Chirurgen geben zu, dass Mammographie schädlich für Frauen ist

Jedes Jahr strömen Millionen von Frauen zu ihren Ärzten, um ihre jährlichen Mammogramme zu erhalten, ein Brustkrebs-Screening-Verfahren, bei dem die Brüste einer Frau zwischen zwei Metallplattformen gedrückt werden, um Tumore auszuspionieren. Aber Chirurgen überall fangen an, die kontroverse Praxis in Frage zu stellen..

Der Öffentlichkeit wird gesagt, dass Mammogramme der einzige Weg sind, um Brustkrebs früh zu erkennen, aber eine Überprüfung von acht wissenschaftlichen Studien, die das Verfahren bewerteten ergab, dass Mammographie weder effektiv noch sicher ist. Nach der Untersuchung von Daten von mehr als 600.000 Frauen im Alter zwischen 39 und 74 Jahren, die sich routinemäßig dem Eingriff unterziehen mussten, fanden die Forscher heraus, dass viele Frauen falsch diagnostiziert werden. Viele dieser Frauen werden folglich mit einer Chemotherapie misshandelt, was zu einem raschen Tod führt.

Wie in der Cochrane Database of Systematic Reviews veröffentlicht, kam die Studie zu dem Schluss, dass Mammographie mehr Schaden als Nutzen verursacht, weil viel mehr Frauen falsch diagnostiziert und misshandelt werden als diejenigen, die tatsächlich die Entwicklung von terminalem Brustkrebs verhindern. Daher ist das als Mammographie bezeichnete Verfahren eine veraltete Geißel, die in die Geschichtsbücher fehlgeschlagener medizinischer Behandlungen gehört und nicht an der Spitze der Frauenmedizin steht.

“Wenn wir davon ausgehen, dass das Screening die Brustkrebsmortalität um 15% senkt und Überdiagnose und Überbehandlung bei 30% liegt, bedeutet dies, dass für alle 2000 Frauen, die während 10 Jahren zum Screening eingeladen werden,10 gesunde Frauen unnötig behandelt werden, die nicht diagnostiziert worden wären,wenn es kein Screening gegeben hätte” sagten die Autoren.

Lese auch: Warum der schweizerische Ärzteausschuss mit Mammographie-Screenings stoppte!

Ein Jahr nach der Veröffentlichung dieser Rezension kam eine zweite Veröffentlichung im New England Journal of Medicine (NEJM) zu einem ähnlichen Ergebnis. Ein Team von Medizinern, zu dem ein Medizinethiker, ein klinischer Epidemiologe, ein Pharmakologe, ein onkologischer Chirurg, ein Krankenpfleger, ein Rechtsanwalt und ein Gesundheitsökonom gehörten, entschied, dass die Behauptungen der medizinischen Industrie über die Vorteile der Mammographie im Grunde genommen zweifelhaft sind.

Sie fanden heraus, dass für jede 1.000 Frauen, die in den USA über einen 10-jährigen jährlichen Screening-Zeitraum ab dem 50. Lebensjahr untersucht wurden, ein Brustkrebs-Tod verhindert werden würde, während schockierende 490 bis 670 Frauen ein falsches Positiv haben würden, während 70 bis 100 Frauen einer unnötigen Biopsie unterzogen werden würden. Zwischen drei und 14 dieser Frauen, so die Studie, würde auch eine nicht-bösartige Form von Krebs überdiagnostiziert werden, die niemals “klinisch offensichtlich” geworden wäre.

Diese Studie aus der Schweiz bestätigt eine andere Studie aus Kanada – die Canadian National Breast Screening Studie 2014 -, die im Gleichschritt mit den anderen schloss, dass Mammographie-Untersuchungen die Sterblichkeitsrate von Brustkrebs nicht besser reduzieren als eine einfache körperliche Untersuchung. Mit anderen Worten, das Verfahren ist völlig unnötig und in vielen Fällen außerordentlich schädlich.

Und weiter geht es mit Daten aus Norwegen und anderswo, die bestätigen, dass die Mammographie nicht alles ist. US-Daten, die den Verlauf von fast 40 Jahren umfassen, zeigen, dass mehr Frauen aufgrund von Mammographien über oder gar nicht diagnostiziert werden, als mit Brustkrebs erfolgreich in einer solchen Weise diagnostiziert wurden, dass sie vor Metastasierung schützen. Dies stellt eine außergewöhnlich schlechte Erfolgsbilanz dar, die in Frage stellt, warum die Mammographie weiterhin verwendet wird, wenn sie eindeutig nicht funktioniert.

“Ich glaube, wenn du einen Tumor hast, ist es das Letzte, was du tun würdest, diesen Tumor zwischen zwei Platten zu zerquetschen, denn das würde ihn verbreiten”, sagt die Allgemeinärztin Dr. Sarah Mybill im Dokumentarfilm The Promise.

Quellen:

NaturalBlaze.com NCBI.NLM.NIH.gov NEJM.org Collective-Evolution.com

gefunden bei: http://allhealthalternatives.com/chirurgen-geben-zu-dass-mammographie-schadlich-fur-frauen-ist/30

Katy Perry räumt ein, menschliches Fleisch zu essen: „In Hollywood essen wir das beste Fleisch“

Popstar behauptet, Eliten essen menschliches Fleisch während „spezieller Dinnerpartys“

 

Popstar Katy Perry hat ein schockierendes Geständnis abgelegt, dass sie menschliches Fleisch in einem Radiointerview isst, in dem sie behauptet, dass „jeder in Hollywood es tut“.

In einem entsetzlichen Eingeständnis behauptet der Bon Appetit-Sänger, dass die „verbotene Natur des Produkts“ ihr einen „exquisiten Geschmack“ beschert, bevor sie flirtend hinzufügt:

„Verbotene Freuden sind immer die köstlichsten“

Zu ihrer Verteidigung argumentierte sie, dass Kannibalismus „viel populärer ist, als man denkt“, und sagt,

in Hollywood werden die meisten Menschen gegessen. Ich sage Ihnen, dass menschliches Fleisch das Beste, das absolut beste Fleisch der Welt ist.“

In einer Radiosendung in Frankreich behauptete der Swish Swish Sänger, dass der Kannibalismus durch“ zimperliche Christen und ihre heuchlerischen Tugenden „einen schlechten Ruf bekommen habe Moral,

„aber das Fleisch des Menschen zu konsumieren ist tatsächlich“ super gesund und gut für dich. „“

Es gibt lebenserhöhende Vitamine und Mineralien im menschlichen Fleisch, die man nicht aus Tierfleisch bekommen kann „, behauptete Perry. Auf die Frage, welche Vitamine und Mineralien es im Menschenfleisch, aber nicht im Tierfleisch gibt, zögert die Sängerin  und sagte dann:

„Ich sage Ihnen, diese Menschen leben viel länger als der Durchschnitt, und ihre Gesundheit ist auch viel besser, glauben Sie mir“, sagte Katy Perry .

„Ich sage dir das, weil ich dachte, ihr würdet wirklich gutes Essen, das beste Essen, schätzen. Es ist in eurer Kultur.“

Ich dachte, ihr wisst es.

Menschliches Fleisch zu essen ist nicht so schockierend, wenn du für eine Minute über deinen bullshit bürgerlichen Moralkodex hinwegkommst.“Die Sängerin beschrieb auch ihre ersten Erfahrungen mit Kannibalismus in Hollywood.

 

 

„Es gibt eine Gruppe alter Hollywood-Typen, die eine jährliche Dinner-Party haben, bei der das Hauptgericht menschlich ist.“

Jeder Gast darf jemand zusätzliches  mitbringen. Vor ein paar Jahren, als ich neu in der Stadt war, wurde ich von einem guten Freund eingeladen, ich sollte nicht seinen Namen sagen, denke ich „, sagte Perry, die auch erklärte, dass „jedes Jahr ein neuer Gastgeber für das folgende Jahr ausgewählt wird. Du weißt, dass es die Verantwortung des neuen Gastgebers ist, den Hauptgang zu geben, und es muss menschlich sein.

Wenn er keine geeignete Person finden kann, um als Mahlzeit zu dienen … Nun, der Witz, ich denke, es ist ein Witz, ist, dass der Wirt stattdessen gegessen wird! „

„Ich war etwas zimperlich der Idee gegenüber zu dieser Dinnerparty zu gehen, aber als ich hörte, wer sonst noch hin ging, habe ich die Chance genutzt.

Ich dachte: „Menschen sterben die ganze Zeit und ihre Körper gehen einfach in den Müll. Wenn wir ihre Organe für medizinische Zwecke benutzen können, warum sollten wir dann nicht ihr Fleisch essen? «»

Auf die Frage, was bei der Dinnerparty passiert sei, erklärte Perry:

«Es war ein riesiges Festmahl. Oh mein Gott. Das vorgestellte Gericht war Foie Humaine. Ihr solltet das als Franzosen schätzen. Es ist ein Wortspiel auf Foie Gras, verstanden?

Aber statt eine Ente zwangszuernähren und dann dessen Leber essen zu müssen, war das die Leber eines Menschen, der sich zwanglos mit Junk Food ernährt hatte.

«» Eine fettige Leber, die zu den Königen Hollywoods passt.

«Sie bezeichnete sich selbst als kein Freund von Innereien „, deswegen gab Perry das Lebergericht weiter, aber es machte ihr Spaß, während mehrerer bacchantischer Feste Menschenfleisch zu probieren.

“ Es schmeckt wie Schweinefleisch „, erklärte die Sängerin, aber ein bisschen bitter“ .

Katy Perrys kannibalisches Geständnis ist nur das Letzte in einer langen Reihe von öffentlichen Tönen, die die Sängerin mit der dunklen Seite geteilt hat.

Nachdem sie ihre Karriere als christliche Countrysängerin begonnen hatte, überarbeitete sie ihr Image als schlüpfriger Popstar, der blinzelnd satanische Handgesten und Illuminatensymbolik benutzte, als sie an die Spitze der Charts geriet.

Seit sie sich im globalen Bewusstsein als Teufelsanbeterin etabliert hat, hat Katy Perry versucht, ihr Image aufzubessern , aber die beunruhigende Unterhaltung, die sie mit dem französischen Radiomoderator hielt, deutet an, dass sie weit entfernt eines reformierten Charakters ist, und sie hat offen die dunkelsten Kräfte in unserer Gesellschaft umarmt. Der Vorfall hat auch Ängste auf der ganzen Welt ausgelöst , dass die Illuminati nun zur nächste Phase des Masterplans übergegangen sind und begonnen haben, die satanische Spiritualität offen als eine lebensfähige religiöse Wahl für diejenigen, die der Führung bedürfen, zu fördern.

Original unter: http://www.neonnettle.com/features/1234-katy-perry-admits-to-eating-human-flesh-in-hollywood-we-eat-the-best-meat-

 

Quelle: https://www.fliegende-wahrheit.com/2017/12/22/katy-perry-raeumt-ein-menschliches-fleisch-zu-essen-in-hollywood-essen-wir-das-beste-fleisch/

Flughafen BER: Putin rückt Nicht-Souveränität Deutschlands in die Öffentlichkeit

Ein herzliches Danke an das Schlüsselkind, Dir ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Deiner Lieben.

SKB NEWS

Artikel vom 2. Juno 2017 aktualisiert am 20.12.2017

Neuer Termin für Berliner Flughafen: Fertigstellung jetzt für Ende 2020 bekanntgegeben

Der erste Spatenstich erfolgte im September 2006(!), die wiederholt verschobene Fertigstellung des Flughafens Berlin – Brandenburg geben die Verantwortlichen jetzt für Oktober 2020 bekannt

„Ich weiss gar nicht ob Sie’s wussten…“ (was deutsche Massenmedien lieber verschweigen) 

Eigentlich müsste diese offiziell neue Terminierung für die Fertigstellung des Flughafen Berlin (BER) sofort in der Kategorie Satire landen…aber, es gibt da seit langem ein inoffizielles Gerücht warum der Berliner Flughafen nicht fertiggestellt wird, werden kann. Russland verweigert seit den von Amerika und Deutschland vorangetriebenen Sanktionen, (Ukraine Krise), die Überflugrechte. 
Die Bekanntmachung des Bundesjustizministerium „des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990“ gibt zu, dass die Haltung der Alliierten nach wie vor unverändert zum Status Berlin ist: „Wobei zu berücksichtigen sei, daß diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland…

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Ultralinke Reaktion auf G20: „Das kommt einem Mordaufruf gleich“

(Foto: picture alliance / Daniel Bockwo)

Linksextremisten stellen Fotos von 54 Berliner Polizisten ins Netz und rufen zur Gewalt gegen sie auf. Ein weiterer Beleg für die anhaltende Militanz in der Szene. Die Politik ist fassungslos.

Linksextremisten neigen zu Pathos und Realitätsverzerrungen. Ein nach eigenen Angaben inhaftierter G-20-Protestler schwärmte in einem auf dem inzwischen verbotenen Internetportal „linksunten.indymedia“ veröffentlichten Brief aus dem Gefängnis: „Ich sah Individuen, die in den Himmel blickten und versuchten, ihn zu greifen. Ich sah Frauen und Männer, die ihrer Kreativität und ihren unterdrücktesten Träumen Gestalt gaben.“ Ein Kommentar behauptete gar: „Wir können gewinnen.“

Tatsächlich wähnte sich das ultralinke Spektrum nach der Hamburger Gewaltorgie im Juli im Aufwind. In Erklärungen wurde von neuem Zusammenhalt und Solidarität geredet. Für die Neuordnung der tief zerstrittenen Bewegung „könnten die Ereignisse von Hamburg eine katalysierende Wirkung haben“, urteilten Verfassungsschützer. Diese Einschätzung ging einher mit der Sorge über zunehmende Gewaltbereitschaft in der Szene.

Hüter des Grundgesetzes in mehreren Bundesländern mit linksextremistischen Hochburgen stellten in den Wochen nach dem Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer neue Belege für die seit Jahren sichtbaren Tendenzen zur „Verrohung der Sprache“ und zum Sinken „der Hemmschwelle im Hinblick auf Gewalt“ insbesondere gegen Polizisten fest. Auf „linksunten.indymedia“ hieß es etwa: „Wir freuen uns über jedes zusammengebrochene Bullenschwein.“

„Wir freuen uns auf Hinweise“

Nun liegt ein weiterer offensichtlicher Beweis für die anhaltende oder gar wachsende Bereitschaft zur Gewaltanwendung vor. Auf dem Szeneportal „indymedia.org“, das im Gegensatz zu „indymedia.linksunten“ weiterhin am Netz blieb, veröffentlichten Linksextremisten anonym einen Aufruf, der eine neue Qualität des Scharfmachens aufweist. Er enthält Fotos von 54 Berliner Polizisten und Polizistinnen. Die Verfasser erklärten dazu: „Wir freuen uns auf Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.“

Neben der Teilnahme an Räumungen in der Rigaer Straße im Berliner Stadtteil Friedrichshain „können sie bedenkenlos für die Gewalt der drei Wochen der Belagerung verantwortlich gemacht werden“, hieß es in der Erklärung. Die Bewohner des Hauses hatten im Sommer 2016, als noch SPD und CDU regierten, von einem „permanenten Belagerungszustand“ rund um die Rigaer Straße 94 gesprochen. Das teilbesetzte Gebäude gilt in der Szene als „Freiraum“ und Symbol „des Widerstands gegen den totalitären Polizeistaat“.

In der Rigaer Straße eskalierten die Proteste in der Vergangenheit regelmäßig.

In der Rigaer Straße eskalierten die Proteste in der Vergangenheit regelmäßig.

(Foto: picture alliance / dpa)

„Eine Notwendigkeit“

Mit dem Aufruf griff die Szene der von Polizei und Staatsanwaltschaft in Hamburg veranlassten Veröffentlichung von Fotos und Videos, auf denen mutmaßliche Gewalttäter vom G-20-Gipfel zu sehen sein sollen, vor. Garniert ist der Text mit der für die Szene üblichen Selbstbeweihräucherung, aggressiver Rhetorik und grotesker Begründung der Gewaltanwendung. „Jedem vernünftigen Menschen ist klar, dass die Hamburger Geschehnisse eine Notwendigkeit waren“, heißt es etwa.

Die Bundesrepublik wird als faschistoid dar- und mit Nazi-Deutschland auf eine Stufe gestellt. Auffällig sind die Hinweise auf die mörderischen Aktivitäten der ultralinken Terrorgruppe „Rote Armee Fraktion“ (RAF), die nicht beim Namen genannt wird. In zynischem Ton ist die Rede von „Guerillagruppen“, die dem damaligen Arbeitgeberpräsidenten Hans-Martin Schleyer 1977 „glücklicherweise seine Kugeln verpassten“.

In der Politik löste das Schreiben helles Entsetzen aus. Berlins Innensenator Andreas Geisel sprach von einer „unerträglichen Denunziation“. Der Sozialdemokrat sagte: „In jeder Uniform steckt ein Mensch mit einem Recht auf Privatsphäre und Schutz der eigenen Persönlichkeit.“ Geisel verurteilte, Menschen an den Pranger zu stellen und offen zur Gewalt aufzurufen. „Unter dem Deckmantel vermeintlich politischer Rhetorik stecken nichts anderes als Hass und Gewalt.“ Die Verfasser und Unterstützer des Pamphlets stellten ihr Handeln über geltendes Recht.

Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landesparlament, Burkard Dregger, forderte „klare Reaktionen“ von Polizei und Innensenator. „Empörungsrhetorik reicht nicht mehr. Statt zu quatschen, muss gehandelt werden“, sagte er. Sämtliche mögliche Maßnahmen zur Strafverfolgung und zur Gefahrenabwehr müssten nun geprüft, die Verfasser des Hetzaufrufs identifiziert und verurteilt werden. Rot-Rot-Grün tue nichts gegen den Linksextremismus.

Der CDU-Politiker Kurt Wansner, der den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Abgeordnetenhaus vertritt, zeigte sich ebenfalls empört: „Das kommt einem Mordaufruf gleich.“ Er lenkte den Blick auf die Rigaer Straße 94. „Solange wir diese brutale Unruhestätte haben, von der Gewalt ausgeht und proklamiert wird, ändert sich nichts.“

Quelle: n-tv.de

 

Anmerkung meinerseits:
Wenn die Polizei noch nicht einmal mit aller Härte gegen solche Individuen,
welche auch noch von der Politik bezahlt werden, vorgehen darf, frage ich mich wessen Ziele sie dann dient.
Zumindest nicht im Interesse der Bevölkerung, welche sie zu schützen hat.
An alle Polizisten : Setzt Euch Gewalt jeglicher Art zur Wehr.

Niemand wird dafür bezahlt sein Leben zu opfern. Wenn es an die eigene Gesundheit und das Leben geht, setzt Eure Waffen endlich ein, auch gegen von der Politik bezahlte Gewalttäter !

Arshan

Die Zeit der klaren Worte ist gekommen!

Ist eine „Revolution“ in der BRD über eine asiatische Bank geplant und im Gange?

Realität oder ein riesen Schwindel?

Im Zuge meiner Recherchen in den letzten Monaten, tauchten immer mehr direkte Hinweise auf, dass eine Gruppe von Akteuren, mit Sitz der Beteiligten im ehemaligen Osten und von dort tätigen und z. T. auch ausgewanderten Personen in den asiatischen Raum, daran arbeitet, die BRD in der heutigen Form anzugreifen.

Aus diesem Kreis / diesen Kreisen deutet sich handfest an, dass die Hauptakteure versuchen wollen, die heutige gesamte Regierungsform der BRD und deren Regierung und damit auch die EU, durch gezielte bankseitige, geldwerte Entschuldungsprogramme in großem Stile, (staatsseitig – private Personen) massiv unter Druck zu bringen und zu entmachten.

In der BRD Fiktion oder Realität?

Hierzu dient dann wohl eine in Asien ansässige Handelsbank (LIE -LAO Import-Export BANK-) Aussage von Informanten zufolge, hätte man dort Guthaben im Bereich und der Höhe nach von 5 bis zu 25 Milliarden € als Rückdeckung. Man wolle über bankseitig mögliche „Transfer-Handelsverfahren und Optionen“ die Entschuldung von Staaten innerhalb der EU vornehmen.

Im Zuge der Recherche, wurde allerdings auf Nachfrage von diversen Nachfragenden nach dem Beweis zu der Höhe, eben kein Beweis von den handelnden Akteuren erbracht.

In der BRD Fiktion oder Realität?

So suchte man dann schon einmal bereits vor Wochen kompetente Personen für die Rolle eines Außenministers.

Einen Außenminister, der in erster Linie wohl zunächst einmal mit den Balkanstaaten Gespräche aufnehmen sollte und diesen Regierungen eine geldwerte Entschuldung schmackhaft machen sollte. Der Weg wäre erkennbar, nämlich hierüber Druck auf die BRD und damit auf die Eurozone gleichwohl auszuüben.

Ziel sei es wohl, (O-Ton) so die Basis zu schaffen, die alte DDR Verfassung neu in ganz Deutschland zu installieren, damit der heutigen BRD überzustülpen und damit so ist wohl nach deren Angaben das Ziel, diese BRD zu übernehmen.

Zudem sprach man in diesen Kreisen und über hierbei agierende Personen schon seit vielen Wochen davon, Personen zu suchen und zu rekrutieren, welche sogenannte „staatstragende politische Rollen“ im Rang einer Ministerfunktion für die verschiedenen Ressourcen zur Verfügung stünden.

Ganz aktuell nun, wurde mitgeteilt, dass man alle ministeriale Posten wohl besetzt hätte?

In der BRD Fiktion oder Realität?

Was oder wie dieses Treiben dieser Akteure überhaupt dann Sinn machen sollte, erfuhr man selbst bei penetrantem Rückfragen direkt oder über die diversesten, dort mitlaufenden Personen und Kanäle nicht. Man schweigt sich im Innenverhältnis, so auch bei deren eigenen Mitläufern aus!

Immer wieder wurden in diesem Zusammenhang als speziell führende Personen in der Sache, die Namen Edmond D., ein Rainer Z., beide auch noch mit gleicher E-Mailanschrift (e………@aol.de?) sowie auch ein immer wieder benannter Name, Ingo T. (zudem Betreiber einer im Inhalt fragwürdigen Netzwerkplattform) und weitere Personen benannt.

Welche Rolle also spielen diese Herrschaften und was vor allem spielen diese für ein Spiel evtl. gegen unser Land, unter Heranziehung und Anwerbung von Menschen quer durch die Republik und vor allem auf welcher Basis von Informationen, zu welchem Endziel und in welchen zeitlichen Abläufen?

Denn erst einmal war aus diesen Kreisen als ein Stichtag der 12.12.2017 (für was auch immer) aufgerufen, dann doch ganz plötzlich nicht mehr und dann wieder der 17.12.2017. Na, dann warten wir doch einmal den morgigen 3. Advent ab!

In der BRD Fiktion oder Realität?

Ich habe große Sorge, was sich inhaltlich hier wirklich zuträgt, denn wenn diese Inhalte nicht Fiktion sind, man diese handelnden und auftretenden Personen in ihrem Treiben und mit deren fragwürdiger Gesinnung ernstnimmt, zudem was hier seit Monaten quer durch die Republik zumindest verbal hinter vorgehaltener Hand kommuniziert / gehandelt wird, stellt sich dann nicht die berechtigte Frage: Handelt es sich hierbei nicht bereits um die Vorbereitung eines geplanten und handfesten Staatsstreichs?

In der BRD Fiktion oder Realität?

Was ist, wenn aus einer evtl. Fiktion wirklich Realität wird oder dies sein sollte, ist dies dann nicht bereits heute ein dringender und akuter Fall für den Staatsschutz in dessen verschiedensten instittutionellen Ausrichtungen.

Oder ist man dort womöglich schon informiert und tätig?

Es stellen sich in diesem gesamten Fall, Fragen über Fragen und es ist zudem davon auszugehen, dass dieses Netzwerk (Akteure und Mitläufer) mittlerweile gewachsene Strukturen haben, die benannte asiatische Bank tätig ist, doch klären können und müssen dies nun die institutionellen Seiten der staatlichen Organe.

Schauen wir nun, was sich in den nächsten Tagen zuträgt und wer oder was sich sichtbar macht.

Herzlichst
Ihr
Thomas H. Stütz

Anmerkung:
Investigativer Journalismus beginnt gerade dort, wo sich in der Regel keiner herantraut!

Quelle: Netzfund

Jordanisches TV diskutiert offen Deutschlands Unterwerfung unter den Islam

Jordanisches Fernsehen: Sie diskutieren ganz offen, wie sie Deutschland dem Islam unterwerfen wollen und welche Steuern dann fällig werden. Unglaublich, kaum Widerspruch seitens der Moderatoren.

Es ist unglaublich, ein Scheich spricht ganz offen über die Konvertierung Deutschlands zum Islam, dieser soll durch die vielen Muslime in Europa verbreitet und die Bevölkerung unterworfen werden. Wer sich wehrt wird bekämpft. Dabei will der Gläubige nicht den Einzelnen bekämpft wissen, sondern gleich den ganzen Staat angehen. Als Beispiel nennt er dazu Deutschland.

Wenn Deutschland sich weigert islamisiert zu werden bekämpfen wir den Staat

Zudem erklärt er, was Islam bedeutet, das ist offenbar vielen Europäern gar nicht bewusst, nämlich Unterwerfung unter den alleinigen „Gott“ Allah, bekriegt wird, wer sich der Unterwerfung widersetzt.

Islam bedeutet „Unterwerfung unter Allah“ – gerne auch gewaltsam

Das erschreckende: Im westlichen Europa, allen voran in Deutschland, wird ernsthaft noch belächelt, was bittere Realität ist. Die „Islamisierung“ als Hirngespinst einer rechtsradikalen Randgruppe, so hätten es die Eliten gerne verstanden gewusst. Dabei wird Deutschland bereits jetzt aktiv islamisiert. Flüchtlingshelfer sind zum großen Teil nicht etwa Deutsche, sondern selbst Muslime. Sie erhoffen sich eine wachsende Gemeinde, politische Dominanz und eine generelle Islamisierung. Wer nicht mitzieht, wird beseitigt. Ganze Muslimhorden ziehen durch Deutschlandund terrorisieren viele Städte, sogar ganze Bundesländer. Nackte Muslime geißeln sich Sonntags, dem Kirchentag der Christen in einem offensiven Ritual in der Bonner Innenstadt, die Lokalpresse berichtet fast euphorisch und die Politik reagiert nicht, sie verschlimmert den Zustand jeden Tag, denn muslimische Wirtschaftsflüchtlinge werden noch immer illegal zu tausenden über die Grenze gelassen, die Lage verschlimmert sich Stunde um Stunde. Deutsche werden ermordetvergewaltigt und gedemütigt, zahlen dafür müssen sie auch noch, etwa 23 Milliarden Euro pro Jahr allein für die 2015 gekommenen Araber, mit ihren Renten und sozialen Sicherungssystemen, denn die gehen für die Wirtschaftsflüchtlinge und deren Kinder drauf, denn sie planen zu bleiben, in einem neuen Europa, einem islamischen Europa, arbeiten und Geld verdienen gehört offenbar nicht zu den Primärzielen dieser Migranten. Wer sich dagegen wehrt und sich ernsthaft fragt, wieso man für seinen eigenen Henker auch noch bezahlen soll, wird von der linken Regierung in Deutschland fertig gemacht und ins politische Abseits der Rechtsradikalen katapultiert.

 

Quelle: Truth24.net

Ab 2018 gilt Artikel 13 GG für Selbstständige nicht mehr!!! (Unverletzlichkeit der Wohnung)

Quelle: https://daserwachendermenschen.wordpress.com/2017/12/19/ab-2018-gilt-artikel-13-gg-fuer-selbststaendige-nicht-mehr-unverletzlichkeit-der-wohnung/

„OFFENER BRIEF AN DIE JUNGEN MENSCHEN IN DIESEM LAND.“

Liebe Kinder, ich bin jetzt gerade 53 Jahre alt geworden. Für die, die rechnen können ist damit klar, dass ich 1964 geboren wurde. Das war die Zeit, in der die meisten Fotos noch Schwarzweiß waren und man auf der Straße spielen konnte, weil die Anzahl der Automobile noch recht überschaubar war.

Ich habe die Landung auf dem Mond noch live im Fernsehen gesehen, der Russe war noch der Feind und ein Bonanza-Fahrrad der Oberknaller.

Wir spielten im Wald Krieg, wir fuhren Fahrrad ohne Helm und mussten nach Hause, wenn die Straßenlaternen angingen (was man aber nicht immer im Wald sehen konnte).

Die Väter gingen zur Arbeit, die Mütter sorgten sich um Kinder und Haushalt und stolz fuhr man ein Auto, das man seinerzeit nur bar kaufen konnte, weil die Consumer-Kredite noch nicht erfunden und Schulden was anrüchiges waren.

In der Schule hatten wir zum Teil noch Lehrer, die im zweiten Weltkrieg gedient haben. Die haben den Krieg genauso gesehen, wie man ihn sehen musste und niemand konnte einem klarer machen, wie scheisse derselbe ist.

Der Schulunterricht war noch echt und ziemlich ideologiebefreit und wir haben viel über unser Land, Europa und andere Kulturen gelernt. Sicherlich mehr als Ihr heute.

Wir reisten in jungen Jahren mit Interrail quer durch Europa, mussten Währungen wechseln, Grenzen überqueren und haben Menschen aus allen Herren Ländern kennengelernt.

Wir sind es noch die das wahre, das schöne, das vielfältige Europa kennen und lieben.

Als wir klein waren gab es nicht viel, worum wir uns Sorgen machen mussten. Ausser vielleicht, wenn wir Mist gebaut haben und vor unseren Eltern geradestanden mit den Händen hinterm Rücken und gesenkten Kopf. Das gab dann auch schon mal Haue – und dann war auch gut.

Das war der Deal.

Liebe Kinder, wir machen uns Sorgen um Euch.

Denn viele von Euch haben das Los der späten Geburt gezogen. Ihr wisst nicht mehr, was Freiheit ist und dass man diese verteidigen muss. Ihr wisst nicht mehr, was Stolz auf das Land der Väter ist, was Respekt bedeutet oder wie man einen Bach aufstaut oder Kaulquappen züchtet.

Und viele von Euch wissen nicht mal mehr, dass es auch noch was anderes als eine Kanzlerin Merkel geben kann.

Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr auf die falschen Leute hört. Sie träufeln Euch Gift ins Ohr und setzen Euch Scheuklappen auf, zwingen Euch mit geheuchelter Liebe und der schneidenden Waffe des Toleranzanspruches Ihren Willen auf.

Ihr sollt nicht sehen, was wirklich passiert und das ist recht einfach zu bewerkstelligen, weil Ihr es ja kaum anders kennt.
Das, was bei uns Entsetzen hervorruft, weil wir es als das erkennen was es ist, ist für Euch normal.

Aber bedenkt bitte:

Polizisten mit Maschinenpistolen auf dem Weihnachtsmarkt sind nicht normal.

Millionen von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in unserem Land sind nicht normal.

Jeden Tag zehn Messerattacken sind nicht normal.

Ein Tatort, der eine real existierende Partei in die Ecke rechter Bombenwerfer bringt, ist nicht normal.

Die Zahl der Dinge, die nicht normal sind, ist Legion. Aber Ihr habt Euch dran gewöhnt, Ihr kennt es kaum anders. Und deswegen machen wir uns Sorgen.

Ihr versaut Euch gerade Euer Leben und was noch viel schlimmer ist, Ihr versaut Euren Kindern und unseren Kindeskindern das Leben. Und das tut Ihr, indem Ihr auf die falschen Leute hört und nicht auf uns.

Die falschen Leute, das sind die Leute, die Leute wie mich als „Rechten“ bezeichnen und damit Menschen meinen, die nichts anderes im Sinn haben, als das Dritte Reich wieder auferstehen zu lassen.

Nichts könnte uns ferner liegen als das. Wir, die wir um 1964 geboren wurden, haben die Verletzungen die der Krieg angerichtet hat, noch gesehen. Wir waren umgeben von lebenden Zeitzeugen.

Ganz anders als Ihr heute, die Ihr darauf bauen müsst, dass die Geschichtslehrer nicht lügen und die Medien Euch keinen Mist erzählen.

Wir machen uns Sorgen um Euch, weil Ihr die Opfer einer seit Jahren laufenden Demagogie seit. Und wir entschuldigen uns bei Euch, weil wir es nicht haben kommen sehen und als wir es sahen, war es zu spät.

Die, die heute vor dem Dritten Reich und den Nazis heutiger Zeit warnen, sind die selben, die heute Eure Nachrichten manipulieren, die Euren Schulunterricht ideologisch prägen und die Euch zu willfährigen Werkzeugen einer Politik machen, an dessen Ende nur Krieg stehen kann.

Das ist der Krieg untereinander, das ist der Krieg zwischen den europäischen Ländern und den Krieg der einen Religion gegen die andere und der Krieg der Großkonzerne gegen das kleine mittelständische Unternehmen.

Ihr hört auf Menschen, die „sozial“ im Namen tragen und das Gegenteil tun.

Und wir sind schuld, weil wir nicht aufgepasst haben und es stoppten, als es noch ging.

Viele von uns wählen die AfD. Ja, das tun wir.

Und das tun wir in der Hoffnung, unsere Verfehlungen der letzten Jahrzehnte auffangen zu können und ein Europa zu stoppen das niemand will, der seine Kinder liebt so wie wir Euch lieben.

Wir sind nicht böse. Wir sind keine „Nazis“. Wir sind nur Menschen, die die Vergangenheit kennen und die Zukunft sehen.

Das kommt wohl mit dem Alter. Hätte ich früher auch nicht so geglaubt, ist aber so. (Ja, gut, nicht bei allen aber bei vielen.)

Es geht uns nicht darum, die Uhr zurückzudrehen in die Zeit der drei Fernsehkanäle und der Mutti in der Küche und Papi bei der Arbeit (wobei da nichts grundsätzlich Falsches daran ist). Es geht uns darum, dass man eine Zukunft gestaltet, die für unsere Kinder und Eure Kinder und dann deren Kinder in Deutschland lebenswert ist.

Das Gegenteil ist der Fall.

Glaubt mir bitte eins, liebe Kinder: „Multikulti“, „offene Grenzen“, „bedingungsloses Grundeinkommen“, „Islam ist Frieden“, „Klimawandel bekämpfen“ ein „Vereinigte Staaten von Europa“ und all der andere Blödsinn, ist das exakte Gegenteil einer sicheren Zukunft, in der man gerne leben möchte. Das schwöre ich Euch in die Hand.

Lasst Euch nicht erzählen, dass dies hier und heute das beste Deutschland aller Zeiten ist. Das ist es nicht. Wir haben heute echte Armut im Land, wir haben Gewalt bis zum Abwinken und wir haben einer Religion Tür und Tor geöffnet, die uns nicht liebt und der wir zum Opfer fallen werden mit allem was uns lieb und teuer ist.

Wir werden von Menschen regiert, denen dieses Land – und damit auch Ihr – nichts bedeutet. Sie verfolgen eine Ideologie und sie gehen dabei auch ganz problemlos über Eure Leichen. Sie sind die, vor denen man warnen muss.

Ihr müsst nicht auf mich hören.

Ihr werdet es wahrscheinlich auch nicht.

Aber speichert den Brief an Euch den Brief an Euch ab und setzt den Kalender in Eurem Handy auf den 18.12.2037. Ich bin dann möglicherweise schon tot und meine letzten Worte werden wohl so was sein wie das, was alle alten Menschen so von sich geben, wenn Sie auf dem Sterbebett liegen: „Ich hatte eine gute Kindheit. Aber ich mache mir Sorgen um Euch.“

Vielleicht denke ich aber auch einfach nur „Scheisse, ich wusste es und keiner wollte auf mich hören.“

Vielleicht lebe ich aber auch noch, sitze in einem Sessel und höre draussen das Knattern von Maschinengewehren und Eure vom Lungenblut erstickten Schreie und murmle so was wie „Selber schuld, Ihr seid alle Idioten.“ und dann mache ich mir ein letztes Bier auf.

Vielleicht kommt ja auch alles anders und Ihr habt Recht und wir Unrecht. Und während ich das schreibe, muss ich lachen. Denn so wird es nicht kommen. Wir werden Recht behalten, Ihr nicht und das macht uns Sorgen.

Passt auf Euch auf. Denn wir sind bald weg, wir Kinder der geburtenstarken Jahrgänge und müssen Euch die Gestaltung der Zukunft überlassen und das ist wirklich besorgniserregend.“

Ein Facebook-Freund

Quelle: Facebook

KOMISCHE ZUFÄLLE: „DIESELSKANDAL“ BEI BMW GLEICHZEITIG TOYOTA ALS GROSSSPENDER DER „DEUTSCHEN UMWELTHILFE“

Nun soll auch BMW Abschaltvorrichtungen in Diesel-PKW eingebaut haben. Wie wäre es, statt des Autobauers lieber die Deutschen Umwelthilfe zu hinterfragen? Sind alle, die vorgeben, die Umwelt zu schützen, wirklich gut und anständig? Was wäre, wenn Jürgen Resch mit seiner Deutschen Umwelhilfe ein raffiniertes Inkasso-Unternehmen aufgebaut hätte, das lediglich raffiniert getarnt ist?

(Von Sebastian Sigler)

BMW als finsterer, umweltzerstörender Autokonzern. Die milliardenschwere Geldruckmaschine, hinter denen die raffgierigen Familein Quandt und Klatten stecken, töten uns und unsere Kinder durch heimtückisches Giftgas, das aus Nachbars Autoauspuff kommt. Wie das unserem Sozialneid tut, wenn wir uns selbst keinen BMW leisten können! – Liebe Leser, lassen sie uns den Versuch machen, die Sache von einer anderen Sache zu betrachten. Denn BMW hat technisch sehr überzeugend dargelegt, dass nichts dran ist an den Vorwürfen. Es geht hier vielemehr um erheblichen publizistischen Druck, der nur in marginalen Randbereichen faktenbasiert ist, durch den aber Tesla als fortschrittlich dasteht, wie die BÖRSE am Sonntag berichtet; auch The European bringt Hintergründe dazu.

Von der anderen Seite des Atlantiks kommt der deutliche und sich phänomenal immer weiter aufbauende Druck, das Augenmerk verstärkt und im übrigen auch einseitig auf die E-Mobilität zu richten. Und das, obwohl Tesla viele seiner Versprechen nicht einmal annähernd einhalten kann. Nach gründlichem Nachdenken – gerade auch unter ökologischen Aspekten, also über Erdgas hier und die Umwelbelastung durch Schwermetalle in der Batterieüberzeugung andererseits – ergibt sich die Frage: Wessen Spiel betreibt die Deutsche Umwelthilfe, was bezweckt ihr Vorsitzender, Jürgen Resch?

Ja, wer ist Herr Resch?

Deutsche Umwelthilfe. Wie gut das klingt. Nach Rettung für seltene Vogelarten vor Baggern mit grausamen Stahlzähnen. Liebe Leser – vergessen Sie’s. Diese „Umwelthilfe“ ist eine Organisation mit heute rund 80 Mitarbeitern, die als Wirtschaftsbetrieb straff geführt wird, und das seit mehr als 40 Jahren. Nicht Spenden oder Mitgliedsbeiträge sind seitdem die wichtigste Geldquelle, sondern es stand immer die Auftragsarbeit für Konzerne im Vordergrund, zum Beispiel das Verfassen von Nachhaltigkeitsberichten. Das meiste Geld aber wird mit „guter“ Schnüffelei gemacht. Verdeckte „Ermittler“ gehen durch Möbelhäuser und Supermärkte, besuchen Gaststätten. Wird irgendeine Verordnung auch nur ein bisschen verletzt, schlägt die „Umwelthilfe“ zu – Abmahnung! Das hat Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch, ein echter Schwabe, ganz genau organisiert. Exakt und unerbittlich wie die Kehrwoche in einem Plochinger Mietshaus.

Zunächst sind meist 245 Euro fällig. Der Trick: Diese Abmahnungen sind langjährig laufende Rechtstitel. Im Wiederholungsfall, und sei es nach vielen Jahren – die verdeckten „Ermittler“ kommen ja wieder –, müssen die Ermahnten eine erneute Strafe zahlen, und dann geht’s bei 5.000 Euro erst los. Den Gewinn streicht dann nicht etwa eine Stiftung ein, die arme Vögel vor Baggerzähnen rettet, sondern die Deutsche Umwelthilfe. Und warum meint diese Organisation, das tun zu dürfen? Weil die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder auf Betreiben der Grünen Klagerechte für Abmahnvereine wie diesen erst ermöglicht hat. Und weil die die Deutsche Umwelthilfe ihre Ziele für subjektiv „gut“ erklären kann. Und dieses System ist gefährlich, es birgt den theoretischen Kern zur Diktatur – Begründung folgt. Kommen wir zunächst zu einigen Fakten, zum Beispiel: den Spendern der Deutschen Umwelthilfe, kurz DUH.

Viel Geld von Toyota

Der Autokonzern Toyota ist Großspender der DUH. Von jährlich 80.000 Euro ist die Rede, aber überprüfbar ist es nicht. Dieser japanische Konzern weiß dabei genau, was er tut. In Japan werden die Toyota-Werke größtenteils mit Atomstrom betrieben. Das stört die Deutsche Umwelthilfe offenkundig nicht. Und Toyota hat ein vitales Interesse an der Schädigung zum Beispiel von VW, denn es bringt die Japaner insgeheim zur Weißglut, dass sie die Weltmarktführerschaft an die Wolfsburger abtreten mussten. Natürlich ist Toyota auch Vorreiter bei Hybrid-Antrieben, das ist unbenommen, aber Hand auf’s Herz. Atomstrom bei Toyota – harte Bandagen für die Weltmarktführerschaft: Wer an vorrangig oder gar ausschließlich umweltbezogene Motive bei Toyota-Spenden für die DUH glaubt, bei dem bringt auch der Osterhase die Eier.

Im übrigen kennt sich DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch, der gelegentlich medienwirksam im Toyota-Hybrid zu Diesel- und anderen Gipfeln vorfährt, mit der Autoindustrie aus. Bis 2004 schrieb seine Abmahnfirma die Nachhaltigkeitsberichte für die Daimler AG, und das war, abgesehen, von der Reputierlichkeit, gewiss kein schlechtes Geschäft. Und es geht weiter. Auch Vertreter der Rußfilterhersteller räumten gegenüber dem Oberbayerischen Volksblatt ein, dass sie Spender der DUH seien: sogar die größten! Ein Schelm, wer dabei Böses denkt: Besitzer von Diesel-Autos müssen teure Filteranlagen kaufen, und die Hersteller dieser Rußfilter spenden großzügig an den Abmahnverein, der wiederum den politischen Druck zur Durchsetzung entsprechender Regularien aufbaut – sauberes Geschäft!

Abzocker im Abmahngeschäft

A propos „Geschäft“ – der Tagesspiegel, Berlin, hat dazu recherchiert: „Mit dem Abmahngeschäft nimmt die Umwelthilfe Millionenbeträge ein. Von Jahr zu Jahr wird es mehr: 2014 waren es 2,323 Millionen Euro, im Jahr zuvor 1,790 Millionen, 2009 waren es noch 676.000 Euro. Diese Gelder haben zunehmend mehr Anteil am Etat der Organisation. Die Einnahmen aus dem ‚Verbraucherschutz’, wie die Umwelthilfe diese Einnahmen in ihren Jahresberichten nennt, machten 2014 insgesamt 28 Prozent aller Einnahmen aus, 2013 waren es 22 Prozent.“ Resch selbst erläutert weiter, wie die Umwelthilfe vorgeht: „Wir haben ständig etwa fünf Mitarbeiter dafür im Einsatz.“ Sie seien fest angestellt, nicht auf Provisionsbasis tätig. Sie durchforsteten das Internet auf Angebote mit Verstößen gegen diese und andere Verordnungen. Insgesamt hätten sie dabei rund 15 Rechtsverordnungen im Blick. Zwei Mitarbeiter davon seien auch im Außendienst tätig, besuchten Autohäuser und den Einzelhandel. 2015 gingen auf diese Weise 1265 Abmahnungen heraus, 438 Mal kam es zu Gerichtsverfahren – auch dies nach Angaben des Tagesspiegel. Bei den über 800 Abmahnungen hat man sich übrigens außergerichtlich geeinigt – im Klartext: die Deutsche Umwelthilfe hat kassiert. Kritiker sprechen von einer „Abmahnindustrie“, die die DUH aufgezogen habe, und von einem „grün angestrichenen Abmahnverein“. Aber es trifft ja die „Bösen“, also ist Mitleid fehl am Platz – so scheint man bei der DUH zu denken.

Kann es sein, dass bei der Deutschen Umwelthilfe eben nicht zuerst um die Gesundheit und den Umweltschutz, sondern offensichtlich um die eigenen Geschäftsinteressen geht? In der Süddeutschen Zeitung, die der überzogenen Kritik an Resch unverdächtig ist, steht immerhin zu lesen: Von „guten“ Unternehmen nehme die Umwelthilfe bereitwillig Spenden an, „schlechte” Unternehmen stelle sie gnadenlos an den Pranger. Verdächtig daran ist nicht der postulierte Zweck, sondern die Subjektivität, mit der in „gut“ und „schlecht“ unterschieden wird. Denn von Objektivität kann bei der DUH, die jahrelang für die Daimler AG schrieb, bevor Jürgen Resch den Autobauer mutmaßlich zu hassen begann, vielleicht nicht direkt die Rede sein.

Das alles geschieht nicht etwa auf Basis einer breiten Mitgliedschaft: die DUH hat nach Angaben von Netz-Aktivisten 243 Mitglieder, möglicherweise sind es derzeit auch ein paar hundert mehr, vielleicht ist die Zahl der Mitglieder bereits vierstellig, das kann gut sein – relevant ist das nicht, denn der BUND Naturschutz hat zum Beispiel rund 585.000 Mitglieder, der NABU derer mehr als 620.000 und der WWF hat über fünf Millionen Förderer. 243 Mitglieder: Das nimmt sich angesichts dessen eher wie – sagen wir mal – die Belegschaftszahl eines erfolgreichen Abmahnunternehmens aus.

Koinzidenz zur Bundestagswahl

Resch ist es, der in den Medien auftaucht – den formellen Vorsitzenden und seinen Co-Geschäftsführer kennt niemand. Resch ist es, der die DUH in den Vordergrund stellt – und sich selbst gleich mit. Er teilte sich übrigens zeitweise die Geschäftsführung des DUH mit Rainer Baake, der unter dem grünen Umweltminister Jürgen Trittin Staatssekretär war. Das wirft die Frage auf, ob nicht die Bundestagswahl eine große Rolle spielt beim Sommertheater dieses Jahres, das sich „Dieselskandal“ nennt. Professoren wie der Leiter des Dresdner Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, Matthias Klingner, mahnen ideologiefreie Diskussionen an und bringen ausgezeichnete Argumente, finden aber kaum Gehör. Vielleicht deswegen, weil beim „Dieselskandal“ die Lobbyisten der Grünen – also eigentlich von Rot-Rot-Grün – die allerletzte Chance sehen, die Bundestagswahl doch noch zu drehen?

Lassen wir jedoch die Gedanken noch ein wenig kreisen, zu den Wählern im Lande. Wer fährt – mehrheitlich – ein Auto mit Dieselantrieb? Die Mutter, die ihre Kinder in die Schule bringt. Der Heizungsbauer, der Schornsteinfeger, der Tischler. Das sind alles Menschen, die täglich in der Pflicht stehen, die sozusagen zu den Stützen einer bürgerlichen Gesellschaft zählen. Könnte es sein, dass sich auch gesellschaftliche Kräfte, die ein Interesse an einer Dekonstruktion der mitteleuropäisch-traditionellen Gesellschaft haben, ungeniert der Deutschen Umwelthilfe bedienen? Nun, dazu ein Anmerkung, die über den Kontext der DUHhinausgeht. Wenn die Kinder nicht mehr nachmittags zum Kirchenchor gefahren werden, lernen sie keine christlichen Lieder mehr. Wenn die Jungens nicht zum Fußballturnier kommen, knüpfen sie keine Kontakte, sondern bleiben vereinzelt – und sind für eine umgestaltete, metrosexuelle, amorphe, beliebige, farbenlose Gesellschaft empfänglich. Und damit besser steuerbar. Von wem auch immer. Klandestine Umverteilungsmodelle auf dem Umweltticket und Gender-Fragen – hier haben sie einen Berührungspunkt. Falls Kräfte wie die DUH in diese zum Beispiel auch von den „Grünen“ angepeilte Richtung steuern, und sei es auch auf unspezifische Weise – es wäre fatal.

Bleiben wir konkret. Es ergibt sich die Frage, welche gesellschaftlichen Ziele die Deutsche Umwelthilfe anstrebt – vielleicht soll ja auch nur der Neid bedient werden. Der Neid auf den Nachbarn mit der Familienkutsche, die aus deutscher Premiumproduktion stammt, weniger als fünf Liter Kraftstoff benötigt dazu noch toll aussieht. Und während Millionen von Menschen um ihre Mobilität zu bangen beginnen, fliegt Jürgen Resch über ihren Köpfen hin und her – wobei dies ein Lebensstil ist, der auch neidisch machen könnte. Resch selbst sagt dazu: „Meine persönliche Klimaschutzbilanz ist schlecht, daraus mache ich keinen Hehl. Das ist aber leider eine Folge meiner nationalen wie internationalen Umweltarbeit.“ Resch ist aufgrund dieser – oha! – „nationalen wie internationalen Umweltarbeit“ Mitglied des HON-Circles bei der Lufthansa. Diesen höchsten Vielfliegerstatus erhält derjenige, der innerhalb von zwei Jahren 600.000 Meilen fliegt. Oder mehr.

Nur drei Prozent für Umweltprojekte

Die Standards der Deutschen Umwelthilfe sind bei alledem subjektiv gesetzt. Man kann sich übrigens gerne darauf einigen, dass es zumeist wirklich sinnvolle und gute Ziele sind. Und darum geht es auch gar nicht. Es geht vielmehr um das Sanktionierungssystem. Eine theoretische Annahme: Würde die subjektiven und änderbaren Grundsätze diese „Hilfs“-Organisation nicht auf Umweltsünden angewandt, sondern – ein Federstrich genügt! – auf politische Mißliebigkeit, und dann wäre den Eiferern à la Robbespiere wirklich Tür und Tor geöffnet. Auch für das 20. Jahrhundert gibt es Beispiele von Eiferern, ja, zur Mitte des 20. Jahrhunderts hin war, so scheint es in der Rückschau, fast die ganze Welt von Eiferern beherrscht.

Und es ist gute Tradition und Eiferern und Dogmatikern, dass ihre Worte abgewogen scheinen und ihr Auftreten seriös, ja, zurückhaltend ist. Aber dass es eben doch ein wenig an der Unterscheidung zwischen objektiven Fakten und den eigenen, den einzig „guten“ Zielen mangelt. Da lassen wir doch nochmals die Süddeutsche Zeitung zu Wort kommen: „Zuweilen wird der DUH mangelnde Trennschärfe zwischen gemeinnützigen und kommerziellen Aktivitäten vorgeworfen.“ Ungeprüften Angaben zufolge gibt die Deutsche Umwelthilfe von ihrem aktuellen Etat von 8,1 Millionen Euro jährlich etwa 250.000 auch wirklich für Umweltprojekte aus. Das sind rund drei Prozent. Diese Angabe wird ebenfalls nicht transparent gemacht, und sollte die Deutsche Umwelthilfe sich beim Autor dieser Zeilen melden und konkrete Zahlen vorlegen, so werden Sie, liebe Leser, es alsbald an dieser Stelle lesen. Bislang ist lediglich zu hören, das Geld fließe in „Aufklärungsmaßnahmen für die Bevölkerung“, also in Propaganda. Früher gehörte dies, es wurde bereits erwähnt, in den Bereich der „Diktatur der Tugend“ – Robbespiere und seine Mitstreiter lassen abermals grüßen. Und deren Epigonen ebenso.

Gekränkter Narzissmus?

Und noch eine Überlegung sei angestellt. Jürgen Resch durfte mit „seiner“ Umwelthilfe bis 2004 die Nachhaltigkeitsberichte für die Daimler AG schreiben. Dort flog er dann aber, wie kolportiert wird, im hohen Bogen hinaus. In offizieller Lesart hieße das, wenn es so war, in etwa: man trennte sich einvernehmlich wegen unterschiedlicher Ansichten. Angenommen, nur vermutungsweise, derartiges hätte den Schwaben Resch sehr gekränkt – und ein Hinauswurf „beim Daimler“ kränkt jeden echten Schwaben zutiefst! – dann würde der Feldzug der DUH gegen den Dieselmotor ein ganz neues „Geschmäckle“ bekommen. Denn immer wieder taucht Daimler als Ziel auf, aber so richtig hat man nichts in der Hand, anders als beispielsweise im Falle Porsche, Audi und VW, wo die DUH ja nun über die stattfindende Faktenklärung hinaus die wirtschaftlichen Interessen von Toyota knallhart vertritt. Warum aber immer Daimler?

Ist schließlich, ganz am Ende, der Dieselskandal auf den Rachefeldzug eines narzistisch gekränkten Menschen zurückzuführen, der sich zu Höherem berufen gefühlt hätte, wenn er es denn geschafft hätte, und der sich nun zur Befriedigung seines Dranges die Umwelt als Betätigungsfeld erkoren hat?

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Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2017/12/komische-zufaelle-dieselskandal-bei-bmw-gleichzeitig-toyota-als-grossspender-der-deutschen-umwelthilfe/