Kein Vertrauen in Turbinenhersteller?

Gschwollschädel Humpty Dumpty


Wahre Wunderwerke der Technik treiben unsere Flugzeuge an. Zahlreiche Patente werden mit Argusaugen geschützt, alleine was die Legierungen der Turbinenschaufelblätter betrifft.

Gerade kommen auf uns Kritiker der “flugzeuginduzierten Zirren” viele Anfragen zu, „man möchte mit Chemtrailgläubigen“ sprechen. Ich persönlich lehne das generell ab. Alles was ich zu sagen habe, kann man hier nachlesen. Wer möchte, kann einen Kommentar hinterlassen, wer es für Blödsinn hält, kann seiner Wege gehen.

Leider steigern sich viele in den Wahn hinein, die Flugzeugabgase zu verharmlosen bzw. zu banalisieren. Dieser Wahn wird beim einen oder anderen natürlich durch entsprechende Bezahlung auf die Spitze getrieben, denn so doof ist man dann ja doch nicht.

whistleAuf meinem Blog kann man eine ganze Menge zum Thema lesen, soweit man damit an die Öffentlichkeit gehen kann und als Whistleblower nicht um Leib und Leben fürchten muss. Trotzdem reicht es schon, um Rufmordkampagnen auszulösen und für den Goldenen Aluhut nominiert zu…

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Pensionierter Leiter eines Flüchtlingslagers bringt Enthüllungsbuch heraus – „Die Öffentlichkeit wird belogen“

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“

Migranten in einem Ersatzlager in Traiskirchen, Österreich. Viele davon sind auf der Durchreise nach Deutschland. Foto: JOE KLAMAR / AFP

Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein Aufdeckerbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie „Krone“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse  – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

Das Buch gibts hier, ist jetzt schon ein Bestseller auf Amazon:

Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems 

Erschienen am: 25. März 2017

Kostenpunkt: 21,90 €

(mcd)

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/pensionierter-leiter-eines-fluechtlingslagers-bringt-enthuellungsbuch-heraus-die-oeffentlichkeit-wird-belogen-a2083910.html

Rammen, Stechen, Schlitzen: Wie ISIS Europas Bürger tötet

Eva Herman

Gestern veröffentliche BILD-online einen aufsehenerregenden Beitrag, der hier nicht kommentiert, sondern lediglich in einigen Punkten wiedergegeben werden soll: »ISIS ruft Anhänger zu Ramm-Attacken auf«, hieß es da. Im Beitrag, den nur zahlende Kunden lesen konnten, hieß es weiter: »Für ihre Anschläge im Westen verwenden die Terroristen inzwischen ebenfalls Autos, allerdings auf eine wesentlich einfachere Weise: Sie rufen ihre Anhänger dazu auf, mit ganz normalen Fahrzeugen Fußgänger zu töten«.

Nach Einschätzung von Experten seien Anschläge, »bei denen Pkw oder Lastwagen in Bereiche mit vielen Fußgängern rasen, eine einzigartige Herausforderung für die Sicherheitsbehörden«, so BILD. Schließlich seien diese fast unmöglich vorherzusehen: »Die Täter können sie leicht ausführen, müssen nicht besonders ausgebildet sein und brauchen kein besonderes Material. Ein Auto hat fast jeder – oder er kann es sich zumindest mieten«.

Die Boulevardzeitung, die sich bislang recht bedeckt gehalten hatte zu dem brisanten Thema, zitiert Rita Katz, Direktorin der auf Extremisten-Webseiten spezialisierten »Site Intelligence Group«: Es sei nahezu unmöglich für die Sicherheitsbehörden, Angriffe wie in London zu verhindern. »Es ist nicht die Art von Anschlägen, die man mit verstärkten Sicherheits- oder Geheimdienstmaßnahmen (…) erfassen kann«, sagt sie. »Jedes Auto kann plötzlich ein mögliche Waffe werden.«

 

Fahrzeuge sind, wie Messer, extrem einfach zu bekommen

Der Leser lernt in diesem Beitrag, dass nichts mehr sicher ist, vor allem die Zukunft in Europa nicht. Die November-Ausgabe des islamistischen Propagandamagazins »Rumijah« wird zitiert, wo die Terrormiliz die Vorzüge des Autos, ebenso wie Messerattacken – als Waffe gepriesen habe: »Fahrzeuge sind wie Messer, extrem einfach zu bekommen«, hieß es darin. »Aber anders als Messer, deren Besitz Verdacht erregen kann, erregen Fahrzeuge absolut kein Misstrauen, weil sie so weit verbreitet sind.«

BILD zieht als verheerende Beispiele für diese barbarische IS-Gangart den im vergangenen Sommer in Nizza erfolgten Terroranschlag herbei, als ein Lastwagen am Nationalfeiertag auf der Promenade 86 Menschen tötete und Hunderte verletzte. »Auch auf dem Berliner Weihnachtsmarkt kamen bei dem Anschlag mit einem Lastwagen im Dezember zwölf Unschuldige ums Leben«. Die zahllosen Einzelfälle, Messerattacken und ungeklärten Morde der letzten zwei Jahre in Deutschland und Europa hingegen werden nicht erwähnt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist vor allem auch der vor wenigen Tagen erschienene Beitrag von David Berger auf dessen alternativem Portal Philosophia Perennis, in dem der Autor auf dieselbe Thematik einsteigt. Er spricht von dem Begriff Stabbing, an den wir uns jetzt wohl gewöhnen müssten: »Zunächst bezeichnet es einfach `Messerstecherei´, wird aber inzwischen fast ausschließlich als Bezeichnung für eine terroristische Praxis verwendet – die auch der radikalmuslimische Attentäter von London einsetzte«.

Berger erklärt ganz richtig, dass die meisten Menschen bei solchen Übergriffen »sofort an islamistische Täter denken«. Dies rühre einfach von den bisher gemachten Erfahrungen her. Journalisten und Politiker, die dann in Deutschland sofort zur Besonnenheit aufriefen, sollten aber wissen, »dass die Stabber, Axtmörder und jene, die PKWs oder Lastwagen in Menschenmengen steuern, nur das umsetzen, was der »Islamische Staat« empfiehlt.«


Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder.

Auch Berger erwähnt die speziellen Kommunikationsmedien, durch welche sich die IS-Terroristen und jene Leute, die sich dazu ausbilden lassen wollen, verständigen. Doch er beschreibt weitaus mutiger die Einzelheiten, an die sich BILD offenbar nicht wagte. So habe die IS-Terrororganisation nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., »sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. Rumiyah, Rom, so heißt sie und ist im Internet unter verschiedenen (auch illegal agierenden)  Downloadportalen erhältlich«.

Der Name Rom sei bewusst so gewählt, da man mit der Islamisierung Roms, der Ewigen Stadt, die wie keine für Europa steht, sozusagen das gesamte Abendland ins Visier seiner Eroberungswünsche nehme. Rumiyah ruft die in nichtmuslimischen Ländern lebenden Muslime auf, die »Ungläubigen« auf den Straßen der Städte anzugreifen:

»Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.« Besonders das »Stabbing«, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, werde den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt, und zwar mit genauen Anweisungen:

 

Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen

Wörtlich heiße es dort: »Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.«

Berger weiter: »Dabei versucht man, seine Kämpfer im Dschihad auch psychologisch zu bilden: Die Psyche der meisten Lebewesen, wenn sie eine Bedrohung erleben, wird im Konzept von »Kampf oder Flucht« erklärt. Praktisch bedeutet das, dass, auch wenn der Angriff erfolgreich war, kann das Opfer, obwohl es verletzt ist, noch versuchen, Widerstand zu leisten. Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen«.


»Nur sehr wenige Menschen werden weiter kämpfen, sobald sie ihr eigenes Blut sehen, schmecken oder riechen.«

So heißt es dann weiter bei den Dschihadisten. Und schließlich lernen wir noch, dass man als Opfer in Europa tatsächlich keine Gnade von den IS-Terroristen und IS- Anhängern zu erwarten hat. Denn da heißt es: »Wenn das Opfer alleine ist, sollte das Ziel sein, es so schnell und leise wie möglich zu erledigen. Dies sollte mit einem Schnitt durch den Hals abgeschlossen werden.«

Mutet es in all diesen Zusammenhängen nicht äußerst merkwürdig an, dass der Deutsche Presserat seinen Kodex vor wenigen Tagen verschärfte? Ab sofort sollen demnach die Massenmedien in ihren Meldungen die Nationalität von Straftätern nicht mehr nennen. Wörtlich heißt es jetzt in dem genannten Pressekodex: »In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.«

 

Bildnachweis: Andreas Trojak / Flickr (CC BY 2.0)

 

Quelle: http://www.eva-herman.net/rammen-stechen-schlitzen-wie-isis-europas-buerger-toetet/

Dämonkraten schockiert: FED Betriebsprüfung angesagt | 30.03.2017

Gesetz zu Überprüfung der Federal Reserve Bank im US Congress beschlossen. Wird bald der Zustrom „neuer FED“ Dollars versiegen? Wird die Volkswirtschaft auf ehrliche Beine gestellt? Überlebt Präsident Trump diesen Zug?

Quelle: https://terraherz.wordpress.com/2017/03/30/daemonkraten-schockiert-fed-betriebspruefung-angesagt-30-03-2017/

++ Antideutscher und antiarabischer Rassismus ++

GOOD Morning VIetnam!

Leider versuchen manche Menschen zwanghaft ihren eigenen massiven Rassismus dadurch zu rechtfertigen, dass sie Opfer (etwa im Falle Israels Opfer einer Vertreibung, Besatzung und Apartheid) versuchen zu entmenschlichen, sogar zu Tätern erklären und diejenigen, die sich mit diesen Opfern solidarisieren, versuchen zu Menschenfeinden zu erklären, zum Schlimmsten was ihnen einfällt, in diesem Land oder überhaupt: Zu Nazis. Damit sie selbst ethisch sauber raus sind, als die Bekämpfer des Bösen. Und das, obwohl diese Menschen, auf die sie eine Hexenjagd machen wollen, selbst von Nazis attackiert, angefeindet und verfolgt werden.

Netanyahus Verschwörungstheorie

Und Nazis sind noch immer ein ursprünglich -deutsches- Phänomen, keines aus Nahost, Herr Netanyahu, denn es waren Deutsche die Hitler folgten, Europa mit Krieg überzogen und diese Uniformen trugen, die KZs errichteten und führten, nicht etwa eine unterdrückte arabische Bevölkerung aus Nahost, damals unter britischer Besatzung und in der Erwartung und im Prozess eine Nation zu werden, so wie…

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Rothschild macht pessimistisches Eingeständnis – seine finanzielle Weltordnung ist nun “bedroht”

Einer der reichsten Männer der Welt sagte in einem Interview, dass obwohl sich derzeit die Fonds und Vermögenswerte des Unternehmens auf ihrem höchsten Stand befinden, sowohl alle Margen als auch Geschäftszweige von den politischen Begleitumständen auf der ganzen Welt abhängen.

Lord Jacob Rothschild sagte weiterhin zu seinen Investoren, indem er ihnen eine eindringlichere Warnung mit auf den Weg gab, dass die Investitionen aufgrund der gegenwärtigen Situation mehr gestreut werden. Er verlieh weiterhin seiner Behauptung Nachdruck, dass sein Unternehmen seine Anteilseigner und ihre Investitionen so gut wie möglich vor den sinkenden Preisen auf dem Markt schützen werde.

So tröstlich die Worte für die Investoren auch sein mögen, Jacob Rothschilds neueste Äußerungen sind eine beschönigende Art und Weise, seinen Investoren zu sagen, dass sie sich auf alles Mögliche gefasst machen sollen: “Es könnte gut sein, dass in der Zukunft für uns eine Periode kommt, in der der Vermeidung von Risiken eine ebenso hohe Priorität eingeräumt wird, wie dem Streben nach Gewinn”, sagte Rothschild.

Es könnte gut möglich sein, dass das von Lord Rotschild gewählte Wort “Periode” ein Hinweis auf einen bevorstehenden negativen Rückgang der Rentabilität darstellt, angesichts dessen, dass das Unternehmen in den letzten paar Jahren mehr als eine Milliarde US-Dollar erwirtschaft hat.

Jedoch deutet der Bericht darauf hin, dass die Rothschild-Dynastie den Schwerpunkt ihrer Interessen auf den Schutz ihrer Vermögenswerte gesetzt hat.

Rothschild Investment Trust Capital Partners ist – wie man anhand seines Namens vermuten kann – ein Investitionsunternhmen, das an der Londoner Börse registriert ist. Es ist von mehr als 200 Millionen US-Dollar im Jahre 1988 auf heute ungefähr 3 Milliarden Dollar angewachsen. Lord Jacob Rothschild, dessen Familie einen großen Teil des Unternehmens besitzt, leitet die Investitionsfirma.

Nun, wenn diese äußerst profitablen Geldanlagen plötzlich zurückgehen, dann wird ein großer Batzen der Familieninvestitionen der Rothschilds in sich zusammenbrechen. Jedoch wird sie ein solcher Niedergang nicht unvorbereitet treffen, indem sie Investitionen bei nahezu allen globalen Finanzinstitutionen getätigt haben.

Der 4. Baron der Rothschild-Familie sagte: “Seit dem 2. Weltkrieg haben wird fast 70 Jahre lang eine geduldig aufgebaute internationale Zusammenarbeit genossen, die nun bedroht ist.” Diese Bemerkung weist auf den britischen Rückzug aus der Europäischen Union hin.

Er fuhr damit fort, indem er erklärte, dass wenn die Situation in Syrien andauert – was zum 3. Weltkrieg führen könne – das Unternehmen andere Optionen für seine Investoren finden werde, durch die sich ihre Investitionen für sie auszahlen. Er zitierte viele Bemerkungen von Präsident Trump und sagte: “In den USA ist die vorgeschlagene Steuersenkung für Unternehmen und Einzelpersonen” ein Hinweis darauf, dass die neue amerikanische Regierung die amerikanischen Geschäftsmethoden lockern könnte.

Weiterhin unterstrich der Kopf der Rothschild-Familie auch, dass die Löhne in den vergangenen Monaten um über drei Prozent zugenommen haben, was sich laut des Geschäftsmoguls unter dem Strich auf jedes sehr große Geschäfts auswirkt.

“Die Bewertungen rangieren am oberen Ende ihrer historischen Bandbreite, die Inflation kehrt zurück, und unter diesen Umständen”, sagte Lord Jacob Rothschild, “ist es wahrscheinlich, dass die Zinssätze in den Vereinigten Staaten beträchtlich ansteigen werden.”

Quelle: http://thefreethoughtproject.com/amid-economic-political-turmoil-rothschild-predicts-downturn-market-economy/

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/rothschild-makes-dismal-admission-his-financial-world-order-now-threatened/

 

gefunden bei: http://derwaechter.net/rothschild-macht-pessimistisches-eingestandnis-seine-finanzielle-weltordnung-ist-nun-bedroht