Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!

Seit Tagen wüten Unwetter nie da gewesener Art durch Deutschland – und sie wurden uns im Vorfeld, am 14. Mai 2016, von amerikanischen Meteorologen angekündigt!
Das Schlachtfeld der Wettermacher: Der US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“.
 Unter anderem heißt es dort:

„Flash flooding will be a concern due to the slow-moving nature of the thunderstorms, with the greatest threat expected across Baden Wurttemberg and Bavaria.“

Übersetzt heißt das:

„Blitz-Überschwemmungen werden aufgrund der sich langsam bewegenden Gewitter Sorgen bereiten – wobei das größte Risiko in Baden-Württemberg und Bayern zu erwarten ist.“

„Blitz-Überschwemmungen“ ist eine vollkommen neue Wortschöpfung, die wohl bedeuten soll, dass sich blitzartig, wie aus dem Nichts, Wassermassen bilden, die zu Überschwemmungen führen.
Die schweren Überflutungen in Niederbayern haben unter dramatischen Umständen bereits sieben Menschenleben gefordert. Nach dem extrem schnellen Ansteigen der Pegel rissen die Wassermassen zahlreiche Gegenstände, Autos, LKW mit sich und zerstörten Vorgärten, Häuser und ganze Ladenpassagen.
Im Landkreis Rottal-Inn haben sich auf unerklärliche Weise aus bisher harmlos dahinplätschernden Bächen blitzartig reißende Fluten entwickelt. Das besonders stark geschädigte Simbach am Inn hat man von der Einwanderungswelle, die es vor einigen Monaten drastisch überrollt hat, noch gut in Erinnerung. Auffällig ist, dass die jetzige Überflutung dort offensichtlich nicht durch den Inn verursacht wurde, sondern sich auf mysteriöse Weise Wassermassen gebildet haben, die aus der Ortsmitte in den Inn hinabgeflossen sind. Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch Simbach am Inn. „Von da oben ist das Wasser gekommen“, sagt ein Mann mit Regenschirm fassungslos und zeigt die Straße hinauf. „Das war, als ob ein Staudamm gebrochen wäre“ (Quelle).
Kleine Bäche sind offensichtlich erstmals seit Menschengedenken in Sekundenschnelle zu reißenden Strömen angeschwollen. Auch der 74-jährige Rainer Brandner ist immer noch schockiert. Er wohnt seit 50 Jahren in Triftern, ganz nah am Bach. „So ein Ausmaß gab es noch nie, damit haben wir nicht gerechnet“ (Quelle).
Ungewöhnlich ist, dass das Hochwasser nicht aus der Rott und den anderen Flüssen kam, sondern die kleinen Bäche in Sekundenschnelle angestiegen und zu reißenden Flüssen geworden sind (Quelle).

Apropos Blitze:
Vor wenigen Tagen machten diese bereits Schlagzeilen ganz anderer Art:
Aus wolkenlosem, buchstäblich heiterem Himmel fuhr plötzlich ein Blitz nieder und traf mehr als 30 Menschen! Das gibt zu denken, wird hier von den Wettermachern eine neue Technologie eingesetzt?

Gruß an die „US-Wetterhellseher“

Danke an Kräutermume

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