Hillary Clinton: Die „Geplante Elternschaft“ und der Handel mit abgetriebenen Kindern

Es ist  unglaublich. Von der öffentlichen Aufmerksamkeit im deutschen Sprachraum so gut wie unbemerkt brachten im vergangenen Jahr couragierte Aufklärer in den Vereinigten Staaten eine unfaßbare Teufelei ans Licht der Öffentlichkeit. Deren Schockwellen erreichten sogar die bevorstehende Präsidentschaftswahl: Die Nachricht von der Ausschlachtung lebendig abgetriebener Babys („partial birth abortion*„) und vom kommerziell organisierten Verkauf der Körperteile.

Organisiert in großem Maßstab durch die International Planned Parenthood Federation (IPPF) erschüttern die USA und beschäftigen Kongress und Gerichte.

In lehrbuchmäßig investigativem Journalismus führten Angehörige des Teams von Lebensschützern des Center for Medical Progress (http://www.centerformedicalprogress.org/) unter der Leitung von David Daleiden mit Ärzten der verlogen so genannten „Planned Parenthood“, also „Geplante Elternschaft“, verdeckt aufgenommene Gespräche zur Geschäftsanbahnung durch. Dabei gaben sie sich als Repräsentanten einer an menschlichem Gewebe interessierten Firma aus.

Die Interviews und Recherchen wurden über einen Zeitraum von dreißig Monaten durchgeführt. Das wahrscheinlich bekannteste Video zeigt das Anbahnungsgespräch mit der Ärztin Deborah Nucatola, Chefärztin der medizinischen Dienste bei Planned Parenthood und damit Führungskraft auf nationaler Ebene. Diese erzählt bei Wein und Salat ungerührt davon, wie sie die Kinder abtreibt und die Organe entnimmt. Sie gibt zu, dass die illegale (!) und in den USA heftig diskutierte Prozedur der Teilgeburtsabtreibung eingesetzt wird, um an möglichst intakte Körperteile des Fötus zu kommen. Nucatola überwacht die ärztlichen Eingriffe bei allen Tochterunternehmen von Planned Parenthood in den USA. Sie führt selbst Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche in Los Angeles durch. Für die Organe werden zwischen 30 und 100 US-Dollar bezahlt (siehe https://www.lifesitenews.com/static/undercover-video-planned-parenthooduses- illegal-partial-birth-abortions-to2.html).

Daleiden gelangte durch weitere Recherchen zur grausigen Wirklichkeit von ausgeweideten Babyleichen und entnommenen Organen. Auf www.lifesitenews.com bzw. Youtube findet sich das entsprechende Bildmaterial (besonders aussagekräftig etwa https://www.youtube.com/watch?v=GWQuZMvcFA8. Es wird vor der Schockwirkung der Bilder gewarnt.)

Politische Verwerfungen in den USA

Die Vorwürfe illegaler Abtreibungen und des illegalen Profits von Babyteilen sowie von mutmaßlichem Betrug haben in den USA ein politisches Erdbeben ausgelöst. Dazu kommt der schwerwiegende Vorwurf, die Tochterorganisationen von Planned Parenthood haben die Gesetze einzelner Bundesstaaten gebrochen, indem sie die vermuteten Vergewaltigungen Minderjähriger, die zu einer Abtreibung gekommen sind, nicht an die Polizei gemeldet hatten (https://www.lifesitenews.com /news/clinton-planned-parenthood-should-get-more-federal-funding).

Und noch etwas: Planned Parenthood gesteht selbst ein, dass sie Profite über die Gesundheit ihrer Klienten stellen, indem sie Frauen längeren und gefährlicheren Abtreibungsprozeduren unterwerfen, um besser an intakte Babyorgane zu kommen.

Angesichts dessen, dass Planned Parenthood staatlicherseits mit bis zu 500 Millionen Dollar pro Jahr unterstützt wird und somit die Steuerzahler in diese Verbrechen hineingezogen werden, sind diese Abscheulichkeiten und Rechtsbrüche (was sie trotz des extrem liberalen US-Abtreibungsrechts sind!) natürlich ein Politikum und somit Tagesgespräch in Fernsehshows und Printmedien.

Sie sind auch Thema im Präsidentschaftswahlkampf. In tief verwurzelter moralischer Verblendung setzt sich Hillary Clinton weiterhin für Unterstützung von IPPF aus Steuermitteln ein. Es fehlt auch nicht an Demonstrationen fehlgeleiteter Aktivisten (und von vermutlich bezahlten Statisten).

Wenn die Politik Teufeleien ausdrücklich verteidigt

Eine Offizielle der IPPF weigerte sich, bei einem Hearing des US-Kongresses die Tatsache zu kommentieren, dass eine Mitarbeiterin der Firma Stem Express zugegeben hatte, das Gesicht eines abgetriebenen Babys aufgeschnitten und sein Gehirn entnommen zu haben, während sein Herz noch schlug. Sie meinte, dass sie lediglich für ihre Angestellten verantwortlich sei, aber nicht für Zwischenhändler, die in ihren Einrichtungen arbeiten. Sogar die Washington Post erklärte, es sei irreführend, wenn die IPPF-Führung davon spreche, dass Abtreibungen nur drei Prozent aller Dienstleistungen von Planned Parenthood ausmache, da die Abtreibung damit einem Urintest gleichgestellt werde.

Wie man sieht, ist die Achtung vor dem menschlichen Leben weitgehend verschwunden. Es wird von IPPF offenbar nicht als großes Problem empfunden, einem Baby bei lebendigem Leibe den Kopf aufzuschneiden, um an das Gehirn zu kommen. Im Gegenteil setzt sich sogar die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton für eine weitere Förderung dieser barbarischen – und, man beachte, immer noch illegalen – Machenschaften ein.

Es kann hier nur mit dem Teufel zugehen.

Jetzt ist dieses abscheuliche Verbrechen jedoch in das Licht der Öffentlichkeit gelangt, wenigstens in den USA. Es wird auch seitens der International Planned Parenthood Federation nicht bestritten, dass solche Prozeduren gemacht werden. In ihrer Verblendung fühlen sie sich aber offenbar keiner Schuld bewußt. Im Gegenteil prozessieren sie jetzt gegen das Center for Medical Progress.

Wenn man ein bißchen tiefer gräbt, stößt man in dieser Sache auf einen haarsträubenden Österreich-Bezug.

Der Österreich-Ableger von IPPF

oegf

 

Schon auf ihrer Startseite stellt die sogenannte Österreichische Gesellschaft für Familienplanung (http://oegf.at/) fest, dass sie Mitglied bei der IPPF ist. Rechnungsprüfer ist dort DDr. Christian Fiala, einflußreicher Abtreibungsarzt und Initiator des „Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“.

Unter der Rubrik Geschichte liest man dort:

Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung wurde 1966 unter der Schirmherrschaft von Univ.Prof. Dr. Hugo Husslein** gegründet, um der „Pille“ in Österreich bei Ärzten die nötige Akzeptanz zu verleihen. (…) Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung war auch 1974 stark an den Veränderungen der gesetzlichen Situation in Österreich beteiligt. Durch die Strafrechtsreform 1974 war es möglich, das Intrauterinpessar auch österreichischen Patientinnen zugänglich zu machen, und hier hat die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung wieder für die ärztliche Akzeptanz dieser Methode gekämpft. (…)
Jahrelange Arbeit im Bereich Sexualpädagogik und Sexualerziehung wie z.B. am „Medienkoffer für Sexualerziehung“ und an Broschüren wie „Glückliche Paare – Wunschkinder“ prägte die Arbeit der Gesellschaft in den achtziger Jahren. Diese Erfahrungen führten zu verschiedenen Aktivitäten im Bereich Sexualerziehung. So wird ein Verhütungsmittelkoffer, der den im Medienkoffer Sexualerziehung nicht vorhandenen Bereich der Kontrazeption abdeckt, den Schulen und sonstig interessierten Institutionen und Personen angeboten.

Man muß hier nicht viel tiefer recherchieren, um festzustellen, dass hier eine sinistre Mischung offen zutage liegt, vor denen die Kirche und Menschen guten Willens seit Jahrzehnten gewarnt haben: Verhütung, Abtreibung, Sexualisierung von Kindern, Geschäfte.

Man kann das nur als Verlust jeglichen Schamgefühls interpretieren, wenn die ÖGF ganz offen ihre Verbindung zur IPPF darstellt. Da das Thema Abtreibung im allgemeinen und die vom Team um David Daleiden erhobenen Teufeleien im speziellen von der praktisch gleichgeschalteten Medienmacht verschwiegen werden, muß man sich offensichtlich bei der ÖGF auch nicht vor unangenehmen Fragen fürchten.

Man hat also aus den Verbrechen des KZ-Arztes Josef Mengele nicht überall die richtigen Lehren gezogen. Nicht nur die Nationalsozialisten haben das menschliche Leben verachtet und das Lebensrecht verletzt. Heute gehen diese Abscheulichkeiten unter anderen Vorzeichen stärker weiter als je zuvor.

Die Frage ist also: Was machen die österreichischen Abtreibungsärzte mit den Leichen der Kinder?

Die aktuellsten Entwicklungen: Jagd auf Lebensschützer

Die neueste Entwicklung ist gemäß LifeSiteNews vom 25. Jänner, dass der Distriktsstaatsanwalt von Harris County (Texas) und die dortigen Geschworenen Anklage gegen David Daleiden erhoben haben! Ihm wird bizarrerweise vorgeworfen, dass er den (illegalen) Kauf von Leichenteilen abgetriebener Kinder angeboten habe. Nicht der Verbrecher ist also schuld sondern derjenige, der das Verbrechen aufdeckt?

Die Abtreibungslobby, die von einem Milliardengeschäft gut lebt, schlägt also zurück. Daleiden drohen zwischen zwei und zwanzig Jahre Haft und eine Geldstrafe von 10.000 US-Dollar. Die Obama-Administration macht es möglich.

In diesem Sinn sei auf die Petition für David Daleiden verwiesen (https://www.lifesitenews.com/petitions/i-standwith-david-daleiden. Seite offline). Die Empörung über das schreiende Unrecht gegen ihn und seine Mitarbeiterin hat ebenfalls schon die Politik erreicht.

In Österreich wurden Lebensschützer auch schon verurteilt. Auch hierzulande hat eine barbarische Gesinnung zu einer(vermeintlichen) „Entkriminalisierung“ des crimen und zu einer Kriminalisierung derjenigen, die das crimen verhindern wollen, geführt.

Auch in Österreich schaut der Bocksfuß immer hinter der bürgerlichen Fassade hervor, wenn es um Abtreibung geht.

Nach einem Bericht von Jugend für das Leben stellte übrigens NRAbg Dr. Marcus Franz (ÖVP) am 9. Dezember 2015 eine parlamentarische Anfrage an das Gesundheitsministerium, was eigentlich mit den Leichen der abgetriebenen Kindern passiert. – Eine gute Frage. Das Ministerium muß bis 9. Februar antworten. Hier die Abfragebeantwortung.

Unentrinnbare Verantwortung

Unabhängig von der Antwort werden noch viele andere Leute, die am Mord an ungeborenen Kindern schuldig geworden sind, Rede und Antwort stehen müssen. Und das bei einer Instanz, die keine Ausflüchte gelten läßt.

Hillary Clinton verteidigt, wie ihr Ehemann Bill Clinton ,die Teilabtreibung. Im Video Schlagabtausch bei der dritten Fernsehdebatte Clinton-Trump zu diesem Thema. Ubersetugn beim Video und zum Nachlesen am Ende des Beitrags. Übersetzung: Marshall Lueger

 

Sieben Jahre lang war in den USA bereits über dieses Gesetz (Verbot der Teilabtreibung) diskutiert worden. Der frühere US-Präsident Bill Clinton blockierte es zwei Mal durch ein Veto. Beide Kammern des US-Kongresses hatten das Gesetz gebilligt: Anfang Oktober hatte das US-Abgeordnetenhaus mit 281 zu 142 Stimmen für das Verbot der „partial birth abortion“ gestimmt; der Senat billigte kurz darauf mit 64 zu 34 Stimmen die entsprechende Gesetzesvorlage. Das Verbot sei ein wichtiger Schritt, um die Zahl der Abtreibungen zu reduzieren und eine „Kultur des Lebens“ zu etablieren, sagte Bush. Ein völliges Abtreibungsverbot werde jedoch noch nicht von der öffentlichen Meinung getragen. Die „partial birth abortion“ wird in den USA jährlich einige tausend Mal pro Jahr durchgeführt. Abtreibungsbefürworter haben bereits gegen das Gesetz geklagt. Die Organisation NARAL kritisiert, es sei ein erster Schritt, der das Recht auf Abtreibung untergrabe.

 

Der Beitrag stammt von  MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, langjähriges Engagement im Lebensschutz

*Bei der „partial birth abortion“ handelt es sich um eine Methode der Spätabtreibung, bei der der Fötus im zweiten oder letzten Drittel der Schwangerschaft getötet wird, indem eine hochkonzentrierte Kochsalzlösung in die Gebärmutter injiziert wird, wodurch Wehen ausgelöst werden. Das Kind wird so gedreht, dass es mit den Füßen zuerst zur Welt kommt. Sobald der Kopf zu sehen ist, schneidet der Arzt das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn mit einer Hohlnadel ab. Nach dem Herzstillstand wird das tote Baby ganz herausgezogen. Durch diese Prozedur gilt es als legale Abtreibung und nicht als Tötung.

** Univ.Prof. Dr. Hugo Husslein (Gynäkologe) ist der Vater von Univ.Prof. Dr. Peter Husslein (Leiter der Univ. Klinik für Frauenheilkunde (AKH) Ehemann von Agnes Husslein-Arco ehemalige Kulturstadträtin der Stadt Wien und bis zu Untreuevorwürfen Direktorin des Belvedere (Museum).

Übersetzng zum nachlesen

Donald Trump:

Ich denke das ist furchtbar, wenn man die gleiche Meinung hat von dem, was Hillary sagt, im neunten Monat kann man nicht hergehen, und das Baby kurz vor der Geburt wortwörtlich aus dem Mutterleib reißen. Du kannst sagen das ist ok, und Hillary kann sagen das ist ok, aber für mich ist es nicht ok, denn basierend auf dem was sie sagt und wo sie hingeht und wo sie war, kannst du das Baby nicht aus dem Mutterleib reißen, im neunten Monat, am finalen Tag. Das ist nicht akzeptabel.

Hillary Clinton:

Das ist nicht das was passiert in diesen Fällen, und diese Art der Angstmacherei ist einfach nur völlig bedauernswert. Sie sollten sich mit einer dieser Frauen treffen, welche auch ich getroffen habe. Frauen die ich auch kenne und kennengelernt habe im meinem Lebensverlauf. Dies ist eine der schrecklichsten Entscheidungen, die eine Frau in ihrer Familie zu machen hat. Ich denke nicht, dass die Regierung solche Entscheidungen treffen kann. Ich hatte die große Ehre um die Welt reisen zu können zu Gunsten unseres Staates. Ich war in Staaten, wo die Regierung die Frauen gezwungen haben abzutreiben, wie sie es in China machen, oder Frauen gezwungen haben Kinder zu gebären, wie sie es in Rumänien machen. Ich sagen Ihnen, die Regierung hat kein Recht einzugreifen, in die Entscheidung, die Frauen machen, mit ihren Familien, in Übereinstimmung mit ihrem Glauben und mit medizinischer Beratung. Ich werde für dieses Recht stehen.

Quellen:
http://www.kath.net/news/6351
http://www.imabe.org/index.php?id=103
https://petitions.whitehouse.gov//petition/defund-prosecute-planned-parenthood-illegal-harvesting-sales-aborted-babies

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Migranten kommen aus Calais-Lager nach Deutschland

Frankreich hat mit der Räumung des illegalen Migrantenlagers bei Calais begonnen. Hunderte der Migranten könnten nun nach Deutschland überstellt werden, weil sie hier zuerst registriert wurden.

Polizei räumt Calais Migranten nach Deutschland
Die französische Polizei räumt das illegale Migrantencamp bei Calais. (Screenshot: YouTube)

Am Montag hat Frankreich mit der Räumung des Migrantenlagers nahe der nordfranzösischen Hafenstadt Calais begonnen. Dort lebten zuletzt etwa 6.500 Migranten, die eigentlich nach Großbritannien gelangen wollten. Doch viele von ihnen hatten sich zuvor in Deutschland registrieren lassen oder dort bereits einen Asylantrag gestellt.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erwartet in den kommenden Wochen hunderte Übernahmeersuchen seitens französischer Behörden. Denn laut Dublin-Abkommen muss ein Asylverfahren in dem Staat abgewickelt werden, wo sich der Asylbewerber zuerst hat registrieren lassen.

Allerdings muss Frankreich die Asylbewerber innerhalb von sechs Monaten nach Deutschland überstellen. Geschieht das nicht, so sind die Franzosen selbst für deren Asylverfahren zuständig. Gregor Golland, Innenpolitiker der CDU im nordrhein-westfälischen Landtag, sagte der Rheinischen Post:

„Es wundert mich, wenn Deutschland jetzt einen Teil der Flüchtlinge aus Calais aufnehmen sollte. Ich fände das falsch. Deutschland nimmt genug Flüchtlinge auf, und auch Frankreich muss seinen Beitrag leisten. Zumal die Franzosen sich umgekehrt geweigert haben, Flüchtlinge aus Deutschland aufzunehmen.“

Die meisten Migranten in dem illegalen Lager bei Calais kommen aus Afghanistan, Äthiopien, Eritrea und dem Sudan. Polizeigewerkschafter sagten im Mai, dass die Beamten jeden Tag ihr Leben riskieren, wenn in der gesetzlosen Hafenstadt auf Streife gehen. Calais sei übervoll von bewaffneten Migranten-Gangs.

Doch die Auflösung des Lagers am Montag verlief nun offenbar ohne größere Vorfälle. Insgesamt 1.918 Erwachsene hätten Calais in 45 Bussen verlassen, um in 80 Erstaufnahmezentren zu gelangen, sagte Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve am Montagabend.

Hinzu kommen nach Angaben des Ministers rund 400 unbegleitete Minderjährige, die in ein provisorisches Aufnahmezentrum gebracht worden seien. Frankreich bemüht sich um Familienzusammenführungen für jene Minderjährigen, die Angehörige in Großbritannien haben.

 

Quelle: https://www.berlinjournal.biz/migranten-aus-calais-nach-deutschland/

MEGA SKANDAL: Komapatienten und Schwerstbehinderte sollen Asylbewerbern weichen

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.
Die Willkommenskultur für die vielen Asylbewerber teilen derzeit (noch) nicht alle Bürger. Mehrere Dutzend Schwerstbehinderte und Komapatienten sollen in München in aller Stille aus ihrer Spezialunterkunft auf die Straße gesetzt werden. Während die Medien jubelnde Asylbewerber zeigen, weinen ohnmächtige Angehörige deutscher Pflegefälle, die aus Sicht von Angehörigen skrupellos weggetreten werden. Am 20. Mai 2015 hat die Stadt München vor dem Hintergrund des anhaltenden Zustroms von Asylbewerbern einen folgenreichen Beschluss gefasst. Der »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen/ Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« ist im typischen Behördendeutsch abgefasst. Demnach muss München bis Ende 2015 bis zu 12 342 neue Asylbewerber unterbringen und für diese auch Wohnungen bereitstellen. In einem zehn Seiten langen Sitzungspapier wurden damals jene Immobilien aufgelistet, welche dafür herangezogen werden sollen. Wahrscheinlich hat das alles zu jenem Zeitpunkt kaum einer mitbekommen. Die Familie N. aus dem bayerischen Megesheim wusste ganz sicher nicht, was da an jenem Tag in München von Christine Strobl, der dritten Münchner Bürgermeisterin, und ihren SPD-Genossen besprochen worden war. Familie N. hat einen derzeit 29 Jahre alten Sohn, der seit Dezember 2011 im diabetischen Koma liegt. Das ist eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel entsteht. Im Endstadium kommt es zur Bewusstlosigkeit, dem Koma. Die Behandlung des diabetischen Komas erfolgt zunächst längere Zeit auf der Intensivstation, danach in speziellen Pflegeeinrichtungen. Eine solche befindet sich in München in der Gemarkung Feldmoching. Das Haus wurde speziell für Behinderte und Schwerstbehinderte gebaut. Im Erdgeschoss leben behinderte Menschen, die sich zumindest noch teilweise mit dem Rollator bewegen können. Und im ersten Geschoss sind mehr als ein Dutzend Schwerstpflegefälle wie der im diabetischen Koma liegende Sohn der Familie N. untergebracht. Die Familie N. hat einen bis zum Ableben ihres Sohnes Martin gültigen Mietvertrag. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als ihr mitgeteilt wurde, dass das komplette Gebäude nunmehr für Asylbewerber freigemacht werden müsse. Die Stadt München hatte offenbar schon im Mai 2015 beschlossen, was mit dem Gebäude geschehen soll. Im »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen undWohnungslosen/Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« heißt es jedenfalls zum Gebäude: »Das Objekt ist zur Unterbringung von mobilitätseingeschränkten wohnungslosen Frauen im Erdgeschoss und von Familien im ersten und zweiten Obergeschoss geplant.« Familie N. weiß jetzt nicht, wohin sie ihren schwerstbehinderten und im Koma liegenden Sohn Martin bringen soll. Um die Komapatienten und Intubierten aus dem Haus zu bekommen, musste auch der Betreuungsschlüssel geändert werden. Die SPD hatte dabei nach Auffassung der Angehörigen offenkundig keine Skrupel. Denn dieser wurde nach Angaben der Angehörigen von Martin N. für das Gebäude geändert von »besonders hilfsbedürftige Personen« in jetzt »Hilfebedürftige«. Und das bedeutet: Keine Komapatienten mehr und endlich Platz für Asylbewerber. Familie N. ist kein Einzelfall, denn allein in diesem Gebäude sind mehrere Dutzend Behinderte untergebracht. Sie ist allerdings die einzige Familie, die den Mund aufmacht. Alle anderen schweigen derzeit lieber. Vielleicht fragt man die vielen Politiker, welche derzeit die Willkommenskultur fördern, nun einmal, wo Martin, der Sohn der Familie N., ab sofort willkommen ist. Denn keiner weiß derzeit, was passieren wird, wenn die Behinderten raus müssen und die Asylbewerber einziehen. Mit denen kann man offenkundig mehr Geld machen als mit Komapatienten, so sieht es jedenfalls die Familie N. Bei der Stadt München wollte sich bislang auf telefonische Anfrage niemand dazu äußern. Martin N. liegt übrigens im Koma, weil eine osteuropäische Fachkraft ihn im Dezember 2011 im Münchner Krankenhaus bei der Einlieferung in die Notaufnahme aufgrund fehlender Fachkenntnisse als »Drogenkonsumenten« einstufte und bei Martin, dessen Temperatur da nur noch 24 Grad betrug, nicht erkannte, dass er Diabetiker ist. Dank der Untätigkeit der zugewanderten Fachkraft ist seine Großhirnrinde jetzt zu 60 Prozent zerstört. Die Klinik forderte von den Eltern als erstes die Einwilligung, Martins Lunge einem 14 Jahre alten Mitbürger zu spenden, was die Eltern verweigerten. Und die Krankenkasse bedrängte sie, Martin möglichst in ein Altenheim zu geben, weil das für alle Seiten doch einfach günstiger sei und er dort schneller sterben würde. Und nun soll Martin auf die Straße. Derweil jubeln die Münchner und huldigen in Trance alle der neuen Ersatzreligion – dem Willkommenskult. Der Vater von Martin hatte mir Zeilen geschrieben, die mich tief bewegt haben, etwa: Sehr geehrter Herr Ulfkotte, ich habe einen Sohn, der Komapatient ist und in einer Wohngemeinschaft für ähnlich Kranke untergebracht ist. Ich werde sie in FB in der Gruppe meines Sohnes freischalten. Jetzt müssen wir alle dieses Haus verlassen, weil der Stadtrat von München es so will. Nur wohin? Es sollten einfach Komapatienten auf die Straße gesetzt werden. Ich werde mich weigern. Viele haben offenbar Angst oder sind eingeschüchtert. Ich werde nicht aufgeben. Der Flüchtlings-Tsunami zerstört offenkundig unsere Werte. Und es geht nur noch ums Geld und um Profite. Nachtrag: Am Mittwoch ließ Daniela Schlegel, Pressesprecherin der Stadt München, auf schriftliche und mündliche Anfrage des Autors mitteilen, dass sie für die Thematik nicht zuständig sei. Die weiteren um Stellungnahme gebetenen Pressesprecher der Stadt, unter ihnen Florian Schmellmer und Kirstin Nettelnbrecher, antworteten bis zur Veröffentlichung nicht, ebenso wenig der ebenfalls angesprochene Frank Boos vom Münchner Sozialreferat. Mehr als ein Dutzend leitende Mitarbeiter der Stadt München wurden vom Autor dieses Berichts angesprochen – jeder ging offenkundig erst einmal in Deckung. Der Autor erhielt statt einer Stellungnahme der Stadt München allerdings noch eine Mail von einem offenkundig türkischstämmigen Mitbürger (»Mehmet«) zugespielt, der den Autor vor dem Hintergrund der Veröffentlichung dieses Berichts einen »Nazi« nannte und die angekündigte Veröffentlichung als Unterstützung »rassistischer Belange« wertete. Was der Koma-Patient Martin N. wohl zu alledem sagen würde, wenn er sich äußern könnte? Und warum decken unsere Leitmedien das alles und zeigen nur die jubelnden Politiker und Asylbewerber, nicht aber Opfer des Willkommens-Kults wie Martin N. ?

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

 

 

 

Reichsbürger?

reichsbuerger

Die Diskussion nimmt jetzt richtig fahrt auf und ich finde es SPITZE, denn als Betriebswirt weiß ich, es gibt keine schlechte Werbung und es ist jetzt eine klassische Zwickmühle.

Aus der Nummer kommt der ILLEGALE Bundestag nicht mehr raus.
Ja liebe Leser, dieses Gremium ist durchsetzt von LÜGNERN und BETRÜGERN, die immer noch ILLEGALE GESETZE aus der NS-Diktatur anwenden und die Menschen hier im Land auspressen wie eine Zitrone. Und da es immer mehr bemerken, will man durch diese Flüchtlingsströme ein Chaos herbeiführen, damit die Verbrecher unentdeckt bleiben.
Aber daraus wird nichts. :)

Diese FASCHISTEN im Bundestag und in der ReGIERung versuchen durch faschistische Organisationen wie die Amadeo Antonio Stiftung die Menschen zu verwirren, denn ihr Geschäftsmodell funktioniert nur durch Desinformation. Um da einen Gegenpol zu bilden, in dem du lieber Leser dir selbst eine Meinung bilden sollst, empfehle ich dir die sehr gute Ausarbeitung von Werner May, einem lieben Menschen und Widerstandskämpfer der ersten Stunde gegen diese VERBRECHER.

Hier sein Video:

Die Reichsbürger.
https://www.youtube.com/watch?v=yGOYgQTqAIU

Und hier die PDF zum nachlesen:
http://www.widerstand-ist-recht.de/aktion/reichsdeutsche.pdf

Und natürlich verweise ich noch auf mein Video „Deutschland steht Kopf, überall Demonstrationen.“
https://www.youtube.com/watch?v=hBnYskcJjUo

Viele wissen ja jetzt um die Problematik und fragen sich wie sehen nun die Lösungen aus? Dazu habe ich hier einige Vorschläge für euch um dieses Land jederzeit stabil halten zu können.

Verschiedene Lösungsansätze u.a. auch bzgl. des Geldsystems
werden nachfolgend vorgestelllt, welches im wesentlichen für das ganze Übel in der Welt verantwortlich ist.

Ich würde mich freuen, wenn ihr selber auch mögliche Lösungsansätze erarbeiten und diese im Freundes-/Bekanntenkreis diskutieren würdet um uns als Gemeinschaft auch in dieser Frage weiter voran zu bringen.
Wir sind seit März 2014 Jahr mit vielen lieben und netten Menschen auf den Mahnwachen in Deutschland aktiv. Es haben sich neue Freundschaften gebildet und man lernt sich immer besser kennen.
Die Menschen werden politischer und informieren sich und erfahren und verstehen die Zusammenhänge auch im Bezug auf das Geldsystem immer besser.

Aus dieser Bewegung heraus kann sich dann evtl. auch eine
neue „Nationalversammlung“ herausbilden, mit MENSCHEN unseres
Vertrauens und nicht irgendeines PARTEIBUCHES.
Guckt mal wie unsere Vorväter das mal angefangen haben, da habe ich ja auch mein Titelbild mit der eigentlich richtigen Fahne her.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Fest

Und danach können wir uns gerne auf ein gerechteres Geldsystem einigen, damit es nicht mehr zu solchen Machtkonzentrationen kommen kann.
Gib dem Menschen Macht und er wird zum Schwein, da ist leider viel
wahres dran.

Mit dem bestehenden Geldsystem werden wir niemals Frieden und
Gerechtigkleit dauerhaft unter den Völkern in der Welt installieren können.
Herr Prof. Bontrup erklärt ihnen hier direkt zu Anfang warum es nicht
klappen kann.
Prof. Dr. Bontrup über Merkel und Konsorten
https://www.youtube.com/watch?v=YJzk0oyR_kw

Wie könnten jetzt Lösungen aus der Finanzkrise aussehen?
Lösung z.B. durch Regional Währungen
http://www.planetwissen.de/…/wirtschaft_und_…/Geld/links.jsp

Das Geld bleibt im Dorf – Alternativen zur Bank
http://vimeo.com/70288313

Erfolgreiche Regionalwährungsanbieter im Land sind z.B.:
Der Chiemgauer
http://www.chiemgauer.info/startseite/?no_cache=1

Die Deilbachblüte
http://www.deilbachblueten.de/

Liste einiger Regionalgeldanbieter
http://www.regio-geld.eu/html/liste-der-regionalgelder.html

Andere Lösungen sind z.B. :
Michael Tellinger – UBUNTU Eine Welt ohne Geld
https://www.youtube.com/watch?v=2j8fu6XVIzA

Ein Plan B ala http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

Ein neues System ala Prof. Franz Hörmann
http://www.youtube.com/watch?v=6tK91Lq7cSg

oder das Vollgeldsystem der http://www.monetative.de

Das Wunder von Wörgl
http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B6rgl…

Das Wunder von Wörgl Freigeld 1930 – 1932 Österreich Der Geist des Geldes
http://www.youtube.com/watch?v=xIZHCgyL4t0
oder, oder, oder Hauptsache gerechter.

Lösungen durch Unabhängigkkeit und Nachhaltigkeit:
Liebe MITMENSCHEN lasst euch nicht länger VERARSCHEN von diesen VERBRECHERN. Organisiert euch über die Gemeinden neu, diese Dinge hier kann jeder in seiner Gemeinde anregen in Deutschland, ganz Europa und schließlich in der ganzen Welt. Es braucht nur Menschen die wirklich WOLLEN.

Kommunale Intelligenz mit Gerald Hüther
https://www.youtube.com/watch?v=ZYO2x_RyRUg

Gärten für alle – In Andernacher Gärten dürfen sich Bürger bedienen
https://www.youtube.com/watch?v=3C4cLxwMBOk&feature=youtu.be

Permakultur- Der Krameterhof von Sepp Holzer
https://www.youtube.com/watch?v=TWweaQOL-iA

Das WIR – Gefühl muss NEU entstehen, jeder trägt Verantwortung für den Anderen. :)

Friedenslösung für Deutschland:
Die Gemeinde contra NWO
https://www.youtube.com/watch?v=37HXAbykAOY

Die Macht der Bürgermeister-Friedensverträge
https://www.youtube.com/watch?v=WwrKXYxJ7cg

Und wenn noch etwas fehlt, dann bauen/erdenken wir etwas NEUES, wir sind das Land der Dichter und Denker. :)

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Danke dafür euer

Franz

Ein sehr aufschlußreicher Kommentar, der den Ist-Zustand sehr schön beschreibt. AUFKLÄRUNG ist schön und schafft BEWUSSTSEIN!

P.S.: Und vor allem zerrt es die LÜGNER in die Öffentlichkeit. Wie sagte Joseph Pulitzer, der Namensgeber des Pulitzer-Preises noch?

“Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.”
Joseph Pulitzer

Quelle : Franz-Josef Ferme

GEFÄHRLICHE PRÄSENZ – US-Armee übernimmt riesiges Lager für Kriegsgerät in Dülmen (NRW).

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Protest von Friedensaktivisten angekündigt
Von Bernhard Trautvetter

Die USA bauen ihre militärische Präsenz in Deutschland weiter aus. Dabei gewinnt unerwartet nun das nordrhein-westfälische Dülmen an Bedeutung für ihre Kriegspolitik. Die in der ehemaligen britischen Zone (bis 1989) in Nordwestdeutschland gelegene Stadt war einst Standort des größten Materialdepots der British Army auf dem Kontinent. Anfang Oktober 2016 hat die US-Armee, in der Öffentlichkeit kaum beachtet und für die lokale Politik sehr überraschend, die Befehlsgewalt über dieses 46 Hektar große Areal übernommen. Seit Anfang Juni tröpfelten immer wieder Informationen durch, nach denen das Depot von der Stadt Dülmen als Logistikzentrum vorgesehen worden war, nachdem die Bezirksregierung Münster dort noch bis Mitte dieses Jahres eine zentrale Unterbringung für Flüchtlinge in Planung hatte. Ende September informierte die Bürgermeisterin Lisa Stremlau die Stadtverordneten Dülmens über ihren Kenntnisstand, der allerdings noch rudimentär war. Am heutigen Montag soll die US-Armee der Bürgermeisterin Details über die geplante Truppenstärke und die militärische Ausrüstung mitteilen.

Das Militärdepot liegt an einer Eisenbahnstrecke zwischen dem Ruhrgebiet und Münster und ist damit gut für den schnellen Transport auch schweren Geräts gen Osten geeignet. Das dies auch so vorgesehen ist, offenbart die Planung: Die Zeitschrift der US-Streitkräfte, Stars and Stripes, zitierte am 15. Juli den US-Army-Sprecher in Europa, Donald Wrenn: »Das Areal mit großen Lagerhallen und einem funktionierenden Bahnanschluss (…) ist gut geeignet, unsere kurzfristigen Lagerbedarfe abzudecken.« Es geht in diesem Bericht unter anderem um bewaffnete und gepanzerte Fahrzeuge.

Am 1. September machte Stars and Stripes klar, wohin die Reise gehen soll: Seit der „Annexion“ der Krim (…) hat das Europäische Kommando der USA nach Möglichkeiten gesucht, seine Präsenz in Europa auszubauen.« Die Argumentation mit der Krim ist ein Legitimationsmärchen der USA, der NATO und der Bundeswehr, um sich vor der Öffentlichkeit für ihre Strategie der Eskalation gegen Russland zu rechtfertigen. Dass etwa der NATO-Partner Türkei seit Jahrzehnten Nordzypern illegal militärisch besetzt hält, zählt nicht. Das Militärbündnis mit den meisten und heftigsten Völkerrechtsverletzungen seit dem Ende des Kalten Krieges legitimiert seinen Kurs nicht nur mit Halbwahrheiten, sondern es lässt deutlich erkennen, dass es sich in Richtung einer Konfrontation mit Russland bewegt.

Passend zur aktuellen Gefahr eines Konfliktes mit der Atommacht fällt auf, dass im nahegelegenen Münster die sogenannte NATO-Speerspitze als »Reaktion« auf das russische Vorgehen auf der Krim stationiert ist, um gemäß eigenem »Rapid Action Plan« blitzschnell in Osteuropa kämpfen zu können. US-General Philip Mark Breedlove, bis März 2016 NATO-Oberbefehlshaber, sagte im April 2016, das Militär habe die Aufgabe, zurück zum Geschäft der Kriegsplanung zu kommen.

Was das bedeutet, wird schon angesichts der Tatsache deutlich, dass allein die Ukraine 15 Atomanlagen hat, darunter die leistungsstärkste Europas, so dass eine kriegerische Auseinandersetzung auch ohne Nuklearbomben zu einem Inferno führen würde. Zu bedenken ist außerdem, dass sich bereits von Juni 1969 bis 1992 im Militärdepot Dülmen mit US-Unterstützung auch atomare Sprengköpfe für Kurzstreckenraketen und sogenannte Artilleriegranaten für Panzerhaubitzen befunden haben sollen. Die Friedensbewegung fordert unterdessen die Nutzung des Areals in Dülmen für friedliche Zwecke. 2017 will sie ihren Protest auch in die nordrhein-westfälische Stadt tragen.

http://www.jungewelt.de/2016/10-24/015.php