AfD vor dem Offenbarungseid: Parteiausschluß für Höcke?

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Rascher als erwartet könnte es zum Offenbarungseid darüber kommen, wo die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ (AfD) tatsächlich steht.

Wie zu hören ist, sprach sich der Parteivorstand am gestrigen Freitag mit 8 gegen 3 Stimmen für ein Parteiauschlußverfahren gegen den Thüringer Fraktionschef Björn Höcke aus. Höcke hatte unlängst in einer Rede in Dresden völlig zutreffend den bundesdeutschen Schuldkult kritisiert und dabei u.a. das Berliner Holocaust-Mahnmal als „Denkmal der Schande“ bezeichnet. Einigen Partei“freunden“ bereitet das Schnappatmung: sie bejubeln zwar Donald Trump, aber wenn es zum Schwur kommt, jaulen sie schlimmer als Claudia Roth.

Wie richtig Höcke mit seiner Dresdner Rede liegt, zeigt sich daran – nur ein Beleg unter vielen –, daß sich jetzt sogar die Bundesregierung zu einer Stellungnahme veranlaßt sieht. Höcke habe mit seinen Äußerungen, japst Regierungssprecher Seibert, den „Kern unseres Selbstverständnisses“ berührt. Volltreffer. Nichts anderes war zu beweisen. Man kann es nicht oft genug sagen: der Gedenk- und Holocaust-Kult der Bundesrepublik ist der zentrale „Nasenring“, mit dem die Deutschen über 70 Jahre nach Kriegsende noch immer manipuliert, zwangstraumatisiert und in Unfreiheit gehalten werden. Nur wenn „Auschwitzkeule“ und Geschichtsmasochismus ihre Macht über die Seelen verlieren, können wir daran denken, als Volk unsere Freiheit und Souveränität zurückzuerlangen. Dazu hat Björn Höcke einen substantiellen Beitrag geleistet (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/…/afd-regierung-ruegt-hoecke-1.3…).

Höcke ist sich dessen bewußt. Jeder, der die Konstanten und Hintergründe der bundesdeutschen Politik seit 1949 kennt, weiß es ebenfalls. Höckes Partei, die eine „Alternative für Deutschland“ simuliert, weiß es offenbar nicht. Sie ist möglicherweise irr genug, gegen einen ihrer strahlkräftigsten Hoffnungsträger nun ein Parteiausschlußverfahren einzuleiten.

Ich wiederhole mich: es ist gut, daß Höcke seine Partei mit der Dresdner Rede dazu zwingt, Farbe zu bekennen. Viele Deutsche, die gegenwärtig noch große Hoffnungen auf die AfD setzen, haben ein Recht darauf, zu wissen, woran sie mit dieser Partei sind, die im September möglicherweise mit zweistelligen Prozentzahlen in den Bundestag einzieht. Allerdings wäre das völlig umsonst, wenn sich die AfD dort um existentielle Fragen des Staatssurrogats Bundesrepublik ebenso herumdrücken würde, wie dies alle anderen Regimeparteien seit Jahrzehnten tun. Dann können wir es auch gleich beim Altparteienkartell belassen. Deshalb ist es gut, wenn uns die AfD jetzt reinen Wein einschenkt – möglicherweise mit einem Ausschluß Björn Höckes. Den verbleibenden Rest an stromlinienförmigen Jung-Apparatschiks und frustrierten Ex-CDUlern kann man getrost in der Pfeife rauchen.

Aktueller Nachtrag: der AfD-Europaabgeordnete und NRW-Landesvorsitzende Marcus Pretzell gab heute auf dem Kongreß der Euro-Rechten in Koblenz die Parole aus: „Israel ist unsere Zukunft!“ Recht viel deutlicher kann man es eigentlich nicht sagen. Kann die AfD-Basis so etwas wirklich wollen? Ist das die „Alternative“ für Deutschland, die wir uns wünschen? –

Wie zu hören ist, will der Parteivorstand über Höckes Parteiausschluß, der von etlichen AfD-Untergliederungen geradezu hysterisch gefordert wird, am Montag entscheiden. Es bleibt interessant. Wir wissen nun hoffentlich bald, ob wir eine brauchbare Opposition für Deutschland haben oder nicht.

gefunden bei: https://www.facebook.com/karl.richterii?hc_ref=NEWSFEED

Anmerkung meinerseits:

Ich habe mich schon einmal gegen die AfD ausgesprochen.
Der Grund ist das Festhalten an der Position gegenüber Israel.
Nicht das ich etwas gegen die israelischen Bürger habe, jedoch bin ich mit der derzeitigen zionistischen Regierung Israels weder einverstanden noch teile ich deren Politik, der wir in Europa uns tagtäglich unterwerfen.
Der Umstand das Zionisten in der AfD gelistet sind macht es für mich unmöglich diese Partei zu wählen, denn es würde sich nichts aber auch gar nichts gegenüber der bisherigen Politik ändern.

In aller erste Linie hat eine Partei aus dem Volk selbiges auch zu vertreten!
Das heißt eine nationale Politik welche das Volk stärkt, dessen Volkswirtschaft und dessen Sicherheit garantiert.
All das sehe ich bei der AfD nicht. Nur weil Bernd Höcke die Wahrheit ansprach wird er gleich auf die Stufe von Hitler gestellt.

In was für einer verkommenen Gesellschaft leben wir eigentlich, in der die deutsche Geschichte auf die Jahre von 1933 bis 1945 reduziert wird.

Leute geht lernen … und zwar auf den Geschichtsseiten ausländischer Websites,
dort lernt ihr mehr deutsche Geschichte als in unserem Ländle.

Werdet endlich wach

Arshan

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