Honigmanntreffen in der Nähe vom Rennsteig/Thüringen

Vom 1. Dezember  um 17:00 – 3. Dezember  um 19:00

Wir treffen uns wieder in Thüringen.

Freitag, der 1. Dezember

Einlaß ab 17 Uhr

Beginn: 18 Uhr Ende gegen 23 Uhr

18:00 Uhr: Holger Greiner– Chiropraktiker- der Mann mit den begnadeten Händen, Rückenbegradigung durch erweiterte Methoden der Chiropraktik

18:30 Uhr: Rüdiger Lachmann – Neue germanische Medizin nach Dr. Hamer

19:30 Uhr Abendessen (Jeder ist Selbstzahler)

20:45 Uhr: Der Honigmann– Gesundheit durch die Bienen

21:15 Uhr: Walter Eisentraut- Die Freisetzung der Macht und Kraft des Unterbewusstseins, die Re- Aktivierung der Selbstheilungskräfte, die Wiederherstellung des Zugangs zum tiefsten inneren Persönlichkeitskern (Matrix) mit der „kreativen Kinesiologie“ und den alpha-Komplexen. Heilung durch (Selbst)Vergebung, Selbstannahme, Selbstermächtigung, durch Integration der abgespaltenen Schattenanteile, der Übernahme der Selbstverantwortung für das eigene Leben sowie durch Erkenntnis und Bewusstseinsprozesse auf allen Ebenen des Seins.

ca. 22:45 Uhr Klangschalenmeditation mit Annemarie Geisreiter – Zum Ausklang des Tages mit wohltuender Entspannung für die Nacht

Energieausgleich: 25 € oder entsprechend Edelmetall (Gold und Silber)

Walter Eisentraut, Holger Greiner, Agathe, Rüdiger Lachmann und Annemarie Geisreiter bieten nebenher und in den Pausen ihre alternativen Behandlungen an!

Samstag, der 2. Dezember

Einlaß ab 10 Uhr

Beginn: 11 Uhr Ende gegen 23 Uhr

11:00 Uhr: Einstimmung in den Tag mit einer Klangschalenmeditation von Annemarie Geisreiter

11:15 Uhr: Der Honigmann – Nachwehen der Bundestagswahl und die aktuelle Lage

12:00 Uhr: Annemarie Geisreiter – Welche Schwinung tut uns gut? Vorstellung einer neuen Heimtheraphie mittels einer Ozilationsmatte

13:00 Uhr: Aurena Agathe Fohler – aus dem Allgäu, Medium, Heilerin, erzählt von Ihrer Arbeit und macht mit uns eine Meditation und erzählt uns was über die Rolle der Priesterin

 

14:00 Uhr: Mittagessen (Jeder ist Selbstzahler)

15:30 Uhr: Prof. Dr. Meinhard Landmann-Rößner – „Nicht nur fort sollt Ihr Euch pflanzen, sondern hinauf“ (F. Nietzche). Wie die Zucht nicht nur bei Tieren funktioniert, sondern auch beim Menschen. Das Thema Telegonie wird ausführlich erläutert.

17:00 Uhr: Pause mit Kaffee und Kuchen zum Netzwerken

17:30 Uhr: Tiks Sezession in Deutschland/Sammelbecken

19:30 Uhr: Abendessen (Jeder ist Selbstzahler)

21:00 Uhr: Reiner Elmar Feistle – Unsere Welt von Morgen – Ausblick auf das 21. Jahrhundert
Sein neuer Vortrag feiert beim Honigmann Premiere!

ca. 22:45 Uhr Klangschalenmeditation mit Annemarie Geisreiter  – Zum Ausklang des Tages mit wohltuender Entspannung für die Nacht

Energieausgleich: 40,-€ oder entsprechend Edelmetall (Gold und Silber)

Walter Eisentraut, Holger Greiner, Agathe, Rüdiger Lachmann und Annemarie Geisreiter bieten nebenher und in den Pausen ihre alternativen Behandlungen an!

Sonntag, der 3. Dezember

Einlaß ab 10 Uhr

Beginn: 11 Uhr Ende gegen 19:00 Uhr

11:00 Uhr: Einstimmung in den Tag mit einer Klangschalenmeditation von Annemarie Geisreiter

11:15 Uhr: Der Honigmann – aktuelle Informationen

12:15 Uhr: Richard Wili – aus der Schweiz – Die russischen Heilweisen
Entdecken, erfahren und erlernen Sie, wie einfach es sein kann, mittels vieler praktischer Anwendungen die physische sowie psychische Gesundheit ganzheitlich wiederherzustellen. Durch die aktive Gestaltung der persönlichen Realität öffnen sich Seelentore, die uns den Weg zu einer erweiterten Perspektive freimachen.

14:15 Uhr: Mittagessen (Jeder ist Selbstzahler)

15:45 Uhr: Buchautor Rainer Schulz – Die wahre Herkunft von Weihnachten von unserem bekanntem Buchautor mit seinem 5. Werk!

ca. 17:30 Uhr: Klangschalenmeditation mit Annemarie Geisreiter – Zum Ausklang des Kongresses mit wohltuender Entspannung für die Heimreise

17:55 Uhr: Verabschiedung

ab 18 Uhr Abendessen (Jeder ist Selbstzahler)

Energieausgleich: 30,-€ oder entsprechend Edelmetall (Gold und Silber)

Walter Eisentraut, Holger Greiner, Agathe, Rüdiger Lachmann und Annemarie Geisreiter bieten nebenher und in den Pausen ihre alternativen Behandlungen an!

*

Die Inhaber des Treffpunktes freuen sich darauf, Euch zu bewirten. Es wird ein Buffet gestellt, sowie Vegetarisches angeboten, incl. Salate, Suppe und alles was das Herz begehrt, (jeder ist Selbstzahler).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten gesendet werden: *Betreff: Honigmann Treffen –  *Vorname, *Familienname, *Adresse, *Telefon, alternativ:

Mobilnummer*, Email *

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

.

Herzliche Grüße, wir alle freuen uns sehr auf euch,

 ….die Biene  weist uns den Weg !

 Der Honigmann und Team

Anmeldung unter: 

anmeldunghmt@mail.de

(Adresse kopieren und bei „Empfänger“ in die Email einfügen)

Aus organisatorischen Gründen wird den verbindlichen Teilnehmern der Veranstaltungsort per Mail mitgeteilt. Die Wirtin muss wissen, für wie viele Teilnehmer sie Getränke und Essen einkaufen muss.

Private geschlossene Veranstaltung. Änderungen vorbehalten.

Advertisements

Molkerei Berchtesgadener Land: Glyphosat-Verbot für Bauern

Die Molkerei Berchtesgadener Land verbietet Bauern die Nutzung des Unkrautvernichters Glyphosat.
Piding/Brüssel – Im Gegensatz zur EU-Kommission hat die Molkerei Berchtesgadener Land am Mittwoch eine Entscheidung zum Thema Glyphosat gefällt: Einstimmig beschloss der Aufsichtsrat der Genossenschaft, seinen Zulieferern den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters mit sofortiger Wirkung zu untersagen. Das sagte Geschäftsführer Gerhard Pointner dem „Münchner Merkur“.

Quelle : https://www.merkur.de/bayern/molkerei-berchtesgadener-land-glyphosat-verbot-fuer-bauern-8807420.html

—————————————————————————————————

Molkerei Berchtesgadener Land verbietet Glyphosat

Als erste Großmolkerei in Deutschland verbieten die Milchwerke Berchtesgadener Land ihren Milchlieferanten den Einsatz des umstrittenen Pestizids Glyphosat. Die Maßnahme hat der Aufsichtsrat einstimmig getroffen. Der Aufsichtsrat folgte damit einem Vorschlag des Vorstands und der Geschäftsführung der Genossenschaft.

Von: Christine Haberlander

Stand: 26.10.2017 |Bildnachweis

Aufsichtsratssitzung der Molkerei Berchtesgadener Land | Bild: MILCHWERKE BERCHTESGADENER LAND

Die Milchwerke Berchtesgadener Land verbieten ihren Milchlieferanten den Einsatz des Pestizids Glyphosat, das umstritten ist. Der Aufsichtsrat hat dies einstimmig beschlossen.

Einhaltung soll überprüft werden

Der Aufsichtsrat folgte damit einem Vorschlag des Vorstands und der Geschäftsführung der Genossenschaft. Rund 1.800 Landwirte vom Watzmann bis zur Zugspitze liefern die Milch zur Verarbeitung nach Piding. 500 davon sind Biobauern, 1.300 Landwirte wirtschaften konventionell, das heißt sie durften chemische Unkrautvernichtungsmittel, wie Glyphosat einsetzen. Das Verbot der Molkerei für die Anwendung von Glyphosat gilt ab sofort. Die Einhaltung wird in den Milchlieferbedingungen aufgenommen und soll extern überwacht werden.

Reaktion der Molkerei auf öffentlichen Druck

Das Glyphosatverbot kam möglicherweise durch öffentlichen Druck zustande: Verbraucher hatten gespritzte Futterwiesen in Traunstein bemerkt und sich mit Fotos an die Molkerei und auch an den BR gewandt und um Aufklärung gebeten. Nicht zuletzt, weil für die Milch unter anderem damit geworben wird, dass die Kühe „vielfältige Kräuter und Gräser“ zu fressen bekommen. Das mittelständische Unternehmen ist ein Vorzeigeunternehmen: es zahlt den Bauern einen hohen Preis für ihr Produkt und ist mehrfach ausgezeichnet worden. Im Dezember sind die Pidinger Milchwerke für einen Nachhaltigkeitspreis nominiert.

Quelle : https://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/molkerei-berchtesgadener-land-verbietet-glyphosat-einsatz-100.html

Deutsche Kanzlerin importiert Asylanten und stattet sie gleich mit Bleiberecht aus

Schon bald wird das erste Flugzeug mit Merkels Dauergästen in Deutschland landen. Foto: Wiki-observer / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der Asylantenzustrom nach Deutschland geht der deutschen Kanzlerin Angela Merkel nicht schnell genug. Ab November lässt sie monatlich hunderte per Flugzeug einfliegen.

Flugreise mit Rundum-Sorglos-Paket

Angela Merkel macht ihre Ankündigung vom Wiener „Flüchtlingsgipfel“ wahr. Ab November werden von ihr monatlich, zusätzlich zu den über den Landweg nach Deutschland strömenden „Schutzsuchenden“, hunderte weitere Asylanten per Flugzeug importiert.

Geholt werden sie aus Italien und Griechenland. Während aus Italien wahrscheinlich überwiegend aus dem Meer „gerettete“ Afrikaner zu erwarten sind, können sich in Griechenland künftig dort gestrandete Orientalen auf eine Gesellschaftsreise nach Deutschland freuen. Organisiert vom Reisebüro Merkel, finanziert vom deutschen Steuerzahler.

Sie werden geholt, um in Deutschland zu bleiben

„Wir haben aus Griechenland und Italien schon Akten über jeweils mehr als 500 Flüchtlinge bekommen, sie werden jetzt im BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) geprüft“, wird ein Sprecher des Bundesinnenministeriums zitiert. Deutschland werde aus diesen Staaten „mehrere hundert Migranten“ mit Bleiberecht pro Monat aufnehmen.

Gerade diese Menschen bräuchten eine Perspektive. „Wir haben eine Pflicht, uns an den 160.000 zu verteilenden Flüchtlingen zu beteiligen“, verkündete Angela Merkel vor einem Monat. Und schon vor einem Jahr hatte sie die Aufnahme von 27.000 Asylsuchenden zugesagt.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022075-Deutsche-Kanzlerin-importiert-Asylanten-und-stattet-sie-gleich-mit-Bleiberecht-aus#.WeyCu1CSjZe.facebook

Das österreichische Volk hat richtig gewählt!

Youngest World Leader Bans George Soros’s Foundations From Austria

Newly-elected Sebastian Kurz has informed George Soros that his Open Society Foundation has 28 days to cease and desist operations in Austria or face legal action.

The world’s youngest leader, newly-elected Sebastian Kurz, has informed George Soros that his Open Society Foundation has 28 days to cease and desist operations in Austria or face legal action for “attempting to undermine the democracy of the nation.”

Der jüngste Führer der Welt, der neugewählte Sebastian Kurz, hat George Soros davon in Kenntnis gesetzt, dass seine Stiftung Open Society 28 Tage hat, um Operationen in Österreich einzustellen oder zu unterlaufen, oder sich juristischen Maßnahmen zum „Versuch der Unterminierung der Demokratie der Nation“ zu stellen.

31-year-old Sebastian Kurz, Austria’s youngest ever leader, has told colleagues that action must be taken immediately, after news broke that George Soros has donated $18 billion of his $24 billion dollar fortune to his Open Society Foundation.

Der 31-jährige Sebastian Kurz, Österreichs jüngster Anführer, hat seinen Kollegen mitgeteilt, dass sofort Maßnahmen ergriffen werden müssen, nachdem die Nachricht gebrochen ist, dass George Soros 18 Milliarden Dollar seines 24 Milliarden Dollar schweren Vermögens an seine Stiftung Open Society gespendet hat.

The situation has become critical,” Kurz said. “Soros is throwing everything he has behind his push for global control. Misinformation and media manipulation has already increased exponentially overnight. We have no room for complacency.

„Die Situation ist kritisch geworden“, sagte Kurz. „Soros wirft alles zurück, was er hinter seinem Willen zur globalen Kontrolle hat. Fehlinformation und Medienmanipulation haben bereits über Nacht exponentiell zugenommen. Wir haben keinen Raum für Selbstzufriedenheit.

Kurz, a self-described truther who says he was “red pilled” by the 9/11 film Loose Change, claims that he understands the Soros agenda, and “there is no way in hell this country will be his fifth victim.”

Kurz, ein selbstbeschriebener Truther, der sagt, er sei vom dem – 9/11-Film „Loose Change“  „red pilled“ gewesen, behauptet auch, dass er die Soros-Agenda verstehe und „in der Hölle wird kein Land sein fünftes Opfer sein“.

It is understood the Austrian chancellor is referring to the number of national economies Soros has crashed in order to gain enormous personal profit and political influence.

Es versteht sich, dass der österreichische Bundeskanzler sich auf die Anzahl der Volkswirtschaften bezieht, die durch Soros gestürzt wurden, um einen enormen persönlichen Profit und politischen Einfluss zu erlangen.

Asked why he was banning George Soros’s Open Society Foundations, Kurz said, “Because it’s 2017.

Auf die Frage, warum er George Soros ‚Open Society Foundations verbiete, sagte Kurz: „Weil es 2017 ist.“

The news that Soros has released 75% of his vast fortune to push his political and social agenda has caused shockwaves around the world, with many democratically elected leaders expressing fear that the sheer weight of his billions, used to buy politicians and journalists, will be difficult to fight against.

Die Nachricht, dass Soros 75% seines riesigen Vermögens veröffentlicht hat, um seine politische und soziale Agenda voranzutreiben, hat weltweit Schockwellen ausgelöst. Viele demokratisch gewählte Führer äußern die Befürchtung, dass das Gewicht seiner Milliarden, die Politiker und Journalisten kaufen, schwer zu bekämpfen sei.

Kurz agrees. This is why he has taken fast action.

Kurz stimmt dem zu. Deshalb hat er auch schnelle Maßnahmen ergriffen.

The specter of Soros is the greatest challenge humanity is facing in the world in 2017. He is a great vampire squid wrapped around the face of humanity, relentlessly jamming his blood funnel into anything that smells like money, using this money to corrupt politicians, journalists and the public sector, and attempting to create the world in his image.

„Das Gespenst Soros ist die größte Herausforderung für die Menschheit der Welt im Jahr 2017. Er ist ein großer Vampir-Tintenfisch, der sich um das Gesicht der Menschheit wickelt und seinen Bluttrichter unerbittlich in alles steckt was nach Geld riecht, dazu gehören korrupte Politiker und Journalisten und der öffentliche Sektor allgemein, sowie Versuche die Welt nach seinem Bild zu schaffen.

The people of Austria have rejected the New World Order, and it is my duty and my privilege to uphold their will.”

„Die Menschen in Österreich haben die Neue Weltordnung abgelehnt, und es ist meine Pflicht und mein Vorrecht, ihren Willen zu wahren.“

Quelle: http://yournewswire.com/youngest-leader-george-soros/

Danke Sebastian Kurz!

und…

warum bekommen wir so etwas nicht von Kern zu lesen, der seine Con­nec­tions zu Soros selber zugegeben hat?????????

Quelle: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/20/juengster-weltfuehrer-verbietet-george-soros-stiftungen-aus-oesterreich/

Trump‘s Top Ten – Die verschwiegenen Erfolge des US-Präsidenten

Eine Zwischenbilanz: Was wir und die Amerikaner US-Präsident Donald Trump jetzt schon zu verdanken haben

Von Robert Schütze

Er ist nun rund 250 Tage im Amt. Er ist laut und direkt. Vieles macht er anders als Obama. Von ihm werden gängige Denkmuster und Verhaltensregeln hinterfragt. Sein Land und sein Volk rangieren für ihn an erster Stelle. Das reicht oppositionellen Journalisten und Politikern schon aus, um ihn unablässig zu kritisieren, zu dämonisieren, ihm jegliche Erfolge abzusprechen, ihm Unbeliebtheit im Volk zu unterstellen und ihn für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen.

Aber betrachtet und beurteilt man Trumps bisherige Amtszeit mal nüchtern, sachlich und ohne die Medien-Hysterie diesseits und jenseits des Atlantiks, so ergibt sich eine erstaunliche Erfolgsbilanz: Trump‘s Top Ten!

1. Israel vor Iran

Ex-Präsident Obama ruinierte die Beziehungen zum demokratischen Israel und umgarnte gleichzeitig den diktatorischen Iran. Trump konnte das Verhältnis zum alten Verbündeten Israel wieder mehr als normalisieren und übt wie die Vorgänger Obamas stärkeren Druck auf die unruhestiftende Diktatur in Teheran unter Staatspräsident Hassan Rohani aus. Er weiß: Der Iran ist ein höchstgefährlicher Staat. Milizen der islamischen Republik kämpfen in Syrien, dem Irak und im Jemen. Sie wollen den Machtbereich der Schiiten bzw. des schiitischen Irans ausweiten. Die iranische Regierung geht aber auch im Inland gegen die eigenen Bürger vor. Der Iran ist das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit nach China und verantwortlich für zwei Drittel aller Exekutionen im islamischen Raum.
2016 gab es laut Amnesty International 567 Exekutionen durch Erhängen oder Steinigung. Darunter waren zahlreiche öffentliche Hinrichtungen und Exekutionen aus religiösen Gründen – oft nach schlimmsten Folterungen. Laut Reporter ohne Grenzen sitzen in der islamischen Republik momentan mindestens 28 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft. Das Land gehört zu den größten Gefängnissen für Journalisten. Auf der Rangliste der Pressefreiheit kommt der Iran erst auf Platz 165 von 180 Staaten.

„Donald, ich möchte dir sagen, wie sehr ich den Wandel in der Außenpolitik gegenüber dem Iran schätze“, erklärte Israels Ministerpräsident Netanjahu stellvertretend für nahezu alle Staatschefs des Nahen Ostens. Denn fast sämtliche Nachbarstaaten des Irans fühlen sich durch die Politik Teherans bedroht. Sie sind vornehmlich sunnitisch.
Die gemeinsame Bedrohung schweißt zusammen und eröffnet die Chance für ein großes Friedensbündnis, das auch Israel und die „palästinensischen“ Siedlungsgebiete mit einschließt. Dafür verhandelt Trump sogar notgedrungen mit Saudi-Arabien. Viele arabische Staaten sind mittlerweile bereit, ihr bislang feindseliges Verhalten gegenüber Israel zu ändern. Trump plant eine breite Nahost-Koalition, um den Einfluss des Irans in der Region zurückzudrängen. Wenn Israel innerhalb der Koalition mit dem mehrheitlich sunnitischen Saudi-Arabien zusammenarbeitet, erwartet man davon positive Auswirkungen auf die Friedensverhandlungen mit den Führern der „palästinensischen“ Autonomiegebiete, denn diese sind Saudi-Arabien weitgehend hörig.
Trump verfolgt hier eine erfolgversprechende Strategie, die ganz neue Hoffnungen bringt. Aufgrund seines mittlerweile freundschaftlichen Verhältnisses zu Netanjahu, kann er auch diesen leichter zu Zugeständnissen bewegen. Ein kurzer kumpelhafter Satz in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington reichte, damit Israels Premier im eigenen Kabinett Einschränkungen im Siedlungsbau durchsetzte: „Bibi, du wirst dich mit dem Siedlungsbau ein wenig zurückhalten, richtig?“ So erreicht Trump mehr als Obama mit jahrelangen Drohungen. Aber davon erfährt man in deutschen und amerikanischen Medien so gut wie nichts. Nur die JERUSALEM POST schreibt anerkennend: “The overall atmosphere and tone of the relationship between Jerusalem and Washington has changed fundamentally.”

2. Der leise Tod von TTIP

2015 und 2016 protestierten in Deutschland mehrere hunderttausend – meist linksgerichtete – Demonstranten gegen TTIP. Die Demos gehörten zu den größten in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik. Die CDU/SPD-Koalition in Berlin und die Obama-Regierung in Washington waren sich über die Einführung des transatlantischen Freihandelsabkommens schon so gut wie einig.
Die Protestler – darunter viele Linksextremisten bzw. Kommunisten mit roten Fahnen oder in Sowjet-Soldatenuniformen – meinten, daß dadurch unter anderem eine Verringerung der Verbraucherrechte, eine Verschlechterung der Lebensmittelstandards und eine Amerikanisierung des gesamten Wirtschaftslebens zu erwarten wären. Es hatte über 10 Jahre gedauert, das Freihandelsabkommen TTIP auszuhandeln – Trump benötigte einen Tag, um es zu beerdigen. Damit machte er eines seiner Wahlversprechen wahr. Wer jetzt meinte, die linken Protestler würden ihm reihenweise um den Hals fallen, lag daneben. Das er etwas gemacht hatte, was genau in ihrem Sinne war und um das sie jahrelang mit größten Mühen gekämpft hatten, wurde konsequent totgeschwiegen. Es durfte in ihren Augen nicht sein, dass das „Böse“ etwas „Gutes“ vollbracht hat.

3. Der Islamische Staat wird endlich zurückgedrängt

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ist an Brutalität kaum zu überbieten. Er stellt eine riesige Gefahr dar – nicht nur für den Nahen Osten, sondern durch das Aussenden von Terroristen in alle Himmelsrichtungen auch für die gesamte Weltgemeinschaft. Doch unter Ex-Präsident Obama wurde gegen ihn nur halbherzig vorgegangen. Einer der besten Kenner des Geschehens in Syrien und dem Irak ist Brett McGurk. Er wurde noch von Obama 2015 als US-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz eingesetzt und besucht ständig die Frontlinien, an denen die von Amerika angeführte Anti-IS-Allianz gegen die Terroristenarmee kämpft. In einer Pressekonferenz im August gab er bekannt, daß es seit dem Amtsantritt von Donald Trump schneller vorangeht als je zuvor. Der Grund sei eine überlegtere Vorgehensweise der neuen US-Regierung. Nun will nicht mehr das Weiße Haus alles bestimmen. Man überlässt die Entscheidungen den Kommandeuren vor Ort. Neben dem Delegieren der Befehlsgewalt achtet man z.B. bei Kämpfen in Nord-Syrien ebenfalls stärker darauf, daß besiegte IS-Kämpfer nicht entkommen und sich als Terroristen ins Ausland absetzen. Auch die Kommunikation mit der russischen Militärführung, die Assad unterstützt, wurde verbessert. So konnten Angriffe gegen den IS abgesprochen und Waffenstillstandsabkommen für Süd-Syrien verabredet werden, die weitere Gemetzel zwischen von Russland unterstützten syrischen Regierungstruppen und Oppositionellen mit US-Rückendeckung verhindern. In den vergangenen Monaten kehrte in immer mehr Unruheregionen Frieden ein, wodurch für zahlreiche Flüchtlinge aus der Türkei und Asylbewerber aus Europa die Möglichkeit besteht, in ihre Heimatstädte zurückzukehren.

4. Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand

Die Arbeitslosigkeit ist in den Vereinigten Staaten auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gesunken. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums liegt die Arbeitslosenquote momentan bei nur 4,3 Prozent und damit so niedrig wie seit Mai 2001 nicht mehr. 25 Millionen neue Jobs in zehn Jahren hat der US-Präsident seinen Bürgern versprochen – das macht 208.333 neue Arbeitsplätze pro Monat. Im Juli entstanden 209.000 neue Stellen.

5. Börsenboom

So wie die Wahlergebnisse wurden auch die Kursverläufe in den USA falsch vorhergesagt. Statt um fünf bis zehn Prozent zu fallen, wie es zum Beispiel Deutsche Bank und Hypovereinsbank für die Zeit nach einem Wahlsieg von Donald Trump für die großen Aktien-Indizes prognostizierten, zeigte der Dow Jones-Index in der Wahlwoche das beste Wochenergebnis seit 2011 und stieg auf ein neues Allzeithoch bei 18.934 Punkten. Seit dem Amtsantritt des Republikaners boomt der Aktienmarkt. Alle Indizes wachsen stetig. Trumps Politik sorgt für Euphorie an den Börsen. So konnte er am 1. August stolz twittern: „Der Aktienmarkt könnte (erneut) ein Allzeithoch erreichen. 22.000 Punkte heute. Am Wahltag waren es 18.000. Die Mainstream-Medien erwähnen das selten!“

6. Mit China gegen Nordkorea

US-Präsident Trump hat eine Eskalation des Konfliktes mit Diktator Kim Jong Un bislang erfolgreich verhindert – zunächst mit harten Worten und nun mit harten Sanktionen. Er konnte sogar China über den UN-Sicherheitsrat erstmals zu einer echten Teilnahme an gemeinsamen Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für Nordkorea bewegen. Peking war bisher Pjöngjangs wichtigster Verbündeter und Außenhandelspartner. Jetzt stehen die USA und China Seite an Seite gegen den Aggressor. Experten nehmen an, daß durch die Sanktionen eine geheime Einfuhr von Bauteilen für Atomraketen nach Nordkorea verhindert werden kann. Trump will den Diktator zu einem Abrüstungsvertrag zwingen. Inzwischen haben viele deutsche Medien nichts Besseres zu tun, als den demokratischen US-Präsidenten und den verwirrten Diktator als gleich gefährlich darzustellen.

7. Anhaltende Beliebtheit

Die meisten deutschen Medien und einige amerikanische wollen uns weismachen, daß Präsident Trump in den USA trotz seines Wahlsiegs unpopulär sei. Dazu führen sie zur Untermauerung regelmäßig die Ergebnisse von Meinungsumfragen ins Feld. So veröffentlicht „t-online.de“, eine der meistbesuchten Internetseiten Deutschlands, am 20. März eine dpa-Meldung unter dem Titel „Gallup-Umfrage: Nur 37 Prozent der Amerikaner für Trumps Politik“. Die „Zeit“ und der Berliner „Tagesspiegel“ titeln am 11. Mai: „Umfrage zu Donald Trump: US-Wähler bezeichnen Trump am häufigsten als Idioten“. „Die Presse“ aus Österreich schreibt am 16. Juli zu einer Umfrage von „Washington Post“ und ABC: „Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sturzflug“. Die Internetseite „Huffington Post“ setzt über einen Anti-Trump-Artikel mit den gleichen Umfragequellen einen Tag später die Überschrift „Americas biggest Loser“.

Doch hat schon einmal jemand diese „Umfragen“ genauer unter die Lupe genommen?

Im Rahmen all dieser Erhebungen wurden nie mehr als 1.500 Personen befragt. Bei einer Gesamtbevölkerung von 323 Mio. Menschen in den USA sind diese Zahlen in etwa so repräsentativ wie ein einzelner Wassertropfen für den gesamten Atlantik. Obwohl die Umfragen in keiner Weise als repräsentativ gelten können, wird von den Medien suggeriert, man würde hier die Meinung der gesamten amerikanischen Bevölkerung oder Wählerschaft wiedergeben. Schaut man sich insbesondere diejenige Erhebung genauer an, nach der „die Amerikaner in Trump größtenteils einen Idioten sehen“, so stellt man fest: Nur 39 von 1.000 Befragten haben mit ihm den Begriff „Idiot“ assoziieren wollen. Dieser marginale Wert reichte Journalisten bereits für zahllose verallgemeinernde hetzerische Anti-Trump-Schlagzeilen übelster Sorte.

Es gab allerdings in den vergangenen Monaten mehrere echte Stimmungsbarometer, über die man hätte berichten können: in vier US-Bundesstaaten wurden nämlich Nachwahlen für Sitze im Repräsentantenhaus durchgeführt, bei denen Republikaner und Demokraten miteinander konkurrierten. Dabei durften viele hunderttausend Wähler abstimmen. In den Bundesstaaten Kansas, Montana, Georgia und South Carolina setzten sich jeweils Bewerber von Trumps Regierungspartei deutlich gegen Kandidaten der Demokraten durch. Die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus bleibt damit unverändert bestehen. Nachwahlen waren nötig geworden, nachdem einige Mitglieder des Parlaments ihre Mandate zurückgaben, um in die Regierung von Donald Trump aufzurücken. Durch diese Wahlen wurde also die anhaltende Popularität des Präsidenten klar bestätigt.

8. Mehr Sicherheit an der Grenze zu Mexiko

Donald Trump möchte die illegale Einwanderung vermindern und verhindern. Die Vorbereitungen für die Schließung der letzten Lücken in den Grenzbefestigungen zwischen Mexiko und den USA (dort wurden schon von seinen Amtsvorgängern vor vielen Jahrzehnten Grenzzäune und -mauern errichtet) schreiten voran. Bis die letzten Schlupflöcher geschlossen sind, gibt es stärkere Grenzkontrollen. Der US-Präsident wies die Einstellung von rund 10.000 neuen Einwanderungs- und Zollbeamten sowie von 5.000 Grenzkontrolleuren an. Dies macht sich bereits deutlich bemerkbar: Die Zahl der illegalen Grenzübertritte im Süden der USA ist auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren. Allein zwischen Januar und April 2017 haben sie um über 60% abgenommen. Außerdem hat Trump mehr Richter für Immigrationsangelegenheiten einstellen lassen, damit der Rückstand bei Abschiebungsverfahren aufgeholt werden kann.

9. Mehr Sicherheit durch Einreisestop

„Als Präsident darf ich nicht erlauben, daß Menschen in unser Land einreisen, die uns Schaden zufügen wollen. Ich will Menschen, welche die USA und all ihre Bürger lieben, die hart arbeiten und produktiv sind“, erklärt Donald Trump. Er will sein Land vor Terroristen-Tourismus aus unsicheren Staaten schützen, die ihre Grenzen selbst kaum noch kontrollieren können bzw. einen Austausch von polizeilichen Daten nicht zulassen. Deshalb hat Trump ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus Libyen, Iran, Jemen, Somalia, Sudan und Syrien sowie einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern verhängt. Mehrere oppositionelle Richter untergeordneter Bundesgerichte hatten die Anweisungen des Präsidenten zunächst außer Kraft setzen wollen. Doch der oberste amerikanische Gerichtshof (Supreme Court) verfügte Ende Juni, daß die Beschränkungen rechtmäßig sind und grundsätzlich gelten sollen. Dies ist ein großer Erfolg für die Regierung und die Bürger. So haben die USA Zeit gewonnen, um die Grenzkontrollen zu verbessern und an die neuen Herausforderungen anzupassen. Ab Oktober werden die Beschränkungen voraussichtlich auf Reisende aus Nordkorea und Venezuela ausgedehnt. Durch ähnliche Maßnahmen hätte man in Deutschland, dem Herkunftsland von Trumps Großeltern, viel Leid verhindern können. Im Juli 2016 zündete beispielsweise ein unzureichend kontrollierter syrischer Asylbewerber im bayerischen Ansbach eine Bombe. Zwölf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

10. Nötige Reform der Krankenversicherung

Deutsche Journalisten möchten uns am liebsten einreden, daß „Obamacare“ das Beste sei, was den Amerikanern seit der Unabhängigkeitserklärung 1776 passiert ist. Natürlich sei „Obamacare“ perfekt und dürfe nicht verändert werden, weil es ein Projekt von Obama war. Glaubt man deutschen Medien, so wolle der böse Trump die gute Krankenversorgung wieder abschaffen. Aber ist das die Wahrheit?

Zunächst einmal hat nur ein kleinster Bruchteil der amerikanischen Bevölkerung ein Versicherungsangebot im Rahmen des sogenannten „Obamacare“-Programms abschließen wollen, viele zahlen lieber eine Strafgebühr für eine fehlende Versicherung, weil Obamas Projekt nur rudimentären Schutz bietet und man beim Arzt lange warten und Leistungen oft doch selbst bezahlen muß. In manchen Bundesstaaten haben sich Versicherungsmonopole gebildet, die Wahlmöglichkeiten ausschließen und den freien Wettbewerb zugunsten der Patienten behindern. Drei Viertel der zugelassenen „Obamacare“-Versicherungen arbeiten durch die geltenden Vorschriften defizitär und sind auf staatliche Zuschüsse angewiesen. Hohe und wachsende Prämien kommen immer häufiger vor. Bestehende funktionierende Versicherungsverträge wurden plötzlich millionenfach ungültig – darunter z.B. die Auslandskrankenvorsorge von deutschen Firmenentsandten. Arbeitgeber werden abgeschreckt, mehr Stellen zu schaffen, weil sie durch mehr Angestellte teure Versicherungspflichten befürchten. Kurz gesagt: Obamas Krankenversicherungsprojekt ist krank und reformbedürftig.

Das haben die US-Bürger und auch ihr Präsident erkannt. Die Republikaner möchten das bestehende Versicherungssystem nicht komplett abschaffen, sondern ändern: mehr Auswahl, mehr Wettbewerb, niedrigere Prämien. „Trumpcare“ sieht beispielsweise statt Strafzahlungen eher Anreize wie Steuervergünstigungen für US-Bürger, die sich noch gegen eine Absicherung wehren, vor. Am 5. Mai stimmte das US-Repräsentantenhaus einer Neufassung des Gesundheitsgesetzes zu – ein erster erfolgreicher Schritt. Das es noch keinen Ersatz für „Obamacare“ gibt, liegt nicht daran, daß die Abgeordneten keinen Reformbedarf sehen, sondern das viele weitergehende Reformen wünschen bzw. sich noch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen konnten. Bis es soweit ist, will Trump den Patienten auf die Schnelle mit einer Präsidentenverfügung helfen. Dadurch will er ihnen ermöglichen, Versicherungsleistungen auch bei günstigeren Krankenversicherungen in anderen Bundesstaaten einkaufen zu können.

 

Quelle : http://juedischerundschau.de/trumps-top-ten-die-verschwiegenen-erfolge-des-us-praesidenten-13591098

Arshan sagt Danke!

„Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert“

Peter Cornelius (Foto: Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de)

Der österreichische Liedermacher Peter Cornelius, bekannt geworden mit seinen Hits „Reif für die Insel“ und „Entschuldige i kenn di“, reiht sich in die immer größer werdende Gruppe von Prominenten ein, die keine Scheu mehr haben, sich politisch inkorrekt zu äußern. In einem Interview zeigt der Künstler klar, was er von Angela Merkel, der „Berufsverbrecherbande in Brüssel“ und der alles erstickenden Political Correctness hält.

„Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert“, so die unumwundene Ansage von Peter Cornelius in einem Interview in der Kronen Zeitung. Merkel habe auf viele Dinge überhaupt nicht reagiert oder habe diese rausgeschoben und immer gesagt, Deutschland ginge es eh gut, so Cornelius. „Das kann nicht ewig so weitergehen. Irgendwann kommen die unmittelbaren Spätfolgen, wo es die Menschheit hochreißen wird, aber dann ist es zu spät. Es gibt dann ein schlimmes Erwachen“, so die Überzeugung des Liedermachers.

„Re-Republikanisierung“ und die „Berufsverbrecherbande in Brüssel“

Auf patriotische Bewegungen in seiner Heimat Österreich angesprochen – im Interview als „Nationaltraditionalismus“ beschrieben, zu dem viele Österreicher gerade wieder zurückfinden würden – entgegnet Cornelius, dass er für eine „Re-Republikanisierung“ einstehe. „Eine Republik, die sich besinnt, dass sie für die Bürger dieser Republik vorhanden ist. Wenn man das Wort Nation verwendet, begibt man sich auf dünnes Eis, aber warum? Sind unsere Kicker jetzt plötzlich auch kein Nationalteam mehr, wenn wir sie irgendwo hinschicken? Die Leute kriegen nicht mit, was sich da alles tut und es ist komisch, dass nicht offenbar ist, was sich tut“.

Die Rückbesinnung auf die eigene Kultur ist in den Augen Cornelius in vielen Fällen eine „unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel“. Diese wollen ein „zusammengemanschtes Insgesamt-Europa“ fabrizieren, so der 66-jährige österreichische Liedermacher. Macron wirke für ihn wie ein Hologramm. „Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen“.

„Das mutigste Interview des Jahres“

Der Political Correctness erteilt Cornelius eine glatte Absage und zeigt sich davon überzeugt, dass diese nur ein Mittel sei, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt. „Diese verschlagene Politikkaste hat sich das sofort als Instrument zu eigen gemacht, um bequemer mit Dingen umgehen zu können. Sie können im Nachhinein immer sagen, sie wären falsch verstanden worden und hätten alles nicht so gemeint. Hammer und Nagel werden zu einem Instrument, mit dem man etwas einschlagen kann, was dazu führt, dass die Befestigung eines Gegenstands zur Folge haben sollte, im günstigsten Fall. Einfach nur „Hammer und Nagel“ kann keiner mehr sagen – unfassbar, das ist nicht auszuhalten.“

Auf Facebook wird das Krone-Interview bereits als „das mutigste Interview des Jahres“ gefeiert. (SB)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/fuer-mich-hat-angela-merkel-die-deutschen-praktisch-ins-koma-regiert/

Jagdbomber trainieren in der Eifel für Ernstfall

Deutschland wappnet sich für Atomkrieg: Jagdbomber trainieren in der Eifel für Ernstfall

Angesichts der nordkoreanischen Raketentests ist die Gefahr eines Atomkrieges so groß wie schon lange nicht mehr. Auch wenn es keine direkte Verbindung gibt: In Deutschland und Belgien übt die Nato in diesen Tagen für den Ernstfall.

Die deutsche Luftwaffe trainiert seit Anfang der Woche mit Nato-Partnern für das Horrorszenario eines Atomkrieges.

Nach Angaben aus der Nato-Zentrale in Brüssel wird die „Steadfast Noon“ genannte Übung noch bis Freitag dauern.

Start- und Landeplatz für die teilnehmenden Jagdbomber seien der Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz sowie der Militärflugplatz Kleine Brogel in Belgien, sagte ein Sprecher.

„Steadfast Noon“ werden die jährlichen Übungen von Luftstreitkräften der Nato-Länder genannt, bei denen üblicherweise der Einsatz von Jagdbombern trainiert wird, die im Kriegsfall mit Atomwaffen bestückt werden könnten.

Daran beteiligen sich auch Staaten, die gar keine eigenen Atomwaffen haben, aber entsprechende Trägerflugzeuge für den Einsatz von US-Atomwaffen bereitstellen.

Auch Kampfjets aus Italien, Polen und den Niederlanden

In Deutschland lagern nach offiziell nicht bestätigten Angaben aus Militärkreisen beim Fliegerhorst Büchel in der Eifel US-Atomwaffen vom Typ B61.

Sie könnten im Ernstfall von Tornados des taktischen Luftwaffengeschwaders 33 der Bundeswehr abgeworfen werden.

Der „Trierische Volksfreund“ (Donnerstag) berichtete unter Berufung auf den Friedensforscher Otfried Nassauer, dass bei dem Manöver unter anderem geübt werde, wie man die US-Atomwaffen sicher aus den unterirdischen Magazinen zu den Flugzeugen transportiere und unter die Kampfjets montiere.

Zudem gebe es auch Flugtrainings. „Geflogen wird aber ohne Bomben“, sagte der Direktor des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit der Zeitung.

Nach im Internet veröffentlichten Fotos von Hobby-Luftraumbeobachtern nehmen neben deutschen Jets unter anderem Kampfflugzeuge aus Italien, den Niederlanden und Polen an den Manövern teil.

Die Nato wollte sich auch Geheimhaltungsgründen nicht zu Details der Übung äußern. Ein Sprecher sagte lediglich, es gehe darum, sicherzustellen, dass die Luftstreitkräfte der Verbündeten im Ernstfall, effektiv zusammenarbeiten könnten.

Zudem wurde betont, dass das Übungsszenario rein fiktional sei. Der Sprecher schloss damit aus, dass zum Beispiel ganz konkret die Reaktion auf einen nordkoreanischen Atomwaffenangriff geübt werden könnte.

Voraussetzungen für nukleare Abrüstung derzeit „nicht vorteilhaft“

Über die mögliche Gefahr eines Atomkriegs hatte es zuletzt wegen der Raketentests Nordkoreas wieder verstärkt Diskussionen gegeben.

Die Nato reagierte deswegen jüngst auch zurückhaltend auf die Vergabe des Friedensnobelpreises an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (Ican).

Der von der Organisation maßgeblich unterstützte UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen bringe das Ziel einer Welt ohne Nuklearwaffen nicht näher, kritisierte Generalsekretär Jens Stoltenberg in einer Stellungnahme.

Solange Atomwaffen existierten, werde die Nato ein atomares Bündnis bleiben. Man bedauere es, dass die Voraussetzungen für nukleare Abrüstung derzeit „nicht vorteilhaft“ seien.

Der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen war im Juli unterzeichnet worden und wird von mehr als 120 Staaten unterstützt.

Die vermutlich neun Atommächte sowie fast alle Nato-Staaten – darunter Deutschland – hatten die Verhandlungen über den Vertrag allerdings boykottiert. Als Grund wurde genannt, die Verhandlungen könnten nichts ändern, da nicht alle Atommächte mitwirkten.

 

Quelle: https://home.1und1.de/magazine/politik/deutschland-wappnet-atomkrieg-jagdbomber-trainieren-eifel-ernstfall-32587404

%d Bloggern gefällt das: