Geplantes neues Hartz IV-Gesetz: Sozialleistungen nur noch auf Pump, mehr Kürzungen und mehr Kontrolle

Als „Rechtsvereinfachungsgesetz“ bezeichnet das Sozialministerium von Andrea Nahles (SPD) den erarbeiteten Vorschlag zur Änderung der Hartz IV-Gesetzgebung. Leistungsempfängern drohen vielfache Einschnitte, Regelverschärfungen und Kürzungen. Trotz der Kritik von Sozialverbänden sollen die Beratungen über die Neuregelungen kommende Woche abgeschlossen werden. Im August soll das Gesetz dann verabschiedet werden.

© Reuters

Als „Repressionsvereinfachung“ bezeichnet Susan Bonath in der Jungen Welt den Gesetzesentwurf des SPD-geführten Ministeriums für Arbeit und Soziales bezüglich der Neureglung des Hartz IV-Systems. Und in der Tat trifft diese Bezeichnung den Kern des seit vier Jahren anhängigen Vorhabens genauer als der von Ministerin Andrea Nahles gewählte Name „Rechtsvereinfachungsgestz“. Denn was der Vorschlag bereithält, führt in der Praxis vielfach zu Kürzungen, mehr Kontrolle und einem zusätzlichen Ausbau von Bürokratie.

Drei Teilbereiche des Gesetzespaketes wurden in den Medien bereits thematisiert: Die geplante Neuregelung, Alleinerziehenden tageweise die Unterstützung zu kürzen, wenn das Kind Zeit beim anderen Elternteil verbringt, sorgte für einige Empörung. Neben zusätzlichem finanziellen Druck auf Alleinerziehende, schafft eine solche Regel auch ein neues bürokratisches Monstrum, da jeder Betreuungstag von Kindern in getrenntlebenden Hartz IV-Familien gesondert protokolliert werden muss.

Der Plan, gegen geltendes Recht, EU-Ausländer künftig weitestgehend von den deutschen Sozialleistungen auszuschließen, gelangte ebenfalls bereits an die Öffentlichkeit.

Wie Report Mainz vor rund zwei Wochen aufdeckte, soll außerdem das Widerspruchsrecht bei fehlerhaft ausgestellten Jobcenter-Bescheiden stark eingeschränkt werden. Obwohl bis zu 50 Prozent aller Hartz IV-Bescheide nicht korrekt sind, sollen die Betroffenen künftig nur noch einen Monat Widerspruch einlegen können und danach jegliches Recht auf Nachzahlungen von Leistungen, die ihnen eigentlich zustehen, verlieren. Konkret geht es dabei um das Instrument des „Überprüfungsantrags“, das abgeschafft werden soll.

Doch Nahles „Rechtsvereinfachung“ soll noch viel weiter gehen. Wenig beachtet wurden in der öffentlichen Debatte bisher die geplanten Änderungen, die unter dem Begriff „sozialwidriges Verhalten“ zusammengefasst werden. Kritiker wie die Vorsitzende der Partei Die Linke, Katja Kipping, sprechen hier gar vom Aufbau eines zweiten Sanktionsregimes. Sollten Hartz IV-Empfänger künftig nicht jede Stelle annehmen, die das Jobcenter ihnen vorschlägt, kann dies als „sozialwidrig“ gewertet werden und dazu führen, dass das Jobcenter Lohn, den die Betroffenen durch „eigenes Verschulden“ nicht verdient haben – aber haben könnten – zurückfordern.

Ähnlich wie beim sogenannten „Investorenschutz“, der im Zuge des Freihandelsabkommens TTIP umgesetzt werden soll, geht es hier also vor allem um fiktive Zahlen, aus denen letztendlich konkrete Forderungen werden.

Bis zu vier Jahre lang soll so die Mindestsicherung, die garantieren soll, dass für das Nötigste im Leben gesorgt ist, gekürzt oder gestrichen werden. Der Sozialrechtsanwalt Lutz Achenbach bezeichnet die Pläne wie folgt:

Hartz IV würde nun tatsächlich die Maschinerie zur Fabrikation des verschuldeten Menschen, da es Sozialleistungen nunmehr nur noch auf Pump gäbe.

Weitere Repressionsmaßnahmen soll es nach dem Wunsch der Großen Koalition auch bei geplanten Umzügen von Hartz IV-Empfängern geben. Selbst wenn die neue Miete angemessen ist, können die Jobcenter den Umzug verwehren. Frührentner und Ehrenamtliche sollen weitere Leidtragende der „Reform“ sein.

Ungeachtet der verheerenden Kritik, die von Sozialverbänden und deren Experten bereits an dem Gesetzesentwurf geäußert wurde, sollen diese sich am kommenden Montag ein letztes Mal im dafür zuständigen Bundestagsausschuss äußern dürfen. Für August 2016 ist dann die Abstimmung im Parlament geplant, die dank der bequemen Stimmenmehrheit der Großen Koalition kein wirkliches Hindernis für die Verschärfungen im Sozialrecht sein wird.

Quelle: https://de.sott.net/article/24236-Geplantes-neues-Hartz-IV-Gesetz-Sozialleistungen-nur-noch-auf-Pump-mehr-Kurzungen-und-mehr-Kontrolle
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Umgekehrte Algiz-Rune: Der Irrtum mit dem Friedenssymbol

Seit den Terroranschlägen von Paris schmücken sich viele Menschen in den sozialen Netzwerken zur Solidaritätsbekundung mit einer Kombination aus Eiffelturm und CND-Symbol in ihren Profilen. Das CND-Symbol ist das wohl bedeutendste Friedenszeichen und wurde 1958 vom britischen Künstler Gerald Holtom im Auftrag der britischen Kampagne zur nuklearen Abrüstung entworfen. Ein böser Geist wohl muss ihn bei der Kreation des Symbols geritten haben, da es sich beim CND-Friedenssymbol um die auf den Kopf gestellte Algiz-Rune handelt. Während die Algiz-Rune an sich ein göttliches und kraftvolles Schutzsymbol ist, steht sie „verkehrt herum“ u.a. für Trennung und Verlust.

Unsere germanischen Vorfahren, wie auch heute noch die indigenen Völker in Amerika, Afrika und Asien, schätzten die Kräfte der Natur und Symbole als Zeichen der Götter.

Ihre Entscheidungen richteten sie nicht nur nach dem Wetter, nach den Sternen und nach der Fruchtbarkeit des Bodens, sondern auch nach Zeichen und Symbolen, die ihnen die Götter schickten. Damals wie heute gibt es keine Zufälle, sondern alles geschieht nach einer höheren, kosmischen Ordnung. Die Germanen sahen sich als ein Teil der Schöpfung, und nicht als Herren über der Natur, wie dies in unserer westlichen Welt der Fall ist. So erkannten sie Runen, die bereits ca. 50 Jahre vor unserer Zeit im nordisch-germanischen Raum nachgewiesen wurden, als Hinweise ihres eigenen Schicksals an. Sie konnten gute wie schlechte Nachrichten übermitteln, je nachdem um welche Runen es sich dabei handelte bzw. wie herum sie sich ihnen zeigten.

Baum als ALgiz RuneAlgiz-Rune steht für göttlichen Schutz

Wem die Algiz-Rune im Alltag begegnet, erhält (vereinfacht gesagt) positive Energie und göttlichen Schutz. Jetzt verankern sich Vorhaben zum Guten, die Gesundheit blüht auf und es kommt Glück in Liebe und Partnerschaft. Die Algiz-Rune steht auch für das Kronen-Chakra und somit für die Verbindung zwischen Göttern und Menschen, zwischen der feinstofflichen und der materiellen Welt.

Umgekehrte Algiz-Rune steht für Trennung und Verlust

Wenn man der umgekehrten Algiz-Rune begegnet, so wie sie derzeit auf den Eiffelturmmotiven dargestellt wird, bedeutet dies Trennung von der göttlichen Quelle, Verlust und ein Ende von bestimmten Dingen. Eine entstehende oder entstandene Krankheit kann die Folge der Abkapselung von den göttlichen Energien und von Optimismus bedeuten. Auch kann eine Begegnung mit einer auf dem Kopf stehenden Algiz-Rune ein Hinweis sein, dass man „den Boden unter den Füßen verliert“, weil man „zu hoch fliegt“.

NDSo ehrenwert die Solidarität für die Opfer und Angehörigen von Paris auch ist, so ungeschickt ist das ungeprüfte Übernehmen von heiligen Symbolen durch die Masse. Ein Irrtum eines Künstlers, der weitreichende Folgen haben kann, wenn man sich dessen bewusst macht, wie energetisch kraftvoll Zeichen und insbesondere Runenkräfte wirken. Tragischerweise erschuf der Erschaffer des CND-Friedenssymbols Gerald Holtom nach eigener Aussage das Zeichen aus dem Winkeralphabet (von N für nuclear und D für disarmament „zu deutsch: Abrüstung“) – siehe Abbildung, ohne sich im Klaren darüber zu sein, dass er ein eher negativ besetztes Symbol kreierte, welches nach seiner Erschaffung zigtausende Menschen als falsch verstandenes Friedenssymbol öffentlich zur Schau stellten. Wenn man sich die Entwicklung der Menschheit seit der Friedensbewegung, beginnend in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts, ansieht, so kann man heute kaum Besserung feststellen. Es sind dieselben Grausamkeiten wie damals, nur in neuem Gewand.

Runen sind heilige Zeichen und verfügen über kosmische Kräfte

Algiz Rune in altem FachwerkhausAuch wenn sicher mehrere Umstände zu den Ungerechtigkeiten und Kriegen auf der Erde mit beitragen, als nur ein falsch verstandenes Friedenssymbol, so sollten wir unseren Geist dennoch so weit frei bekommen, um zu erfassen, dass nichts auf der Welt zufällig geschieht. Weder im globalen Weltgeschehen, noch im individuellen Leben. Verstehen wir Menschen uns wieder als ein Teil der kosmischen Ordnung, so können die Dinge um uns herum wieder fließen und sich zum Guten wenden.

Unsere germanischen Vorfahren setzten Runenkräfte gerne sowohl als Orakel ein, wenn es etwa darum ging wichtige Entscheidungen zu treffen, die möglicherweise über Leben und Tod entschieden, als auch als kraftvolle göttliche Unterstützung in schwierigen Situationen. So hoch entwickelt sich unsere westliche Zivilisation in materiellen Dingen auch sieht, so arm ist sie an Kenntnissen für die spirituellen Zyklen und Wirkungsweisen des Lebens.

Statt die Welt noch künstlicher zu machen sollten wir uns zurück besinnen auf die Natur, welche ein Teil der Welt und des Universums ist, genauso wie jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch – und die heiligen Runen.

© Alex Miller / germanen-magazin.de

Bilder: CND Friedenssymbol: Danny Birchall flickr cc, Algiz-Runenstein & Algizrune im Fachwerkhaus: germanen-magazin.de, „Algizrunen-Baum“: Karl-Ludwig Poggemann flickr cc, Winkeralphabet: wikipedia

Buchempfehlung zum Thema

gefunden bei: http://www.germanen-magazin.de/2015/11/22/umgekehrte-algiz-rune-der-irrtum-mit-dem-friedenssymbol/

Bloomberg rechnet mit dem entscheidenden Schlag aus Russland!

„Als die Welt noch jüdisch war“

putin_determinedShimon Peres ist trotz seines hohen Alters immer noch eine der zentralen Figuren des Judenstaates. Er war zweimal israelischer Ministerpräsident, stellvertretender Regierungschef, Außenminister und sogar israelischer Staatspräsident.

Dieser Shimon Peres erklärte uns nicht nur, dass es keine „Deutschen jüdischen Glaubens“ gibt, sondern nur das jüdische Volk, das inmitten des deutschen Volkes lebt, [1] sondern er prahlte 1989 voller Stolz: „Die Welt ist jüdisch geworden.“ [2] Sein Nachfolger Ariel Sharon, unter dem Peres als Außenminister fungierte, wurde allerdings noch deutlicher. 12 Jahre nach Peres‘ Feststellung, dass die „Welt jüdisch geworden“ sei, versicherte Sharon seinem Außenminister die Richtigkeit dieser Aussage. Sharon zu Peres:

„Ich sage dir ganz klar. Über amerikanischen Druck brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ [3]

Allerdings gab es auch schon zu Zeiten der absoluten jüdischen Weltmacht, nämlich während der präsidialen Amtszeit des Supervasalls Bill Clinton, einige im denkfähigen Lager der Juden, die den totalen Absturz der jüdischen Weltmacht schon am Horizont aufziehen sahen.

„Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, dass die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht.“ [4]

Es begann mit Putin in Russland

Die jüdische Lobby sitzt natürlich noch an den Schalthebeln der Macht in den westlichen Staaten, das ist wahr, aber ihre Vasallenstaaten haben nicht mehr die Macht, für die jüdische Lobby die alte Macht in der Welt auszuüben. Und so ist das Entstehen der neuen, „nichtjüdischen Welt“ kaum noch zu übersehen. Es haben sich die neuen Weltmächte Russland, China und Indien gegen USrael gebildet, deren Machtzuwachs täglich deutlicher zutage tritt, während der Machtverlust des jüdischen Weltsystems ebenfalls sichtbarer wird. Der Hauptakteur in diesem die Welt verändernden Prozess ist der russische Präsident Wladimir Putin.

Putin übernahm als Präsident im Jahr 2000 ein von der jüdischen Lobby und ihrem Handlanger Jelzman völlig vernichtetes Russland. Die wahren Zahlen über die Opfer der russischen Menschen in dieser Zeit, die an Hunger und Unterversorgung den Tod fanden, bleibt auch heute noch Staatsgeheimnis. Hier kommt Putin der immer noch mächtigen, aber nicht mehr allmächtigen Judenlobby entgegen. Nur an vereinzelten Äußerungen russischer Duma-Vertreter konnte man bislang ablesen, wie schlimm diese Bande des Antimenschentums damals gewütet hat.

1998 erklärte der prominente kommunistische Duma-Abgeordnete Viktor Iljuschin in seiner Funktion als Vorsitzender des „Parlamentarischen Komitees für Sicherheitsangelegenheiten“, dass Jelzin und das hinter ihm stehende Judentum einen weiteren Genozid am russischen Volk verübt hätten:

„Die Privatisierungsreformen unter der Jelzin-Regierung in den 1990er Jahren sind verantwortlich für Russlands wirtschaftliche und soziale Krise, die sich im Zuge der Rubelentwertung noch verschärft hat. Das gewaltige Ausmaß des Genozid am russischen Volk wäre nicht möglich gewesen, wenn der innere Kreis von Jelzin aus den hauptsächlichen ethnischen Gruppen und nicht exklusiv aus Juden bestanden hätte.“ [5]

Die Lobbyverhältnisse innerhalb des „von Bakterien befallenen“ [6] und todkrank darniederliegenden Reiches waren eindeutig gegen Russlands Menschen gerichtet. Doch einem Teil des Militärs und des national ausgerichteten Geheimdienstes war es zu verdanken, dass Wladimir Putin überhaupt an die Macht kommen konnte. Die jüdische Lobby wollte nämlich einen weiteren innerrussischen Militäreinsatz, wie 1993 von Jelzman befohlen, auf jeden Fall vermeiden. Zudem war man sich in der Lobbyführung sicher, jeden Emporkömmling einbinden und kontrollieren zu können.

Die Einführung Gorbatschows als Globalist in New York

Zu seinen Lebzeiten protegierte der damalige jüdische Sowjetführer Juri Andropow, [7] Michail Gorbatschow und stellte damit die Weichen für Gorbatschows Aufstieg als Sowjetführer in Diensten der Judenlobby. Zwar wurde nach Andropows Tod nicht sogleich sein Protegé Gorbatschow Generalsekretär der KPdSU, sondern der bereits todkranke Konstantin Tschernjenko, aber nur ein Jahr später, im März 1985 war es dann soweit, der Atlantiker und Globalist Gorbatschow wurde Sowjetführer. Mit Gorbatschow an der Spitze der KPdSU konnte der gesamte Zusammenbruch des Ostblocks inszeniert werden, um in diesem großen Teil der Welt die Rothschild’schen globalisierten Privatisierungen durchzusetzen. Ziel war vor allem die Privatisierung der russischen Notenbank.

Am 7. Dezember 1988 gelobte Gorbat-schow der jüdischen Lobby im Rahmen der UN-Vollversammlung, dass er Russland für die jüdische Welt-Finanz-Macht einer kühnen Transformation unterziehen würde.

Am 7. Dezember 1988 gelobte Gorbat-schow der jüdischen Lobby im Rahmen der UN-Vollversammlung, dass er Russland für die jüdische Welt-Finanz-Macht einer kühnen Transformation unterziehen würde.

Gorbatschows Rede vor den Vereinten Nationen am 7. Dezember 1988 im Rahmen der 43. UN-Generalversammlung sagte damals schon alles aus über diesen Atlantiker, der Russland in die neue Jüdische Weltordnung transformieren wollte. Gorbatschow wörtlich vor den Vereinten Nationen:

„Die Französische Revolution von 1789 und die Russische Revolution von 1917 hinterließen der Menschheit einen gewaltigen Impuls zur menschlichen Weiterentwicklung. … Ein weiterer großer Prozess beginnt gerade, sich zu entfalten. Es ist der Prozess einer sich erhebenden, einer gegenseitig verbundenen integralen Welt. Ein weiterer Welt-Entwicklungsprozess wird nur durch das Streben nach Einigkeit der gesamten Menschheit möglich. Dieser Entwicklungsprozess wird nur durch die Fortentwicklung der internationalen Situation zur Errichtung einer Neuen Weltordnung möglich. … Von Beginn des kommenden Jahres an werden wir bei uns die gesamte Wirtschaft in eine neue Form transformieren … Wir beschreiten den Weg einer so kühnen, revolutionären Transformation des gesamten Systems der Macht. … Ja, diese Bewegung ist zu einer fundamentalen Transformation des politischen und spirituellen Antlitzes unseres Planeten fähig.“

Gleich nach Gorbatschows-Rede vor den Vereinten Nationen waren die maßgeblichen jüdischen Medienkartelle USraels voll des Lobes über diesen „neuen Sowjetführer“. Die New York Times lobpries Gorbatschow am 8. Dezember 1988, indem sie ihn einreihte in die Galerie großer amerikanischer Lobby-Diener:

„Vielleicht noch nicht einmal seit Woodrow Wolson seinen 14-Punkte-Plan 1918 präsentierte, oder noch nicht einmal seit Franklin Roosevelt und Winston Churchill 1941 die Atlantic Charta verkündeten, demonstrierte eine Weltfigur eine derartige Vision, die wir gestern bei den Vereinten Nationen erleben durften. Gorbatschows Rede war atemberaubend, riskant, kühn. Alles passte. Seine Agenda war so mitreißend, dass es Wochen dauern wird, bis wir alles richtig verdaut haben.“

Und die Washington Post schrieb am 9. Dezember 1988:

„Was wir erlebten, ist die Reise eines Sowjetführers in die USA, um dort einen Vorschlag zu unterbreiten, die Regeln, nach denen die Welt vier Jahrzehnte lang lebte, zu verändern. Gorbatschow verlangte nach einer Einrichtung, die er ‚eine Neue Weltordnung‘ nennt.“

Gorbatschows Wirken für die Rothschild’sche Neue Weltdordnung

Am Beispiel des Zusammenbruchs der DDR wird die Weltverschwörung der Globalisten am eindrucksvollsten sichtbar. Schließlich brach die DDR nicht wegen der Massendemonstrationen zusammen, die hätte man, wie 1953, leicht niederschießen können, sondern weil das DDR-Regime von Gorbatschow zugunsten der zu globalisierenden Welt fallengelassen wurde.

Anatolij Nowikow war in der Hoch-Zeit von Gorbatschows Globalisierungspolitik nach Ost-Berlin kommandiert worden, wo er in Karlshorst die größte Auslandsdienststelle des KGB übernahm. Eine seiner wichtigsten Operationen trug den Codenamen „Ljutsch“ (Lichtstrahl). Die darin einbezogenen KGB-Agenten sollten unter reformwilligen Kräften in der DDR Einflussagenten rekrutieren, die den Honecker-Apparat entmachten und das SED-Regime im Sinne Moskaus „demokratisieren“, also privatisieren sollten. [8]

Zu den von „Ljutsch“-Leuten angesprochenen DDR-Bürgern gehörten Funktionäre von SED und DDR-Blockparteien, Stasi- und Armeeoffiziere, Journalisten und Wissenschaftler, aber auch von den Ideen Gorbatschows beeinflusste Bürgerrechtler. Kein geringerer als einer der übelsten Lobby-Kanzler der BRD, Helmut Kohl, bestätigte in seinen Memoiren diese Tatsache:

„Nach Meinung des Altbundeskanzlers Helmut Kohl war die DDR-Bürgerrechtsbewegung nur von marginaler Bedeutung für den Fall der Mauer. Hinter den Aktivisten vermutete er laut einem Bericht des SPIEGEL gar die Stasi.“ [9]

Die DDR war der Dominostein, der aus dem Ostblock-System umgestoßen werden musste, um danach flächendeckend diesen großen Teil des ehemaligen sowjetisch kontrollierten Erdengebiets privatisieren zu können. Man muss wissen, dass damals das amerikanische Bankensystem vor dem Zusammenbruch stand. Es benötigte Geld, viel Geld. Das FED-System sollte für die nächsten zweihundert Jahre über die Runden gerettet werden.

Mit der DDR wurde der Anfang der globalen Privatisierungspolitik gemacht.

Jüdische Scheinkäufer von DDR-Firmen kauften für eine Mark jeweils ein altes DDR-Unternehmen und bekamen dafür sogenannte Anstoßfinanzierungen nach Übersee überwiesen, insgesamt eine Billion Mark. Die übernommenen Betriebe, für die die Anstoßfinanzierungen bezahlt wurden, verrotteten. Und die großen Unternehmen, wie Buna, wurden an jüdische Konzerne wie Dow-Chemical kostenlos mit Milliardenspritzen und ewiger Steuerbefreiung übergeben. Dafür durfte Dow auch noch 18.000 Beschäftigte entlassen. Das war der Auftaktanteil der BRD im großen Globalisierungsgeschäft.

Weiter im Osten, in Russland im Besonderen, hatte es die jüdische Lobby auf die Rohstoffreserven und die billigen Arbeitskräfte abgesehen. Die Kalkulation war: Mit dem Zusammenbruch der DDR würde der gesamte Ostblock zusammenbrechen, da die ehemaligen sowjetischen Satellitenstaaten von Gorbatschow keinerlei Hilfe zur Stützung ihrer Regime zu erwarten hatten. DER SPIEGEL bestätigte diese Tatsache in der Ausgabe 42/2009, auf Seite 45 wie folgt:

„Eine Aufzeichnung, die der BND am 5. Juni 1989 ans Kanzleramt und ausgewählte Ministerien schickte, bezieht sich auf ein wegweisendes Gespräch zwischen Gorbatschow und Honecker. Gorbatschow wollte damals sowjetische Truppen aus der DDR abziehen, Honecker protestierte. Doch der Moskauer Regent blieb laut BND-Akten hart: ‚Jedes Land trage für seine innere Sicherheit die alleinige und ausschließliche Verantwortung: Unter seiner Führung werde die Sowjetunion nicht intervenieren, um eine Partei bzw. Obrigkeit vor unzufriedenen Massen zu schützen‘.“

Mit Gorbatschow hatten die heimlichen Weltenherrscher, wie dargelegt, einen ihrer besten Leute an die Macht gebracht, der später nur noch von Jelzin an Verderbtheit übertroffen wurde. Von der DDR angefangen bis in den letzten Winkel Sibiriens sollte die Wall-Street im Zuge der geplanten Privatisierungen die Notenbanken dieser Länder kontrollieren und billigst an Rohstoffe und an unerschöpflich billige Arbeitskraftreserven gelangen. Und es funktionierte.

Gorbatschows Kampagne für die EINE-WELT-REGIERUNG

Der entscheidende Schritt Rotschilds in Russland wurde von Gorbatschow am 13. Juli 1990 getan, als er im Rahmen seines „Programms der wirtschaftlichen Transformation“ die russische Notenbank faktisch der jüdischen FED unterstellte. Fortan wurde der russische Rubel an den Dollar angebunden, womit der jüdischen Welt-Geldmacht ein Instrument an die Hand gegeben wurde, mit dem sie die russische Währung jederzeit abstürzen lassen und damit unbezifferbare Tribute in Form von Rubel-Stützungen (Dollarkauf als „Sicherheit“ für den Rubel) einfahren konnte. Was damals geschah, führte zur totalen Verarmung der Russen bis hin zu holocaustischen Armutsvernichtungen, wie der kommunistische Duma-Abgeordnete Viktor Iljuschin in seiner Funktion als Vorsitzender des „Parlamentarischen Komitees für Sicherheitsangelegenheiten“ öffentlich erklärte.

Nachdem Gorbatschow die Russische Notenbank dem Rothschild-System unterstellt hatte (genannt „Unabhängigkeit der Zentralbank“), wurde er allerdings 1991 von der Lobby gegen den Krypto-Juden Boris Jelzin (Jelzman) [10] ausgetauscht. Offenbar wollte man für die bevorstehenden Privatisierungsplünderungen und für die geplante Einverleibung Russlands in das westliche Lobbysystem einen Juden an der Spitze haben, der mit einer gesamtjüdischen Regierungs- und Verwaltungstruppe diese größte ad-hoc Kolonialisierung in der Geschichte des Judentums durchführen sollte. Es durfte beim Vernichtungsraub gegen das russische Volk nichts schiefgehen, und dafür schien der Handlanger Gorbatschow nicht jüdisch genug gewesen zu sein.

Dennoch blieb Michail Gorbatschow als Atlantiker aktiv und propagierte weiterhin die Eine-Welt-Regierung. Er trat noch am 19. Oktober 2011 im amerikanischen Lafayette College, eingeladen vom jüdischen Präsidenten Daniel H. Weiss, als Trommler für die EINE-WELT-Regierung im Rahmen des jüdischen „Oechsle Center of Global Education“ auf. Herr Weiss überschüttete den russischen Gast mit überschwänglichem Lob:

„‚Transformation‘ ‚transformational‘, und ‚transformativ‘ sind Begriffe, die in Herrn Gorbatschows glabalistischem Lexikon einen festen Platz haben. Herr Gorbatschow steht für die Notwendigkeit, das derzeitige politisch-wirtschaftliche System der souveränen Staaten durch ein globalistisches, zentralisiertes System der ‚Neuen Weltordnung‘ zu ersetzen.“ [11]

Ganz im Gegensatz zu Gorbatschows Eine-Welt-Mission war Putin in der Wendezeit als KGB-Offizier in Dresden national ausgerichtet und wurde zum erbitterten Feind Gorbatschows, was heute von usraelischer Seite bestätigt wird. Putin wusste, dass mit dem Mauerfall nur der Vorwand für die Weltfinanz von FED und Wall Street zur Errichtung einer Weltregierung geschaffen werden sollte, wie Strobe Talbott später enthüllte. Talbott fungierte unter US-Präsident Bill Clinton als Vize-Außenminister und „Manager der Konsequenzen des zusammengebrochenen Sowjet-Imperiums“.

Talbott war sehr eng mit den jüdischen Machzentren verbunden. Er war immer wieder im Präsidium des CFR tätig. Derselbe Talbott hob in einem Artikel für Politico hervor, dass es sich bei Putin schon damals um einen Erzfeind Gorbatschows gehandelt hatte.

„Putins politische Wurzeln reichen 25 Jahre zurück. Es war der Kampf zwischen sowjetischen Reformern und deren reaktionären Feinden.“ [12]

Im Gegensatz zu Gorbatschows Kampagne für eine jüdische Weltre-gierung machte Putin bereits 2007 auf der Münchner Sicherheitskon-ferenz geltend, dass die Welt wieder nationalstaatlich organisiert werden müsse, weg von der Neuen Weltordnung!

Im Gegensatz zu Gorbatschows Kampagne für eine jüdische Weltregierung machte Putin bereits 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz geltend, dass die Welt wieder nationalstaatlich organisiert werden müsse, weg von der Neuen Weltordnung!

Während Russlands Präsident Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz von 2007 sein Konzept für eine Nationale Weltordnung vorstellte, wählte Gorbatschow internationale Auftritte, um für die EINE WELT (Weltregierung) zu werben. Putin hingegen argumentierte 2007 auf der „Münchner Sicherheitskonferenz“ gegen diese EINE-WELT-Philosophie sehr eindeutig:

„Aber was ist eigentlich eine monopolare Welt? Wie man diesen Terminus auch schmückt, am Ende bedeutet er praktisch nur eines: es gibt ein Zentrum der Macht, ein Zentrum der Stärke, ein Entscheidungs-Zentrum. … Das hat natürlich nichts mit Demokratie gemein. Weil Demokratie bekanntermaßen die Herrschaft der Mehrheit bedeutet, unter Berücksichtigung der Interessen und Meinungen der Minderheit. … Ich denke, dass für die heutige Welt das monopolare Modell nicht nur ungeeignet, sondern überhaupt unmöglich ist.“ [13]

Was Putin 2007 in München über die Wiederherstellung der Nationalstaaten in der Welt einforderte, hat seither bei ihm nichts an Willenskraft eingebüßt:

„Putin und seine Mannschaft glauben an eine Mission, die sie seit Jahren mit großer Beharrlichkeit verfolgen. Sie wollen die russische Nation ideologisch erneuern auf der Grundlage des Nationalismus.“ [14]

Letzter Widerstand im Jelzman-Regime wurde im Blut ertränkt

Doch Ende September 1993 wehrte sich das demokratisch gewählte russische Parlament mit einem Aufruf an die Bevölkerung, dem „Privatisierungs“-Handlanger Jelzin die Gefolgschaft zu verweigern, um so den Diebstahl der nationalen Rohstoffreserven durch die jüdischen Oligarchen zu stoppen.

Jelzman lässt am 4. Oktober 1993 das demokratisch gewählte Parlament im Parlamentsgebäude mit Panzern und Haubitzen beschießen, weil sich eineabsolute Mehrheit der Abgeordneten gegen den Privatisierungsraub gestimmt hatte.

Jelzman lässt am 4. Oktober 1993 das demokratisch gewählte Parlament im Parlamentsgebäude mit Panzern und Haubitzen beschießen, weil sich eine absolute Mehrheit der Abgeordneten gegen den Privatisierungsraub gestimmt hatte.

Daraufhin erteilte Boris Jelzman am Morgen des 4. Oktober 1993 den Befehl zum Beschuss des „Weißen Hauses“ (Parlament) in Moskau. Es wurden Panzer und Haubitzen eingesetzt. Mehr als 100 starben, über 1000 wurden verwundet. Jelzman setzte Meldungen von Augenzeugen zufolge sogar geheime Killerkommandos aus Israel ein, die ein blutiges Massaker unter den im Parlament Schutz suchenden Demonstranten anrichteten. Es ging um die Sicherung der begonnenen „Privatisierungen“, vor allem um den Schutz der für Rothschild „privatisierten“ Notenbank Russlands.

„Vor dem Sturm auf das Parlament flog US-Vizepräsident Al Gore eigens nach Moskau, um sich von Boris Jelzin versichern zu lassen, dass die Privatisierung unter allen Umständen weitergehen werde – was sie auch tat.“ [15]

Die von Jelzman verlangte Versicherung, die eingeleiteten „Privatisierungen“ unter allen Umständen zu schützen, bezog sich, wie erwähnt, hauptsächlich auf die „privatisierte“ Notenbank Russlands, die durch die von der FED erzwungenen Dollarkäufe zur Stützung des zerstörten Rubel die Menschen in die totale Verarmung treiben musste.

Außerdem, wie überall im privatisierten (genannt „unabhängigen“) Notenbanksystem von Rothschild, musste auch Russlands Notenbank das Geld herstellen und den jüdischen Banken geben, und anschließend, wie überall im Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystem, musste der russische Staat das eigene Geld gegen Zins- und Wettaufschläge zurückleihen.

Als der damalige russische Zentralbankchef Viktor Gerashchenko (Notenbankchef von 1992 bis 1994 und 1998 bis 2002), der Rothschilds Vernichtungs- und Ausraubungsplan mit Hilfe der sogenannten „unabhängigen, privatisierten“ Notenbank nicht mittragen wollte, inszenierte das Rothschild-System im Oktober 1994 den russischen „Schwarzen Dienstag“ (Black Tuesday), an dem der Rubel an einem Tag 24 Prozent an Wert verlor.

Die Dollarkäufe zur Stützung des Rubel erforderten die Veräußerung von gewaltigen Teilen des russischen Volksvermögens. Gerashchenko opponierte bereits vorher gegen dieses die Nationen unterjochende Geldsystem, deshalb wurde er beschuldigt, als Chef der russischen Notenbank (Bank Rossii) den sogenannten „Anti-Reformkräften“ (den Widerständlern gegen das neue FED-Geldsystem) im Zuge der von der Lobby 1993 heraufbeschworenen „Russischen Verfassungskrise“ auf „illegale Weise“ Geld zugeführt zu haben.

Nach Jelzmans Massenmord an den im Parlament demonstrierenden Abgeordneten, entließ er auch Notenbankchef Gerashchenko. Kurze Zeit später spuckte der ehemalige jüdische Harvard-Ökonom Jeffrey Sachs Gift und Galle im Zusammenhang mit dem Widerstand des untadeligen Gerashchenko gegen das Welt-Geldsystem der Judenlobby. Sachs nannte in einem Harvard-Beitrag Gerashchenko „den schlimmsten Notenbanker in der Welt.“ [16]

Präsident Wladimir Putin verleiht Viktor Gerashchenko im Jahr 2000 den "Verdienstorden für das Vaterland".

Präsident Wladimir Putin verleiht Viktor Gerashchenko im Jahr 2000 den „Verdienstorden für das Vaterland“.

Putin rückt weiter vor

1998, als sich ein Machtwechsel im Kreml abzeichnete, sorgte der für das Präsidentenamt bereitstehende Wladimir Putin dafür, dass Viktor Gerashchenko erneut Notenbankchef wurde. Gerashchenko blieb an der Spitze der Notenbank bis zum Jahr 2002, und Putin ehrte den gegen das Rothschild’sche „unabhängige“ Notenbanksystem kämpfenden Gerashchenko im Jahr 2000 mit dem „Verdienstorden für das Vaterland“.

Allerdings schafften es die Atlantiker erneut, einen ihrer Leute in die Notenbank zu bringen. Sergei Ignatjew wurde am 20. März 2002 Chef der „Bank Rossii“ und blieb dies bis zum 23. Juni 2013. Die Besetzung der Notenbank mit Ignatjew festigte die atlantische Gegenmacht zu Putin nicht unerheblich.

Die Gegenentwicklung nahm ihren Lauf als Mitte 1999 die Vernichtungsauswirkungen unter der dahinsterbenden russischen Bevölkerung derart unerträglich wurden, dass Teile des Militärs und der nationalistischen Fraktion des Geheimdienstes Jelzman de facto absetzten. Am 9. August 1999 wurde Wladimir Putin „überraschend“ von Amtsinhaber Jelzman als Nachfolger ernannt. Jelzman gab für seinen Rücktritt „gesundheitliche Probleme“ an. Die Duma bestätigte Putin eine Woche später mit knapper Mehrheit als Jelzmans Nachfolger. Insidern ist klar, dass Jelzman seinen Rücktritt sozusagen unter vorgehaltener Pistole erklärte.

Aber Putins Macht war von Anfang an fragil, die Lobby hatte zu viele Schaltstellen besetzt, als dass er von Beginn an wirkungsvoll hätte durchgreifen können.

Am 26. März 2000 fand in Russland offiziell die Präsidentschaftswahl statt, denn die Ernennung Putins durch Jelzman benötigte ein Volksvotum, um anerkannt zu werden. Putin ließ sich damals kaltblütig von den jüdischen Medien-Magnaten Boris Beresowski und Wladimir Gussinski Kraft ihres medialen Meinungskartells zum Präsidenten wählen. Er versprach ihnen sogar, weiterhin maßgeblich an der Macht in Russland beteiligt zu sein. Doch unmittelbar nach seiner Wahl zum Präsidenten zerschlug er die Machtinstitutionen dieser beiden Großverbrecher. Beresowski setzte sich nach England ab und Gussinski nach Israel. Diese Machtjuden zu verjagen, ihr ergaunertes Vermögen zu konfiszieren, war damals nicht einfach und für ihn mit hohen Risiken verbunden. Aber er schaffte es, durch kluges Taktieren.

Später entmachtete Putin den Großverbrecher und Rothschild-Mann Michail Chodorkowski und weitere jüdische Groß-Oligarchen. Das war eine Leistung, die noch keinem Staatsmann seit Adolf Hitler gelungen ist, oder was noch kein Staatsmann seit Adolf Hitler gewagt hätte zu tun. Aber dennoch blieb die jüdische Lobby, sowohl im Kreml wie auch in anderen strategischen Bereichen Russlands, machtvoll am Werk. Derzeit dürften die Machtverhältnisse, Putin-Koalition versus Atlantiker, in Russland bei 50:50 instabil eingependelt sein.

Nach diesen Taten gegen die jüdischen Verbrecher-Oligarchen wurde Putin für das Weltmacht-Judentum zum Erzfeind, er ist Amalek. Der jüdische US-Senator Tom Lantos rief nach der Verhaftung Gussinskis vor einer CNN-Kamera dreimal aus:

„Putins Schicksal ist besiegelt“.

Putin glaubt seither, dass er sich ein wenig weltpolitische Bewegungsfreiheit erkauft hätte, indem er in Russland das Chabad-Judentum unterstützt. Er nimmt an, die Chabad-Juden gegen das Finanzjudentum der USA einsetzen zu können. Das ist ein Trugschluss, die Chabad-Juden Russlands haben in den USA kaum Einfluss auf ihre dortigen Rassengenossen im Welt-Geldsystem.

Über die Bedrohung durch die usraelischen Machtjuden im Bunde mit ihren europäischen Vasallen sind sich die Denkfabriken Putins voll und ganz bewusst. In seinen Berichten beklagt der Isborsker Klub (2012 als nationale Denkfabrik gegründet), dass die

„‚fünfte Kolonne‘, also die Verräter im Lande, noch stärker sei als in den 1930er Jahren. Die Mitglieder des Klubs fordern eine ‚Revolution von oben‘, um eine vom Ausland unterstützte Revolution von unten zu verhindern. … Unverrückbar sind aber Antiamerikanismus und Antiliberalismus.“ [17]

Zuerst aufrüsten gegen das Private Notenbanksystem

Für Putin stand fest, ohne eine überlegene militärische Streitmacht würde dem jüdischen Welt-Geldsystem nicht beizukommen sein. Und so wich er jahrelang spitzen Konfrontationen mit der jüdischen Lobby aus. Er hofierte Israel und gab sich augenscheinlich sogar unterwürfig, während er zur selben Zeit eine neue militärische Streitmacht aufbaute, die heute den usraelischen Streitkräften in vielen Bereichen weit überlegen sein dürfte. Die Militärtechnik schaffte unter Putins Führung geradezu einen Quantensprung, dem die jüdische Militärmacht Washingtons kaum etwas entgegenzusetzen hat.

Diese militärische Sicherung ist unerlässlich, wenn der Kampf um die russische Notenbank in die heiße Phase geht. Die Russische Zentralbank wird seit dem 24. Juni 2013 von Elvira Nabiullina geführt. Nabiullina dürfte wahrscheinlich eher Putin nahestehen und vielleicht den großen Coup mitvorbereiten, die Zentralbank aus den Rothschild-Klauen zu befreien. Auffallend ist nämlich, dass Lob von Putin gegenüber Elvira Nabiullina etwas dick aufgetragen wird. Zu Christine Lagarde, Chefin des IWF, sagte Putin 2014:

„Wir von der Regierungsebene mischen uns nicht in die Dinge der Zentralbank ein. Die Zentralbank betreibt eine unabhängige Geldpolitik nach dem Gesetz.“

Inwieweit die in den USA ausgebildete Ksenia Yudaeva, die von Nabiullina zur Leiterin der Geldpolitik ernannt wurde, für oder gegen Putin agiert, ist nicht ganz klar. Sergei Alexaschenko, ehemaliger Vize-Gouverneur der russischen Zentralbank, sagte:

„Die russische Zentralbank ist die unabhängigste Institution im modernen Russland.“

Die Versicherungen der russischen Regierung bezüglich der „Unabhängigkeit“ der russischen Notenbank können zweierlei bedeuten. Entweder sind die beiden Damen an der Spitze der Geld-Institution, Elvira Nabiullina und Ksenia Yudaeva, auf Putins Seite und bereiten mit ihm die wirkliche Unabhängigkeit der Zentralbank vor, oder sie sind Rotschild-Bedienstete, der Name Yudaeva klingt vielleicht etwas auffällig, weshalb Putin erst recht versuchen würde, durch Ergebenheitsadressen von einem bevorstehenden Coup abzulenken.

Die private jüdische Notenbank der Vereinigten Staaten, FED, kontrollierte die Russische Zentralbank im Rahmens des Rothschild'schen Systems der privatisierten ("unabhängigen") Notenbanken.

Die private jüdische Notenbank der Vereinigten Staaten, FED, kontrollierte die Russische Zentralbank im Rahmens des Rothschild’schen Systems der privatisierten („unabhängigen“) Notenbanken.

Diese gigantische Konsolidierung der russischen Währungspolitik, die Verstaatlichung der Russischen Notenbank, soll Putin in die Lage versetzen, den letzten großen Schlag gegen das Welt-Finanz-Judentum zu führen. Wie bereits ausführlich dargetan, wurde die Russische Notenbank unter Gorbatschow de facto dem Rothschild’schen „unabhängigen“ Notenbanksystem unterstellt, ihr Statut lässt keine nationale Geldpolitik zu, der Rubel muss nach dem Zentralbank-Statut immer zugunsten des US-Dollar gestützt werden. Ein beispielloser monetärer Tribut, der an das jüdische System in den USA abgeführt wird, wie selbst das Wall-Street-Magazin FORBES offen zugibt.

„Wenn ein Land mit einem festen Wechselkurs arbeitet, übernimmt es de facto die Währungspolitik jenes Landes, gegen dessen Währung es die eigene Währung stützt. Im Fall des Rubel sind das die Vereinigten Staaten.“ [18]

Mit dem Instrument der „privatisierten“ Notenbanken stranguliert das Rothchild’sche Finanzjudentum fast die ganze Welt, denn sozusagen alle Notenbanken der Welt müssen ihre Währungen gegen die von der FED willkürlich betriebenen Kursstürze mit eigenem erwirtschafteten Geld stützen.

Und so fährt das parasitäre Welt-Geldsystem USraels die nötigen Devisen ein, die es zur Kontrolle der Welt und zur eigenen monetären Bereicherung benötigt. Viele Notenbanken gehören sogar faktisch Rothschild, wie zum Beispiel die Notenbank der USA (FED), die Griechische Notenbank (Bank of Greece), die Bank of England, um nur drei zu nennen, während die anderen durch die ihnen auferlegten Statuten quasi von Rothschild über die FED regiert werden.

Außerdem kontrolliert Rothschild über die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) noch zusätzlich die Geldsysteme der Welt. Die BIZ wurde von den jüdischen Tributnehmern nach dem 1. Weltkrieg, am 17. Mai 1930, gegen das Deutsche Reich gegründet, nämlich zur „Neuregelung der deutschen Reparationsverpflichtungen“. Eigentümer der BIZ sind die privaten Notenbanken von Rothschild, wie zum Beispiel die FED:

„Die BIZ handelt im Auftrag der Aktionäre wie des US-amerikanischen Federal Reserve System (Fed). … Die BIZ spielte bereits in der Frühphase der Gestaltung der Europäischen Währungsunion eine entscheidende Rolle.“ [19]

Die Rolle der privatisierten Rothschild’schen Zentralbanken

Eine etwas abweichende Randbemerkung zum besseren Verständnis des Weltgeldsystems ist hier angebracht. Vor mehr als 100 Jahren (1913) wurde die finanzielle Zukunft der Vereinigten Staaten von Amerika in die Hände eines privaten Finanzkartells gelegt, das von jüdischen Finanzstrategen nach dem Vorbild der Bank of England erdacht und dann errichtet wurde. Seit dieser Zeit verlor die amerikanische Währung 96 Prozent ihres Wertes und die Staatsverschuldung wuchs um das 5000-fache. Denn seit dieser Zeit druckt Rothschild das Geld für die Amerikaner und die müssen dafür Zinsen und Wettaufschläge bezahlen, für ihr eigenes Geld. Deshalb das Schuldensystem.

An ein paar Kriegsbeispielen erklärt sich das System von selbst.

2001 besetzten die USA unter dem 9/11-Vorwand Afghanistan und schon zwei Jahre später wurde die „Afghanistan Bank“ durch ein Dekret des von den USA eingesetzten Präsidenten nach den Rothschild-Statuten als Zentralbank aus der Taufe gehoben.

2003 vernichteten die USA den Irak und nur ein Jahr später wurde die „Central Bank of Iraq“ mit den Rothschild-Statuten gegründet. Und während die USA 2011 Gaddafis Libyen zusammenbombten, wurde bereits mit der „Opposition“ die neue „Central Bank of Libya“ (CBL) gegründet.

Dass Putin genau diese Machtgrundlage der Zivilisationsvernichter, nämlich das Welt-Geldsystem der FED, bekämpft, zeigt sich an seiner Parteinahme für Syrien. Im Vorfeld des von Israel und der FED lancierten Syrien-Kriegs publizierte das russische Auslandsfernsehen (RT) die wahren Gründe für die geplante Vernichtung Syriens. Bei RT hieß es:

„Syriens Notenbank ist in Regierungsbesitz und unter Regierungskontrolle. D.h., Syriens Notenbank gibt das Geld für die Menschen selbst heraus – und nicht die Rothschilds, die versteckt als globale Banker von New York über London, Frankfurt, Tel Aviv, Basel und Paris operieren. … Dies steht im Gegensatz zum westlichen System, das sich an das parasitäre, wucherische, spekulative Finanzsystem der ausländischen Financiers anpasst. Das westliche System will die Kontrolle über die Notenbanken der Welt erhalten.“ [20]

Russlands Befreiung wird möglich

Wladimir Putin war von Anfang an klar, dass er die Russische Zentralbank aus den Klauen der Weltfinanz herausbrechen muss, um dem russischen Volk eine gedeihliche Zukunft zu sichern. Aber die Machtverhältnisse ließen das bislang nicht zu. Als Russland die Krim zurück ins Reich holte, schlug Rothschild zu, ließ den Rubel abstürzen, drückte mit seinem Vasall Saudia Arabien die Rohölpreise derart tief nach unten, um einen Zusammenbruch von Putins Russland zu erreichen.

Doch das Unternehmen ging schief. Russland kollabierte Dank einer klugen monetären Ausweich-Politik nicht, obwohl die Notenbank immer noch im Rahmen des Rothschild’schen „unabhängigen“ Notenbanksystems operierte. Putin dekretierte kurz vor Weihnachten 2014, dass für den Anfang die Energieexporte in den Westen nicht vollständig als Dollarreserven bei den Unternehmen bleiben dürfen, sondern von der russischen Notenbank in Rubel umgetauscht werden müssen. Dies war ein erster Schritt hin zur Rubel-Energie-Wirtschaft und raus aus der westlichen Währungsspekulation. Die FAZ kommentierte damals ängstlich:

„Es ist ein subtiler Schritt in Richtung Kapitalverkehrskontrollen. … Durch den Umtausch der meist im Exportgeschäft erzielten Fremdwährungseinnahmen in Rubel soll die russische Währung gestützt werden. Beträge werden nicht genannt.“ [21]

USrael weiß, dass Russland seinen Öl und Gasexport bald gegen Rubel verkaufen wird … dass der große Schlag kommen wird!

Bereits im Rahmen seiner Ansprache zur Nation am 4. Dezember 2014 machte Putin zum ersten Mal die unüberhörbare Bemerkung, dass Russland bald schon stark genug sein würde, Merkels Auftraggebern, der jüdischen Hochfinanz, den Finanz-Krieg zu erklären. Putin wörtlich:

„Dass der Rubel den Marktkräften überlassen wird, bedeute nicht, dass der Rubelkurs straflos Objekt von Finanzspekulationen werden kann. Wir wissen, wer diese Spekulanten sind und die Zeit ist gekommen, die Instrumente des Einflusses auf sie zu nutzen. Wir sind bereit jede Herausforderung der Zeit anzunehmen und zu siegen“. [22]

Die Folge muss der Energieverkauf in Rubel sein, wenn Putin seine Drohung ernst gemeint hat.

Gerade der Westen hat Wladimir Putin in seiner arroganten Art erfreulicherweise stets unterschätzt. Auch die Warnung, Russland werde in absehbarer Zeit für seine Rohstoffexporte Rubel verlangen, wurde nicht ernst genommen. Aber gerade diese Maßnahme wird das Welt-Geldsystem der Machtjuden zu Fall bringen, denn mit diesem Instrument an der Hand kann Russland sozusagen grenzenlos Rubel drucken, die von den Importländern durch ihre Währungen aufgekauft werden müssen.

So wie USrael unbegrenzt Dollar herstellen konnte, weil der internationale Handel aufgrund der Dollar-Leitwährung die wertlose usraelische Währung immer wieder aufkaufen musste. Wenn Russland seine Energieexporte in Rubel verrechnet, dürfte USrael nicht mehr existenzfähig sein, weil der Dollar nicht mehr hegemonial eingesetzt werden kann.

bloomberg_ru_oil_in_rubelDer Zeitpunkt des russischen Exports gegen Rubel scheint tatsächlich sehr nahe zu sein. Denn ausgerechnet die am besten informierte jüdische Wirtschafts-Nachrichten-Organisation BLOOMBERG meldete:

„Wird Russlands ‚Traum des Jahrzehnts‘ Wirklichkeit? Russlands ‚Traum des Jahrzehnts‘, die Abhängigkeit von der westlichen Preisbildung beim Rohöl abzubauen, dürfte bald in Erfüllung gehen. Moskau plant einen unabhängigen Handelsplatz für Öl, einen eigenen Öl-Benchmark und die Umstellung des Ölgeschäfts auf die russische Währung.“ [23]

Noch wichtiger als die Meldung, dass Russland schon bald seine Energie-Exporte in Rubel berechnen wird, ist das klare Eingeständnis, dass es Putins „Traum“ ist, USrael zu zerschlagen. Denn das ist die unausweichliche Folge, wenn Russland seinen Ölhandel auf Rubelbasis betreibt. Wollte Wladimir Putin USrael nicht zerschlagen, wäre es für ihn nicht „der Traum des Jahrzehnts, den Handel mit Öl und Gas auf die russische Währung umzustellen“.

… doch vorher die Notenbank!

Den gesamten Rohstoff-Export in Rubel abzurechnen kann nicht funktionieren, ohne dass die Russische Zentralbank wieder unter Regierungskontrolle gebracht und den Klauen der FED entrissen wurde. Das heißt also, der Schlag gegen das Rothschild’sche privatisierte Notenbanksystem muss vorher erfolgen.

Dass wir uns diesem Zeitpunkt aber sehr rasch zu nähern scheinen, wird nicht nur durch die BLOOMBERG-Meldung gestützt, sondern auch durch die Tatsache belegt, dass Präsident Putin eine „Nationalgarde“ hat aufstellen lassen, die nur ihm untersteht, also außerhalb der Duma-Kontrolle operiert. Damit sind wichtige Sicherheitsfaktoren für die kommenden politischen Turbulenzen geschaffen worden, denn die gekauften „Atlantiker“ hätten sonst alle Machtmittel eingesetzt, die Loslösung der russischen Zentralbank aus dem Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystem zu verhindern. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy, der die FED wieder verstaatlichen wollte, und den Beschuss des russischen Parlaments 1993 mit Panzern und Haubitzen, als das demokratisch gewählte Parlament die „Privatisierungen“ nicht anerkennen wollte.

Auch Adolf Hitler konnte nach seiner Wahl zum Reichskanzler die Reichsbank formal nicht aus dem Rothschild-System lösen und dem Gemeinwohl offiziell unterstellen. Hitler entmachtete zwar den unter FED-Kontrolle operierenden Reichsbank-Aufsichtsrat, aber wie Putin brauchte auch er Zeit für den letzten Schritt. Hitler musst zuerst seinen Menschen wieder ein Leben mit Auskommen im Einkommen verschaffen, was ihm beispiellos durch die de facto Kontrolle über die Reichsbank mit nationaler Geldpolitik auch gelang. Doch wie Putin musste auch Hitler damals einen Umsturz durch Atlantiker-Kräfte fürchten, wie der Fall Röhm zeigte. Hitler konnte sich auf die SA verlassen, später auf seine Leibstandarte der Waffen-SS. Putin hat jetzt ebenfalls eine Art Leibstandarte in Form seiner Nationalgarde geschaffen.

Wladimir Putin, mit eigener Leibgarden-Armee zum Beschützer und Bewahrer der traditionellen Werte!

Wladimir Putin, mit eigener Leibgarden-Armee zum Beschützer und Bewahrer der traditionellen Werte!

Und als Adolf Hitler Ende Juni 1939 das neue Reichsbankgesetz verkündet und die Loslösung der Reichsbank vom Zugriff der FED auch per Gesetzeskraft besiegelt hatte, entfachten die Machtjuden um Roosevelt den Krieg zwischen Polen und dem Reich, den sie dann zum Zweiten Weltkrieg ausweiteten.

Diese Tatsachen kennt Präsident Putin nur zu gut.

Putins „Leibstandarte“ wird deshalb in Kürze 300.000 Mann stark sein und von General Viktor Solotow, der schon seit zwanzig Jahren treu an der Seite Wladimir Putins steht, befehligt. Somit wird Putin nicht nur von einer Garde, oder einer Spezialdivision der Armee geschützt, sondern von einer ganzen Armee. Solotow befehligt eine Truppe, die über fast alles verfügt, was eine vollwertige Armee benötigt.

Als der Präsident am Abend des 5. April 2016 seinen Nationalgarden-Beschluss verkündete, traf das die „Atlantiker“ wie ein Blitz aus heiterem Himmel. „Es ist beschlossen“, sagte Putin im Fernsehen, bevor er erläuterte, um was es ging: Per Dekret hatte er der Regierung die Zuständigkeit über den schlagkräftigsten Teil der Sicherheitskräfte entzogen und die Elite-Armee seinem Kommando unterstellt. „Die dafür nötigen Gesetzesänderungen folgen erst post factum“, ließ er seine Widersacher wissen.

Frankreich stellt sich auf gewaltige Veränderungen ein

In Frankreich verfolgt man die Entwicklung in Russland sehr aufmerksam und rechnet mit dem großen Coup schon bald. Aus diesem Grund verlangte nunmehr das französische Parlament von seiner Regierung, die von Merkel betriebenen EU-Sanktionen gegen Russland nicht mehr mitzutragen.

Viel Vertrauen in „die Stärke des Westens“ scheint also bei Frankreichs Systempolitikern nicht mehr vorhanden zu sein. Und der Front National fiebert ohnehin auf ein Bündnis mit Russland nach der Machtübernahme in Frankreich, was auch den EU-Austritt Frankreichs zur Folge hätte.

„Frankreichs Parlament stimmt für eine Resolution gegen die Russland-Sanktionen. Abgeordnete der französischen Nationalversammlung haben am 28. April 2016 mehrheitlich für die Resolution abgestimmt, in der sich Oppositionsabgeordnete mit der Bitte an die Regierung wenden, beim nächsten EU-Gipfel eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland abzulehnen.“ [24]

Die Vasallen der jüdischen Lobby im Westen spüren, dass ihr erbärmliches System der Dekadenz zu nichts mehr fähig ist, und Putin kennt die Verderbtheit des Westens, kennt den zur Synagoge Satans verkommenen Vatikan, kennt die an menschlich-charakterlicher Fäulnis geradezu krepierende Gesellschaften:

„Putin hat auch die russisch-orthodoxe Kirche für sich in Anspruch nehmen können. Er besucht zu hohen Feiertagen Gottesdienste … Er hat einen Beichtvater, Tichon Schewkunow, der als einflussreich gilt und zum Isborsker Klub gehört. Die Tradition der orthodoxen Kirche, die sich im Gegensatz zu den anderen christlichen Kirchen Europas als das dritte und einzig wahre Rom sieht, passt mittlerweile perfekt zu dem staatlichen Abgrenzungskurs gegenüber dem Westen. Laut einem Satz des Mönchs Filofej aus dem 16. Jahrhundert hat Russland die Nachfolge von Rom und Byzanz angetreten und damit das christliche Erbe als einziges Land unverfälscht bewahrt. Die Bedeutung der Orthodoxie geht einher mit der Propagierung traditioneller Familienfeste, der Ablehnung von Homosexualität und der Absage an politischen und gesellschaftlichen Liberalismus. Liberalismus ist heute in Russland geradezu zum Synonym für die angeblich dekadente ‚Gay-Kultur‘ des Westens geworden. … Den Westen sieht der Kreml als verweichlicht, dekadent und schwach an. Als eine Kraft, die nicht mehr bereit ist, alles zu riskieren und Verluste zu erleiden. Deswegen glaubt Putin, dass er jetzt handeln muss.“ [25]

Eine der wichtigsten jüdischen Stimmen in den USA, die Washington Post, klagte unter Schmerzen über die Tatsache, dass Russland und China eine Neue Nationale Weltordnung herstellen und das globale Vernichtungsprogramm der jüdischen Lobby zerschlagen wollen, was leider auch auf der Linie des aussichtsreichen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump liegen würde. Wir lesen:

„China und Russland haben sich als die lautstärksten Anwälte für die traditionelle Ordnung im Rahmen von Nationalstaaten hervorgetan. China und Russland berufen sich auf die Wichtigkeit, die Prinzipien der nationalen Souveränität in Foren wie den Vereinten Nationen gegen schädliche globale Entscheidungen zu verteidigen. Die Führungen in Moskau und Peking propagieren ihre Idee des kulturellen Nationalismus. Und sie fördern ihre eigene Vision des zivilisatorischen Triumphs.“ [26]

Ja, das war eben noch anders, „als die Welt noch jüdisch war“. Hoffen wir, dass die Zeit der „Satanischen Weltordnung“ tatsächlich ihrem Ende entgegengeht. Die Zeichen der Zeit sprechen dafür.

Aber die jüdische Lobby und ihre bediensteten Verbrecher in der westlichen Regierungsetagen haben uns ein grausiges Erbe hinterlassen, das von uns allen noch einen unglaublichen Bluttribut einfordern wird, denn die uns aufgeladene tödliche Multikultur wird in diesem großen Reinigungsprozess sehr blutig verlaufen.


1) „Deutsche und Juden werden immer zwei verschiedene Völker bleiben.“ (BILD, 27.1.1996, S. 2)
2) Spiegel-Spezial, 2/1989, S. 80
3) Israel-Radio Kol Yisrael, zitiert von Washington Report on Middle East Affairs, WRMEA, 11.10.2001
4) Jewish Chronicle (London) 01.11.1996, S. 5
5) New York Times, 16.12.1998
6) „Ein Berater des neu gewählten russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnete die beiden jüdischen Medienherrscher als ‚Bakterium’, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, sobald der Körper zu gesunden beginnt. Damit waren Boris Beresowski und Wladimir Gussinski gemeint als das Gerücht umging, die beiden Oligarchen sollten zerschlagen werden.“ (JTA.org – Jewish Telegraph Agency – April 3, 2000
7) „Sowjet-Führer Andropow verheimlichte seine jüdischen Wurzeln, um in der Partei Karriere zu machen. Der ehemalige Sowjetführer Juri Andropow hat gemäß russischen Presseberichten jüdische Wurzel. Andropow war von November 1982 bis zu seinem Tod im Februar 1984 Führer der Sowjetunion. Seit er als junger Mann der Kommunistischen Partei beitrat, hielt er seine jüdische Herkunft geheim.“ (JTA, Jewish Telegraph Agency, June 17, 1999)
8) „Die Umsturzpläne in der DDR gingen offenbar auf Betreiben der sowjetischen Staatsführung unter Michail Gorbatschow zurück.“ (Bild.de, 13.08.2009)
9) spiegel.de, 09.11.2014
10) Boris Jelzin wird vom „Saker“ Eltsin genannt. Eltsin konvertierte offenbar zum Christentum. Anfang der 1990er Jahre untersuchte die arabische Presse den Fall Jelzman und entlarvte dabei Jelzin als Handlanger der Lobby. Am 28. November 1992 meldete die damals in London erscheinende Tageszeitung AL ARAB auf ihrer Titelseite: „Die Namensänderung wurde auf dem 20. Parteikongress beschlossen. … Jelzin ist Jude. Risselow, ein Mitglied der Volksunion, machte es öffentlich, dass der Familienname von Präsident Jelzin früher Jelzman lautete, ein deutsch-jüdischer Name. Der 20. Parteikongress entschied dann, dass der Familienname von Boris Jelzman in Jelzin geändert werden sollte. … Als Grund der Namensänderung wurde genannt, dass die Russen sich vor dem Namen Jelzman fürchten würden, da sein Großvater Jelzman Tausende von Russen unter Beria ermordet hatte.“ Naina Jelzin war die jüdische Ehefrau von Jelzin:
„Der einstige Sicherheitschef von Jelzin, Alexander Korschakow behauptet in seiner Biographie ‚Jelzin von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang‘, dass Naina Jelzin Jüdin sei.“ www.ajc.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?
11) Thenewamerican.com, Thursday, 03 November 2011
12) Politico.com, August 19, 2014
13) 43. Münchner Sicherheitskonferenz, 10. Februar 2007
14) FAZ, MONTAG, 2. MAI 2016 – NR. 102, S. 6
15) ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 41. 2004 (1. Quartal)
16) Ariel Cohen, „The `Primakov Doctrine‘: Russia’s Zero-Sum Game With the United States,“ Heritage Foundation F.Y.I. No. 167, December 15, 1997.
17) FAZ, MONTAG, 2. MAI 2016 – NR. 102, S. 6
18) Forbes.com, 10.11.2014
19) de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich
20) rt.com/09.09.2013
21) FAZ, 24.12.2014, S. 21
22) FAZ, 05.12.2014, S. 3
23) Bloomberg.com, April 28, 2016
24) de.sputniknews.com, 28.04.2016
25) FAZ, MONTAG, 2. MAI 2016 – NR. 102, S. 6
26) washingtonpost.com, 28.04.2016

 

gefunden bei: http://brd-schwindel.org/bloomberg-rechnet-mit-dem-entscheidenden-schlag-aus-russland/

Tellur 132 entdeckt in Norddeutschland … ein verschleierter Atomunfall ?

TELLURIUM-132 Detected in Northern Germany!

Shortlink:   http://wp.me/puwO9-7M9  Please share widely.

Note: This discovery is part of an investigation into major radiological disturbances that seemed to have become more pronounced in 2015 and have moved into new territory in 2016.   Click ‘Home‘ and scroll down for latest.  Or see my Nuclear Blog Posts Archive for a chronological listing of nuclear-topic-only posts in chronological order.  Further investigation showed this major uptick in a recent fission product fits into a very widespread pattern of radiological disturbances as far away as Alaska, suggesting it came from across the Pacific Ocean…

—- —- —-

This detection deserves an all hand on deck.  It just happened within less than 24 hours (on April 26, 2016) ago.   WHERE is this coming from!?!??

The sampling location, Seehausen, Deutschland (see map, below) is over 100 km from the nearest nuclear plant.  The wind was blowing in from the south, curving towards the monitor from the southwest, so the distance to the nearest Nuclear Powe Plant (NPP) upwind would be at the very least 200 km.  Wind maps below.  Please leave a comment if there’s something in the news about this.

The data was posted on the European Comission’s public Data Exchange Platform, EURDEP, accessible via Online Radiation Monitors –> EURDEP –> DISCLAIMER @ http://eurdepweb.jrc.ec.europa.eu/EurdepMap/Disclaimer.aspx   and was ‘VALIDATED’:  a whopping 1.25E-02 Bq/m^3 Te-132 (!!!)

Te132Detection_LocationOnMap_annot1.jpg

That may not be much as far as the dose you’would receive walking around in a cloud of that, but its significance is not its immediate danger.

!!!-> Its significance is twofold: 1) It’s likely mixed with a variety of other radioisotopes not tested for at that location, and 2) Tellurium-132’s  is a major short-lived FISSION PRODUCT, with a half-life of only 3.2 days, making it a tell-tale sign of a leaking ACTIVE reactor.

!-> Magnitude of detection over 100x larger than after Fukushima !

I doubt this came from outside the European region.  Here’s why:  It isn’t tested for much to begin with, but where they test for it, a validated actual measurement of Te-132 in outside air is extremely rare.   Last time Tellurium-132 was detected (that I know of, may need to comb through 5 years of data to get more certainty on that one) was in the 2 months after the Fukushima-Daiichi nuclear accident in March and April 2011.  The first (published / public) detection, for Europe back then, was registered in Rejkiavik, Iceland, and then others measurements with validated detections followed at various monitoring locations in Poland.

Here’s the thing: the detection at Seehausen just the other moment was 100 to 1000 times LARGER than the concentrations of Te-132 measured in Europe in 2011.    It’s got to be somewhere relatively nearby.

Iceland_te132After F1

Above Icelandic data from after the Fukushima triple meltdowns in spring 2011. And here, below, is the Te-132 detection @ Seehausen in Germany at the end of April 2016.  Note that I put the y-axis @ 100 times of that seen in the above graph:

Seehausen_te132DataValidated

The sampling period was just 2 hours.

Wind maps show that, if the major nuclear accident just happened in the past 1 or 2 days, then the most likely countries the major release came from includes Germany, The Netherlands or Sweden.   Less likely, but not impossible would include France, Belgium, the UK, as well maybe even some nuclear Baltic states such as Finland.  I know that quite the array of reactors, but I hope this blog post is at least helpful to get an investigation going ASAP.

Added: See various blog posts after this one.  Even Fukushima-Daiichi is a possibility, the implications of which would be extremely dire.  Click ‘Home‘ in the top banner and view other posts after this sticky, or search the Nuclear Blog Posts Archive.

When looking at the bigger picture, as found partially documented on this blog (click home and check out the blogpost pre- May 2016), then the possibilities widen to “just about anywhere”.  The further away, of course, the more massive this meltdown accident likely is.

WIND MAPS for April 26, 2016 @ 00:00 UTC, different altitudes:

Wind maps, starting at 1000 hPa, just above the surface:  http://earth.nullschool.net/#2016/04/26/0000Z/wind/isobaric/1000hPa/orthographic=-7.60,52.94,1024/loc=11.862,52.584

2016:04:26:0000Z:wind:isobaric:1000hPa:orthographic=-7.60,52.94,1024:loc=11.862,52.584 .gif

At 850 hPa, you can see the low pressure over Denmark, circling the wind around, adding a possibility that the radioactive cloud blew in from the west, leaving a possilities from several nuclear power plants in Northern Germany, The Netherlands, as well as Southern Sweden and beyond:

http://earth.nullschool.net/#2016/04/26/0000Z/wind/isobaric/700hPa/orthographic=-7.60,52.94,1024/loc=11.862,52.584  Screenshot:

2016:04:26:0000Z:wind:isobaric:850hPa:orthographic=-7.60,52.94,1024:loc=11.862,52.584.gif

At 500 hPa, however, the bottom end of the jet stream…  http://earth.nullschool.net/#2016/04/26/0000Z/wind/isobaric/500hPa/orthographic=-7.60,52.94,1024/loc=11.862,52.584… 

Although the most likely culprits are most likely in North-Western Europe, a slight possibility opens up it came from outside Europe (although the concentration seems to high for that, in my opinion):

2016:04:26:0000Z:wind:isobaric:500hPa:orthographic=-7.60,52.94,1024:loc=11.862,52.584.gif

And at last, the jet stream itself, @ 250 hPahttp://earth.nullschool.net/#2016/04/26/0000Z/wind/isobaric/250hPa/orthographic=-7.60,52.94,1024/loc=11.862,52.584

2016:04:26:0000Z:wind:isobaric:250hPa:orthographic=-7.60,52.94,1024:loc=11.862,52.584.gif

North Pole view:  if it came from very far away, it cannot be ruled out it came from a serious nuclear accident in the United States, Japan, Korea, China, Russia, or even further upwind closer to Europe (in a go-around-way):http://earth.nullschool.net/#2016/04/26/0000Z/wind/isobaric/250hPa/orthographic=-57.76,95.18,274/loc=11.862,52.584

2016:04:26:0000Z:wind:isobaric:250hPa:orthographic=-57.76,95.18,274:loc=11.862,52.584

If there’s any free press left in Merkel’s Germany, I guess I’ll read about the nuclear accident in the newspapers some time this week…

gefunden bei: https://allegedlyapparent.wordpress.com/2016/04/26/tellurium-132-detected-in-northern-germany/

Rauchen schützt vor Lungenkrebs

Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner intervenierten im Namen Gottes um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann [biologischer Tabak] für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate. Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein hell erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit fort anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

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[Die auf dem Foto zu sehende Explosion] war der berüchtigte „Trinity Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod idurch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen Quacksalbern und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. August 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen. Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der [gezündeten] Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt. Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen .

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Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein simpler Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Government“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

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Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte? Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen: „Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler (vor allem einige angesehene Nuklearphysiker) lächelten grimmig ob der frühen pathetischen (bedauernswerten) Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns:

Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen und keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden. Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ [1] vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. [1]

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die alternative Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

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© Eurostat
Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.

Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht. Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantra, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst [zu rauchen]. Natürlich war das alles armseliger Müll. Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

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© Inconnu

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein, aber es gibt vermutlich ein oder zwei Dinge, die du tun kannst, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Anstatt vor Rauchern in deinem örtlichen Lokal oder Club zurückzuschrecken, geh so nah heran wie möglich und atme ihren teuren benutzten („second-hand“) Rauch ein. Geh weiter, sei nicht schüchtern, sauge ein paar gigantische Atemzüge ein. Oder vielleicht könntest du eine Zigarette oder kleine Zigarre nach jeder Mahlzeit rauchen, nur drei am Tag, um eine dünne Begrenzungsschleimschicht aufzubauen. Falls du keinen der beiden genannten Tipps umsetzen kannst oder willst, ziehe es in Erwägung, Michael Jackson nach einem Mundschutz zu fragen.

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© Frank Davis
X/Y Diagramm, das die Lungenkrebshäufigkeit von Globocantwo über die Raucherhäufigkeit von nationmaster aufträgt. Die Trendlinie kann keine Korrelation zeigen.

Referenzen

[1] Concerning the ‚comprehensive Smoking Prevention Act of 820000‘ G.N. Schrauzer
http://tobaccodocuments.org/lor/03615482-5486.html (Umfassende Stellungnahme zu gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens)

weitere Dokumente zu Schrauzer:

http://tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)
http://tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)

Kommentar: Sott.net empfiehlt folgende verwandte Artikel:

 

gefunden bei: https://de.sott.net/article/1629-Rauchen-schutzt-vor-Lungenkrebs

Geheime Staatsschutzsache Wolfhart Willimczik

Über einen Wissenschaftler in der DDR der erstaunliche Erfindungen machte.
Erfindungen welche die DDR auf dem Weltmarkt hätte ein ganzes Stück voran bringen können, bzw. innerhalb des Ostblockes. Warum war wohl die Parteiführung strikt gegen Inovation wenn diese dem eigenen Volk nur Vorteile gebracht hätte.

Hier findet man seine 3 Bücher

wolfhartindustries.com/lesen.htm

Ein wahrer Krimi um einen DDR Erfinder

Seine Entdeckungen wurden schon von der Stasi und Ihren Puppenspielern unterdrückt. Das hat sich im Westen nicht geändert. Leider erkennt der Erfinder nicht, wer wirklich dahinter steckt. Sein Buch ist absolut lesenswert und liefert auch ein neues Bild auf RAF und Oktoberfestanschlag. Parallelen zur NSU Propaganda sind nicht zufällig.

und hier mehr zum Öko-Motor

wolfhartindustries.com/motor2.htm

Im Jahr 1975 schaffte es Wolfhart Willimczik sogar einmal in die DDR-TV-Sendung „Umschau aus Wissenschaft und Technik” – doch nur, um sofort wieder zensiert zu werden. Hier ein Mitschnitt des Originals:

Sie können sich – vielleicht zum erstem Mal – so richtig vorstellen, was in der ehemaligen DDR wirklich “Trumpf” war, welch unmenschlichen, ja teuflischen Bedingungen die anfangs ihrer Menschenscheu wegen ständig belächelten DDR-Bürger über Jahrzehnte bis in die Familien hinein ausgesetzt waren… Doch auch für Leser aus dem Osten sind sicher einige neue Aspekte enthalten, die ihr eigenes Bild der Vergangenheit abrunden helfen.

Genau diese von Wolfhart Willimczik geschilderte Sorte Menschen will uns nun alle in eine EU-Zwangsbürgerschaft überführen und das Gespenst des Kommunismus/Sozialismus Lenin/Stalin´scher Prägung in neuem Gewande wieder auferstehen lassen. Deswegen sind diese Informationen so wichtig. Im Laufe der Lektüre schockiert immer mehr die Infiltration der westdeutschen Behörden mit kommunistischen Agenten sowie die Machtfülle der ehemaligen DDR auf dem Boden der Bundesrepublik – besonders in Bayern! Die geschilderten Netzwerke sind heute noch in Amt und Würden – woher werden sie nun wohl gelenkt?

gefunden bei: http://brd-schwindel.org/geheime-staatsschutzsache-wolfhart-willimczik/

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