NATO –Russland. Eskalation Stufe verschärft sich. Kommt der Kampf um Kaliningrad?

kaliningrad

Seit der angeblichen Annexion der Krim, die Medien werden auch nicht müde, immer wieder diese Annexion,  die keine war, als solche zu bezeichnen. Unter Annexion versteht man den gewaltsamen Gebietserwerb eines Staates auf Kosten eines anderen. (Wörterbuch des Völkerrechts). Warum,  liegt auf der Hand!  Die Volksabstimmung auf der Krim die zum Wiederanschluss  an Russland führte wird zur Annexion um gedeutet,  womit diese dem Völkerrecht widerspricht und damit zum erlogenen Grund, um der Öffentlichkeit besser verkaufen zu können,  das Russland Ausdehnungsbestrebungen hege vor dem sich im Besonderen die baltischen Staaten fürchten müssen.

Besonders Estland, Lettland und Litauen, so wird von der NATO und medial impliziert, stehen auf der Liste der russischen Begehrlichkeiten.

Seit der Krimkrise wurde in Europa hochgerüstet wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Grund der angeblich so „Böse Russe“. Es gibt dabei nur einen Haken. Wie überall wo die USA seine Finger im Spiel hat, stand am Beginn eine Lüge die deren Tun rechtfertigen sollte. (Gaddafi, Hussein etc.) Die USA scheren sich keinen Deut um das Völkerrecht, das sie im entgegensetzten Fall einfordern, notfalls mit Lügen und Gewalt.

Auch in Jugoslawien

Nachdem Milosevic den Vertrag – wie erwartet – abgelehnt hatte, entfesselten  die Streitkräfte der NATO und der USA – zum ersten  Mal ohne ein Mandat der UNO oder der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) – die bis dahin größte Militäraktion in Europa seit 1945. Unter dem Vorwand, Menschenrechtsverletzungen Einhalt zu gebieten und eine humanitäre Katastrophe verhindern zu wollen, bombardierten sie 78 Tage lang fünfzehn Städte  rund um die Uhr aus der Luft. Dabei setzten sie Splitterbomben und Uranmunition ein und zerstörten unter anderem für die Bevölkerung lebenswichtige Wasserversorgungssysteme und Heizkraftwerke sowie 344 Schulen und 33 Krankenhäuser [1].
Hegt die NATO Begehrlichkeiten an „Oblast Kaliningrad“?

saberstrike 2106Um die angebliche „russische Bedrohung“ zu stoppen baut der verlängerte Arm der US-Streitkräfte namens NATO, an den russischen Grenzen einen angeblichen Verteidigungswall inklusive Radarsystem auf, das unter militärischen Aspekten auch als „Aufrüstung zu einem Angriffskrieg“ bezeichnet werden kann. Jede Reaktion Russlands darauf wird wiederum als Aggression bewertet.

Aktuell finden enorme Truppenbewegungen seitens der NATO und deren Verbündeten, im Rahmen eine Großübung (Saber Strike) in Polen sowie den baltischen Staaten statt. Dazwischen die von Litauen, Polen und Weißrussland eingekreiste und damit vom Rest Russlands abgeschnittene Exklave Oblast Kaliningrad bis 1946 Königsberg.

Aufhorchen lässt Putin nun,  das er es in Betracht ziehe gegen „konfrontative Schritte“ in diesem Teil Russland militärisch aufzurüsten in dem Kurzstreckenraketen vom Typ „Iskander“ in der Exklave stationiert werden sollen[2][3].

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Quellen:
[1]
Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges – Seite 78
[2] Putin: Kaliningrad-Raketen gegen „konfrontative Schritte“ möglich
[3] Putin wirft Nato „konfrontative Schritte“ in Osteuropa vor
[4] BundeswehrWeiterführende Link:
https://deutsch.rt.com/europa/39212-schoigu-nato-strebt-erosion-strategischen/
http://www.welt.de/politik/ausland/article156225556/Nato-installiert-Stolperdraht-gegen-Russlands-Armee.html

gefunden bei: http://npr.news.eulu.info/2016/07/01/nato-russland-eskalation-stufe-verschaerft-sich-kommt-der-kampf-um-kaliningrad

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