„Regenbogenfamilien“: Der Mensch ist kein Spielzeug!

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Johannes Gabriel*

Schwule & Lesben aller Länder: Besinnt Euch! – Was wollt ihr eigentlich mit der «Homo-Ehe» – und wozu? Ist die eingetragene Lebenspartnerschaft denn nicht die nahezu restlose Gleichstellung mit der Ehe, wie selbst der „Schwulen- und Lesbenverband Deutschlands“ bestätigt?

Handelt es sich also nur um die Kosmetik verbaler Bezeichnungen? – Ach ja, gut – ich verstehe: es geht um’s Adoptionsrecht. Was? – Ihr wollt nun auch noch Kinder? Ich fass es nicht, ich glaub es nicht! – Da haben wir jahrhundertelang um die Anerkennung unserer Differenz gekämpft, unserer Besonderheit und Auszeichnung nicht reproduktiver Sexualität; und da man sie uns endlich zugesteht, schmeißt ihr sie wieder weg!

Wir wollen so sein wie alle, heiraten wie Bravbürger Jedermann, Kinder haben & Familie gründen … Welch Selbstverrat! Welche Selbstverleugnung!

Was für eine Schwäche und Feigheit, die Besonderheit zu übernehmen, die wir sind, die Differenz zu leben, die…

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No Go Areas: Neue App gibt Alarmton bei Betreten gefährlicher Stadtteile

so weit ist es nun schon gekommen und … es wird weiter geschlafen

philosophia perennis

(JouWatch) Eine neue App für Paris ist auf dem Markt. Wenn der Nutzer eine der sogenannten No-Go-Zonen betritt, wird er mit einem Alarm-Ton – auch vor möglichen sexuellen Übergriffen – gewarnt.

Die App mit dem Namen No-Go Zone ist auf Google Play erhältlich und erfährt bereits regen Zuspruch.

Die App-Entwickler wollen den Menschen ermöglichen, gefährliche Gebiete in der französischen Hauptstadt zu meiden und so das Risiko zu minimieren, Opfer einer Gewalttat zu werden.

Die Nutzer können durch ein Upload auch verschiedene Vorkommnisse – vom Überfall  bis hin zur Sex-Attacke – melden.

“Egal, ob Du Dich in einer unbekannten Gegend aufhälst oder nur nach einem sicheren Platz zum Leben suchst, diese App ermöglicht es Dir, Aggressionen, Raubüberfällen, Belästigungen und anderen Bedrohungen aus dem Weg zu gehen“,

so die Erfinder der No-Go-Zone App.

„Diese App ist unverzichtbar für alle, die meinen, dass die kulturelle Bereicherung durch „nicht-hier-Geborene“ mit unserem Lebensstil nicht vereinbar…

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Karoline Seibt zu ihrer Facebook-Sperre: „Auf das Bundesverfassungsgericht vertraue ich nicht!“

philosophia perennis

Meine Facebooksperre ist seit heute beendet.

Das ist kein Grund zum Feiern, da die freie Meinungsäußerung ein Grundrecht ist. Aufgabe des Staates wäre es, dieses Recht seiner Bürger durch Maßnahmen gegen Facebook zu sichern und nicht umgekehrt.

Diejenigen, die uns jetzt zensieren, ahnen noch nicht, dass sich ihre eigenen Gesetze sehr bald gegen sie selbst richten werden.

Einige haben gefragt, ob ich gegen die Sperren juristisch vorgehen werde. Dazu möchte ich kurz Stellung nehmen:

Facebook hat seine Unabhängigkeit verloren und ist zu einem staatlichen Überwachungskonzern mutiert.

Dank dem neuen Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz, genannt Netzwerkdurchsetzungsgesetz, werden Versuche, sich juristisch zur Wehr zu setzen, zunehmend aussichtslos. Auf das Bundesverfassungsgericht vertraue ich nicht. Dieses ist politisch besetzt und hat sich bereits bezüglich der m.E. illegalen Grenzöffnung als nutzloses Schwert erwiesen.

Eine förmliche Abmahnung an Facebook erfordert auch die Bereitschaft, diese notfalls durch alle Instanzen auszufechten. Dies würde meine Kräfte, die mir nicht unbegrenzt zur Verfügung…

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Schleswig-Holstein will Bedingungsloses Grundeinkommen testen: 1.000 Euro für alle

Schleswig-Holstein will das bedingungslose Grundeinkommen testen – für alle Einwohner. Es ist in Höhe von 1.000 Euro monatlich angedacht und soll Hartz IV, Kindergeld und auch das Bafög ersetzen.

Schleswig-Holstein will allen Einwohnern 1.000 Euro monatlich als bedingungsloses Grundeinkommen zur Verfügung stellen. Foto: Marijan Murat/dpa

Die neue Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein plant, ein bedingungsloses Grundeinkommen zu testen. Dazu sollen allen Einwohnern 1.000 Euro monatlich zur Verfügung gestellt werden, schreibt der „Businessinsider“.

Robert Hobeck von den Grünen sagte: „Ein Grundeinkommen wollen wir regierungsseitig entwickeln und in Schleswig-Holstein als Modellregion erproben.“

Im Projektentwurf ist die Rede davon, dass alle Einwohner Schleswig-Holsteins, arbeitend und arbeitslos, pro Monat 1.000 Euro vom Staat erhalten (Quelle: „shz“). Kinder sollen 500 Euro bekommen. Zum Ausgleich entfallen Hartz IV, das Kindergeld und Bafög.

Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen könnten den Menschen Existenz- und Zukunftsängste genommen werden, hoffen die Befürworter. Große Teile der teuren Bürokratie für Sozialgelder könnten dann abgeschafft werden, da „fast alle anderen Transferzahlungen gestrichen werden“.

„Bürgergeld“ und „Grundeinkommen“ stehen im Koalitionsvertrag

Im Koalitionsvertrag steht vorsichtig formuliert, dass man mit Experten die „Umsetzbarkeit neuer Absicherungsmodelle“ diskutieren wolle. Als Beispiele werden „ein Bürgergeld“ oder „ein Grundeinkommen“ aufgeführt.

Auch die „Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme“, die „soziale und ökonomische Flexibilisierung des Arbeitslebens“ sowie „die Entbürokratisierung der Arbeits- und Sozialverwaltung“ sind geplant.

So sagte der Landesvorsitzender der FDP in Schleswig-Holstein, Heiner Garg: „Trotz der vielfältigen Chancen, die im sogenannten Arbeitsmarkt 4.0 liegen, wird es auch Menschen geben, die vor allem Zukunfts- und Existenzängste haben“, daher wolle die Koalition „zentrale Fragen der Arbeitswelt“ neu stellen.

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schleswig-holstein-will-jedem-einwohner-1-000-euro-zahlen-bedingungsloses-grundeinkommen-fuer-alle-a2153577.html?fb=1

Neues Gesetz: 10.000 Euro – Bargeld-Obergrenze in Deutschland beschlossen

Wer künftig Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln will, muss sich ausweisen. Deutschland verhängt eine Bargeld-Obergrenze in dieser Höhe.

Nach Ansicht von Experten würde eine Obergrenze für Zahlungen mit Bargeld organisiertes Verbrechen oder Schwarzarbeit kaum eindämmen. Foto: Matthias Balk/dpa

 

Bargeldzahlungen über 10.000 Euro sind in Deutschland nicht mehr anonym möglich. Deutschland setzt eine EU-Richtlinie um und verhängt eine Bargeld-Obergrenze, schreibt der „Businessinsider“.

Das neue Gesetz besagt, dass Zahlung ab einer Höhe von 10.000 Euro nur mit Vorlage eines Ausweises möglich sind. Ziel ist, Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus zu bekämpfen – Experten zweifeln die Wirksamkeit an.

Vor allem Gold- und Schmuckhändler, Autohäuser und der Kunsthandel werden durch das neue Gesetz betroffen sein.

Die meisten europäischen Länder haben schon länger eine Obergrenze für Barzahlungen. Die EU diskutiert sogar ein generelles Verbot von Zahlungen in Bar über 5.000 Euro.

Wie kann man das Bargeld unbemerkt abschaffen?

Im März veröffentlichte der IWF ein Arbeitspapier zur Beseitigung des Bargeldes (#de-cashing) und gab Hinweise, „wie Regierungen den Widerstand der Bevölkerung unterlaufen und sie über ihre wahren Absichten täuschen können“.

Darin wird eine Strategie umrissen, mit welchen Schritten das Bargeld schleichend abgeschafft werden kann – ohne dass die Bevölkerung aufwacht. Einer der Tipps war es, Grenzen bei Bargeld-Transaktionen zu schaffen…

IWF-Analyst Alexei Kireyev empfahl darin, das Bargeld schrittweise abzuschaffen, wie zum Beispiel durch „das Ausdünnen großer Geldscheine, die Platzierung von Grenzen bei Bargeldtransaktionen und die Kontrolle von Bargeldbewegungen über Grenzen hinweg.“

Weitere Artikel

Das Bargeld unbemerkt abschaffen – Aus einem Strategiepapier des IWF

„Kein Bargeld bedeutet totale staatliche Kontrolle“ – Deutscher Mittelstand ist gegen Abschaffung des Bargeldes

Deutsche Bank und die Abschaffung von Bargeld: Bargeld schützt vor Negativzinsen und Bankpleiten + Video

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neues-gesetz-10-000-euro-bargeld-obergrenze-in-deutschland-beschlossen-a2155251.html?latest=1

Natürliche Bienenhaltung mit dem Bücherskorpion – Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Das Imkern mit dem Bücherskorpion (Chelifer Cancroides) setzt eine natürliche Bienenhaltung voraus. Nur in einem ungestörten und geschützten Habitat ohne Vorkommen von Säuren und Chemie wird sich der Bücherskorpion ansiedeln und in Symbiose mit den Bienen leben. Seine Ansprüche an die Behausung sind ausgesprochen hoch. Findet er nicht die gewünschten Bedingungen vor, so wandert er zügig wieder ab.

Wenn Geometrie, Mikrofauna und Beutenklima seinen Anforderungen entsprechen, so hält er den Bienen im wahrsten Sinne des Wortes den Rücken von Parasiten frei. Nicht nur die Varroa Milbe steht auf seinem Speiseplan, auch der kleine Beutenkäfer und die Wachmotte (bzw. ihre Larven) werden liebend gerne verzehrt.

Beutenbau mit Bücherskorpion

Seit 2014 konstruiere ich Beuten mit dem Ziel der Ermöglichung der Symbiose zwischen Biene und Bücherskorpion. Inspiriert durch die Wiederentdeckung dieser Symbiose und die umfangreichen Forschungsarbeiten von Torben Schiffer habe ich die verschiedensten Beuten und Anbauten mehr oder weniger erfolgreich konstruiert. Seit 2016 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit Torben Schiffer und dem HOBOS Team um Prof. Tautz.

In meinen Beuten spielt neben der Ermöglichung der Symbiose auch die Nachahmung der natürlichen Bienenbehausung, der Baumhöhle, eine große Rolle. Sowohl die Geometrie des Bienenraumes, als auch die klimatischen Bedingungen in der Baumhöhle sind grundlegend verschieden zu den Bedingungen in modernen Magazinbeuten.

Beute mit Bücherskorpion
Beute zum Imkern mit Bücherskorpion, mit geometrischen und bauphysikalischen Eigenschaften der Baumhöhle

Bei den Konstruktionen greife ich auf Informationen diverser Studien von namhaften Wissenschaftlern und Instituten zurück. Alle genutzen Quellen werden unter Downloads und Web verlinkt.

Bienen halten ohne Einsatz von Säuren und Chemie

Durch die Reduzierung von imkerlichen Eingriffen und der Nachahmung der Bedingungen in Baumhöhlen werden die nötigen Rahmenbedingungen für eine natürliche Bienenhaltung geschaffen. Unter diesen Bedingungen können Biene und Bücherskorpion gemeinsam die Varroa in Schach halten: Durch ihre Symbiose und das Reinigungsverhalten der Bienen selbst (Grooming). Eine Bienenhaltung ohne Einsatz von Säuren und Chemie ist möglich!

Summary
Imkern mit Bücherskorpion
Article Name
Imkern mit Bücherskorpion
Description
Eine natürliche Haltung der Bienen in Symbiose mit dem Bücherskorpion ist möglich: In an der Baumhöhle orientierten Beuten für artgerechte Bienenhaltung, unter Förderung von Grooming und ohne Einsatz von Säuren und Chemie.
Author
Roland Sachs
Publisher Name
Chelifer
Publisher Logo
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Eigener Kommentar :

Nachlesen auf der Seite lohnt sich, auch auf den Partnerseiten…

Gruß Kräutermume

An die elitären Machtnutzer, Helfer und Helfershelfer

Wir verkündigen…

Wir erklären, wir verkündigen und wir definieren, daß IHR für die Rettung der Menschen, der Natur, der Tiere sowie des Planeten Erde auf dem Planeten Erde jetzt zu gehen und diesen Planeten zu verlassen habt! Die Erde gehört UNS MENSCHEN!

Desweiteren erklären wir, verkünden wir und definieren wir, daß EUCH der Dritte Weltkrieg, die elitäre „Neue Weltordnung“ (NWO). jegliche Kriegstreiberei,weitere Anrichtung von Schäden jeder Art an Mensch, Tier, Natur und diesem Planenten – insbesondere der Genozid an der weißen Rasse und den Deutschen Völkern sowie das Versprühen von Chemikalien in der Atmosphäre – Chemtrails/Geoingeneering mit sofortiger Wirkung im Hier und Jetzt

U N T E R S A G T  ist!

 

Zum Letzten erklären wir, verkünden wir und definieren wir , daß ab dem heutigen Tage, 21.06.2017, 12 Uhr mittags- Frieden herrscht auf dem Planeten Erde ! Ein jedes Volk gehe in sein Land zurück und halte Frieden mit seinem Nachbarn!

 

Sela, so ist es und so steht es geschrieben! So geschieht es und ist es vollzogen worden! Danke!

 

Putin stellt die Nachkriegsordnung in Frage

Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.

— Friedrich Engels

Natürlich schweigen die Lügenmedien eisern. Es ist ja auch nur „Verschwörungstheorie“, was der russische Präsident Putin am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum vor aller Welt erklärt hat: daß Deutschland nämlich nur „einschränkt souverän“ sei und die Befehle von „weit weg“ kämen, nämlich aus Washington. So etwas hören Merkel und Co. natürlich gar nicht gern – und das Volk soll es auch nicht erfahren.

Als erster deutscher Politiker hat jetzt, was in dieser Situation doppelt zählt, der Europaabgeordnete Udo Voigt den Ball aus St. Petersburg aufgegriffen und in einer Erklärung die „erfreulich deutliche Klarstellung“ Putins in Sachen deutscher Souveränität begrüßt.

Wörtlich erklärt Voigt, der Kremlchef bestätige

„alle diejenigen, die von jeher die staatliche Souveränität der Bundesrepublik Deutschland bestreiten und sich dabei auf bis heute geltende Bestimmungen des alliierten Nachkriegs-Besatzungsrechts berufen können. Diese Bestimmungen – etwa im sogenannten ´Überleitungsvertrag´ von 1954 – wurden im Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 ausdrücklich bestätigt und begründen weitestgehende Vorbehaltsrechte der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die heute allerdings nur noch von den Westmächten, in erster Linie den USA, wahrgenommen werden.

Präsident Putin liegt deshalb völlig richtig mit seiner Feststellung, daß insbesondere im militärischen Bereich alle Vorgaben aus Washington kommen und der Bundesrepublik damit bestenfalls Vasallenstatus zukommt.“ (Die Presseerklärung im vollen Wortlaut hier: http://www.udovoigt.de/index.php…).

Die Diskussion ist jetzt eröffnet, und das ist gut so. Die Wahrheit über die Bundesrepublik, die ein Marionettenstaat ist, muß jetzt auf den Tisch. Jeder kann etwas tun, um das Feuer am brennen zu halten.

Sehr aufmerksam wird auch zu beobachten sein, wo in dieser zentralen Frage nun zum Beispiel die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ bleibt. Oder ein „Hoffnungsträger“ wie Höcke. Auch die Dresdner Pegida hätte das Zeug zum Multiplikator. Merke: Nur gemeinsam sind wir stark. Der russische Präsident hat uns gerade eine Steilvorlage geliefert.

Quelle: https://brd-schwindel.org/putin-stellt-die-nachkriegsordnung-in-frage/

500 Millionen junger Afrikaner wollen nach Europa

500 Millionen junger Afrikaner wollen nach Europa. 2 Millionen Menschen warten bereits in Libyen und Ägypten auf die Überfahrt. 72.000 haben es heuer bereits geschafft. Flüchtlings-Schlepper haben Hochsaison. Berlin beziffert die Kosten für Merkel’s „Wir schaffen das“-Projekt inzwischen mit 40 Mrd. EUR jährlich.

Autor: Wolfgang Freisleben

Angela Merkel’s naive Vorstellung „Wir schaffen das“ ist am Ende. Und Deutschland lebt inzwischen in Angst: Vor weiteren Terroranschlägen der eingeschleusten Djihadisten; und vor den anderen negativen Folgen inklusive einer steigenden Kriminalität mit Diebstählen, Vergewaltigungen und anderen Gewalttaten, die von Migranten begangen werden.

Doch die Migranten-Flut der Kriegs- und vor allem Wirtschaftsflüchtlinge wächst seit dem Ende des Winters wieder an. Sie sucht sich immer neue Wege, um ans Ziel zu kommen. Wie eine Flut sich eben überall hin ergießt, wo es keine unüberwindbaren Hindernisse gibt: Nach Europa, wo die Grenzen nicht dicht sind.

Deutscher Innenminister Thomas de Maizere: Der Brennpunkt ist die libysche Küste

Der inzwischen bestens bekannte Dilettantismus der herrschenden Politiker-Kaste macht’s möglich. Die Mittelmeerroute über Libyen nach Italien stellt nach Ansicht des deutschen Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU) heuer den „Brennpunkt“ an den EU-Außengrenzen dar. Nachdem die Balkanroute von Österreich und Ungarn dicht gemacht wurde.

Bereits 72.000 Menschen haben sich von Jänner bis Mai 2017 über die Mittelmeer-Route nach Europa gewagt. Eine Flucht vor den Kriegen von Syrien bis Afghanistan. Und vor dem Hungertod in Afrika.

85 % von ihnen sind vorerst in Italien gestrandet. Dort werden inzwischen mehr als 180.000 Flüchtlinge versorgt.

Illegale Einwanderung ist nicht zu stoppen

Auch Deutschland bekommt die Migration nach wie vor kaum in den Griff. Während die italienischen Grenzen nach Österreich und Frankreich inzwischen relativ gut gesichert sind, versuchen es illegale Migranten seit dem vergangenen Sommer vermehrt über die Schweiz. Die Zahl dieser illegalen Einreisen hat sich gegenüber 2016 bereits verdreifacht. Die Bundespolizei meldete für Januar und Februar 2017 insgesamt 1.350 unerlaubte Einreisen. 2016 waren es in den beiden Monaten dagegen nur 402. Zahlen für März liegen noch nicht vor.

In Sicherheitskreisen weist man darauf hin, dass es sich hierbei nur um die festgestellten illegal Eingereisten handelt. Intern geht man von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus.

Des Mittelmeer und die Grenze zur Schweiz scharf im Blick: Thomas Strobl

 

 

 

 

 

 

 

 

Die neue Route setzt vor allem das Land Baden-Württemberg unter Druck. Man werde das Mittelmeer in den nächsten Wochen „scharf im Blick“ haben, erklärte Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) der „Welt am Sonntag“. Der Christdemokrat schließt Grenzkontrollen gegenüber der Schweiz noch in diesem Jahr nicht aus. „Noch haben wir diese Grenze gut unter Kontrolle, aber sollte sich die Lage zunächst an der italienisch-schweizerischen und in der Folge an der schweizerisch-deutschen Grenze verschärfen, werden wir handeln.“

Deutschland kosten die Migranten 40 Mrd. EUR p.a.

Der deutsche Bundesstaat gibt jährlich 20 Mrd. EUR für 1 Million Flüchtlinge aus. Länder und Kommunen legen dieselbe Summe noch einmal drauf, macht insgesamt 40 Mrd. EUR jährlich. Das sind 40.000 EUR pro Jahr und Zuwanderer.

Eine kleine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie würde somit 200.000 EUR pro Jahr erhalten, weit mehr als die durchschnittliche deutsche Familie. Doch die Realität ist eine andere. Denn die Zuwanderer erhalten nur einen kleinen Teil des Geldes. Einen nicht bestimmbaren Teil erhalten die Hintermänner der Organisationen, die mit der Flüchtlingsindustrie Millionen-Profite einstreifen.

Es ist ein schmutziger Menschenhandel. Denn ein formeller Visaantrag ist für die meisten Afrikaner angesichts ihrer fast immer fehlenden Qualifikationen kaum erfolgversprechend. Viele der Bewerber können zudem die Finanzierung der Reise nicht ausreichend belegen.

So bleibt nur der illegale und lebensgefährliche Versuch, mit Schleppern durch die Sahara wenigstens an die libysche Küste zu gelangen. Schon in geringer Entfernung vor der libyschen Küste übernehmen dann die Schlepper-Kollegen der „“Non-Governmental Organisations“ (NGO) hochoffiziell die menschliche Fracht mit „Rettungsaktionen“ auf eigenen Booten nach Italien.

Boot und Mitarbeiter der NGO Sea Watch bei einer Rettungsaktion im Mittelmeer

Die NGO „Sea Watch“ erhielt von der evangelischen Kirche in Deutschland sogar eine Spende von 100.000 EUR. Damit kann sie neben den beiden eigenen Booten sogar die Miete von Flugzeugen finanzieren.

Trotzdem starben heuer bereits 1.700 Flüchtlinge bei der Überfahrt. Aber die beteiligten Organisationen gerieren sich als Wohltäter. Gesetzlich vorgeschrieben wäre allerdings die Rückführung nach Nordafrika. Doch Sanktionen für diese NGO-Schlepper gibt es keine.

Bei ihnen sitzen auch die größten Profiteure dieser Lawine von Menschenverachtenden Aktionen. Sie werden mit Spenden und Steuergeldern so üppig aufgepäppelt, dass immer mehr ihr Geschäft damit machen wollen. Im Namen der Menschlichkeit, versteht sich.

6 Millionen Menschen hoffen auf die Überfahrt nach Europa

Der Sturm auf die Festung Europa verspricht weiterhin steigende Profite. Aus einem Schreiben des deutschen Innenministeriums an den Bundestag geht hervor, dass die Zahl der Migranten übers Mittelmeer von Jänner bis März bereits um 70,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen ist. Die meisten von ihnen kamen aus afrikanischen Ländern wie Guinea, Nigeria und Elfenbeinküste.

Wie die deutschen Sicherheitsbehörden mitteilten, ist aber bereits je eine weitere Million Migranten in Ägypten und Libyen bereit zur Fahrt ins Ungewisse. Während zuvor ein größerer Teil der Migrantenboote in Ägypten ablegte, starten nun mehr als 95 Prozent in Libyen.

Zusätzlich warten 3 Millionen in der Türkei und 720.000 in Jordanien. Insgesamt hoffen also derzeit rund 6 Millionen Flüchtlinge unmittelbar auf die Fahrt nach Europa. Doch die italienische Regierung rechnet in diesem Jahr optimistisch nur mit etwa 250.000 Migranten.

4.000 Euro kostet der gefährliche Trip durch die Sahara

Junge afrikanische Migranten vor Sizilien: Zehntausende werden gerade von Schleppern durch die Sahara geschleust

Für Nachschub ist jedenfalls gesorgt. Denn in Afrika sitzen mindestens 500 Millionen potenzieller Wirtschaftsflüchtlinge bereits „auf gepackten Koffern“ – soll heißen: Jederzeit bereit zur großen Reise. Das ist die Hälfte der heute bereits mehr als einer Milliarde Menschen südlich der Sahara, die dem Migrationsexperten Paul Collier zufolge gerne im reichen Teil der Erde leben würden.

Insofern sind die Zehntausenden, die gegenwärtig nach Norden ziehen, wohl nur die Vorhut einer viel dramatischeren Entwicklung.

Bis zu 4.000 Euro kostet der gefährliche Trip aus dem Süden durch die Sahara. Ganze Familien verschulden sich, um einem Angehörigen die Ausreise zu ermöglichen – in der Hoffnung, davon durch Rücküberweisungen alsbald direkt zu profitieren.

200 Millionen Migranten schicken fast 400 Mrd. EUR nach Hause                        

Tatsächlich haben sich die von Migranten in ihre Heimatländer geschickten Geldsummen einem UN-Bericht zufolge über die vergangenen zehn Jahre enorm erhöht: Von rund 296 Mrd. USD (etwa 262 Mrd. EUR) 2007 auf rund 445 Mrd. USD (398 Mrd. EUR) 2016.

Insgesamt versorgen derzeit rund 200 Millionen Migranten, die in fremden Ländern arbeiten, rund 800 Millionen Familienmitglieder weltweit. Die Migranten verdienen dem Bericht zufolge rund drei Billionen Dollar, wovon 85 Prozent in ihren Gastländern bleiben.

Gilbert Houngbo: 200 bis 300 USD bedeuten 60% des Famileineinkommens

„Es geht nicht um das Geld, das nach Hause geschickt wird, sondern um den Einfluss, den das auf das Leben von Menschen hat“, sagte Gilbert Houngbo, der Präsident des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (Ifad), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen. „Die kleinen Summen von 200 oder 300 Dollar, die jeder Migrant nach Hause schickt, bedeuten rund 60 Prozent der Einkommen von Familien, und das macht für ihr Leben einen großen Unterschied.“

Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Migranten aus diesen 144 Entwicklungsländern, wo das Geld ankam, um 28 Prozent gestiegen. Mit +87% stiegen die Überweisungen nach Asien am stärkten an.

Rund die Hälfte des Geldes wird aus zehn Ländern geschickt – aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Katar, den USA und Russland. Insgesamt kommen mehr als 80 Prozent des Geldes in 23 Ländern an, 55 Prozent des Geldes in Asien. In 100 Ländern kommen mehr als 100 Millionen Dollar im Jahr an. Rund 30 Milliarden Dollar kassieren allerdings Banken als Überweisungskosten.

 

Quelle: http://www.freisleben-news.at/500-millionen-junger-afrikaner-wollen-nach-europa/

Forscher belegen Betrug durch gesetzliche Krankenkassen

Die Analyse, deren Ergebnis wir nun berichten, muss man auf sich wirken lassen.

Die Analyse stammt von deutschen Wissenschaftlern, die am Center for Global Development in Washington, in der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen, im Bundesversicherungsamt und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München beschäftigt sind (noch).

Sie wurde unter dem Titel „Plan Responses to Diagnosis-Based Payment: Evidence from Germany’s Morbidity-Based Risk Adjustment“ veröffentlicht.

Zunächst die Einzelheiten.

Seit 2009 erhalten gesetzliche Krankenkassen im Rahmen des Risikostrukturausgleichs mehr Geld für die Behandlung von Krankheiten, mit denen eine höhere finanzielle Belastung für die Krankenkassen einhergeht, z.B. weil sie langwierig sind, die Behandlungen sehr teuer sind. Beispiele sind Diabetes und Hämophilie. Insgesamt sind 80 Krankheiten im Risikostrukturausgleich enthalten.

Damit die Krankenkassen in den Genuss von mehr Geld im Rahmen dieses Risikostrukturausgleiches kommen, ist es notwendig, dass ein niedergelassener Arzt bestätigt, dass die Diagnose von z.B. Diabetes gesichert ist. Derzeit gibt es vier Stufen für die Bewertung von Diagnosen. Neben der gesicherten Diagnose gibt es noch den Verdacht oder den Ausschluss von Krankheit X als Diagnose und es gibt die Rekonvaleszenz, also den Zustand nach Behandlung von Krankheit X.

Relevant für den Risikostrukturausgleich sind nur gesicherte Diagnosen. Nur für gesicherte Diagnosen erhalten die Krankenkassen zusätzliches Geld aus den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung, damit sie im Wettbewerb, wie es so schön heißt, nicht schlechtergestellt sind.

Einem Ökonomen, der ein solches Arrangement sieht, stehen die Haare zu Berge, denn die zusätzlichen Mittel, die an Krankenkassen für gesicherte Diagnosen in rund 80 Fällen langwieriger oder teurer Erkrankung fließen, sind geradezu eine Einladung zum Betrug oder zum opportunistischen Verhalten, wenn einem diese Formulierung besser gefällt.

Entsprechend würde man erwarten, dass Krankenkassen die Wege nutzen, die ihnen zugänglich sind, um Diagnosen niedergelassener Ärzte in den Fällen, in denen deren Einstufung als „gesicherte“ Diagnose bares Geld für die Krankenkassen wert ist, zu beeinflussen.

Das haben sich auch die vier Wissenschaftler Sebastian Bauhoff, Lisa Fischer, Dirk Göpffarth und Amelie Wuppermann gedacht und auf Basis von 1,19 Milliarden Diagnosen für 43,7 Millionen Patienten untersucht, ob sich nach der Einführung der finanziellen Anreize zum Betrug, wie sie oben beschrieben wurden, also des Risikostrukturausgleichs, wie es in der Amtssprache heißt, Veränderungen ergeben haben, die es nicht geben dürfte, wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde.

Und in der Tat: es gelingt den Autoren Unregelmäßigkeiten, also Betrug nachzuweisen, denn die Häufigkeit der 80 Krankheiten, für die Krankenkassen dann mehr Geld bekommen, wenn ihre Diagnose als gesichert gilt, sie ist im Vergleich zu Krankheiten, für die nicht mehr Geld an die Krankenkassen überwiesen wird, überproportional gestiegen.

Der Anstieg der gesicherten Diagnosen für die 80 Krankheiten, die bei gesicherter Diagnose mit einer erhöhten Vergütung der Krankenkassen einhergehen, liegt zwischen 2.6% und 3.6% höher als der Anstieg bei anderen Krankheiten. Das klingt zunächst nach wenig, tatsächlich ist es beträchtlich, wie die folgende Abbildung zeigt.

Betrug durch gesetzliche KK.jpg

Der Anstieg kann sowohl mit einer veränderten Einstufung der Diagnose erklärt werden, d.h. Ärzte haben nicht gesicherte Diagnosen zu gesicherten umgewidmet, als auch mit einem überproportionalen Anstieg der gesicherten Diagnosen. Der Anstieg, darüber sind sich die Autoren sicher, ist ein nomineller, kein realer, d.h. der Zuwachs bei gesicherten Diagnosen auf Diabetes, wie ihn die Daten der Krankenkassen für den Zeitraum von 2008 bis 2013 ausweisen, geht in Teilen auf Betrug, nicht darauf zurück, dass mehr Personen mit Diabetes diagnostiziert worden wären.

Nun stellt sich die Frage, wer für diesen Betrug verantwortlich ist.

Niedergelassene Ärzte sind die erste Adresse, an die man denkt. Immerhin sind Ärzte für die Einstufung z.B. einer Diagnose auf Diabetes als gesichert verantwortlich. Allerdings bringt eine derartige Veränderung im Einstufungsverhalten Ärzten keinerlei Vorteil. Sie werden für Behandlungen nicht für Einstufungen oder Diagnosen bezahlt. Es bleiben die gesetzliche Krankenkassen. Für gesetzliche Krankenkassen ist jede Einstufung von Diabetes als gesicherte Diagnose bares Geld wert, denn mit jeder gesicherten Diagnose erhalten die gesetzlichen Krankenkassen Geld aus dem Risikostrukurausgleich.

Um den Verdacht, dass Krankenkassen hinter dem nominellen, also nicht realen Anstieg von z.B. Diabetes stecken, zu erhärten, haben sich die vier Autoren gefragt, welche Möglichkeiten den gesetzlichen Krankenkassen offenstehen, um Ärzte und vor allem die Einstufung von Krankheiten durch Ärzte zu beeinflussen. Nun, es sind deren einige, die von der „Schulung“ der Ärzte im Hinblick auf die Kunst der richtigen Einstufung von Krankheiten, über die Anregung, die Einstufung der Diagnosen des letzten Jahres noch einmal zu überprüfen, und zwar dahingehend, ob nicht eine Einstufung als gesicherte Diagnose sinnvoll sei, bis zu finanziellen Anreizen für Ärzte geht, wenn sie bestimmte Diagnosen liefern. Tatsächlich hat das Bundesversicherungsamt, wie die Autoren schreiben, mehrfach interveniert, um entsprechende Anreize zur Beihilfe zum Betrug zu unterbinden. Wie es scheint, mit wenig Erfolg.

Wie hoch der finanzielle Schaden ist, der Beitragszahlern durch die Betrügereien entstanden ist, ist unklar, dass es sich dabei nicht um Peanuts handelt, dürfte klar sein, wir sprechend wohl von Summen, die im mehrstelligen Millionenbereich liegen.

 

Quelle: https://sciencefiles.org/2017/06/13/forscher-belegen-betrug-durch-gesetzliche-krankenkassen/