„Diktator“ Özdemir spricht ein Machtwort

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Politiker auf Landesebene reden fast ausnahmslos Unsinn und eine Partei die dafür besonders prädestiniert ist solche in den Augen Vieler, „Schwätzer“ zu beherbergen, sind die deutschen Grünen. Allen voran ihr Parteidiktator, der Türke Cem Özdemir, seines Zeichens Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Als politischer „Gastarbeiter“ und als Muslim die Politik des Landes mitzubestimmen, in dem man eine lebenslange Aufenthaltsgenehmigung besitzt, ist gefährlich und darf im Grunde nicht sein. Seine eigentliche Rolle, in Deutschland den „migrationswilligen Alibi-Türken“ in der deutschen Politik zu spielen, sollte das Einzige sein was man ihm zugesteht.

Jetzt hat sich dieser „Möchtegern-Erdogan“, nach dem Versuch den Deutschen einen wöchentlichen vegetarischen Tag aufzudiktieren, ein neues Unding erlaubt. Würde ein ausländischer Politiker in der Schweiz einen derart fatalen und unverschämten Satz von sich geben, man würde ihn noch heute geknebelt und gefesselt vom Matterhorn werfen, Zitat Özdemir: „Dass die Bürgerinnen und Bürger Deutschland künftig stärker zwischen dem Westen und Russland sehen wollen, ist sicher Realität, aber nichts, was dazu führen darf, dass wir diesem Wunsch nachgeben„, sagte der Grünen-Vorsitzende der „Welt“.

Özdemir hat weder eine kulturelle, religiöse noch eine geschichtliche Verbindung zu Deutschland und will den klüger als er denkenden Deutschen diktatorisch vorschreiben wie die Zukunft in ihrem Land gefälligst auszusehen hat. Deutschlands Zukunft in Europa wird nur an der Seite gemeinsam mit Russland stattfinden und ganz sicher nicht mit den VSA, die sich als untergehende Weltmacht endlich komplett aus Europa zurückzuziehen müssen. Wer das nicht unterstützt, für den gibt es keinen Platz mehr in unseren europäischen Volksgemeinschaften.

Vergesslichkeit scheint auch eine der hervorstechenden Fähigkeiten Özdemirs zu sein. Dass er auf eine Liste der Politiker geraten könnte, die sich eines Tages vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag auf Anklagebänken wiederfinden, wegen des Verdachts in Ukraine das Völkerrecht gebrochen zu haben, ist nicht unwahrschenlich Er hat als offizieller Vertreter einer Partei des deutschen Bundestages in Kiew auf dem Maidan für einen Staatsstreich geworben und das könnte ihm unter Umständen bald das Genick brechen.

Solche Aussagen sind gefährlich und schaden Deutschland und dem Deutschen Volk. Es ist aber im Grunde kein Wunder, dass Özdemir so denkt. Man kann nur vermuten, dass er 2003 bei einem Auslandsaufenthalt in den VSA als Transatlantic Fellow des German Marshall Fund of the United States, so heftig indoktriniert wurde, dass man das wohl auch schon fast als eine Art Gehirnwäsche werten kann.

Den ersten Denkzettel für seine schräge Politik erhielt er bei der letzten Bundestagswahl, als er im Wahlkreis Stuttgart I nicht gewählt wurde und gottlob klar gegen Amtsinhaber Stefan Kaufmann von der CDU verlor. Özdemir scheitert offenbar schon seit vielen Jahren an seinen eigenen Ansprüchen, leidet mutmasslich an massloser Selbstüberschätzung und wohl kaum jemand würde es merken wenn er sich eines Tages einfach, ohne Spuren zu hinterlassen, verabschieden würde.

 

gefunden bei: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/18882-Deutschland-Diktator-zdemir-spricht-ein-Machtwort.html

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