unglaublichsten polnischen Grausamkeiten und Drangsalierungen betroffen waren – und das unausgesetzt seit 20 Jahren, wobei sich die polnische Brutalität zum Schluß immer noch mehr gesteigert hatte.

Nur wenigen Menschen interessieren sich für unsere Vergangenheit, die auch nun mit verschiedenen Lügen und „Wahrheiten“ gefälscht wurde.

RICHARD: Es war schon immer falsch und es war schon immer eine schamlose Geschichtslüge, von einem deutschen Überfall auf Polen als kriegsausösende deutsche Aggressionshandlung zu sprechen – aber nach dem, was die BRD mit der Angriffskriegsführung der reinen Verteidigungsarmee Bundeswehr auf dem Balkan abgeliefert hat, hat man vollends jedes Recht verloren, dem Deutschen Reich einen Vorwurf wegen der erwiesenen humanitären Nothilfeaktion mit der Intervention in Polen zu machen!
Aber das ist ja noch nicht alles. Es heißt also, der deutsche Einmarsch in Polen war für England und Frankreich der leider unumgängliche Anlaß, dem Deutschen Reich den Krieg erklären zu müssen; als aber dann nur zweieinhalb Wochen später die Rote Armee von Osten her ebenfalls in Polen einmarschierte, da blieben die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs an die Sowjetunion aus!
Wenn aber doch der deutsche Einmarsch in Polen der angebliche Grund für die dadurch unumgänglich gewordenen Kriegserklärungen Englands und Frankreichs an das Deutsche Reich gewesen war, dann hätten aufgrund des Einmarsches der Roten Armee ebenfalls in Polen nun zwingend die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs auch an die Sowjetunion erfolgen müssen.

Haben die westlichen Gegner Deutschlands am 14.09.1939 einen Krieg der UdSSR erklärt?

RICHARD: Diese Kriegserklärungen blieben in dem Fall aber aus! Sie blieben auch aus, als die Sowjetunion Estland überfiel, als sie Lettland überfiel und Litauen. Die Kriegserklärungen an die Sowjetunion blieben aus, als diese Finnland überfiel und das von der Welt alleingelassene kleine, tapfere finnische Volk im Talvisota, im Winterkrieg, mit seinem brennenden Mut der Vaterlandsliebe bei Suomussalmi und in den karelischen Wäldern die vielleicht größte Heldengeschichte aller Zeiten schrieb. Und eben auch bezüglich der sowjetischen Invasion Polens waren die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs ausgeblieben, die aber gegen Deutschland wegen ganz genau des gleichen Anlasses erfolgt waren.

Könnten die Deutschen sich dagegen wehren?

RICHARD: Das Deutsche Reich und Adolf Hitler hätten also machen können, was sie wollen, sie hätten den längst gegen Deutschland beschlossenen und unbedingt gewollten Krieg in jedem Fall aufgezwungen bekommen. Wäre man nicht in Polen einmarschiert, um dort das polnische Morden an Volksdeutschen zu verhindern, dann hätten die Feinde Deutschlands eben einen anderen „Grund“ als Kriegsanlaß präsentiert. Damit haben genau die gleichen Kreise auch heute keine Schwierigkeiten, wenn sie „Gründe“ produzieren, um ihre verbrecherischen Eroberungs- und Vernichtungskriege zu rechtfertigen.
Man denke nur an die Lüge von den Massenvernichtungswaffen des Saddam. Man denke an die Lügen bei der Kriegshetze gegen Libyen und jetzt gegen Syrien und gegen den Iran. Man denke gar an die 9/11-Inszenierung, um so mit der Begründung des „Kampfes gegen den Terror“ den Reigen der weltweiten Vernichtungs- und Angriffskriege gegen alle jene rechtfertigen zu können, welche der Errichtung der „Neuen Weltordnung“ als alleinige Weltherrschaft USraels im Wege sind.

Dann kehre ich doch zur meine Frage über die Vergangenheit. Ist ja diese auch mit den Lügen belastet?

RICHARD: Denn wenn die heute derart dreist und unverschämt lügen, wie sehr belügen sie uns erst dann, wenn es um das damalige Deutschland und um Adolf Hitler geht? Zumal haben sie über diese Vergangenheit auch noch die alleinige Deutungshoheit und die Darstellungshoheit in den Medien, den Schulen und den Universitäten an sich gerissen. Und vor allem haben sie es mit einem Sondergesetz, dem §130, unter Strafe gestellt, ihre Darstellung der damaligen Geschehnisse anzuzweifeln und kritisch zu hinterfragen, so daß sie jeden ins Gefängnis werfen können und mundtot machen können, der den Widersprüchen und den glatten Lügen ihrer Geschichtsdarstellung zu sehr auf die Schliche kommt.

Seit 1995 das Internet hat nur in 10 Jahren für millionen Menschen ein freien Austausch der Informationen ermöglicht, die praktisch die Bedeutung von Zensur zur Nichte gemacht. Ist ja nun die Lüge der Presse bald nicht mehr wirksam?

RICHARD: Aber das ist der Hebel: Heute im Zeitalter des Internet erfahren die Menschen weltweit sehr unmittelbar, wie sehr jene Mächte und Kräfte lügen, um ihre Ziele zu erreichen, um ihre Kriege anzuzetteln und sie durchführen zu können; zum Beispiel die Lüge mit den angeblichen Massenvernichtungswaffen des Saddam, oder die Hetzlügen gegen Gaddafi, um das vordem blühende und sozialpolitisch vorbildliche Libyen in Grund und Boden zu vernichten und sich dabei dessen Ölreichtümer zu übereignen; oder die Lügenhetze gegen Syrien und den Iran, weil man sich auch diese Gebiete militärisch einverleiben will, um dort Marionettenregime zu installieren.

Das alles bekommen immer mehr wache Menschen heute ja mit, wie von denen mit aggressiver Kriegshetze verbunden gelogen wird, daß sich die Balken biegen, die allesamt ein so enges Verhältnis zu Israel haben.

Was soll getan werden um die Menschen wieder frei werden?

RICHARD: Dann muß man diesen Menschen also die Augen offen und sie fragen: „Ja glaubt Ihr denn wirklich, diese gleichen Kreise, die heute zum Erreichen ihrer Ziele so skrupellos fälschen und lügen, würden ausgerechnet über Adolf Hitler und das damalige Deutschland die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit erzählen?“

Frankfurt – Lissabon, Januar-März 2012

herzlichen Dank an Juri Below

Quelle : http://www.news4press.com/INTERVIEW-MIT-RICHARD-WILHELM-VON-NEUTIT_663486.html

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