Natürliches Vitamin-C rettet Leben – Warum Sie Liposomales Vitamin C herstellen können sollten

Meral und BärbelUnser Video (Bärbel li. und Meral re.) wie und warum ihr Liposomales Vitamin-C herstellen können solltet folgt in 1-2 Tagen 🙂

Wichtige Hintergrundinfos zu liposomalem Vitamin C
Wie das „Lipo C“ so bekannt wurde: Der Neuseeländer Alan Smith war ins Koma gefallen. Als er eine Zeit im Krankenhaus war, waren seine Lungen bereits in einem so stark vergifteten Zustand, daß das Röntgengerät die Lunge wegen zu starker Vergiftung nicht mehr abbildete. Seine Familie hat es mit langer Überredung geschafft die Ärzteschaft dazu zu bewegen ihm zuerst 100g Vitamin C intravenös zu geben. Als sich sein Zustand bereits nach zwei Tagen dramatisch verbesserte, sodaß die Lunge sogar wieder auf den Rötgenbildern zu sehen war, nahmen die Ärzte das Lipo C zurück ohne die Angehörigen zu benachrichtigen. Die Familie konnte mit Nachdruck und mit Hilfe einer Klage durchsetzen, daß die Ärzte ihm 2x 1g pro Tag weiterhin verabreichten. Er wurde nach und nach wieder ganz gesund, lebendig, energetisch gesund und munter.

Hier ist das englischsprachige Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=vTXSTGGRvKY

Darstellung einer Liposomalen Zelle
Darstellung einer Liposomalen Zelle

Wie wirkt Lipo C?
Der Emulgator (Lecithin) umschließt das Vitamin C, welches in Wasser gelöst ist, und bringt es direkt zu der Zelle. Da die Struktur des Liposoms der natürlichen Struktur unserer Körperzellen sehr sehr ähnlich ist wird das  Vitamin C direkt von den Zellen aufgenommen. Es geht nicht im Verdauungstrakt „verloren“. Intravenöses Vitamin C hat ähnliche Effekte. Dabei werden bis zu 70% absorbiert (aufgenommen).

Was sind die Vorteile?
→ Höhere Verwertbarkeit ohne dass Vitamine bei der Verdauung verloren gehen. Zum Vergleich:
⦁    Oral eingenommenes Vitamin C als Kapsel/Pulver => Es landen noch 20-30% in den Zellen, der Rest geht bei der Verdauung verloren
⦁    IV (Intavenöses Vitamin C) => Ca 70% der Ascorbinsäure werden wufgenommen.
⦁    Liposomales Vitamin C => Es landen mindestens 80% des natürlichen Vitamin C direkt im Blutbild.

→ Keine Spritze nötig.
→ Kostengünstig
→ Keine Durchfallgefahr bei Einnahme von Mehr als 10g am Tag.
→ Liposomales Vitamin C hat eine acht mal stärkere Wirkung im Vergleich zu Intravenösem Vit. C (Ascorbinsäure).
→ Durch die Überflutung mit Vitamin C wird das Immunsystem angeregt

Ascorbinsäure vs Vitamin C

Wie stellt ihr es her?
Es gibt ca 100 verschiedene Aussagen wie man Liposomales Vitamin C herstellt. Denkt einfach daran: wisset was ihr tut und warum ihr es tut, wenn ihr ein Heilmittel selbst herstellt. Schließlich soll es wirklich wirken, oder 😉
Ich habe mich an diese Anleitung von „Troy“ von der Living Herbal Pharmacy gehalten, die Dr. C einmal in seinem Blog vorgestellt hat https://www.youtube.com/watch?v=jYRIjhReC8o

Ihr benötigt:
⦁    500ml destilliertes Wasser (kein gereinigtes oder mineralisiertes Wasser, denn das Lecithin würde die Mineralien auch umschließen, aber in diesem Fall wollen wir das ja nicht.)
⦁    44g (3 Tablespoons = Maßeinheit) Vitamin C Extrakt (hochdosiert & aus natürlicher Quelle)
⦁    44g Lecithin (vorzugsweise aus Sonnenblumen und Bio-Qualität z.B. dieses http://www.amazon.de/Biogenial-Sonnenblumen-Lecithin-300-g/dp/B00H5NY4QG).
⦁    Einen kleinen Ultraschallreiniger mit ca 600ml Fassungsvermögen
⦁    Ein großes Gefäß um das Liposomale Vitamin C aus dem Reiniger auszuschütten.
⦁    2 große Gläser um das Lipo-C einzufüllen, oder 2 kleine braune Flaschen mit 330ml Fassungsvermögen.
Die aus dem Supermarkt, die könnt ihr leer machen, austrinken und verwenden.

Anleitung für ein Gutes Basis Lipo-C:
Ihr mixt als erstes die Hälfte der Flüssigkeit(250 ml) mit den 44g Lecitin in einem Mixer auf niedrigster Stufe 1-2 Minuten, sodaß sich das Pulver auflöst.
So bindet sich das Lecithin schön ans Wasser (in dem das Pulver gelöst ist). Danach mixt ihr die 44g Vitamin C Extrakt mit der anderen Hälfte des destillierten Wassers, damit alles schön gleichmässig im Wasser gelöst ist.
Mixt mit einem Mixer auf niedriger Stufe für ca 1-2 Minuten. Danach schüttet ihr die Flüssigkeiten zusammen und mischt sie nochmals 1-2 Minuten auf niedriger Stufe.
Das Wasser soll nicht warm werden und auch nicht oxidieren, also nicht auf hoher Stufe mixen.
Danach schüttet ihr diese Mischung in den Ultraschallreiniger und laßt es 3 Minuten schallen. Hier findet der Zauber der Verkapselung statt.
Danach rührt ihr alles mit einem Holzlöffel um. Diesen Zyklus wiederholt ihr mindestens fünf mal, sodaß ihr am Ende ca. 24 Minuten geschallt habt.
Am Schluß könnt ihr das Lipo-C in die große Schüssel schütten und von dort in die Flaschen oder Gläser schütten. Lagert das Lipo C im Kühlschrank, und braucht es innerhalb von 3 Tagen auf.

Anwendung bei leichten Erkrankungen oder zum langsamen aufbauen:
Am Anfang trinkt ihr am besten immer nur 50ml morgens auf nüchternen Magen und wartet dann 15 Minuten und trinkt nochmals 50ml.
Je nachdem wie Euer Körper darauf reagiert könnt ihr die Dosis erhöhen oder niedriger machen. Ich habe die ersten Tage 330ml getrunken und es ist weder Durchfall noch irgendwas aufgetreten, aber meine verstopften Nebenhöhlen haben begonnen sich zu reinigen. Danach nehme ich immer nur noch 100 ml täglich morgens.

Wie bestimme ich die nötige Dosis des Liposomalen Vitamin-C?
… rechnen wir mal nach.
Laut Suzanne Humphreys (siehe Quellen) produziert ein Säugetier wie eine Katze ca. 270mg Vitamin C in seinem Körper, zur Erhaltung – also wenn die Katze gesund ist. Wird die Katze jedoch Krank, produziert sie das 200-Fache an Vitamin C in ihrer Leber. Also 270mg x 200 =  54000mg Das sind 54g Vitamin in einem kleinen Katzenkörper, pro Tag, natürlich zur Heilung produziert.
Ihr könnt Euch vorstellen, was ein kranker Mensch demnach bräuchte. Glaubt ihr immer noch den Ärzten die Euch erzählen wollen, daß übermäßige Zufuhr von Vitamin C nur ausgeschieden wird und zu nichts nutze ist? Also Überdosierung … ist eigentlich bei den Mengen kaum machbar. Wir brauchen als Menschen ca. 3-13g Vitamin C pro Tag wenn wir gesund sind (n. Pauling 1986). Also bräuchten wir dementsprechend mehr Vitamin C wenn wir krank sind. Das sind dann 100-200g oder mehr wenn wir ernsthaft krank sind oder Stress haben.

Woher bekomme ich ein geeignetes Pulver?

Ascorbinsäure vs Vitamin C

Es gibt in Deutschland leider kein natürliches Vitamin C Extrakt.
Es ist aber sehr wichtig, daß es ein natürliches Vitamin C Extrakt ist (kein Pulver, das ist zu niedrig dosiert) ohne Maltodextrin und ohne künstliches Vitamin C. Bald haben wir hoffentlich ein eigenes Produkt.
Es gibt einige Produkte bei Amazon, leider nicht so hochwertig wie wir es benötigen. Wir informieren Euch sobald wir unser eigenes Produkt haben.
Solltet Ihr ein anderes suchen/wollen: Wichtig ist, daß ihr ein Extrakt verwendet, ohne Zusätze und natürlchen Urpsrungs verwendet. Maltodextrin wird sehr beim Trocknungsprozeß als Trägerstoff verwendet und steht leider oft nicht groß auf der Packung!!! Ganz wichtig: Kleingedrucktes lesen, denn Maltodextrin ist sehr schädlich. Nehmt kein „normales Pulver“, denn das Pulver ist eine homöopathische Dosis und wir wollen maximales Vitamin C sofort und ohne Umwege und Gifte in die Blutbahn bringen für schnelle und gute Heilung 🙂

Um zu bestimmen welches Extrakt geeignet ist, solltet ihr Euch ganz genau die Produktinfos ansehen.
100g Acerola Kirschen haben natürlich 17% an Vitamin C. Sind also in 100g der Kirschen 17g Vitamin C.
1g Acerola Pulver enthält  demnach 170mg Vitamin C.
1 Esslöffel = 10 g = 1700mg = 1,7g Vitamin C
Ein Gefriergetrocknetes reines Acerola Extrakt sollte pro 100g Pulver mindestens 17g Vitamin C enthalten. In unserem Herstellungs-Beispiel von Troy mit den 44g Pulver haben wir 7,48g Vitamin C in unserem 500ml Gläsern.
7,48g Vitamin C in den 500ml Liposomalem Vitamin C entspricht etwa 1,5g Vitamin C in 100ml Lipo Vitamin C.
Wenn ihr jeden morgen 100ml trinkt bekommt ihr mindestens 1,4mg Vitamin C ins Blut.
Bei 250ml sind es 3,5g Vitamin C und das sind bereits die ca 3,5g die größtenteils auch in die Zellen gelangen.
Das ist eine Menge, wenn man betrachtet, daß Alan Smith mit der Gabe von 1g pro Tag gesundet ist.

Was kostet das Liposomale Vitamin C?
100g Acerola Pulver Extrakt kosten mit Versand ca. 7 € => 42g = ca. 3,50 €
300g Sonnenblumen Lecithin  mit Versand ca 24,- € => 42g = 3,36
Destilliertes Wasser 2L für 99 ct. => 500ml = 20ct
Sind ca. 7,08 € für 500ml Liposomales Vitamin C mit 7,5g Vitamin C.
100Ml täglich entsprechen mehr als 1g Vitamin C und diese Dosis reicht um von einer mittleren Entzündung zu heilen.

Heilsame, gesunde, ursprügliche und vollständige Energie für Euch alle!
Eure Meral 🙂

Quellen:

Deutschsprachige Seiten zum Thema Hochdosis Vitamin C:
Hochdosis Vitamin C Klinik St. Georg:
http://www.klinik-st-georg.de/publikationen/

Englischsprachige Quellen mit weiterführender Literatur:
Living herbal Pharmacy Info: http://www.livingherbalfarmacy.com/category-s/100.htm
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3145266/
http://internetwks.com/owen/gorilla3.htm

Dr. Levy on Vitamin C:
http://www.peakenergy.com/health_ebytes/issue_9.php

Lecture on vitamin C by Suzanne Humphries

Dr. Mercola über Liposomales Vitamin C

Mehr über Liposomales Vitamin C:

Quelle : https://spotttoelpel.net/drleonardcoldwellhierwachensieauf/2016/06/15/natuerliches-vitamin-c-rettet-leben-warum-sie-liposomales-vitamin-c-herstellen-koennen-sollten/

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

14 Kommentare zu „Natürliches Vitamin-C rettet Leben – Warum Sie Liposomales Vitamin C herstellen können sollten“

  1. LipoLab war früher Aurora…wobei Aurora 480ml Flaschen verkauft hat und LipoLab nun 500ml Flaschen. Aurora hat dann aber aus irgend einem Grunde Probleme mit der Einfuhr gekriegt. Dann nach einer Weile, kam unter derselben Adresse http://www.liposomal-vitaminc.net LipoLab und bietet eben nun die 500ml Flaschen an. Schon früher hat die Firma zu niedrig Preisen liposomales Vitamin C angeboten. Auch heute noch ist die Firma denke ich, marktführend und in Deutschland gut bekannt.

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  2. Vielen Dank für Ihren sehr informativen Artikel, ich wusste bislang nicht, dass man liposomales Vitamin C selbst herstellen kann. Leider sind gute Ultraschallreiniger recht teuer, können sie ein spezielles Gerät aus eigener Erfahrung empfehlen? Auf anderen Webseiten habe ich gelesen, dass auch Leitungswasser verwendet werden kann bei der Herstellung von liposomalen Vitamin C. Würden Sie davon eher abraten?

    Auf jeden Fall werde ich ihre Methode demnächst einmal ausprobieren und das Ergebnis hier posten.

    LG

    Heike Knaup

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    1. wenn Du einen Britta Filter hast ist das Wasser okay, der Ultraschallreiniger den Aldi im Angebot hatte der ist gut, an sonsten bitte bei ebay nachsehen

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    2. Liposomales Vitamin C selber herstelen ist fast unmöglich. Man kann wohl Vitamin C mit Wasser und Lecithin mischen und in inem Ultraschallreiniger beschallen…aber die benötigte Partikelgrösse bekommt man somit noch lange nicht. Da wird leider viel davon geschrieben,,,aber wirkliches liposomales Vitamin C kriegt man mit dieser Methode nicht. Siehe den Artikel in folgender Webseite zu diesem Thema http://www.liposomales-vitaminc-selbermachen.org/ Da wird ziemlich gut beschrieben, was ein liposomale Produkt ausmacht und was man dazu braucht. Auf keinen Fall abr geht das so in der eigenen Küche…

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    3. Hallo,
      Hier noch ein Erfahrungsbericht der bei Strunz Forum gepostet wurde….aber sich genau mit diesem Thema befasst.

      Veröffentlicht am 15.03.2018 bei Dr. Strunz Forum

      Hallo… Hier möchte ich allen Interessierten über meine Erfahrungen mit selbstgemachtem liposomalem Vitamin C berichten. Vor 4 Jahren schon habe ich begonnen, mich mit der Sache ‚liposomales Vitamin C‘ zu beschäftigen. Da mich dazumal die horrenden Preise für diese Produkte abschreckten, dachte ich mir, dass ich nun mein liposomales Vitamin C selber herstelle…

      Zuerst habe ich also angefangen, mir ein Wissen anzueignen und habe mir viele Berichte aus den Net runtergeladen. Was ist ein Liposom… wie verhält es sich in unserem Körper… wie erreicht man die beste Bioverfügbarkeit u.s.w. Dazu habe ich (meist englische) wisenschaftliche Berichte gelesen.

      Nun ging ich dran und rüstete mich mit den nötigen Utensilien aus. Ich bestellte im Net Ascorbinsäure, Lecithin (aus Sonnenblumen, da Lecithin aus Soya meist genmanipuliert ist) und natürlich auch einen Ultraschallreiniger, der mir die Verkapselung des Lecithins in ein Liposom ermöglichen sollte. Nach all den Berichten im Net sollte es ja kein Problem sein, ein liposomales Vitamin C herzustellen und dazu noch sehr kostengünstig… Schon bald sollte ich und meine Famile von unserem eigenen und günstigen liposomalen Vitamin C profitieren können… so dachte ich mir :)

      Um es etwas kürzer zu machen… ich habe inzwischen 5 Ultraschallgeräte von 10 Watt Leistung bis über 100 Watt.

      Ich ging nun also daran und produzierte mein erstes (Batch) liposomales Vitamin C nach Anweisung aus dem Internet. Ich gab die angegebene Menge an Ascorbinsäure und Lecithin mit destilliertem Wasser in einen Mixer und vermischte das Ganze. Dann ließ ich es für 5 Stunden ruhen, so dass sich das Lecithingranulat vollsaugen konnte. Dann gab ich die Menge in meinen Ultraschallreiniger und beschallte es 15 Minuten lang. Nach dieser Zeit füllte ich es ab und verschickte eine Probe davon an eine Firma in Deustchland, die die Partikelgröße meines beschallten Gemischs im Nanometerbereich messen sollte. Nach ein paar Tagen kam dann das Resultat. Es war ziemlich ernüchternd. Mein Gemisch resp. die Partikelgröße lag im oberen Mikrometerbereich… also nichts von Nano!!

      Ich habe dann ein stärkeres Ultraschallgerät (25 Watt) bestellt und die nächste Probe wurde mit 20 Minuten beschallt. Wieder verschickte ich meine Probe und wartete gespannt auf das Resultat. Mich reute das Geld für die Labortests nicht, denn ich wollte ein wirklich gutes Produkt herstellen. Na ja, meine Freudensprünge hielten sich in Grenzen, denn auch diese Probe war weit weg von der erstrebten Partikelgröße von 300 Nanometer und war im besten Falle im mittleren Mikrometerbereich. Und so ging die Zeit dahin… man kaufte immer größere und leistungsfähigere Ultraschallgeräte, man pröbelte mit verschiedenen Mischungen, mal erwärmte man das Lecithin mit Ascorbinsäure auf 35 Grad, mal eben nicht… schlicht: man versuchte alles, um eben ein wirkliches Liposom herzustellen. Inzwischen war ich Dauerkunde bei der Firma, die die Partikelgröße für mich feststellte. Lag es wohl an dieser Firma??? Also habe ich mir flugs eine Flasche liposomales Vitamin C (LipoLab) aus dem Internet bestellt, eine Probe abgefüllt und an diese Firma verschickt. Das Resultat: eine Partikelgröße von etwas über 100 Nanometer… also ein Liposom. Nun gab ich auf und meine liebe Frau brachte mir noch schonend bei, das wir sehr viel Geld sparen und eine Unmenge an kommerziell hergestelltem liposomal aus dem Internet hätten bestellen können. Zu allem Ãœberfluss machte sie mich auch darauf aufmerksam, dass wir ja einen Chemiker aus ihrer Familie hätten, den wir um Rat fragen können.

      Ich verkaufe nun meine alten Utraschallgeräte (Schadensbegrenzung nennt man das, glaube ich, aber nach dieser Erklärung habe ich keine großen Hoffnung eines meiner Geräte verkaufen zu können es sei denn, wenn jemand seine alten Ringe oder Brille damit reinigen will.

      Gruß Martin

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    4. Guter Beitrag Georg…:)

      Es lohnt sich meiner Meinung nach wirklich nicht, liposomales Vitamin C selber herzustellen.
      Der Aufwand ist zu groß, und was man dann wirklich erzeugt ist wohl eben nicht genau das,
      was man als Liposom bezeichnen kann.

      Wenn man sich etwas umschaut und sich informiert, bekommt man gutes liposomales Vitamin C
      heute zu anständigen Preisen. Dann aber kann man auch sicher sein, dass man Qualität bekommt…
      Ich selber benutze ein liposomales Vitamin C in einer 500ml Flasche von LipoLab (also recht viel, denn die meisten Anbieter verkaufen nur max. 250 ml Flaschen) und der Preis da stimmt für mich absolut.

      Man kann natürlich versuchen, sich das Gebräu selber zu machen, aber was man sich dann
      zusammengemischt hat weiß man nicht…ich jedenfalls bin davon abgekommen. Man kann natürlich auch versuchen, sich die Produkte aus den USA zu bestellen, da sie da sehr viel günstiger zu kaufen sind. Aber aufgepasst, der deutsche Zoll ist damit nicht glücklich und es kann sehr gut sein, dass ihr eure Bestellung nie bekommt, da der Zoll es nicht nach Deutschland durchlässt… so ist es mir auch schon ergangen.

      Also: darauf schauen ob der Anbieter auch wirklich nach Deutschland liefert.. im Zweifelsfalle anfragen.

      Gruß Robert

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  3. Hallo, gibt es derweilen eine Bezugsquelle für das Vit. C Extrakt?
    Für eine Antwort würden sich viele freuen.
    Gesegnete Weihnachten
    LG Börni

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  4. Hallo, lieben dank für die tolle Beschreibung. Habt ihr inzwischen einen eigenen Vitamin C Extrakt?
    Würde das Lipo C gern selbst nachmachen.

    Vielen Dank Monique

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  5. Vitamin C Mangel wir bei uns in Köln wir folgt behandelt.
    37 Glas Kölsch decken den täglichen Bedarf an Vitamin C, so einfach kann gesunde Ernährung sein.

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