Aktuell: Deutschland bereitet sich militärisch auf einen Krieg mit Russland vor !

Die Bundesrepublik als Vasall der VSA … sie haben nichts gelernt

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GEZ: Mit Bargeld gegen die Zwangsgebühren

Frank Schäffler, Ex-MdB

Die deutsche Rundfunkordnung ist nach dem Zweiten Weltkrieg nach britischem Vorbild geschaffen worden. Die BBC stand Pate für die ARD-Anstalten und später das ZDF. Die durch die Hitler-Diktatur verblendeten Deutschen sollten auf den Weg der Tugend gebracht werden. Der freiheitliche Rechtsstaat und Demokratie sollten Einzug halten – und die Öffentlichen sollten dabei helfen. Dafür galt die „Demokratieabgabe“ (1953 waren das 7 Mark), wie sie der Fernsehdirektor des WDR, Jörg Schönenborn, später einmal bezeichnete, als legitimes Mittel.Inzwischen haben die Öffentlichen in Deutschland die alt-ehrwürdige BBC überholt. Im Umfang, bei den Kosten, doch leider nicht im Blick auf die Qualität. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist mit 20 Fernseh- und 63 Radioprogrammen und Einnahmen von über 8,3 Milliarden Euro pro Jahr der umfangreichste und teuerste der Welt. Zu den Olympischen Spielen in London 2012 entsandten ARD und ZDF mehr Mitarbeiter als Deutschland Sportler bei den Spielen hatte. 480 Mitarbeiter von ARD und ZDF zogen in London ein. Der Wettbewerber Eurosport, der nahezu den gleichen Sendeumfang seinen deutschen Zuschauern lieferte, kam mit 25 Mitarbeiter aus.Zwar kann man über Qualität streiten, und nicht alles ist schlecht bei den Öffentlichen. Jedoch schwindet die Akzeptanz bei den jüngeren Zuschauern von Jahr zu Jahr während die Einnahmen aus den Rundfunkgebühren steigen und steigen. Die Skandale häufen sich, wie jüngst beim großzügigen Vertrag mit Thomas Gottschalk.

Die Gebührenumstellung auf einen Wohnungs- und Betriebsstätten-bezogenen Rundfunkbeitrag war ein perfider Schachzug von ARD und ZDF. Früher musste nur der Besitzer von Radio- und Fernsehgeräten den Rundfunkbeitrag bezahlen. Das war für die damalige Gebühreneinzugszentrale (GEZ) mühsam und aufwendig. Sie mussten demjenigen, den sie zu Kasse bitten wollten, nachweisen, dass er ein Gerät besitzt. Mit der Umstellung zum 01.01.2013 hat sich das geändert. Jetzt sind alle dran. Das Argument der Öffentlichen war, dass inzwischen jeder Computer und jedes bessere Smartphone über Livestream und Mediathek auf das Angebot der Öffentlichen zugreifen kann.

Erst der Schritt ins Netz ermöglichte ARD und ZDF den Zugriff auf alle Bürger und Unternehmen in Deutschland. Wie immer in solchen Fällen führt dies zu Kollateralschäden. Wer keinen Fernseher, kein Radio, keinen Computer und kein Smartphone besitzt, muss dennoch bezahlen. Wer die öffentlichen Sender verschmäht und nur Private schaut, muss ebenfalls zahlen. Wer sich nur im Internet informiert auch. Da es eine kommunale Meldepflicht gibt, ist kein Entrinnen möglich.

Gerade Unternehmen sind vielfach besonders belastet. So beklagen sich Autovermieter, Filialisten und Unternehmen mit vielen Betriebsstätten oder einem großen Außendienst über massiv steigende Rundfunkbeiträge.

Der Autovermieter Sixt klagt inzwischen gegen die Rundfunkbeiträge. Ihn betrifft es besonders. Mit zahlreichen Filialen und etwa 40.000 Fahrzeugen gehört das Unternehmen zu den Hauptverlierern der Neuregelung. Pro Autoradio werden zum Beispiel 69,96 Euro pro Jahr fällig. Insgesamt bedeutet dies für das Unternehmen mehr als 3 Millionen Euro pro Jahr an Rundfunkbeiträgen, obwohl die Kunden ja bereits ihren eigenen Rundfunkbeitrag bezahlen. Vielleicht sollte man auch noch die Regelung einführen, dass neben dem Mieter einer Wohnung auch noch der Vermieter den Rundfunkbeitrag entrichten soll?

So wichtig die juristische Auseinandersetzung im Detail auch ist, so ist doch das gesellschaftliche Klima mindestens ebenso entscheiden, das für eine Änderung der Rundfunkordnung in Deutschland erreicht werden muss. Solange die Staatskanzleien, das Kanzleramt und die Parlamente in Deutschland Gewissheit haben, dass sich nur eine Minderheit beklagt und der Meinung ist, dass der Rundfunkbeitrag unsozial, willkürlich und teuer ist, werden sie den Sturm der Entrüstung immer wieder unbeschadet über sich ziehen lassen können.

Doch wie ändert man ein gesellschaftliches Klima? Wie gelingt es, die Beamten und Politiker in den Staatskanzleien und Parlamenten zu einer grundsätzlichen Änderung zu bewegen?

Der ehemalige Handelsblatt-Kolumnist Nobert Häring hat vor einigen Tagen einen interessanten Vorschlag gemacht. Häring, der lange Zeit in der wöchentlichen Kolumne „Stimmt es, dass…“ ökonomische Zusammenhänge respektlos und allgemeinverständlich darstellte, hat seine Einzugsermächtigung für den „Beitragsservice“ von ARD und ZDF gekündigt.

Anschließend meldete sich dieser und bat um die Überweisung des Betrages. Häring schrieb zurück, dass er den Rundfunkbeitrag bar bezahlen wolle. Er verwies auf § 14 Bundesbankgesetz. Dort steht, dass „in Deutschland … auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkt gesetzliche Zahlungsmittel“ sind. Das bedeute, so Häring in seinem Schreiben weiter, „dass Sie die Bezahlung einer Schuld mit diesem unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel nicht ablehnen dürfen. Sollten Sie stattdessen auf Begleichung per Banküberweisung oder Einzug von Giralgeld bestehen, bitten wir um Angabe der gesetzlichen Grundlage hierfür.“

Seitdem habe er vom „Beitragsservice“ von ARD und ZDF nichts mehr gehört. Er vermute, man verzichte lieber auf seine Rundfunkbeiträge, als dass man nur seinetwegen anfängt, eine Bargeldeinzahlungsmöglichkeit zu schaffen, wie das gesetzlich gefordert sei.

Eine geniale Idee! Häring schlägt die staatliche Willkür mit ihren eigenen Waffen. Zum einen unterläuft er den schleichenden Trend zur Diskriminierung von Bargeld, die auch bei staatlichen und halbstaatlichen Institution stattfindet. Und zum anderen drückt er damit seinen Protest gegen die Zwangsgebühren aus ohne in Zahlungsverzug zu kommen. Denn allein 60.000 Vollstreckungsbescheide pro Monat erwirkt der „Beitragsservice“ aktuell gegen säumige Zahler. Ihnen droht im Zweifel dann schon einmal eine Wegfahrsperre am Auto oder die Erzwingungshaft. Wer diesen mühsamen Weg nicht gehen will, sollte den rechtsstaatlichen Weg gehen – die Barzahlung.

Gelingt es, zehntausend, hunderttausend oder vielleicht sogar eine Million Zwangsbeitragszahler zu bewegen, ihre Einzugsermächtigung zu kündigen und die Barzahlung zu verlangen, dann kommt etwas ganz Großes in Bewegung – eine breite Diskussion über den Sinn und Unsinn der Zwangsbeiträge für den teuersten Rundfunk der Welt. Es wäre der Anfang vom Ende staatlicher Willkür.

01. Juni 2015

Quelle : http://deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_06_01_dav_aktuelles_gez.html

 

„HEUTE-SHOW“ gibt im Zionistischen Deutschen Fernsehen zu, dass die BRiD eine FIRMA ist (11.05.15)

Wer da jetzt noch weiterschläft, dem kann man auch nicht mer helfen….

sie geben es öffentlich zu – und das BRD – Schäfchen hält sich weiter die Schafohren zu(…nein, ich WILL das nicht hören…määäh), macht die Sch(l)afaugen zu(…nein, ich WILL das nicht sehen…määäh) und hält auch weiterhin sein Schafmaul zu(…nein, ich WILL dazu nichts sagen….määäh)……

Doch wenn das Schaf nicht wach werden WILL, seine Ohren, Augen und den Mund weiter verschlossen hält, dann wird es seine Ohren BRAUCHEN MÜSSEN, um die Schreie von Millionen Seelen  HÖREN zu MÜSSEN,
seine Augen BRAUCHEN MÜSSEN, um Millionen Seelen sterben, verhungern, vergewaltigt, verbrennen und weinen  SEHEN zu MÜSSEN,
und seinen Mund BRAUCHEN MÜSSEN, um all diesen seelischen und körperlichen Schmerz von Millionen Seelen, welcher auch ihm dann widerfährt, weil er NICHT SEHEN, HÖREN und REDEN WOLLTE, ALS ER KONNTE, RAUSZUSCHREIEN, weil er nun NICHTS mehr HÖREN, SEHEN und SPRECHEN kann…..

Quelle: KerstinMonika3, youTube Kanal von Kerstin Monika

…auch die anderen Videos von ihr sind sehr sehens,-und hörenswert !

Danke Kerstin Monika !

… und es gibt sie doch … CHEMTRAILS

Video

Sepp, Sepp! SEPA!

 sepatasse

Die Menschen in der Betreuungsanstalt für Reichsdeutsche (BRD) wundern sich, warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist und warum ständig das Finanzamt das Konto pfändet (und oft der Bewohner des vereinigten Wirtschaftsgebietes erst im Nachhinein die Information von seiner Bank bekommt, daß das Finanzamt wieder die Schutzgelder haben will).

Diesem Gebaren kann man jedoch einen Riegel vorschieben.

Werde SEPAratist!

Der betroffene Bundesrepublikaner kann sich mit einem amtlichen Dokument und einer Anmeldung im vereinigten Wirtschaftsgebiet (z. B. durch eine Gewerbeanmeldung oder einen Handelsregisterauszug bei Gründung einer Kapitalgesellschaft) bspw. im schönen Südtirol bei der dortigen Volksbank (Banca Popolare) ein Devisenauslandskonto eröffnen (Nein, Italien hat die Lire nicht wieder eingeführt. Italien hat nach wie vor seit dem 01.01.2002 den EURO als gesetzliches Zahlungsmittel – jedoch ist der italienische EURO eben der italienische – daher sind die Deutschen dort Devisenausländer).

Dieses Auslandskonto ist von der Bundesrepublik Deutschland – der Rechtsnachfolgerin des III. Reiches (laut Aussage von der Nachrichtensprecherin Petra Gerster – nicht Eva Herrman! – ZDF-Nachrichten vom 03.02.2012) vor Zugriffen geschützt.

Die Südtiroler kennen noch das Bankgeheimnis und machen keine Geschäfte mit den NAZI’s.

Auch in Polen kann der Deutschländer “unbeutelbares” Konto eröffnen. Das kriminelle deutsche Finanzamt kann noch nicht einmal die polnischen Kontodaten in ihr eigenes System einpflegen, weder Guthaben dorthin überweisen und schon gar nicht abbuchen.

Das Finanzamt braucht unbedingt ein deutsches Konto – aber das sollte nicht unser Problem sein, wenn sich die Bundesrepublik Deutschland seit Jahren nicht an die EU-Richtlinien hält – dann ist das jetzt ihr Pech.

Will man im TEAM der europäischen Völker nicht mitspielen, dann wird man eben isoliert. Mit NAZI’s spielt man nicht zusammen ;-)

Schöner leben ohne NAZI’s – sagt auch Dr. Gregor Gysi – nur versteht der gemeine Besatzungsdeutsche das nicht – er schimpft lieber auf Muslime, die Kirche, die Juden, die Geschäftsführung der neuen Nichtregierungsorganisation BRD, den “bösen” Russen oder den ätzenden Nachbar.

Bei der ING Schlesien kann man neben dem Währungskonto in Zloty, auch ein Konto in EURO, britischen Pfund oder US-Dollar eröffnen – und von jedem Konto jeweils zu dem jeweiligen Tagesumrechnungskurs weltweit alles per Überweisung bezahlen.

Doch auch da hat ein Deutscher ein Problem zu den blöden Polaken zu fahren – die klauen ja nur. Wie soll da auch das Geld auf dem Konto sicher sein?
Unabhängig davon, ob Stettin nun in Deutschland liegt (Deutschland bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches in seinen Grenzen von 31.12.1937 – zumindest laut dem Militärgesetz Nr. 52 der Militärregierung wird Deutschland in den Grenzen definiert.).

Eventuell können die Russen und die Chinesen es anders sehen – letztendlich liegt es an den Menschen die dort leben – wenn man das Völkerrecht beherzigen würde.

Den gleichgeschalteten Medien schien die frei Absimmung auf der Krim bereits ein Dorn im Auge gewesen zu sein. Wie kann man Menschen nur frei abstimmen lassen, zu wem sie dazugehören wollen?

An die „Ungläubigen“ oder eben die BRD-Gläubigen: Die Gesetze der Militärregierung für die Bundesrepublik Deutschland gelten und dies steht inzwischen für alle sichtbar auf den Internetseiten des Landesamtes für Finanzen Freistaat Bayern.

Um genau zu sein, lautet der Text wie folgt:

Daneben bestehen noch folgende Sonderzuständigkeiten:

• Die Dienststelle Ansbach ist zuständig für die Durchführung des Gesetzes Nr. 59 der Militärregierung und Wiedergutmachungsbehörde im Sinne dieses Gesetzes.

• Die Dienststelle München ist zuständig für die Angelegenheiten des im Rahmen der Wiedergutmachung beschlagnahmten und eingezogenen Vermögens, insbesondere gemäß dem Gesetz Nr. 52 der Militärregierung über die Sperre und Überwachung von Vermögen, dem Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5. März 1946 und der Direktive Nr. 50 des Kontrollrats vom 29. April 1947.

Und für die ehemaligen Gläubigen der Bundesrepublik Deutschland gibt es bei der Deutschen Bundesbank eine Gläubiger-Identifikationsnummer, damit der Gläubiger vom Schuldner eine Leistung fordern kann. Fordern – heißt nicht bitten. Auch keine Anträge stellen – sondern fordern.

Und so sind wir auf unsere Freunde (=Alliierte) im Ausland angewiesen.
Jepp – das ist die Befreiung vom Nationalsozialismus und Militarismus.

Und bitte – redet nicht ständig davon, daß die anderen unsere Steuergelder bekommen. Das Geld wird auf Knopfdruck geschaffen und das Grundgesetz kennt keine Steuerpflicht.

Und die Abgabenordnung (AO – manche sprechen von Alpha und Omega) sagt auch ganz klar im ersten Halbsatz § 3:

„Steuern sind Geldleistungen, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellen.“

Also Geschenke – erwarten kann man dafür nix – eventuell die Kriegsfinanzierung und die Medienpropaganda. Selbst der Rundfunkbeitragsservice wird jetzt von den Finanzämtern beigetrieben.

Autor: Peter Smuda, Südtirol

 

Quelle : http://blog.berg-kommunikation.de/sep-sep-sepa/#more-14154

„Ich lasse mich nicht als ‚homophob‘ stigmatisieren!“

NDR unterdrückt Interview: „Ich lasse mich nicht als ‚homophob‘ stigmatisieren!“

23. Mai 2015

von Gunther Oberheide

Hannover, Mai 2015. Bald mehr als sechs Monate ist es her, seit der NDR mit Genehmigung der Eltern ein Interview mit sehr interessanten Äußerungen einer 16-jährigen geführt hat, die sich auf einer Demo u. a. nicht als intolerant oder gar als ‚homophob‘ hat stigmatisieren lassen wollen – und dies entsprechend begründete. Bis heute wurde das Interview für keine Berichterstattung oder Sendung verwendet oder veröffentlicht – obwohl es einen wertvollen Beitrag zur objektiven Meinungsbildung in der Bevölkerung hätte leisten können.

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Der NDR interviewt in Hannover während einer Demo eine junge 16-jährige, die sich nicht als 'homophob' stigmatisieren lasen will. Die interessanten Antworten der jungen Frau bleiben der Öffentlichkeit bis heute verborgen: Das Interview wurde nie veröffentlicht.

Der junge Teenager*, der am Rande einer Demo im November 2014 interviewt wurde, brachte charmant aber deutlich zum Ausdruck, dass er sich nicht in eine Ecke drängen lassen und stigmatisieren lassen möchte und auch das Recht behalten will, eine eigene Meinung zu haben. Dann gab die heranwachsende junge Frau dazu kurioserweise mit an, auch ihre Ekelgefühle behalten zu wollen – was im ersten Moment befremdlich klang. Im zweiten Moment begründete sie dies der NDR-Reporterin u. a. wie folgt:

„Ich möchte weder heute noch in Zukunft nicht als normal empfinden wollen, was für mich eklig ist: Muß ich mich denn als homophob beschimpfen lassen nur weil ich es eklig finde, wenn ein Mann seinen Penis einem anderen Mann in den Hintern steckt, wo der Stuhlgang drin ist?“

Für ihr Alter durchaus selbstsicher und ohne Überheblichkeit beantwortete sie bereitwillig die weiteren Fragen der NDR-Reporterin und sie machte danach klar:

„Ich möchte mich nicht für meine eigenen Empfindungen zur Sexualität stigmatisieren lassen, die von den meisten Menschen als normal empfunden wird. Und Toleranz gilt nicht nur für eine Seite.“

Die vielen interessanten Antworten der jungen Frau bleiben bis heute verborgen. Das Interview hat der NDR nie eröffentlicht, auch nicht in Teilen; es wird der breiten Öffentlichkeit schlicht vorenthalten.

Plakate auf der ''Demo für Alle'' in Hannover, November 2014

Plakate auf der ''Demo für Alle'' in Hannover, November 2014

Zitat von Prof. Palm zum Unterschied zwischen Akzeptanz und Toleranz

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* Hinweis zur aktuell gängigen Diskriminierung von Sprache und Rechtschreibung:
Im Interesse der besseren Lesbarkeit wird auf sprachverstörende Formulierungen wie „Clowns und Clowninnen“, „Kinder und Kinderinnen“ und typografisch völlig falsches wie „LeserInnen“ und „Leser_innen“ oder „Leser*innen“ und „ProfessX“ etc. verzichtet; es ist immer die Funktion gemeint und nicht das Geschlecht.