Nordkorea … ein Land welches man politisch im Auge behalten muß

Muskelspiel: Nordkorea feuert Dutzende Raketen ab

Muskelspiel: Nordkorea feuert Dutzende Raketen ab

Muskelspiel: Nordkorea feuert Dutzende Raketen ab

© AFP 2014 Ed Jones

14:47 23/03/2014
SEOUL, 23. März (RIA Novosti).

Als Reaktion auf eine gemeinsame Marineübung Südkoreas mit den USA feuert Nordkorea zwei Tage in Folge Kurzstreckenraketen ab.

Am Sonntag hat das kommunistisch regierte Land nach Angaben der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap 16 Boden-Boden-Raketen vom Typ FROG von Wŏnsan  aus gestartet. Die  Raketen stürzten nach rund 60 km ins Meer. Am Samstag waren 30 Kurzstreckenraketen von der Ostküste ins Japanische Meer abgefeuert worden.

Damit setzte das nordkoreanische Militär die Raketenübungen der vergangenen Wochen fort. Bei einer solchen Übung Anfang März hatte ein südkoreanisches Geschoss beinahe ein Passagierflugzeug getroffen. Davor hatte die Regierung in Pjöngjang Südkorea und die USA aufgefordert, ihre jährlichen gemeinsamen Militärübungen abzusagen. Die Übungen, die im Februar begonnen haben und bis April dauern sollen, verglich Nordkorea mit der „Erklärung eines Atomkriegs“.

© RIA Novosti.

So weit fliegen Nordkoreas Raketen

Petition über Wiedervereinigung von Alaska mit Russland

 

Petition über Wiedervereinigung von Alaska mit Russland

© Flickr.com/TFM/cc-by-nc

STIMME RUSSLANDS Die auf der Webseite des Weißen Hauses veröffentlichte Petition über die Eingliederung von Alaska in die Russische Föderation hat im Laufe von zwei Tagen 7.500 Unterschriften gesammelt. Damit die US-Behörden eine offizielle Antwort auf die Petition geben, sind noch weitere 92.500 Unterschriften bis 20. April erforderlich.

„Stimmen Sie für die Abspaltung von Alaska von den USA und seine Eingliederung in die Russische Föderation ab“, heißt es in der Petition, die am 21. März veröffentlicht wurde. In der Petition wird berichtet, dass „Gruppen von russischen Sibiriern im Altertum die heutige Beringstraße passierten und begannen, an der arktischen Küste zu siedeln.“

Die Petition enthält auch enzyklopädische Angaben darüber, dass die ersten Europäer, die Alaska 1732 besuchten, Russen waren.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_03_23/Petition-uber-Wiedervereinigung-von-Alaska-mit-Russland-7234/

Eine Ohrfeige für Obama

Ukraine-Krise: Westen will Russland isolieren

Thema: Sanktionen gegen Russland

15:11 21/03/2014
MOSKAU, 21. März (RIA Novosti).

Die USA streben eine politische Isolierung Russlands an, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

Am Donnerstag verabschiedete die UN-Vollversammlung eine Resolution, in der Moskaus Vorgehen in der Ukraine verurteilt und das Krim-Referendum als illegitim bezeichnet wurde. Der ukrainische UN-Botschafter Juri Sergejew hatte seine UN-Kollegen dazu aufgerufen, eine Russland-kritische Resolution zu billigen. Die Mehrheit der westlichen Staaten hatte das Dokument zuvor befürwortet.

Eine ähnliche Resolution im UN-Sicherheitsrat war vor einigen Tagen nach einem Veto Russlands gescheitert. „Für uns war es wichtig zu zeigen, dass Russlands Ukraine-Politik von niemandem unterstützt wird“, hieß es aus dem US-Außenministerium. 13 Länder stimmten für die Resolution, China enthielt sich, Russland stimmte dagegen.

Für die Verabschiedung einer Resolution der UN-Vollversammlung reicht im Unterschied zum UN-Sicherheitsrat eine einfache Mehrheit, sie hat jedoch nur empfehlenden Charakter. Kurz vor der gestrigen Abstimmung musste sich der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin harsche Kritik im Weltsicherheitsrat anhören. Am heftigsten wetterte die US-Kollegin Samantha Power gegen Russland. „Das Referendum fand zwar statt, doch der nationale und der völkerrechtliche Status der Krim haben sich nicht geändert. Der Dieb kann zwar Eigentum stehlen, damit bekommt er jedoch nicht das Recht, es zu besitzen. Was Russland getan hat, ist aus der Sicht des Gesetzes, der Geschichte, der Politik nicht richtig. Das ist gefährlich und kann nicht angenommen werden“, so Power.

Großbritanniens UN-Botschafter Mark Grant warf Russland „die gewaltsame Annexion der Krim“ vor. Sein französischer Kollege Gerard Araud rief Moskau dazu auf, nicht zu einem Krim-Szenario in der Ostukraine zu greifen.

Tschurkin wies die Vorwürfe zurück und warf den USA und der EU vor, die Krise in der Ukraine mit ihrer Unterstützung für die Nationalisten entfacht zu haben. Bei der Aufnahme der Krim werde der Ungerechtigkeit ein Ende bereitet, die mit dem sowjetischen Staatschef Nikita Chruschtschow begonnen hatte. Das sei ein historisches Ereignis, auf das die russischen Völker und das Krim-Volk jahrzehntelang gewartet hätten, so Tschurkin.

Die amerikanische UN-Botschafterin Power überzeugten Tschurkins Argumente offenbar nicht. Auf ihrem Twitter-Account postete sie einen Text mit dem Hash-Tag RussiaIsolated. Mit diesem Hash-Tag werden alle Tweets über Russland der US-Botschafter sowie mehrerer westlicher Diplomaten, darunter US- und EU-Vertreter in der OSZE, markiert.

Laut dem US-Experten Samuel Charap würde die Isolierung Russlands den Kreml kaum zu einem Kurswechsel bewegen. Diese Politik könne auch den USA schaden, die Moskaus Unterstützung im Atomstreit mit dem Iran brauchen, so der Experte.

Tagebuch der Ereignisse Russland – Ukraine – Krim

Tagebuch der Ereignisse Russland - Ukraine - Krim

Kaliningrad-Domizil ist ein regional ausgerichtetes Portal und fühlt sich in erster Linie zuständig für örtliche aktuelle Berichterstattung. Im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen wir jedoch unsere Leser in Kurzfassung über die Ereignisse im Zusammenhang mit der Ukraine und der Krim aus der Sichtweise russischer/Kaliningrader Medien zu informieren. Der Artikel wird im Verlaufe des Tages ständig ergänzt.

 

Die Eingliederung der Ukraine in den Bestand der Russischen Föderation ist defacto abgeschlossen. Wir beenden an dieser Stelle die Berichterstattung in diesem Format und konzentrieren uns wieder auf unsere eigentliche Aufgabe – der regionalen Berichterstattung aus dem Kaliningrader Gebiet. Für besondere Ereignisse im Rahmen der Russischen Föderation werden wir selbstverständlich Zeit und Möglichkeiten finden, Sie zu informieren.

18:00 Uhr / Auf der Krim werden neun mobile Elektrostationen aufgestellt. Diese helfen die Abhängigkeit der Krim von Stromlieferungen aus der Ukraine zu minimieren.

16:30 Uhr / Die Ukraine hat ihren Botschafter aus Armenien abberufen.

16:00 Uhr / Kaliningrader stornieren in großem Umfang Hotelbuchungen in Polen. Grund sind Informationen über Angriffe auf Personen aus Russland und bewusste Beschädigung von PKW.

15:00 Uhr / Frankreich ist bereit, zusätzliche Militärflugzeuge nach Polen und den Baltischen Staaten zu entsenden. Diese sollen die dort bereits vorhandenen Flugzeuge der NATO verstärken.

14:00 Uhr / Russland wird in Sewastopol eine U-Boot-Brigade stationieren.

13:35 Uhr / Präsident Putin entschied, zukünftig seine Finanzen über die, von den Sanktionen betroffenen „Bank Rossia“ zu regulieren. Die notwendigen Konten werden bis Montag eingerichtet. Während der Sitzung des Sicherheitsrates empfahl Putin humorvoll, dass sich die Russen von denjenigen Russen fernhalten sollten, die von den USA und der EU mit Sanktionen belegt wurden sind. Seine Worte: „… diese Leute kompromittieren uns …“

13:30 Uhr / Die Staatsduma Russlands reagierte harsch auf die Einstellung der Tätigkeit von „Visa“ und „Mastercard“. Betroffen sind davon, ungeachtet aller Versicherungen, dass man den einfachen russischen Bürger nicht bestrafen will, viele hunderttausende Russen. Die im System „Bank Rossia“ vereinigten russischen Banken suchen intensiv nach einer Alternative und die Staatsduma arbeitet an Maßnahmen um prinzipiell auf die Dienste von „Visa“ und „Masercard“ zu verzichten.

13:00 Uhr / Putin ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegen Antwortsanktionen in Richtung USA und Europäische Union. Dies würde die Lage zuspitzen und eine Regulierung der Situation erschweren. Auch auf die Einführung des Visaregimes durch die Ukraine will Putin keine Gegenmaßnahmen einleiten. Ukrainer haben viele Verwandte in Russland und sollen diese auch zukünftig problemlos besuchen können.

11:00 Uhr / Die Kräfte der Selbstverteidigung der Krim werden offiziell in den Bestand des Militärbezirkes „Süd“ der Russischen Föderation übernommen.

10:00 Uhr / Visa und Mastercard führen keine Zahlungsaufträge für die Bank „Rossia“ aus. Es fand hierzu kein Informationsaustausch statt. Bank „Rossia“ arbeitet stabil weiter und sucht Alternativen für die Kunden.

09:50 Uhr / In die Bewaffnung der russischen Armee wird der neue Jagdbomber SU-34 aufgenommen. Sie lösen die veralteten SU-24 ab. Ausgetauscht werden mindestens 200 Flugzeuge.

09:45 Uhr / Die Europäische Union plant den Abschluss von Assoziierungsabkommen mit Moldawien und Georgien. Moldawien ist Nachbar der Ukraine, Georgien direkter Nachbar zu Russland.

09:40 Uhr / Lettland plant die militärische Zusammenarbeit mit Russland zu beenden.

09:30 Uhr / Im westlichen Militärbezirk der Russischen Föderation begann eine Serie von Manövern der Artillerieeinheiten. Auf neun Truppenübungsplätzen, inclusive Kaliningrad, begonnen Artillerie- und Raketenwerfereinheiten mit taktischen Übungen. Der Bereich der Übungen reicht von Kaliningrad-Murmansk-Nischny-Nowgorod-Tambow. An der Übung nehmen 50 Artillerieeinheiten mit 4.000 Armeenagehörigen teil. Die Truppenteile trainieren die Verlegung auf ihnen unbekannte Truppenübungsplätze, die Entfaltung der Gefechtsordnung sowie weitere Aufgaben. Jede Artillerieeinheit erhält für Trainingsschießen 2.000 Schuss Munition. Die Übungen sind bis Ende März geplant.

07:30 Uhr / Die Ausgabe von russischen Pässen an die Bewohner der Krim wird in drei Monaten abgeschlossen sein.

07:00 Uhr / Der russische Sicherheitsrat berät heute das Dokumentenpaket zur Krim.

05:00 Uhr / Der Chef von Gasprom informierte, dass die aktuellen Schulden der Ukraine für bereits erfolgte Gaslieferungen fast zwei Milliarden USD betragen.

04:30 Uhr / Der ukrainische Generalstaatsanwalt informierte, dass die Scharfschützen auf dem Maidan ermittelt wurden. Es handelt sich um Ukrainer. Die Nennung der Namen verweigerte der Generalstaatsanwalt. 04:00 Uhr / Die Europäische Union hat die Liste der Personen mit Einreiseverbot auf 33 Namen erweitert.

01:00 Uhr / 72 ukrainische Truppenteile die auf der Krim stationiert waren, haben sich entschlossen unter russischer Führung weiter zu dienen.

00:30 Uhr / Die Verteidigungsminister Amerikas und Russlands besprachen Schritte zur Entspannung der militärischen Lage in der Ukraine.

19:35 Uhr / Das russische Außenministerium hat die Sanktionsliste gegen Amerika erweitert. Genauere Angaben wurden nicht gemacht.

19:30 Uhr / Die USA haben die Sanktionen gegen Russland ausgedehnt. Die Liste der Personen mit Reiseverbot wurde von 13 auf 31 Personen erweitert. Des Weiteren wurden Sanktionen gegen die russische Zentralbank verhängt.

16:30 Uhr / Alle Wehrpflichtigen der Krim werden bis zum Jahre 2016 auch auf der Krim ihren Grundwehrdienst ableisten und nicht in andere russische Standorte versetzt.

16:10 Uhr / 300 Litauer haben sich mit einer offiziellen Petition an den amerikanischen Präsidenten gewandt und gebeten auf dem Gebiet Litauens Atomwaffen zu stationieren und den Hafen von Kleipeda mit amerikanischer Luftverteidigung auszustatten

16:05 Uhr / Die russische Staatsduma hat dem Gesetz über die Aufnahme der Krim in den Bestand der Russischen Föderation zugestimmt.

16:00 Uhr / Litauen will russischsprachige Zeitungen und TV-Kanäle verbieten.

15:10 Uhr / Russland wird keine Sanktionen gegenüber der Ukraine im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation verhängen.

15:00 Uhr / Präsident Putin hat angewiesen ukrainische Armeeangehörige die in der russischen Armee/Flotte/FSB/Polizei dienen wollen, mit ihrem in der Ukraine erreichten Dienstgrad zu übernehmen.

14:30 Uhr / Englische Zeitungen informieren, dass im Juli ein NATO-Manöver auf dem Territorium der Ukraine geplant wird. Es sollen Luftlandeübungen im Westen der Ukraine im Bereich Lviv durchgeführt werden.

12:10 Uhr / Der durch die Sicherheitsorgane der Krim festgesetzte Kommandierende der Schwarzmeerflotte der Ukraine ist wieder freigelassen worden.

12:00 Uhr / Das Außenministerium der Ukraine hat die Erklärung Kasachstans zur Krim als „unfreundlichen Akt“ bezeichnet.

11:20 Uhr / Das russische Nachrichtenministerium hat die neuen Vorwahlen für die Krim festgelegt.

11:10 Uhr / Die Ukraine hat den Beschluss gefasst, die Mitgliedschaft in der „Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) zu beenden.

11:00 Uhr / Die Ukraine plant zukünftig ihren Gasbedarf durch Käufe in der Slowakei zu befriedigen. Hierbei handelt es sich um Gas von „Gasprom“, welches nach Europa geliefert und durch „Reexport“ wieder zurückgeliefert wird. „Gasprom“ ist der Ansicht, dass Reexport vertraglich verboten ist.

10:00 Uhr / Deutschland und Großbritannien stellen die militärische Zusammenarbeit mit Russland ein. In Deutschland betrifft dies in erster Linie einen Auftrag von 100 Mio. Euro für die Firma „Rheinmetall“ zur Lieferung eines Ausbildungszentrums.

08:00 Uhr / Der Sprecher des russischen Präsidenten Peskow informierte, dass Russland keine militärische Gewalt zur Regulierung der Situation im Osten der Ukraine anwenden wird. Russland wird jedoch alle legalen Mittel einsetzen um seine Bürger zu schützen. Gleichzeitig garantiert der den Schutz der dort lebenden Ukrainer vor gewaltbereiten Elementen. Er betonte, dass Russland davon ausgeht, dass die ukrainische Regierung die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet. Wenn sie dies nicht tut, dann müssen andere die Sicherheit organisieren.

07:55 Uhr / Der Pressesprecher des russischen Präsidenten Peskow informierte, dass, wenn die USA und die Europäische Union mit Russland nicht mehr zusammenarbeiten wollen, Russland sich andere Partner für die Zusammenarbeit suchen wird.

07:50 Uhr / Indische Massenmedien informieren, dass Indien nicht an Sanktionsmaßnahmen gegen Russland teilnehmen wird. Indien ist prinzipiell gegen Sanktionen.

07:40 Uhr / Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow informierte, dass Russland Antwortsanktionen gegen die USA vorbereitet. Er betonte, dass es Antworten sein könnten, die den USA vielleicht nicht egal sind.

07:30 Uhr / Der amerikanische Präsident Obama schließt eine militärische Einmischung in die Angelegenheiten Ukraine/Krim aus. Obama erklärte, dass dies keine adäquate Maßnahme wäre, denn selbst die Ukraine wendet keine militärischen Maßnahmen an.

07:30 Uhr / Der Schusswechsel am Mittwoch mit zwei Toten in Sewastopol wurde im „Maidan-Stil“ ausgeführt. Darüber informierte der UNO-Botschafter Russlands den Sicherheitsrat.

07:15 Uhr / Die amerikanische Nachrichtenagentur AP ist dazu übergegangen, die Krim nicht mehr als Bestandteil der Ukraine zu nennen. Nach Worten des stellvertretenden Leiters hat die Ukraine die Kontrolle über die Krim verloren und Nachrichtenagenturen haben Fakten zu berücksichtigen.

07:00 Uhr / Die russische Staatsduma wird zu einer Sondersitzung zusammentreten um den Staatsvertrag mit der Krim im beschleunigten Verfahren zu ratifizieren.

01:30 Uhr / Der russische Verteidigungsminister Schoigu hat die Verantwortlichen der Krim aufgefordert, den Kommandierenden der ukrainischen Flotte freizulassen. Er trage keine Schuld, habe nur die Befehle aus Kiew befolgt. Der Kommandierende war am gestrigen Tag durch den FSB verhaftet worden.

01:00 Uhr / Die Ukraine hat den Vorsitz in der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) abgelehnt.

00:30 Uhr / Für Mai planen Russland, Weißrussland und Kasachstan die Gründung der Eurasischen Union

00:00 Uhr / Neben der Visapflicht, die die Ukraine so schnell wie möglich für Russland einführen will, müssen Russen auch mindestens 600 USD bei der Einreise in die Ukraine vorweisen können.

 Anmerkunug von mir: aktuelle Ereignisse mit dem Hintergrund der wahren Berichterstattung …. entgegen der Mainstreampresse