Mainstreampresse gibt zu: Rechtsextremismus ist eine Erfindung der Regierung 

Anna Schuster Blog

Hört, hört! Das einstige obrigkeitshörige Propaganda-Blättchen aus Merkels Lügenpresse-Hofstall DIE WELT wirkt wie ausgewechselt und verkündet „aktualisierte“ Töne. Einige der Journalisten des regierungstreuen Online-Nachrichtenmagazins haben sich im Zuge der Bewusstwerdung des deutschen Michels der gesellschaftspolitischen und kosmopolitischen Entwicklung angepasst und Berichten neuerdings wahrheitsgemäß anstatt die amerikanisch-israelischen Befehle Washingtons apathisch auszuführen.

FB_IMG_1499494539861 Quelle: VK.com

Was der aufgeklärte und wache Bürger längst weiß: Der von den Medien erfundene und dämonisierte „Rechtsextremismus“ ist eine Erfindung der Medienwelt und ihren Politikermarionetten, jene Menschen, die unliebsame Wahrheiten ans Tageslicht befördern, durch stigmatisierende und diffamierende Kampfbegriffe zu unterdrücken. Die Gewalt und jegliches faschistisches Gedankengut aus dem Bürgertum geht alleine von den Linksextremisten aus, wie wir an dem Gipfeltreffen der korrupten Regierenden in Hamburg augenscheinlich miterleben durften. Während eine Hundertschaft aus verwöhnten Mamakindern – auch neofaschistische AntiFa genannt – gewissenlos ein ganzes Stadtviertel in Schutt und Asche legen, sind mehrere Tausend der sog. „brandgefährlichen Neonazis“ im Stande,

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Putin rückt Nicht-Souveränität Deutschlands in die Öffentlichkeit

Schlüsselkindblog

„Ich weiss gar nicht ob Sie’s wussten…“ (was deutsche Massenmedien lieber verschweigen) 

Es gibt da seit langem ein inoffizielles Gerücht warum der Berliner Flughafen nicht fertiggestellt wird, werden kann. Russland verweigert seit den von Amerika und Deutschland vorangetriebenen Sanktionen, (Ukraine Krise), die Überflugrechte. 
Die Bekanntmachung des Bundesjustizministerium „des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990“ gibt zu, dass Die Haltung der Alliierten nach wie vor unverändert zum Status Berlin ist: „Wobei zu berücksichtigen ist, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden“, bleibt unverändert. (Einfach mal nachlesen, die bittere Wahrheit hat das Bundesjustizministerium auf Druck der Westmächte veröffentlichen müssen. Wie gut das die wirklich wichtigen Dinge weder die ÖR noch die Massenmedien veröffentlichen.)

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Flughafen Willy Brand, Berlin Brandenburg,“die Unvollendete“ – Wer davon überzeugt ist, dass deutsche Ingenieure zu doof sind einen Flughafen zu bauen…

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Elektro-Mobilität: Ein Volk lässt sich veräppeln

Zentrale Energieerzeugung statt dezentralisierter Treibstoffversorgung: E-Autos (Foto: Pixbay)

Einmal alle praktischen Einwände gegen den Elektromobilitäts-Wahnsinn außen vor gelassen, wie z.B. den, daß es den ganzen Strom für eine massenhafte E-Mobilität gar nicht gibt und daß allein die Produktion einer Batterie für E-Autos mehr Schadstoffe verursacht, als ein durchschnittliches Auto mit Verbrennungsmotor in acht Jahren Nutzungsdauer ausstößt.

Max Erdinger

Ein wesentlicher Aspekt wurde bisher völlig außer acht gelassen. Mit dem Tankstellennetz für herkömmliche Autos haben wir eine dezentralisierte Energieversorgung mit Treibstoff. Gibt es an einer Tankstelle eine bestimmte Spritsorte nicht mehr, was selten vorkommt, fahren wir halt zur nächsten. Irgendwer hat immer den richtigen Sprit auf seinem Grundstück gebunkert.

Mit Elektroautos sieht die Sache schon ganz anders aus. Wer einem elektromobilisierten Volk flächendeckend die Bewegungsfreiheit entziehen will – etwa im Falle eines Volksaufstandes gegen die Regierung – , der legt einfach die Stromversorgung lahm. Leide ich an Verfolgungswahn? – Eher nicht. Keines der Argumente, die bisher für die Elektromobilität angeführt worden sind, ist tatsächlich stichhaltig. Circa 50 Mio. deutsche Fahrzeuge, die bereits ziemlich sauber sind, werden am Weltklima nichts ändern, wenn sie noch „sauberer“ werden, zumal sie nur in den Medien sauberer werden, in der Realität allerdings nicht. Der Ausstoß von Kohlendioxid durch deutsche Autos ist auch unabhängig von jedweder Medienberichterstattung keinesfalls eine der größeren Gefahren für Gesundheit und Leben der Deutschen. Da gibt es wirklich größere: Den sogenannten „dummen Zufall“ zum Beispiel, der mit keiner gesetzlichen Regelung jemals in den Griff zu bekommen sein wird, oder die real stattfindende Islamisierung des Landes.

Weil nun keines der Argumente, die bisher für die Einführung der flächendeckeden Elektromobilität angeführt worden sind, tatsächlich sticht, muß es für den Hype um das E-Auto andere Gründe geben. Die Zentralisierung der Energieversorgung wäre ein nachvollziehbares. Wer den Stromfluß kontrolliert, hat in einem Land wie unserem die absolute Macht. Der vielgepriesene gesellschaftliche Diskurs hängt nach seiner Abwanderung ins Internet bereits am Strom und könnte deshalb ziemlich einfach unterbunden werden, wenn staatlicherseits radikale Schritte für notwendig erachtet werden würden, etwa, weil die Sperrung einzelner Kommunikationsplattformen angesichts der Ausweichmöglichkeiten nicht mehr effektiv genug wäre.

Sich am Hype um die E-Mobilität zu beteiligen, bedeutet, eine wichtige Lektion nicht gelernt zu haben. Wer aus Gründen ein Ziel verfolgt, von denen er weiß, daß sie besser nicht bekannt werden sollen, weil das der Erreichung dieses Ziels abträglich wäre, der schiebt einfach andere, anerkannt „edlere“ Gründe vor und attackiert jeden, der im Namen des „edleren Grundes“ nicht mitmachen will. Das ist eine uralte linke Strategie bei allem. Wir haben das beim Feminismus bereits gesehen. Solange die argumentative Generallinie geglaubt wurde, daß es dabei um die Befreiung aller Frauen von was auch immer und ihre Selbstverwirklichung ginge, konnte die staatlich geförderte Familienzerstörung vermittels der Heranziehung vormaliger Mütter zur Erwirtschaftung von Steuergeldern samt der  Marginalisierung des familienschützenden Patriarchen mit Volkes Wohlwollen durchgezogen werden. „Gerechtigkeit“ zieht immer.

Nachdem die Strategie mit der flächendeckenden Zerschlagung des Grundvertrauens zwischen den Geschlechtern erfolgreich gewesen ist, spielen die Gründe, die dafür angeführt worden waren, heute keine Rolle mehr. Die weitgehende Zerschlagung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft und die darauf folgende Vereinzelung in der „Befreitheit“, ist der zentrale Grund dafür, daß es keine autonomen Sozialverbände mehr gibt, die sich den Horden entgegenstellen würden, welche mit „Befreiung der Frau aus überkommenen Zwängen“ aber sowas von überhaupt nichts am Hut haben.

Das war das eigentliche Ziel hinter der ganzen Feminismusgeschichte: Die Zerschlagung privatautonomer Widerstandskraft gegen einen allmächtigen Staat, der von Ideologen beherrscht wird, die genau wissen, daß sie niemals eine Mehrheit zur Verwirklichung ihrer langfristigen Ziele hinter sich hätten versammeln können, wenn sie von Anfang an gesagt hätten, worum es ihnen tatsächlich geht. Nicht, daß es nicht einige doch gesagt hätten. Die meisten Deutschen dürften jedoch die Frankfurter Schule noch heute für ein Schulgebäude in Frankfurt halten, ohne daß es sie interessiert, ob ihr eingebildetes Schulgebäude in Frankfurt am Main oder in Frankfurt an der Oder stand. Als Instrument hat der Feminismus seine Schuldigkeit getan. Er kann jetzt entsorgt werden und er wird ganz offensichtlich entsorgt. Das heutige Gejammer einer Alice Schwarzer angesichts des Imports „frauenfeindicher Kulturfremder“ interessiert in der Regierung keinen mehr. Das tatsächliche Ziel, die Schwächung der staatsunabhängigen Autonomie von Familien mitsamt der je individuellen Sozialisation, die dort hätte stattfinden müssen, ist erreicht worden – und in der Folge kann nun auch das Land geflutet werden mit Individuen, denen jeder feministische Gedanke völlig fremd ist. Die naive Frau Schwarzer hat ihre Schuldigkeit getan. Ein unbewaffnetes Volk, das sich in Millionen von „befreiten Individuen“ aufgelöst hat, verliert selbstredend auch seine kollektive, staatsunabhängige Widerstandskraft.

Die Lektion, die wieder einmal nicht gelernt worden war, ist also die folgende: Du sollst als freier Mensch kein staatsgläubiger, staatsabhängiger Depp werden. Und weil diese Lektion nach Hitler zum ersten Mal -und nach der DDR schon wieder nicht gelernt worden ist, kann nun auch die nächste Sau zur Schleifung individueller Widerstandskraft durchs Dorf getrieben werden: Die flächendeckende Elektrifizierung des Individualverkehrs. Wer der Elektromobilität das Wort redet, gibt unausgesprochen zu, daß ihm seine Privatautonomie entweder nicht viel wert ist, oder daß er nicht besonders vorausschauend denken kann. In einem vollelektrifizierten Volk gibt es keine wirksamere Möglichkeit, den Widerstand zu brechen, als ihm den Strom abzustellen. Das ist bei der Kommunikation bereits möglich und bei der indivuellen Bewegungsfreiheit würde es möglich werden, sollten noch Wege gefunden werden, wie das Vorhaben tatsächlich realisiert werden kann.

Die Lösung: Dezentralisierung von allem, eigene Gärten zur Versorgung mit Nahrungsmitteln im Krisenfall, Bewaffnung zur Verteidigung der Gärten, bedingungsloses Einstehen für die Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips auf allen Ebenen, Steuervermeidung so gut es geht. Es gilt, dem Volksvertreter wieder den Platz anzuweisen, der ihm zusteht: Unter dem Souverän, nicht über ihm. Für die Elektromobilität begeistern sich bloß unverbesserliche Staatsfetischisten.

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/07/29/elektro-mobilitaet-ein-volk-laesst-sich-veraeppeln/

Versklavung Update 1: Entlastung der Bundesregierung durch Wahl

Angela Merkel ist in der privaten Haftung seit Ihrem Amtsantritt?
Ja, Sogar in der unbegrenzten privaten Haftung, denn eine Nachbesserung wurde verweigert. Damit befindet sich Angela Merkel und ihre Truppe in der Position der vertragsbrechenden Partei gegenüber der United Nations und … uns allen. Den Investoren. Aber auch hier kann getrickst werden. Wie wird ein Vorstand eines Vereins z.B. am Ende seiner Amtsperiode entlastet.
Na durch eine Wahl. Wir entlasten die Bundesregierung mit jeder Wahl. Und wir übernehmen die unbegrenzte Haftung für die Fehlverwaltung/Betrug/Treuhandbruch usw., die in der Bundesregierung der vergangenen Legislaturperiode gemacht wurden und zwar rückwirkend.

Unfassbar. Wer weiß davon? Der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon und alle, die an der Sondersitzung der United Nations letztes Jahr dabei waren. Ja es gab bereits eine Sondersitzung zu diesem Thema. Und es wird Zeit, daß die Menschen in GERMANY davon in Kenntnis gesetzt werden. Selbstverständlich war diese Sitzung wieder einmal geheim. Die Menschen, die man als Kinder von unter sieben Jahren eingestuft hat, dürfen doch nicht erfahren worum es wirklich geht. Warum erzähle ich Ihnen das alles, denn wir wollten ja über Gerichtsvollzieher und Vollstreckungen sprechen.

• 99,9% aller Vollstreckungen und Zwangsversteigerungen sind illegal (außerhalb von Verträgen)
• 99,9% aller Gerichtsvollzieher und Mitarbeiter der Justiz haben keine Ahnung. Sondern nur „so ein Gefühl“
• Mindestens 95 % der Mitarbeiter im gehobenen Dienst haben keine Ahnung.
• Mindestens 90% aller Mitglieder der Landtage, des Bundestages und des Bundesrates haben keine Ahnung.
• 0% der Bundesregierung hat keine Ahnung. Sie begehen aus meiner Rechtsauffassung Betrug.

Also vorsätzliche Täuschung im Rechtsverkehr … aus niederen Beweggründen. Selbstverständlich gibt es Spielräume, die aber in Berlin nicht genutzt werden. Und schon gar nicht zum Wohle der Menschen hier. Wessen Brot ich esse, dessen Sprache ich spreche scheint die Devise zu sein.

Was können die Menschen tun? Aufhören mit den Kleinen zu diskutieren. Ich erlaube mir mich zwischen die Wut der Menschen und den kleinen Angestellten des sog. öffentlichen Dienstes zu stellen. Gut 5% mißbrauchen ihre Machtposition. Ist kein Grund alle zu verurteilen. Ich bitte die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sich daran zu erinnern, wer ihr Gehalt zahlt. Alle Vorschriften haben Spielräume, die man gegenüber anständigen und fairen Partnern nutzen kann. Tun sie es endlich. Und das Prinzip von „Gnade vor Recht“ ist offensichtlich verloren gegangen. Jeder hat ein Gewissen. Über die Höhe des Kaufpreises muß jeder selbst entscheiden.

Glaube nichts und prüfe selbst! Wir, die RRRedaktion fahren fort, mit der exklusiven Interviewserie über die Einschätzung Deutschlands in der Welt! Ein Diplomat einer UN nahen Organisation, klärt uns auf!

Teil 11: Gerichtsvollzieher, Banken, Justiz, Finanzämter. Das Prinzip von „Gnade vor Recht“ ist offensichtlich verloren gegangen. Jeder hat ein Gewissen? Über die Höhe des Kaufpreises muß jeder selbst entscheiden? Bundesjustizminister Maas beklagt den „Würdeverlust und die Todesstrafe“ in anderen Ländern, nur, über die bereits eingeführte Todesstrafe und Menschenverachtung in Deutschland, durch seine Justiz, spricht er natürlich … Glaube nichts und prüfe selbst! Wir, die RRRedaktion fahren fort, mit der exklusiven Interviewserie über die Einschätzung Deutschlands in der Welt! Ein Diplomat einer UN nahen Organisation, klärt uns auf! weiterlesen

http://maras-welt.weebly.com/blog/rucktritt-aller-nicht-versicherten-mitglieder-der-sog-bundesregierung

http://maras-welt.weebly.com/blog/fortsetzung-zur-versicherungsklarung-der-mitglieder-der-bundesregierung

http://maras-welt.weebly.com/blog/unterstutzung-vom-itcoitc-bzgl-der-fehlenden-versicherung-der-bundesregierung-von-germany

Handlungsmöglichkeit:

jder kann 2 Briefe losschicken. Einfach Adresse eintragen und unterschreiben.

in den ersten beiden Links von Maras Welt ist jeweils ein Schreiben. Die Versicherungserklärung und die Verfassungsbeschwerde. Beide Schreiben anpassen und den Vorgaben gemäss lossenden.

Das sollte jeder tun!!!

 

Quelle: http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/entlastung-der-bundesregierung-durch-wahl/007833/

Vorsicht vor Bitcoin! Der größte Betrug der Geschichte?

Willkommen in der Wirklichkeit

Haben Sie auch schon mit den Gedanken gespielt, mit Bitcoins zu spekulieren, um mühelos auf Kosten Ihrer Mitmenschen schnelles Geld zu machen? Sehen auch Sie im Bitcoin die Währung der Zukunft? Hier sind Gründe aufgelistet, warum Bitcoin KEIN Geld ist, sondern ein reines Spekulationsobjekt für geldgierige Spekulanten die schnelles Geld machen wollen. Bitcoin ist nicht besser als das Papiergeld Dollar und Euro.

Ist Bitcoin die neue Tulpenblase oder ein Schneeballsystem? Kritisches Hinterfragen hat noch nie geschadet, deswegen einmal hier die wichtigsten Informationen für Sie.

Eine Währung die die Früheinsteiger fast leistungslos zu Multimillionäre macht ist nicht gerecht, die Späteinsteiger müssen für das Mitmachen teuer bezahlen.

Ein Ponzi-Schema startet immer bei Null. Die Einsteiger bekommen etwas für umsonst, was dann massiv beworben wird. Wertsteigerungen für etwas wertloses sind die Folge. Irgendwann knallt es. Ein Ponzi-Schema startet immer bei Null. Die Einsteiger bekommen etwas für umsonst, was dann massiv beworben wird. Wertsteigerungen für etwas wertloses sind die Folge. Irgendwann knallt es.

Das ist leider die Wahrheit. Ganz zu Anfang kostete ein Bitcoin teilweise nur 50 Cent. Die Früheinsteiger konnten…

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Wie die Türken nach Deutschland kamen und anschließend die Deutsche Mark in die Türkei

Seit Jahren wird immer wieder insinuiert, so jüngst vom deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), es wären nicht die Deutschen gewesen, die unser Land nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut hätten, sondern die Türken. Gastautor Jürgen Fritz hat die Geschichte noch einmal aufgerollt und kam zu einem ganz anderen Ergebnis.

Die Türken bitten Deutschland um ein Anwerbeabkommen

Wir schreiben das Jahr 1960. Der Zweite Weltkrieg liegt 15 Jahre hinter uns. Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! Die Türken (offiziell zu ca. 98 Prozent Muslime) wollen nicht hinter den verhassten Griechen zurückstehen, mit welchen Deutschland im März 1960 ein entsprechendes Abkommen geschlossen hat. Ein Tag zuvor war eines mit Spanien geschlossen worden und bereits im Dezember 1955 eines mit Italien. Die Türkei wäre also das vierte Land, mit dem Deutschland so ein Abkommen schlösse. Doch die Deutschen haben wenig Interesse an so einer Vereinbarung mit einem nichteuropäischen Land. Warum nicht, dazu gleich mehr. Doch fragen wir zunächst: Wie kam man überhaupt darauf, diese Anwerbeabkommen zu schließen?

Warum überhaupt Anwerbeabkommen?

Nach der Gründung der Bundesrepublik im Mai 1949 kam es in Westdeutschland wie auch in Österreich zu einem unerwartet schnellen und nachhaltigen Wirtschaftswachstum. Nach wenigen Jahren hatte man nicht nur Vollbeschäftigung, sondern die Zahl der offenen Stellen überstieg die Zahl der Arbeitslosen. Man brauchte also Arbeitskräfte von außen. Daher öffnete man den deutschen Arbeitsmarkt zunächst für italienische (1955), dann für spanische und griechische Gastarbeiter (jeweils 1960). Zum Großteil waren dies un- oder angelernte Arbeitskräfte. Wie der Name schon sagt, ging man davon aus, dass man diese nur vorübergehend benötigen würde und sie anschließend wieder in ihre Heimatländer zurückkehren würden. Bei den Italienern, Spaniern und Griechen sollte das später überwiegend auch der Fall sein.

Die erste Reaktion der Deutschen auf den türkischen Wunsch

Nun wollten also die Türken nicht hinter den Griechen zurückstehen und wollten ebenfalls Gastarbeiter nach Deutschland schicken. Die von der CDU geführte Adenauer-Regierung hatte von sich aus wenig Interesse an türkischen Gastarbeitern. Auf die Idee wäre man gar nicht gekommen, den deutschen Arbeitsmarkt für Nichteuropäer, Personen aus einem anderen, nicht christlich-abendländisch geprägten Kulturkreis zu öffnen. Als die Anfrage der Türken in Deutschland eintraf, reagierte das zuständige Arbeitsministerium unter Theodor Blank (CDU) zunächst zurückhaltend bis ablehnend. Man war sich der Konfliktträchtigkeit der kulturell-religiösen Distanz zwischen Türken und Deutschen von Anfang an sehr wohl bewusst. Wie berechtigt diese Skepsis war, sollte sich Jahre später überdeutlich zeigen. Doch nun mischte sich ein anderer, ein größerer Player ein.

Deutschland beugt sich dem verständlichen Wunsch seiner Schutzmacht USA

Die Türkei war für die NATO aus geostrategischer Perspektive ungeheuer wichtig. Diese Trumpfkarte spielt die Türkei bis heute immer wieder geschickt aus. Der Westen brauchte die Türkei als Tor in den Osten und als Militärstützpunkt. Das NATO-Mitglied Türkei sollte auf jeden Fall vor einem linken Umsturz bewahrt werden. Ein Überlaufen der Türkei in den Ostblock wäre mitten im Kalten Krieg einer Katastrophe gleichgekommen.  Daher drängten vor allem die USA aus verständlichen Gründen auf die Unterzeichnung des Abkommens und die deutsche Regierung, die militärisch wiederum vollkommen auf den Schutz der USA angewiesen war, gab dem Drängen nach.

Die Verhandlungsführung wurde vom Arbeitsministerium auf das Außenministerium übertragen, welches das Abkommen mit der Türkei beschloss. Dabei ging es also ausschließlich um außenpolitische Interessen. Gebraucht hat Deutschland die türkischen Gastarbeiter, die sich zudem alsbald gar nicht als Gäste, sondern als Einwanderer herausstellen sollten, in keiner Weise. Ganz im Gegenteil, konnte die Bundesrepublik doch jederzeit auf Arbeitskräfte aus zahlreichen anderen, kulturell-religös weniger problematischen Ländern zurückgreifen.

Die Gastarbeiter bleiben ja nicht lange

Das Ganze erschien den Deutschen insofern nicht tragisch, da man davon ausging, dass die türkischen Gastarbeiter maximal zwei Jahre bleiben würden. Es war gedacht als kurz- oder bestenfalls mittelfristiger „Konjunkturpuffer“. Die Anwerbung war ausschließlich für Unverheiratete vorgesehen und ein Familiennachzug bzw. die Familienzusammenführung wurde explizit ausgeschlossen. Wer zwei Jahre hier gewesen wäre, sollte in die Türkei zurückkehren und dann, sofern notwendig, andere kommen.

Auch die türkischen Gastarbeiter selbst hegten zunächst keine dauerhaften Bleibewünsche. Es handelte sich überwiegend um anatolische Landflüchtlinge, die zunächst in die wachsenden Randzonen der türkischen Großstädte wie Istanbul und Ankara übergesiedelt waren und nun in die deutschen Großstädte weiterzogen. Ihr Ziel war es, so schnell wie möglich genügend Geld zu verdienen, um sich dann in der türkischen Heimat eine Existenz aufbauen zu können. Daher dachte weder die eine noch die andere Seite an so etwas wie Integrationsmaßnahmen, Spracherwerb usw. Wozu, wenn man doch nur zwei Jahre bleiben würde?

Die desolate Situation in der Türkei

Die Rückkehrperspektive wurde aber nicht besser, sondern noch schlechter. Die türkische Wirtschaft war sehr schwach entwickelt und drohte immer wieder einzubrechen. Dies war vor allem auf die Umstellung der türkischen Ökonomie von Landwirtschaft auf Industrie zurückzuführen. Immer wieder kam es zu hoher Arbeitslosigkeit und darauf folgenden sozialen Unruhen und Protesten. Im Mai 1960 übernahm das Militär erstmals die Macht. Die nächsten Jahre ab 1961 zeichneten sich durch immer wieder wechselnde Koalitionsregierungen aus. Doch keine dieser Regierungen vermochte die zunehmenden sozialen Probleme zu lösen, sodass die linke Bewegung, die Verstaatlichung und Planwirtschaft forderte, starken Zulauf erhielt. Dies rief erneut die Militärs auf den Plan, die im Februar 1971 zum zweiten Mal putschten.

Die Türkei befand sich also nicht nur in einer kurzfristigen, sondern einer lang anhaltenden Krise. Die Wirtschaft entwickelte sich schlecht, die Bevölkerung wuchs immer weiter, die Arbeitslosigkeit ging nicht zurück, sondern stieg.

Aus kurzfristigen Gästen werden Dauergäste

Das Lohn- und auch das Sozialniveau in Deutschland stellte sich nun vor diesem Hintergrund regelrecht als Anziehungsmagnet heraus. Die Türken gingen nicht wie die Italiener, Spanier und Griechen irgendwann wieder zurück in ihre Heimat, nein immer mehr türkische Gastarbeiter gingen nun dazu über, ihre Familien doch nachzuholen und sich längerfristig in Deutschland einzurichten. Vor allem das Sozialsystem gefiel ihnen zunehmend. Bis 1968 hatten bereits 41 Prozent aller Männer ihre Ehefrauen nachgeholt.

1971 erleichterte die Bundesregierung unter Willy Brandt (SPD) dann sogar noch die Verlängerung von Aufenthaltsgenehmigungen. Jetzt war ganz im Gegensatz zum ursprünglichen Abkommen die Immigration vollkommen von der Entwicklung des Arbeitsmarktes abgekoppelt.

Trotz Anwerbestopp steigt die Zahl der türkischen Immigranten immer weiter

Als es dann 1973 zur Ölkrise kam, wurde die Anwerbung vollständig gestoppt. Gleichwohl stieg die Zahl der türkischen Immigranten zwischen 1974 und 1980 von gut einer Million auf fast 1,5 Millionen immer weiter an. Bestimmend waren nun der Familiennachzug und die Kettenmigration, das Nachholen von Verwandten und Freunden. Innerhalb von nur 15 Jahren, von 1965 bis 1980, hatte sich die Zahl der ausländischen Schüler verzwanzigfacht. Insgesamt sind über 50 Prozent der Immigranten nicht als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, sondern über den Familiennachzug.

Die Deutsche Mark rettet die Türkei vor dem Untergang

Für die Türken waren ihre Landsleute in Deutschland dagegen höchst hilfreich. Jeden Monat schickten diese einen Teil ihres Lohnes nach Hause. Das war insbesondere für Anatolien ein Segen. Man schätzt, dass bereits um 1970 bis zu zehn Prozent der Türken in der Türkei teilweise oder ganz von den Überweisungen aus Deutschland lebten. Die erste Generation der türkischen Gastarbeiter ernährte mithin nicht nur sich und ihre Kleinfamilien, sondern ganze Großfamilien in Anatolien und rettete die Türkei so vor dem Zusammenbruch. Daher hatte die türkische Regierung natürlich nicht das geringste Interesse an einer Rückführung ihre Landsleute, waren diese doch die idealen Devisenbeschaffer. Allein in den 1960er Jahren waren rund zehn Milliarden Deutsche Mark in die Türkei geflossen.

Wie das anatolische Dorf in Deutschland Einzug feiert

Um 1973 befanden sich dann ca. eine Million Türken in Deutschland. Von diesen ging nur rund die Hälfte einer offiziellen Beschäftigung nach. Aber auch für die arbeitslosen „Gastarbeiter“ war Deutschland allemal attraktiver als ihr Heimatland. Wenn arbeitslos, dann lieber in Deutschland, wo die soziale Versorgung um ein Vielfaches besser war. Die Türken hatten nicht nur den viel interessanteren deutschen Arbeitsmarkt für sich entdeckt, sondern nunmehr auch den noch interessanteren, sehr komfortablen deutschen Sozialstaat. Wer schlau war, holte seine ganze Familie nach. Auch wenn man keine Arbeit fand, zahlte der deutsche Staat die Schulbildung, die Krankenversicherung, das Wohngeld, das Sozial- bzw. Arbeitslosengeld. So kamen das anatolische Dorf und die Moschee nach Deutschland und man begann sich nunmehr hier einzurichten. Und das so, wie man es aus seinem anatolischen Heimatdorf kannte.

Die Gastarbeiterlüge

Deutschland aber verschloss die Augen vor der Realität. Man wollte kein Einwanderungsland sein. Aus vermeintlichen Kurzzeitgästen wurden Dauergäste und die Gastarbeiterlüge wurde zum sozialpolitischen Bumerang.

2015 waren von 100 Deutschen 8 in Hartz IV, von 100 Türken aber 26, also 3,25 mal so viele. Fast 42 Prozent aller in Berlin lebender Türken im erwerbsfähigen Alter waren jetzt erwerbslos. Sie und ihre Familie leben komplett von staatlichen Transferleistungen. Und das scheint auch so schnell nicht korrigierbar, denn 30 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen in Berlin haben keinen Schulabschluss. Nur jeder Fünfte hat einen Arbeitsplatz.

Von allen Immigranten in Deutschland weisen die aus der Türkei die schlechteste Bildung auf. Sie übertreffen noch jene schlechten Werte afrikanischer Immigranten. In keiner anderen Herkunftsgruppe finden sich mehr Personen ohne Bildungsabschluss (30 Prozent) und weniger mit einer Hochschulberechtigung (14 Prozent).

All diese Probleme sind seit vielen Jahrzehnten bekannt. Daher hatte Helmut Kohl zu Beginn seiner Kanzlerschaft 1982 einen Geheimplan, der aber niemals konsequent umgesetzt wurde. Er wollte innerhalb von vier Jahren die Hälfte aller Türken wieder loswerden. Dazu demnächst mehr in einem eigenen Artikel.

Ausblick

Und nun  will man all diese Fehler mit Immigranten aus Afrika und zumeist Muslimen aus dem Nahen Osten wiederholen und das auch noch in viel größerem Umfang. Führende Politiker vor allem der linken Parteien (Linkspartei, Grüne, SPD) bis hin zum deutschen Vizekanzler verkünden, nicht die deutschen Trümmerfrauen, heimgekehrte Kriegsgefangene und die Ostvertriebenen hätten Deutschland nach 1945 wieder aufgebaut, sondern die Türken, die ja erst ab 1961 kamen, als längst alles wieder stand und die deutsche Wirtschaft bereits seit vielen Jahren florierte.

In wenigen Jahrzehnten wird man dann wohl verkünden: die Afrikaner, vor allem aber die Muslime aus dem Nahen Osten hätten Deutschland aufgebaut. Die deutschen Kinder werden das so in den Schulen lernen. Anderes werden sie niemals erfahren. Bücher, in denen anderes stünde, wird es nicht mehr geben. Und die, die sich noch erinnern können, dass in Wahrheit alles ganz anders war, werden sich nicht trauen zu widersprechen, bis sie schließlich ausgestorben sind.

„Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“ – George Orwell: 1984.

Über den Autor: Jürgen Fritz ist Pädagoge, Philosoph und Financial Consultant. Er ist seit Jahren auch als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Sein Blog: https://juergenfritzphil.wordpress.com/

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wie-die-tuerken-nach-deutschland-kamen-und-anschliessend-die-deutsche-mark-in-die-tuerkei-a2175049.html

Mit den »Flüchtlingen« kommen die Krankheiten

Es trifft jedes europäische Land !

Den nachfolgenden Bericht über eine neue Studie des Robert Koch-Instituts [RKI], den wir Marilla Slominski verdanken, »bestätigt nur«, wie sie schreibt, »was viele Bundesbürger schon schwer geahnt haben. Die Zahl der von außerhalb eingeschleppten Krankheiten durch sogenannte Flüchtlinge ist seit der Grenzöffnung 2015 rasant gewachsen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch 2016 des RKI wurde soeben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht; keiner nahm bisher Notiz davon, obwohl oder weil die Zahlen brisant sind.

Mehr als 50 verschiedene Infektionskrankheiten sind demnach im Jahr nach Merkels offene-Türen-Politik bei den Immigranten festgestellt worden. Von der eher harmlosen Bindehautentzündung bis zu Typhus ist alles dabei, was Parasiten, Bakterien und Co. so zu bieten haben. Dazu gehören bakterielle Lebensmittelvergiftung, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose (parasitäre Durchfallerkrankung), Denguefieber, Echinokokkose (Bandwurm), EHEC (blutige Durchfallerkrankung), Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, Hämorrhagisches Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokken, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Shigella, Syphilis, Toxoplasmose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Doch wie schnell sich diese neuen/alten Infektionskrankheiten ausbreiten können, zeigt der Fall eines Asylbewerbers aus dem Jemen, der während seiner Zeit im Kirchenasyl im norddeutschen Bünsdorf mehr als 50 Kinder, die in dem Gebäude ein und ausgingen, mit hochansteckender Tuberkulose infizierte.

Übliche sowie unübliche Krankheiten sind jetzt dank Massenzuwanderung auf dem Vormarsch. Die Häufigkeit von Hepatitis B ist in den letzten drei Jahren um 300 % angestiegen, so das Robert Koch-Institut in seiner aktuellen Studie. Gab es 2014 noch 755 Fälle, waren es 2016 schon 3006. Ursache sind mit die fehlenden Impfungen bei Immigranten aus Syrien, dem Irak und aus Afghanistan.

Die Masern verzeichneten von 2014 bis 2015 einen Anstieg von sagenhaften 450 %, ebenso stieg die Zahl der an Windpocken, Meningitis, Mumps, Röteln und Keuchhusten Erkrankten. 40 % aller neuen HIV/AIDS Fälle betreffen die sogenannten »Flüchtlinge«.

Die neuen Zahlen könnten nur die Spitze des Eisbergs sein. So stieg zum Beispiel die Zahl der Tuberkulosekranken von 4 488 im Jahr 2014 auf 5 915 in 2016, das sind satte 30 % mehr. Doch viele Ärzte schätzen die tatsächlichen Zahlen höher und vermuten, dass das RKI die Gefahr herunterspielt, um die Stimmung gegen Flüchtlinge nicht anzufeuern. Schon im vergangenen Jahr stellte der Mediziner Carsten Boos die Frage, ob das »Bundesinstitut die unangenehme Realität politisch korrekt verschweigt«.

2015, auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, erklärte der Chefarzt der Regensburger Uniklinik, Michael Melter, dass er viele der Flüchtlings-Krankheiten seit 20 bis 25 Jahren nicht mehr gesehen hätte. »Viele meiner jüngeren Kollegen habe sie noch nie zu Gesicht bekommen«, stellte Melter fest. Und so ist es für viele Ärzte eine Herausforderung, angesichts der vielen in Deutschland nicht mehr oder gar nicht vorkommenden Krankheiten die richtige Diagnose zu stellen.

Inzwischen versucht man in Deutschland z.B. verzweifelt, die durch Rumänen eingeschleppte Masern in den Griff zu bekommen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde die Krankheit bei mehr als 700 Immigranten diagnostiziert. Epizentrum mit 500 Erkrankten ist Nordrhein-Westfalen, das Land mit dem höchsten Flüchtlingsanteil. Die meisten Erkrankten gibt es in den Hochburgen Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37jährige Mutter von drei Kindern an den Masern starb. Weitere Fälle gab es in Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt.

Die Politik gibt sich einmal mehr geschäftig und konzentriert ihr ganzes Augenmerk auf impfunwillige Eltern, als ob diese die Ursache für die jetzige Situation wären. So verabschiedeten unsere fleißigen Politiker im Juni ein neues Gesetz, dem zufolge das Personal von Kitas den Behörden diejenigen Eltern melden müssen, die nicht an einer ärztlichen Impfberatung teilnehmen wollen. Diese Weigerung wird nun mit Geldstrafen bis zu 2.500.- Euro belegt. Schon geht einigen das Gesetz nicht weit genug, sie wollen jeden Einwohner des Landes zwangsimpfen. Und so nimmt ein weiterer durch Angela Merkels offene-Grenzen-Politik verursachter Streit die Gesellschaft in Beschlag.

In den Medien wird dieser Tage nicht gerne über neue Infektionskrankheiten gesprochen, hier wird lieber weiter das Klischee des armen Flüchtlings bedient, wie im Fall eines 22jährigen Syrers, dem das Uniklinikum Düsseldorf die Transplantation einer neuen Niere verweigert.

Und für den hart arbeitenden Bürger bleiben nur die Horror-Nachrichten über ständig steigende Krankenkassenbeiträge; ein Schelm [oder Nazi] wer da einen Zusammenhang vermutet. [1]

Anmerkung politonline d.a. 
Auf Grund der gesundheitlichen Befindens zahlloser Ankömmlinge kann man sich ungefähr ausrechnen, wie m i n i m der Anteil an Entwicklungshilfe sein muss, den die afrikanischen Potentaten, denen über Jahre hinweg Summen in mehrstelliger Milliardehöhe zugeflossen sind, für den Sektor Gesundheit ihrer Untertanen bereitgestellt haben resp. diesem zuteilen. Man darf ferner annehmen, dass dasselbe Ungleichgewicht auf dem Gebiet der Bildung herrscht.   Was indessen floriert, ist der tödliche Waffenhandel, dessen Folgen uns über die Migration erreichen, was aber ganz offensichtlich nicht zum Umdenken bewegt.

Gerade die Wiederkehr der hochansteckenden TBC-Seuche kann zu einer wachsenden Gefahr für die gesamte Bevölkerung eines Landes werden; darüber hinaus verschlingt die Behandlung unvorstellbare Summen, denn eine einzige TBC-Behandlung kostet über 200.000.- €. »Grund für die neue Ausbreitung der lebensgefährlichen Krankheit«, vermerkte Eva Hermann Anfang Dezember letzten Jahres unter Zugrundelegung eines Spiegel-TV-Beitrags, »sind Migranten aus Afrika und anderen Flüchtlingsgebieten, die seit fast zwei Jahren ohne Gesundheitscheck und meist auch ohne Ausweispapiere, also völlig unkontrolliert, nach Deutschland einwandern können. Die Politik blende dieses Problem weitgehend aus, so ein behandelnder Arzt. Ebenso werde völlig unterschätzt, wie schwierig es für das behandelnde Krankenhauspersonal ist, die verschiedenen Ethnien angehörenden Patienten auf der Quarantäne-Station unter Kontrolle zu halten. Ausschreitungen, Streit und Gewalt haben in den Klinik-Alltag Einzug gehalten, ebenso aggressives Verhalten gegen das Krankenhauspersonal, welches nicht selten durch unzufriedene Flüchtlinge körperliche Gewalt erfahren muss. Legt man die veröffentlichten Asylbewerberzahlen zugrunde, so müssen wir mit 8 000 bis 10 000 Migranten mit aktiver und behandlungspflichtiger Tuberkulose rechnen, so der von Spiegel-TV befragte Arzt. Dies gilt wohlgemerkt nur für die veröffentlichten Einwanderungszahlen. Nicht eingerechnet sind hier Hunderttausende von Migranten, die nicht registriert wurden resp. werden, und die irgendwo in der Menge untertauchen. Wer allein diese Tatsache näher betrachtet, der kann nur ahnen, wie viele unentdeckte, hochgefährlich erkrankte Asylanten sich hier aufhalten, deren Krankheit unkontrolliert ausbrechen und sich ausbreiten kann.«

Es ist zu vermuten, dass sich die Parlamentarier aller Couleur mit dem Faktor Kosten nicht weiter beschäftigen. Wie in dem Artikel Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen aufgezeigt, kostet beispielsweise eine Pille des neuen Hepatitis C-Präparats Sovaldi 700.- €. Die Behandlungsdauer liegt je nach Schweregrad zwischen 24 Wochen (168 Tage) und 72 Wochen (504 Tage); somit belaufen sich die Kosten für einen Patienten auf 117.600.- bis 352.800.- Euro. Gehen wir bei unserer Rechnung von 100.000 Patienten aus, so entstehen für die Dauer einer Behandlung immense Kosten in Höhe von 12 und 35 Milliarden €, die der Steuerzahler aufzubringen hat.  [3]

Betrachtungen dieser Art führen immer wieder zur gleichen Überlegung: Selbst wenn es gelingt, kriegerische Auseinandersetzungen innerhalb Europas für immer ins Reich der Verbannung zu schicken, so sollte es dennoch klar sein, dass wir allein finanziell gesehen an den Folgen der Überflutung unweigerlich zerschellen werden. So erhielten in der BRD im Jahr 2016 von 207.484 ausreisepflichtigen Personen 153.047 eine Duldung, dies unter anderem wegen Krankheit. Mit anderen Worten: Sie werden für immer bleiben und vom Steuerzahler für immer mit zu ernähren sein.

Auch das statement hierzu von Innenexperte Hans-Peter Uhl dürfte auf alle Flüchtlinge aufnehmenden Länder zutreffen: Die Auswirkungen werden Deutschland auf Jahrzehnte prägen und sind in ihrem Umfang noch nicht vorhersehbar. [4]

[1]
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/16/mit-den-fluechtlingen-kommen-die-krankheiten/   16. 7. 17
Mit den Flüchtlingen kommen die Krankheiten – Von Marilla Slominski
[2]
http://www.eva-herman.net/deutschlands-zukunft-enteignungen-und-tbc/ 1. 12. 16
[3]
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2465
9. 11. 15

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Und den geBILdeten Wählern geht das alles u.v.m. am Allerwertesten vorbei. Sie wollen trotz steigender Kriminalität, Terror, Unzufriedenheit … weiter an dem Merkel-Regime festhalten. Frau Merkel hat es doch klar und deutlich gesagt, dass sie keine Obergrenze für die Einreise von … will. Wer Merkel und den Rest der Volksverräter wählt, will unbedingt, dass Deutschland ausgeplündert, terrorisiert und anschließend islamisiert wird. Anders lässt sich dieses Wahlverhalten nicht erklären.

Außerdem lehnt Frau Merkel Volksentscheide strikt ab. Ein derartiges Instrumentarium ist ja auch nur hinderlich auf dem Weg zur Diktatur, die bereits im Hintergrund auf vollen Touren läuft. Merkel & Co. lassen bewusst Kriminelle und Terroristen ins Land und versprechen mehr Sicherheit durch Überwachung und mehr Polizeistaat. Merke(l)n die Wähler überhaupt nicht, was sich hier abspielt?

„Ich fordere, dass die Dummheit der Massen endlich abgeschafft wird. Denn nicht die wenigen 10.000 Psychopathen sind unser Problem, sondern die 7 Milliarden Dummköpfe, die sich lieber Fußball, DSDS & Co reinpfeifen, anstatt sich um ihre ureigensten Angelegenheiten zu kümmern“. (Buro Tanic, Mitglied des Europäischen Parlaments)

 

(Original-Quelle: politonline)

Gefunden bei : http://krisenfrei.de/mit-den-fluechtlingen-kommen-die-krankheiten-2/