Aussagen des Piloten der abgeschossenen Su-24

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Der gerettete Pilot und Navigator der abgeschossenen Su-24 erklärte in einem Interview mit Rossiya-1-TV, dass nicht die geringste Möglichkeit besteht, dass sie den Luftraum der Türkei verletzt hätten.

 

„Nein, es ist keine Frage, nicht einmal für eine Sekunde, denn wir flogen in einer Höhe von 6000 Metern und es war klar. Unser Flug war voll unter meiner persönlichen Kontrolle, bis uns die Rakete traf. Es gab nicht die geringste Gefahr, dass wir in die Türkei kommen. Es gab in der Tat keine Warnung, weder per Funk noch optisch. Es gab nicht den geringsten Kontakt und wir flogen unseren normalen Kurs mit Ziel Kampfgebiet. Wenn sie uns hätten warnen wollen hätten sie parallel zu uns fliegen können. Das ist nicht geschehen. Und die Rakete hat uns ganz plötzlich am Schwanz getroffen. Wir haben sie nicht gesehen und konnten kein Raketenausweichmanöver machen.“

Der Pilot will, wenn er aus dem Krankenhaus kommt, wieder in seiner Einheit kämpfen.
„Ich werde den Kommandanten um Erlaubnis bitten, wieder auf dieser Airbase arbeiten zu dürfen, denn ich fühle eine Verantwortung gegenüber meinem Commanderpiloten. [Er hatte sich auch mit dem Fallschirm gerettet, wurde dann aber am Fallschirm hängend von den Aufständischen erschossen.]
(hmw/russland.ru)

Quelle: http://www.russland.ru/aussagen-des-piloten-der-abgeschossenen-su-24/

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Merkels Flüchtlingspolitik – Der kühl kalkulierte Plan zur Lohndrückung

Die Reservearnee für den Arbeitsmarkt auf dem Weg nach Deutschland, hier an der slowenisch-österreichischen Grenze in Spielfeld. Foto: zVg

Die Reservearnee für den Arbeitsmarkt auf dem Weg nach Deutschland, hier an der slowenisch-österreichischen Grenze in Spielfeld.
Foto: zVg

Angeblich tobt in der Regierungskoalition in Berlin seit Wochen ein heftiger Konflikt um die Flüchtlingspolitik. Es vergeht kaum ein Tag, an dem Presse und Fernsehen nicht über Zerwürfnisse zwischen Ministern und Ministerpräsidenten berichten, ihre bevorstehende Entlassung ankündigen oder gar über vorgezogene Neuwahlen spekulieren. Derzeit steht vor allem der von Kanzlerin Merkel vollzogene erneute Kurswechsel im Fokus der Berichterstattung.

Gastbeitrag von Ernst Wolff

Dieser künstlich aufgebauschte Konflikt ist nichts anderes als ein für die Massen inszeniertes Spektakel. Sein Ziel ist es, die Mehrheit der Bevölkerung von den wahren Problemen, die sich hinter den Flüchtlingsströmen verbergen, abzulenken. Bei diesen handelt es sich um die deutsche Waffenexportpolitik (Deutschland ist nach den USA, Russland und China der viertgrößte Rüstungslieferant der Welt), die Beteiligung der Bundesregierung an der Förderung militärischer Konflikte und der bevorstehende Einbruch der deutschen Exportwirtschaft im Zuge der weltweiten Rezession.

Deutschland hat selbst zur Entstehung der Konfliktherde beigetragen

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stammten die meisten Asylsuchenden auf deutschem Boden im September 2015 aus Syrien, gefolgt von Albanien, Kosovo, Afghanistan, Irak, Serbien und Jemen. Ein flüchtiger Blick auf die Geschichte dieser Länder zeigt: Kosovo, Albanien und Serbien haben sich bis heute nicht von den Folgen des Jugoslawienkrieges erholt, Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen leiden seit Jahren unter den Folgen der vor allem von den USA betriebenen und von ihren Verbündeten unterstützten Politik der regionalen Destabilisierung.

In den meisten dieser Krisenregionen hat auch Deutschland eine wichtige Rolle gespielt – entweder als direkt am Krieg beteiligtes Land, durch die Stationierung von Truppen oder als Waffenlieferant. Im Jugoslawienkrieg hat die damalige rot-grüne Regierung durch den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr mit dazu beigetragen, die schlimmsten Verwüstungen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg anzurichten. In Afghanistan stellt Deutschland seit Jahren nach den USA und Großbritannien das drittgrößte Truppenkontingent. In Jemen, in dem die Zivilbevölkerung seit Monaten unter dem Bombenterror Saudi-Arabiens leidet, kommen auch deutsche Waffen zum Einsatz.

Das heißt: Die deutsche Regierung hat selbst aktiv zur Entstehung genau der Konflikte beigetragen, die jetzt dazu führen, dass hunderttausende verzweifelter Menschen ins Land strömen. Um jede Diskussion über die eigene Mitverantwortung an diesen Krisen bereits im Keim zu ersticken, überschlagen sich Politiker und große Teile der Medien gegenwärtig darin, die öffentliche Debatte auf parteipolitisch motivierte taktische Differenzen bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme zu richten.

Berlin verschärft sogar die Gangart

Gleichzeitig setzt die Regierung ihre Politik hinter den Kulissen aber nicht nur unbeeindruckt fort, sondern verschärft sogar die Gangart: So hat die Koalition in Berlin im ersten Halbjahr 2015 fast ebenso viele Einzelausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter erteilt wie im gesamten Jahr 2014. Das Material ging unter anderem nach Syrien(!), Irak, Kuwait und Saudi-Arabien. Es werden also auch aktuelle Krisenherde weiter mit Waffen versorgt und so neue Flüchtlingsströme in Kauf genommen.

Deutschland, das seit der Wiedervereinigung vor einem Vierteljahrhundert mit allen Mitteln versucht, sich wieder als Großmacht zu etablieren, setzt derzeit alles daran, seinen Einfluss in der Welt nicht nur ökonomisch, sondern auch militärisch zu vergrößern. Zur Militärstrategie gehören die Entsendung von „Ausbildern“, die Stationierung von Soldaten im Ausland und die Teilnahme an „Friedensmissionen“ ebenso wie die Lieferung von Waffen. Zur ökonomischen Strategie gehört mittlerweile auch der Versuch, die deutsche Wirtschaft mittels des derzeit fast unbegrenzten Zuzugs von Flüchtlingen wettbewerbsfähiger zu machen.

Wie aber passt der Zickzack-Kurs der Bundeskanzlerin in den vergangenen 12 Monaten in dieses Bild? Ein genauer Blick auf ihr Handeln liefert die Erklärung:

Angela Merkels Zickzack-Kurs

Als der Flüchtlingsstrom zum Jahreswechsel 2014/2015 immer größere Ausmaße annahm, reagierte Angela Merkel, indem sie zusammen mit den übrigen Regierungschefs der EU eine Verlängerung des Seenotrettungsprogramms „Mare Nostrum“ der italienischen Regierung verhinderte, durch das bereits Tausende von Flüchtlingen vor dem Ertrinken im Mittelmeer gerettet worden waren. Merkel und ihre europäischen Amtskollegen machten sich damit der unterlassenen Hilfeleistung und der Inkaufnahme des Todes unzähliger Flüchtlinge schuldig.

Ziel war es, weitere Asylsuchende davon abzuhalten, das Risiko einer Überquerung des Mittelmeers einzugehen. Doch die Verzweiflung und die menschliche Not der Flüchtenden war so groß, dass nicht einmal die Angst vorm Tod sie davon abhalten konnte, auch weiterhin den Weg in die vermeintliche Sicherheit zu suchen.

Dann trat ein, womit die Kanzlerin nicht gerechnet hatte: Die deutsche Bevölkerung reagierte empört und streckte den Flüchtlingen zum überwiegenden Teil auf Grund der eigenen historischen Erfahrung die ausgestreckte Hand entgegen. Um ihren Rückhalt in der Bevölkerung nicht zu verlieren, reagierte die Kanzlerin mit einem taktischen Manöver: Sie vollzog eine 180-Grad-Wende und präsentierte sich der Öffentlichkeit als „Helferin“ und „Retterin“– ein Manöver, das ihr beinahe auch noch den Friedensnobelpreis eingebracht hätte.

Ein kühl kalkulierter Plan

Hinter der Kurskorrektur verbargen sich allerdings keine humanitären Motive, sondern ein kühl kalkulierter Plan: Die Folgen der sich derzeit abzeichnenden weltweiten Rezession werden Deutschlands exportabhängige Wirtschaft mit besonderer Härte treffen. Um das Land für die bevorstehenden schweren Zeiten wettbewerbsfähig zu machen, müssen die Löhne gesenkt, die Arbeitsbedingungen verschärft und zumindest Teile der Wirtschaft vom Export unabhängig gemacht werden.

Genau hierfür kamen die Flüchtlingsströme der Regierung gelegen: Da es sich bei mehr als 75 Prozent von ihnen um junge Männer handelt, können diese auf dem deutschen Arbeitsmarkt schnell als eine Art von Reservearmee eingesetzt werden. Es war kein Zufall, dass Vertreter der deutschen Industrie und der Arbeitgeberverbände kurz nach Merkels Kurswechsel die Abschaffung oder zumindest eine Senkung des Mindestlohnes forderten.

Dass die Kanzlerin nun wieder eine Wende vollzieht und den Nachzug von Angehörigen offiziell verhindern will, passt ebenfalls ins Bild: Ganze Familien wären eine finanzielle Belastung für den Staat, während die jungen Männer ihn und die deutsche Exportwirtschaft sogar entlasten würden. Da dringend Wohnungen gebraucht werden, könnte eine große Zahl von ihnen zum Beispiel in der Bauwirtschaft eingesetzt und hier zur Lohndrückung gegen deutsche Kollegen benutzt werden. Das wiederum hätte den Effekt, dass sich die Stimmung zwischen den betroffenen Arbeitskräften und den Asylanten verschlechtern und mit Hilfe einschlägiger Medien so weit aufheizen ließe, dass sich ein Verbot des Nachzugs von Familien und möglicherweise sogar ein vollständiger Asylstopp politisch ohne größere Widerstände der Bevölkerung durchsetzen ließe.

Egal, von welcher Seite aus man es betrachtet: Die von einem Großteil der Medien unterstützte Politik der deutschen Regierung ist nicht nur ein Verbrechen an denen, die in höchster Not allein gelassen werden. Sie instrumentalisiert auch diejenigen, denen Asyl gewährt wird, um so den Lebensstandard der niedrigen Einkommensschichten im eigenen Land weiter zu senken. Verlierer werden einmal mehr die sozial Schwächsten am unteren Rand der Gesellschaft, Gewinner einige wenige steinreiche Profiteure am oberen Ende der Einkommensskala sein.

Die gesamte Entwicklung zeigt aber auch, in welch gefährlicher Lage wir uns gegenwärtig befinden: Die perfide Taktik, die Wirtschaft mithilfe der Flüchtlingsströme umzustrukturieren und wettbewerbsfähiger zu machen, instrumentalisiert nicht nur hilfesuchende Menschen, sie verschärft auch die Ungleichheit im Land, erhöht damit das soziale Konfliktpotential und stärkt vor allem nationalistische Strömungen, die Deutschland schon einmal in den Abgrund gerissen haben.   

Ernst Wolff, 1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA. Er arbeitete in diversen Berufen, u.a. als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der er sich seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn gegenwärtig von höchster Bedeutung: „Die Finanzkrise von 2008 und die Eurokrise waren nur die ersten Vorboten eines aufziehenden globalen Finanz-Tsunamis, in dem der IWF und seine Verbündeten auch in Deutschland zu Maßnahmen greifen werden, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.“

Ernst Wolff ist Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ .

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019209-Merkels-Fluechtlingspolitik-Der-kuehl-kalkulierte-Plan-zur-Lohndrueckung


Türkischer Kampf-Pilot: Russischer Jet war keine Bedrohung für die Türkei

Ein hochrangiger, türkischer Militär-Pilot sagt, dass ein einzelner Kampfjet niemals eine militärische Bedrohung für die Türkei darstelle. Sogar die USA deuten an, dass die Maschine höchstens ein paar Sekunden über dem Territorium der Türkei geflogen sei.HaberTurk zeigt ein Video eines Absturzes, etwa vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, auf syrischem Territorium. (Foto: EPA/HABERTURK TV CHANNEL)

HaberTurk zeigt ein Video eines Absturzes, etwa vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, auf syrischem Territorium. (Foto: EPA/HABERTURK TV CHANNEL)

 

Der hochrangige türkische Kampfpilot a.D., Beyazit Karatas, sagt, dass der russische Kampfjet de facto keine Gefahr für die Türkei darstellte. Mit dem Abschuss des Flugzeugs sei ein unnötiger großer Fehler gemacht worden. „Man will die Türkei von einer Annäherung an Russland und China zurück ins atlantische Lager holen“, zitiert der Fernsehsender Ulusal Kanal Karatas. Der ehemalige Botschafter der Türkei, Onur Öymen, unterstützt Karatas. Er ist der Ansicht, dass die Türkei einen strategischen Fehler gemacht habe.

Sogar die USA räumen ein, dass der Jet, wenn überhaupt, nur wenige Sekunden über türkischem Territorium geflogen sei: Der abgeschossene russische Kampfjet hat nach Reuters-Informationen nur für kurze Zeit den türkischen Luftraum verletzt. Dies habe wenige Sekunden gedauert, bevor das türkische Militär den Su-24-Kampfjet abgeschossen habe, sagte am Dienstag ein Insider, der nicht genannt werden wollte. Die Türkei hatte behauptet, die Piloten zehnmal gewarnt zu haben – was innerhalb weniger Sekunden nicht möglich ist. Russland kritisierte am Abend, dass der übliche Augenkontakt zwischen den Piloten und den Türken nicht stattgefunden habe.

Nach Darstellung des türkischen UN-Botschafters Halit Cevik flogen zwei russische Flugzeuge für 17 Sekunden durch den türkischen Luftraum. Ein US-Militärvertreter bestätigte dies; es sei aber unklar, ob die türkische Luftwaffe während der Luftraumverletzung geschossen habe oder erst, als die russischen Maschinen wieder über Syrien gewesen seien.

Der Chef der linken Heimatpartei (VP), Dogu Perincek, verurteilte den Abschuss des russischen Jets scharf. „Der Abschuss des russischen Flugzeugs – ob aus der Luft oder vom Boden – stellt eine Bedrohung für die nationale Einheit der Türkei dar. Die Türkei kann ihre nationale Einheit nur bewahren, wenn sie mit Staaten wie Russland, China, den zentralasiatischen Staaten und Asien zusammenarbeitet. Auch die Bekämpfung des Terrors ist nur in Zusammenarbeit mit diesen Staaten möglich. Erdogan hat mit diesem Abschuss diejenigen erfreut, die die Türkei spalten wollen. Aktionen entlang von US-Interessen lassen die Türkei in eine Falle tappen. Die Davutoglu-Erdogan-Regierung hat ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Türkei aufgemacht“, zitiert die Zeitung Aydinlik Perincek.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte gesagt, die Türkei habe das Recht, ihre Grenzen zu schützen. Die Nato stützte die türkische Darstellung, dass die russische Maschine türkischen Luftraum verletzt habe. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier warnte vor einer massiven Belastung der Friedensbemühungen für Syrien.

Die russische Su-24 sei binnen fünf Minuten zehn Mal gewarnt worden, dass sie Kurs auf die türkische Grenze nehme, sagte Erdogan in Ankara. Die Maschine habe ihren Kurs aber nicht geändert und sei dann von F-16-Abfangjägern abgeschossen worden. „Niemand soll daran zweifeln, dass wir alles unternommen haben, um diesen jüngsten Vorfall zu vermeiden“, sagte der türkische Präsident.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/24/tuerkischer-kampf-pilot-russischer-jet-war-keine-bedrohung-fuer-die-tuerkei/

Bundeswehr zeigt Merkel rote Karte

Bundeswehr zeigt Merkel rote Karte: Erster General verweigert Schundregierung den Gehorsam! Auch innerhalb der deutschen Generalität regt sich nun offen Widerstand gegen Merkel und ihre verbrecherische Regierung. Der Oberbefehlshaber des Einsatzführungskommandos der deutschen Bundeswehr, Generalleutnant Hans-Werner Fritz, verweigert einen Befehl des Verteidigungsministeriums. Unter dem Vorwand illegale Zuwanderer mit Hilfe der Bundeswehr abzuschieben, versuchen Merkel und von der Leyen deutsche Truppen innerhalb der Bundesrepublik zum Einsatz zu bringen. In der Folge könnte die Schundregierung die Truppe dazu missbrauchen, um Aufstände, sowohl von Migranten als auch von Deutschen, durch Waffengewalt niederschlagen zu lassen. Generalleutnant Hans-Werner Fritz scheint diesen Braten gerochen zu haben und verweigert den Bürgerkriegsbefehl. In einem Interview[1] erteilte er Merkel und Konsorten nicht nur eine Abfuhr, sondern schickt auch eine unmissverständliche Warnung ins politisch Berlin. Und die hat es sich. Konkret sagte Fritz:

„In der Vergangenheit haben wir die Aufgaben von Polizei und Bundeswehr immer strikt getrennt. Und ich bin sehr dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt.“

Dass die Bundeswehr wegen der Flüchtlingskrise künftig verstärkt im Inland eingesetzt werden könne, schloss er aus:

„Unser Auftrag ist klar definiert und durch das Grundgesetz begrenzt.“

Das Interview beendete der mit dem Satz:

“Afghanistans Jugend soll zu Hause bleiben”.

Ein Affront und offene Drohung an die Adresse von Kanzlerin Merkel. Denn mit diesem Satz stellt Generalleutnant Hans-Werner Fritz klar, dass er nicht länger bereit ist deutsche Soldaten, weit weg von der Heimat, am Hindukusch zu verheizen, während zur gleichen Zeit Tausende feige Afghanen, Frauen und Kinder zurück lassen, um als „syrische Flüchtlinge“ getarnt illegal nach Deutsch

Quelle: http://uncut-news.ch/deutschland/bundeswehr-zeigt-merkel-rote-karte/

+++ EILMELDUNG +++ Abschussbefehl! +++ RUSSISCHER KREUZER „MOSKVA“ LEGT 300 KILOMETER FLUGVERBOTSZONE ÜBER LATAKIA FEST !!! +++

ab jetzt dürfen sich türkische, israelische und amerikanische Pioten warm anziehen!

Kulturstudio

Das russische Verteidigungsministerium verkündet soeben,
1.) Der russische strategische Kreuzer „Moskva“ bringt seine Luftabwehrsysteme „Fort“ (ähnlich dem modernisierten C-300) in Stellung – und hat soeben den Befehl erhalten alles abzuschießen, was für die russische Luftwaffe von Gefahr sein könnte.
2.) Alle militär-technischen Verbindungen und Gesprächslinien der Russischen Armee mit der Türkei werden für beendet erklärt.
 
3.) Alle russischen Bomber werden ab nun unter Geleitschutz von russischen Luftüberlegenheitsjägern begleitet, die jeden feindlichen Kampfjet abschießen werden.

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Putin kritisiert Türkei scharf «Ein Schlag in den Rücken»

 

Nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei beruft die Nato ein Sondertreffen ein. Putin wirft Ankara vor, Terroristen zu unterstützen.

Der abgeschossene, vermutlich russische Kampfjet. (Bild: Anadolu Agency / Getty Images)

ws. / (Agenturen) Nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkischen Streitkräfte reagiert Kremlchef Putin mit harscher Kritik. Es handle sich um «einen Schlag in den Rücken durch die Helfershelfer der Terroristen». Der Vorfall werde auch ernsthafte Konsequenzen für die türkisch-russischen Beziehungen haben. Die russische Suchoi 24 sei in syrischem Luftraum von einem türkischen F-16-Kampfjet abgeschossen worden. Das russische Kampfflugzeug sei nie eine Gefahr für die Türkei gewesen und habe Angriffe gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geflogen, meinte Putin bei einem Treffen mit dem jordanischen König Abdallah in Moskau. In den Bergen nördlich von Latakia befänden sich vor allem Jihadisten aus Russland. Die russischen Piloten hätten deshalb präventive Schläge gegen Terroristen durchgeführt, die jederzeit nach Russland hätten zurückkehren können.

Die Region, wo der Kampfjet abgeschossen worden war, zählt allerdings nicht zu den Einflussgebieten des IS. Im Hinblick auf das von der Türkei einberufene Nato-Sondertreffen, fragte Putin sarkastisch: «Wollen die Türken die Nato in den Dienst des IS stellen?»

Die türkischen Streitkräfte hatten am Dienstagmorgen nach eigenen Angaben ein fremdes Kampfflugzeug in der Region der türkisch-syrischen Grenze abgeschossen. Dies gab das türkische Militär bekannt. Das Flugzeug habe zuvor den türkischen Luftraum verletzt und sei deswegen gewarnt worden. Der private türkische Fernsehsender Haberturk TV zeigten einen Kampfjet, der in Flammen niederging. Ein Video des Abschusses ist auch auf der Website von Hürriyet Daily News zu sehen. Die Absturzstelle soll sich in Nordsyrien beim Dorf Yamadi nahe der türkischen Grenze befinden.

 

 

Der russische Kampfjet stürzte nach dem Abschuss beim syrischen Dorf Yamadi ab.

Piloten getötet?

Wie auf weiteren Videos zu sehen ist, konnten sich die zwei Piloten mit Schleudersitz und Fallschirm retten. Einer der Piloten wurde in Syrien offenbar von turkmenischen Rebellen gefangen genommen, berichtet CNN Turk. Gleichzeitig versuchen russische Helikopter die Piloten zu finden und in Sicherheit zu bringen. Die Rebellengruppe Liwa al-Ashar verbreitete auf Twitter derweil Fotos und Videos, die einer der Piloten zeigen sollen, der zuvor offenbar getötet worden war. Laut dem Syrien-Experten Charles Lister, der sich auf anonyme Quellen innerhalb der Freien Syrischen Armee beruft, soll auch der zweit Pilot tot sein. Die Rebellen meldeten im Nordwesten Syriens zudem auch den Abschuss eines russischen Helikopters. Laut der Syrischen Stelle für Menschenrechte konnte der getroffene Helikopter allerdings in sicherem Gelände notlanden.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte gegenüber der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria-Nowosti den Abschuss einer russischen Suchoi 24. Der Kampfjet habe sich in einer Flughöhe von 6000 Metern befunden, habe sich allerdings stets im syrischen Luftraum befunden, teilt die russische Armeeführung mit.

Das türkische Militär berichtet hingegen von einem ganz anderen Hergang. Der russische Kampfjet sei in einer Zeitspanne von 5 Minuten 10 Mal gewarnt worden. Der Abschuss sei durch zwei türkische F-16 Kampfjets ausgeführt worden. Neben der abgeschossenen Maschine habe sich zudem auch ein zweiter russischer Jet der türkischen Grenze genähert. Auf Ersuchen der Türkei werden die Nato-Botschafter am Dienstag in Brüssel zu einem Sondertreffen zusammenkommen. Ankara will die Bündnispartner dabei über den Abschuss informieren. Die Sitzung soll am späten Nachmittag beginnen.

Die Türkei hat sich seit Beginn der russischen Militärintervention in Syrien Ende September wiederholt über Luftraumverletzungen durch russische Flugzeuge beklagt, die nahe an der türkischen Grenze syrische Aufständische aus der Luft bekämpfen. Ankara hatte bereits im Juli nach Terroranschlägen ein Nato-Sondertreffen beantragt. Damals berief sie sich auf Artikel 4 des Nato-Vertrags. Dieser sieht Konsultationen vor, wenn ein Mitglied meint, dass die Unversehrtheit des eigenen Territoriums, die politische Unabhängigkeit oder die eigene Sicherheit bedroht sei. Am Dienstag war von Artikel 4 zunächst keine Rede.

Bei den Terroranschlägen im Juli hatte es Dutzende Tote gegeben. Die blutigste Attacke in Suruc mit mehr als 30 Opfern schrieb Ankara dem IS zu. Die Türkei flog in der Folge erstmals Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien, aber auch auf das Hauptquartier der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak.

Bereits Anfang Oktober waren zudem aus Syrien kommende russische Kampfflugzeuge unerlaubt in den türkischen Luftraum eingedrungen. Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte damals von einer schwerwiegenden Verletzung gesprochen. Mitte Oktober schoss die türkische Armee eine Drohne ab, bei der es sich vermutlich um eine russische Orlan-10 handelte.

Abschuss mit Ankündigung

Am vergangenen Donnerstag bestellte das türkische Aussenministerium den russischen Botschafter Andrei Karlov in Ankara ein, berichtet Hürriyet Daily News. Die Türkei soll dabei ihr Missfallen gegenüber den russischen Luftangriffen auf turkmenische Dörfer nahe der türkischen Grenze ausgedrückt haben. In der Region befänden sich keinerlei Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat und die russischen Bomben träfen vor allem Zivilisten, was wiederum zu neuen Flüchtlingsströmen führe. Ankara soll den russischen Botschafter zudem informiert haben, dass man nicht zögern werde, wenn die Sicherheit der eigenen Grenze gefährdet würde.

Die Türkei hat ein russisches Kampfflugzeug im Grenzgebiet zu Syrien abgeschossen.

Der Abschuss fand in einem umkämpften Gebiet statt. Die syrische Armee versucht mit Hilfe russischer Luftunterstützung in Richtung Idlib vorzustossen. Erstes Etappenziel soll die Rückeroberung der strategisch wichtigen Stadt Jisr al-Shugur sein, die im vergangenen April von Rebellen erobert worden war.

 

Zurzeit ist unklar, ob der russische Aussenminister Sergei Lawrow am Mittwoch wie geplant zu einem Besuch nach Ankara reisen wird. Auch einzelne russische Parlamentsabgeordnete schlugen scharfe Töne an. Russland solle den gesamten Flugverkehr mit der Türkei einstellen, forderte Nikolai Lewitschew, der stellvertretende Fraktionschef der Partei Gerechtes Russland. Die Türkei unterstütze mit ihrem Vorgehen die «Terroristen» in Syrien und das sei ein «Akt der Aggression», meinte Lewitschew.

 

Quelle: http://www.nzz.ch/international/kampfjet-ueber-syrien-abgestuerzt-1.18651811

Aktueles Update:

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges durch das türkische Militär als einen „Dolchstoß“ gegen Russland bezeichnet und der Türkei vorgeworfen als „Unterstützer der Terroristen“ zu agieren. Zudem wies Putin darauf hin, dass die SU-24 nach russischen Radaraufzeichnungen zum Zeitpunkt des Abschusses einen Kilometer von der türkischen Grenze entfernt war.

Russland: Putin behält nach Kampf-Jet-Abschuss kühlen Kopf

Moskau wird erst im Lauf des Tages entscheiden, wie man auf den Abschuss eines Kampf-Jets der russischen Luftwaffe reagieren will. Präsident Putin will sich offenkundig nicht von der Türkei provozieren lassen. Russland verfolgt in Syrien eine langfristige Strategie.

https://i2.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/11/Sukhoi_Su-24_inflight_Mishin-e1448356495486.jpg

Eine Maschine des Typs Sukhoi SU-24 ist über Syrien abgeschossen worden. (Foto: airliners.net/Mishin)

 

Der Sprecher des russischen Präsidenten Putin, Dmitry Peskov, sagte am Dienstag, man analysiere den Vorfall. Es sei noch nicht entschieden, ob Putin ein Statement zum Abschuss einer russischen Maschine über Syrien durch die Türkei abgeben wird. Die TASS meldet, dass man in Moskau noch keine offizielle Stellungnahme des türkischen Verteidigungsministeriums vorliegen habe. Türkische Medien hatten bereits aufgeregt berichtet, dass in Moskau ein aktueller Krisenstab tage. Peskow sagte, der Krisenstab tage wegen des Krieges in Permanenz. Am Nachmittag trifft sich Wladimir Putin mit dem jordanischen König Abdullah.

Der Nato-Staat Türkei ist wegen der russischen Intervention in Syrien unter Druck: Die Nato wird von den US-Neocons gedrängt, in Syrien einzumarschieren und nicht den Russen das Feld zu überlassen. Die Türkei kämpft ihren eigenen Krieg gegen die PKK und möchte einen Teil Syriens als einen von ihr kontrollierten Kurden-Staat etablieren. Beide Gruppen – US-Neocons und die Türkei – arbeiten daher mit terroristischen Kampfverbänden in Syrien zusammen (Video am Anfang des Artikels). Offizieller Partner der USA ist die al-Nusra-Front, ein Ableger der für den Anschlag von 9/11 verantwortlichen al-Kaida. Die Geheimdienste haben die Führung dieser Operationen übernommen, nachdem US-Präsident Barack Obama den Syrien-Einsatz für gescheitert erklärt hatte.

Die Erfolge der Russen, die seit den Pariser Anschläge mit den Franzosen gemeinsam kämpfen, haben die Türkei in eine missliche Lage gebracht: Hunderte Militär-Berater der Türken befinden sich noch auf syrischem Boden. Ihnen und ihren US-Kollegen droht die Einkesselung. Daher drängt die Türkei seit Wochen auf den Einsatz von Bodentruppen. Sie will nun turkmenische Kampfgruppen mobilisieren – doch die haben trotz ihrer ethnischen Zugehörigkeit zu den Türken kein Interesse, gegen den syrischen Präsidenten Assad zu kämpfen.

Der syrisch-turkmenische Anwalt Ali Öztürkmen sagte der türkischen Zeitung Aydinlik, dass die syrische Armee und Russland es nicht auf die Turkmenen abgesehen hätten. „Die Turkmenen leben mehrheitlich in den Gebieten, die von der syrischen Armee kontrolliert werden. In den restlichen Gebieten, die bombardiert werden, befindet sich die Al-Nusra-Front. Die turkmenischen Verbände befinden sich nicht in diesem Gebiet. Soweit wir wissen, sind aufgrund der russischen Luftschläge 15 bis 20 Zivilisten umgekommen. Die meisten Turkmenen sind in die Türkei geflohen. Wenn es hier um einen Genozid an den Turkmenen gehen würde, wären wir die ersten, die sich dagegenstellen würden“, so Öztürkmen.

Der turkmenische Anwalt weiter: „Als die Turkmenen in Rakka und Aleppo vom IS massenweise umgebracht wurden, hat es keinen interessiert. Nun wird behauptet, dass die Regierungskräfte die Turkmenen umbringen würden. Das stimmt aber nicht.“

Anmerkung von mir:

Das ist ein ernstzunehmender Angriff eines NATO – Landes auf einen in der Anti – IS – Koalition beteiligten Partners.
Da diese Maschine weder den türkischen Luftraum verletzte, noch irgendwelche Kampfhandlungen in selbigen ausübte, ist dieses als klare Provokation zu werten.
Zumindest versteht der Rest der Welt nun auf welcher Seite die Türkei nun wirklich steht.