Polen: Schlimmer Verdacht gegen Volksbund Kriegsgräberfürsorge

Quelle Polskaweb    
 

Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge Lodz

WARSCHAU – „Tausende getötete deutsche Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg liegen noch in Wäldern verscharrt. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sucht weiter nach ihnen, doch das wird immer schwieriger“ – hieß es in einem Statement der Leitung des VDK (geschätztes Etat 50 Mio Euro p. a.) im Jahre 2009. Wie polnische die Polizei und Justiz aktuell suggerieren, muß der Stiftung zur Lösung ihres Problemes da aber längst etwas eingefallen sein und das ist im erschreckenden Ergebnis ein Skandal schändlichster Natur, der einfach internationale Reaktionen bzw. Konsequenzen nach sich ziehen muß. Protagonisten der Schande sollen neben der VDK Führung auch mindestens ein Unternehmen aus der Baubranche, polnische Beamte sowie (als Lösung) ein riesiger 40 Tonnen Bagger der Marke „Menck“ sein, der schon beim Autobahnbauprogramm Hitlers, in russischen Gruben und Steinbrüchen zurn Einsatz kam. Mindestens 3000 im letzten Weltkrieg in Polen gefallene deutsche Soldaten sollen laut polnischer Justiz alleine im Jahre 2012 von einer für den Volksbund tätigen Firma im polnischen Lodz – unter den Augen ihrer Auftraggeber – geschändet und beraubt worden sein. Laut Staatsanwaltschaft war schon im Dezember 2011 im Polizeipräsidium von Koluszkach (Woiwodschaft Lódz) ein Mann erschienen der aussagte bis 2010 bei einem Unternehmen aus dem Großraum gearbeitet zu haben das für „die deutsche Seite“ Exhumierungen von Kriegstoten – hauptsächlich der sterblichen Überreste von deutschen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg – in der Region Lodz betreibe. Skrupellos sollen er und seine Kollegen vom Besitzer der Firma dazu getrieben worden sein die Toten Deutschen mit dem og. Bagger auszuschaufeln und das „Ergebnis“ unsortiert in Säcke zu kippen. Der Volksbund habe ohne Kontrollen Kopfgeld bezahlt – heißt es im weiteren Verlauf der Ermittlungen, aber nicht nur das ….

Tote Deutsche Soldaten in Polen beraubt

Zunächst ging die Polizei auf die Aussage des Mannes sehr vorsichtig ein, weil sie sich auf Ereignisse aus der Vergangenheit bezog und hier durchaus Rache für den Verlust des Arbeitsplatzes das Motiv zu einer Falschaussage sein konnte. Aber ein paar Monate später, im März 2012, beschloss dann die Bezirksstaatsanwaltschaft in Pabianice das „Exhumierungs“- Unternehmen zu durchsuchen. Die hiermit beauftragten Polizisten wurden schnell fündig. Zahlreiche Plastiktüten mit menschlichen Überresten lagen in einer schmutzigen Halle, planlos eingesackt, ohne jegliche Aufzeichnung und Kennzeichnung.

Staatsanwaltschaft: “ Bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten des Unternehmens fanden wir blaue Plastksäcke, Kartons und Särge mit gemischtem Inhalt. Mehrere hiervon wurden während der Untersuchung eröffnet. In der Regel sind solche Behältnisse jeweils nur für die Überreste eines einzigen Exhumierten konzipiert. Doch hier lagen in manchen Särgen gleich mehrere Tote und laut später hinzugezogenen Experten in Säcken auch Teile die überhaupt nicht zusammenpassten oder teils vielfach vorhanden waren, wie z. B. Beckenknochen und Schädel. Firmenchef Maciej M. konnte uns – das schändliche Durcheinander – nicht erklären, auch nicht die Anzahl der hier gemischt gelagerten Skelette“.

Schnell Exhumierunge deutscher Kriegsopfer in Polen

Gefunden wurden bei der Hausdurchsuchung der Firma von Maciej M. und seiner Ehefrau laut Staatsanwaltschaft aber auch mehr als Tausend verschiedene persönliche Dinge der Toten, hierunter nicht nur militärische Abzeichen und bereits gereinigte effiziente Waffen und Munition, sondern auch Schmuck, Uhren, Tagebücher usw. Alle diese Gegenstände wurden nicht in den Exhumierungsberichten erwähnt. Darüberhinaus soll Maciej M. keine Spezialisten wie Archäologen und Anthropologen beschäftigt haben. Die Staatsanwaltschaft will den schändlichen Unternehmer und seine Gattin nun in 8 Punkten anklagen, hierunter Beraubung und Entweihung der letzten Ruhestätten gefallener Soldaten, Schändung von Leichen und illegalen Besitzes von Schusswaffen und Munition.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hatte die Firma M. im Großraum Lodz, wo immer noch mehrer zehntausend Vermisste Deutsche verscharrt worden sein sollen, zum Monopolisten gemacht wenn es um die Exhumierung von deutschen Soldaten geht. Die Polizei hat unterdessen herausbekommen dass er „pro Kopf“ eine Summe von 100 Zloty (rund 25 Euro) vom VDK erhielt. Wie viele er seit 2002 so insgesamt verdient hat weiß man noch nicht, vergangenes Jahr waren es aber offiziell mindestens 300 000 Zloty. Denkbar wäre aber auch dass die Zahl der Toten wie in Marienburg 2008 nach unten korrigiert wurde, Maciej M. denn aber in vollem Umfang via Kassel bedient wurde.

Deutscher Volksbund Polen Exhumierungen mit Baggern

Das schändliche Unternehmen M. arbeitete offiziell aber nicht nur unter der Aufsicht der Exekutive Volksbund mit Sitz in Kassel mit fast zwei Millionen Mitgliedern, sondern auch die der Stiftung „Erinnerung“ (Pamiec) in Warschau sowie den jeweils örtlichen Behörden. Grundlage dieser Zusammenarbeit bilden zwischenstaatliche Vereinbarungen aus den Jahren 1989 und 2003 und Ergänzungen. Dem polnischen Kulturministerium hat vor wenigen Tagen Konsultationen mit Restauratoren und der deutschen Seite zu den Leitlinien der Exhumierungen begonnen die noch bis zum 30. September dauern sollen. Etwas sehr spät nach wahrscheinlich zehntausenden Schandtaten.

Und was sagen die Protagonisten der Schande hierzu ? Pamiec garnichts, die verantwortlichen Kommunalbeamten auch nichts und der Menck kann leider nicht sprechen. Dafür aber gaben der Volksbund und Maciej M. nun Statements ab, die wir Ihnen noch zum Nachdenken zurücklassen: Thomas Schock aus Kassel empört sich für den Volksbund „Wir erwarten eine Entschuldigung von der polnischen Seite. Sowohl die Polizei als auch die Staatsanwaltschaft verstehen das Wesen unseres Geschäfts nicht. Es ist keine Frage der Verletzung polnischen Rechts „. Maciej M. zum Wesen des Volksbund Geschäftes: „Meine Arbeit wurde in Übereinstimmung mit dem Gesetz und unter der Aufsicht der deutschen Organisation VDK durchgeführt. Bedingung war dass diese die ganze Sache finanziert und mir 25 Euro pro Exhumierung zahlt. „Ich arbeite seit 11 Jahren an Exhumierungen für die deutsche Seite …… „

Was macht der VDK mit 50 Millionen pro Jahr

Was macht der Volksbund mit 50 Millionen pro Jahr aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Steuergeldern ? Für Polskaweb besteht dringender Verdacht auf Untreue und Betru

Lesen Sie hier die ganze grausame Wahrheit zum Massengrab von Marienburg und dem VDK:

Massengräber Polen

Auch hier bitte dringend: http://www.heimatkreis-marienburg.de/die_toten_von_marienburg.html
 
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3 Gedanken zu „Polen: Schlimmer Verdacht gegen Volksbund Kriegsgräberfürsorge

  1. Pingback: Links 28.3.14 | Aussiedlerbetreung und Behinderten - Fragen

  2. Pingback: Polen: Schlimmer Verdacht gegen Volksbund Kriegsgräberfürsorge | Der FREISTAAT DANZIG

  3. Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Mit Entsetzen bin ich den Beitrag lesend! Nun, das Erbe unserer Wehrmacht wir da es auch sein, eine neue Welt und im Frieden zu erbauen, siehe die Seher! Hoffnugsvoll denke ich an diese Zeit, siehe auch die vielen Kriegstoten als Organspender oder neuerlich die Waffengattung der Firma BRD GmbH – Kriegstreiber der Besatzer zu sein!
    Wacht endlich auf! Und hier den verstorbenen endlich Ruhe und da eine gelungene Auffahrt zum Herrn, der Ihren Widersachern selbiges Elend zufügt! Mit Abscheu, aber diesen Beitrag werde ich so oft wie möglich weiter geben! Glück Auf, meine Heimat!

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