Synthetische Streckmittel … geschaffen um zu töten !

Brix, synthetische Streckmittel

Mit Brix gestrecktes Marihuana Foto by HanfburgBrix wird in Australien und den USA hergestellt und dient ausschließlich dem Strecken von Marihuana. Es ist eine Flüssigkeit, die aus Zucker, Hormonen und flüssigem Kunststoff besteht. Zum Strecken werden die Marihuanablüten (Buds) vor dem Trocknen in Brix getaucht oder mit ihm besprüht.

Identifizierung

Marihuana, das mit Brix verunreinigt ist, sieht aus, als wäre es „sehr frisch und noch feucht“. Der optisch feuchte Eindruck bleibt auch nach Tagen der Trocknung erhalten.

Konsumenten berichten davon, dass die Buds in Brixgras sehr fest sind. Da Brix sich wie „Frischhaltefolie“ um die Buds legt, riecht verbrixtes Gras oft nur sehr schwach.

„Das Marihuana sieht fast „zu“ harzig aus und war kompakter und deutlich härter als es normalerweise der Fall ist.“
Betroffenenbericht aus dem Rhein-Main-Gebiet

„Das Marihuana sieht gut aus, wirkt jedoch feucht und riecht nur sehr schwach.“
Betroffenenbericht aus Friedberg/Hessen

Mit Brix verunreinigtes Marihuana aus Friedberg/Hessen

Die sicherste Methode Verunreinigungen mit Brix zu erkennen ist es, eine kleine Probe des fraglichen Marihuanas zu verbrennen. Verbrixtes Gras verbrennt sehr schlecht. Konsumenten berichten davon, dass dabei charakteristische Funkenentstehen.

Die Asche, die bei der Verbrennung von Brix entsteht, ist sehr hart. Zerreibt man diese harte Asche zwischen den Fingern, entsteht ein schmieriger, schwarzer Ölfilm, welcher ein eindeutiges Indiz für Brix ist.

EIn weiteres, recht eindeutiges Erkennungsmerkmal für synthetische Streckmittel bzw. Brix ist die Geschmacksprobe. Mit synthetischen Streckmitteln behandeltes Marihuana löst laut vielen Konsumenten ein Brennen auf der Zunge aus und wird geschmacklich als chemisch-säuerlich oder auch bitter-salzig beschrieben. Ich würde schon allein deshalb den Abbrenntest in jedem Fall bevorzugen, da man dadurch mit dem ggf. sehr giftigen Streckmittel nicht direkt in Berührung kommt.

Gesundheitliche Risiken

Verbrixtes Gras sollte keinesfalls konsumiert werden, da durch das Rauchen von flüssigem Kunststoff, Zucker und Hormonen die Gesundheit möglicherweise stark gefährdet wird. Konsumenten berichten insbesondere von erheblichen Problemen mit den Atemwegen.

„Ich bemerkte nach 1-2 Tagen, dass mir langsam der Hals eng wird. Ich hatte Schleim im Rachenraum, der von der Nase zu kommen schien. Es war, als hätte man eine zu enge Weste an. Ich konnte einfach nicht mehr komplett durchatmen und bekam eine Art Bronchitis.“
Betroffenenbericht aus Fulda

Quelle: http://hanfverband.de/nachrichten/news/streckmittel-in-marihuana-wie-man-sie-erkennt-und-welche-risiken-von-ihnen-ausgehen#brix

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