MH 370 – Ein Patent, eine Entführung und die Rothschilds

MH 370

Hat der Passagier Philipp Wood des Fluges MH 370 mit seinem iPhone Fotos gesendet, die bis zur US-Luftwaffen-Basis und CIA-Station auf den Diego Garcia Inseln im Indischen Ozean zurückverfolgt werden konnten? Wenn auch das Verschwinden des Flugzeugs der Malaysia Airlines zu einer Menge und auch einer Menge unrichtigen Theorien Anlass gibt, scheint sich doch eine Vermutung zu verdichten.

Von Florian Stumfall

Ein freier Journalist namens Jim Stone versichert zu hundert Prozent, dass die Fotos und ein kurzer Text von einer Stelle gesendet sind, die mit GPS-Koordinaten von Diego Garica übereinstimmen. Wood, ein Angestellter von IBM, hat demnach folgende Mitteilung gesendet: „Ich bin Geisel von unbekannten Militärs, nachdem mein Flug gekapert wurde. Ich arbeite für IBM und habe mein Cellphone bei der Entführung in meinem Anus versteckt. Ich wurde von den anderen Passagieren getrennt und bin in einer Zelle. Mein Name ist Philipp Wood. Ich glaube, man hat mich unter Drogen gesetzt und kann nicht klar denken.“

Hangar Diego GarciaBereits am 24. März meldete Intellihub Media, dass am 8. März der Flug MH 370 auf Diego Garcia gelandet sei. Das Flugzeug sei in einem großen Faradayschen Käfig gerollt worden, einem Metall-Gerüst, das jede Funkverbindung verhindert, damit die Passagiere von der Außenwelt abgeschnitten sind. Doch Wood scheint anderswo untergebracht worden zu sein. Von diesem Gerüst-Hangar gibt es Aufnahmen (siehe Bild links von Victor Abadie).

Was das Motiv für die Entführung angeht, so scheint sich ebenfalls das Interesse der US-Firma Freescale zu bewahrheiten. Sie teilt sich mit vier ihrer Mitarbeiter ein, wie es heißt, „unbezahlbares Patent“, dessen Besitzrechte bei einem Todesfall an die restlichen Eigner übergehen. Die vier Mitarbeiter von Freescale, die an dem Patent beteiligt sind, waren Passagiere des Fluges MH 370. Sollten sie ums Leben kommen, ist die Firma der Nutznießer. Bei dem Patent handelt es sich um den weltweit kleinsten Micro-Controller, der die Waffentechnik vom Drohnenbau bis zur Überwachung und Spionage revolutionieren könnte. Möglicherweise öffnet dieses Patent sogar den Weg dazu, Chips in Nano-Größe zu bauen.

Freescale gehört über die üblichen verschachtelten Konstruktionen der Familie Rothschild und damit zu den Vertretern der US-Hochfinanz, die hauptsächlich über den Council on Foreign Relations seit den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Politik der USA mitbestimmen. Das könnte auch leicht erklären, wieso es ein Entführer wagen kann, das Flugzeug auf einem Militär- beziehungsweise CIA-Flughafen zu landen.

 

gefunden bei: http://www.contra-magazin.com/2014/04/mh-370-ein-patent-eine-entfuehrung-und-die-rothschilds/

3 Gedanken zu „MH 370 – Ein Patent, eine Entführung und die Rothschilds

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