Sozialisten rekrutierten mehr als 600.000 Muslime für Krieg – Wer regiert Deutschland heute?

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hatte bereits 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt

Mit dem Christentum konnte Adolf Hitler rein gar nichts anfangen. Für die menschenverachtende Brutalo-Sekte Islam hingegen, konnten er und seine Getreuen, wie z.B. Heinrich Himmler, Chef der Gestapo, sich dagegen wärmstens begeistern. Auch heute haben wir wieder ein vergleichbares Szenario. Die christliche Kirche in Deutschland wird seit vielen Jahren von Linken im Land unterwandert. Mainstreampfaffen sorgen dafür, dass sich immer mehr Deutsche von der Kirche und damit auch unserer christlich geprägten Kultur abwenden.

Am Karfreitag rief Kardinal Marx zur Solidarität mit Muslimen in Deutschland auf. So verlautete es zumindest in den gleichgeschalteten linken und regierungsnahen Massenmedien, aber hat er es tatsächlich so gesagt, oder wurde sein Appell ihm nicht vielmehr politisch gewünscht, in den Mund geschoben? Wir alle haben nicht mit Marx gesprochen, aber die Schlagzeilen in den Medien, die Marx mit den ersten Sätzen zitieren waren alle gleichlautend. Das nennt man schlicht Propaganda, ob Kardinal Marx es so gemeint hat, wie es z.B. im Spiegel steht, oder er es tatsächlich anders meinte, liegt nicht an den Überzeugungen des Kardinals, sondern ausschließlich darin, was wir denken sollen. Marx mag möglicherweise im politischen Mainstream schwimmen, aber selbst diese Personen, werden instrumentalisiert. Die politische Elite in Deutschland führt Krieg gegen das eigene Volk mit allen Mitteln und sie benutzen sich sogar untereinander,um ihre Ziele voranzubringen. Gerade in den Kommentarspalten von Alternativen Medien war die Empörung über Marx und somit die von Linken im Land verhasste Kirche groß , aber nur wer hier hinterfragt, wird die Propaganda hinter den Zeilen “ Solidarität mit den Muslimen“ –was er so gar nicht sagte – richtig erkennen. Unsere Kultur und dazu gehört auch unsere Kirche, ist unsere gemeinsame Identität. Wir dürfen uns nicht instrumentalisieren lassen und müssen wachsam bleiben.

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Muslime in der Bundeswehr

Aus der Geschichte hat man wohl nichts gelernt:
„Mich hat es selbst überrascht. 24 Prozent unserer Soldaten im Landeskommando Baden-Württemberg sind Muslime.“ Bisher habe niemand nach der Zahl gefragt, deshalb sei sie ihm unbekannt gewesen, sagt der Armeesprecher. Wie viele der 14 000 Soldaten im Land Muslime sind, ist nicht erfasst. „Wahrscheinlich interessiert sich niemand dafür, weil es ohnehin keine Auswirkungen hat.“   (Leserkommentar)

Die Kriegsstrategen der National Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), rekrutierten für die Wehrmacht und auch für die SS Hunderttausende Muslime für Hitlers Krieg. Die Nazis umwarben den Islam sogar systematisch, so beschreibt es der Historiker David Motadel.

David Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar

Anfang 1944 war das Dritte Reich im Ringen mit den Alliierten schon auf der Verliererstraße. Der Führer brauchte unbedingt neue Soldaten, und er nahm, was er kriegen konnte. Zu dieser Zeit kämpften bereits Hunderttausende Muslime in den Reihen der Wehrmacht und der SS – und zwar mit Segen von ganz oben. Auch Heinrich Himmler, der Reichsführer SS, hatte nichts gegen die Rekrutierung muslimischer Soldaten. Um die Moral der Truppe zu stärken, so empfing er auf dem Truppenübungsplatz im schlesischen Neuhammer am 11. Januar 1944 eine Gruppe muslimischer Offiziere aus Bosnien.

„Es war doch klar, was sollte denn die Muselmanen in Europa und der ganzen Welt von uns Deutschen trennen. Wir haben gemeinsame Ziele“, verkündete er bei dieser Gelegenheit. Schließlich habe doch Gott – „ihr sagt Allah, das ist doch dasselbe“ – den Führer geschickt, um Europa und die ganze Welt von den Juden zu befreien. Deutsche und Muslime hätten die gleiche Feinde: „Bolschewiken, England, Amerika, alle immer wieder getrieben vom Juden.“

Hitler: „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern“

Himmler sprach nur aus, was auch sein Chef Adolf Hitler dachte. Der verglich gerne das Christentum, das er ablehnte, mit dem Islam, dem er viel Positives abgewinnen konnte. Er war beispielsweise der Ansicht, dass Vorschriften, nach denen Menschen Waschungen vornähmen, bestimmte Getränke mieden, mit der Sonne aufstünden oder auf die Spitze von Minaretten stiegen, von intelligenten Menschen erdacht worden seien. Er begrüßte auch den „Aufruf zum mutigen Kampf“ im Islam.

Den Islam sah er als aggressiv und stellte ihm den „verweichlichten“ Katholizismus gegenüber. Und während im Paradies der „Muselmanen“ Wein in Strömen fließe, freuten sich die Christen doch nur darauf, ein „Halleluja“ singen zu dürfen. „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern“, so Hitler.

Hitler und der Islam

Hitler sei geradezu islamophil gewesen, glaubt der Historiker David Motadel. Er hat jetzt das gemacht, was bislang noch kein Historiker vor ihm getan hat: Motadel hat ein Buch geschrieben, das das Verhältnis des Nationalsozialismus und des Islams umfassend beleuchtet. Auf Englisch erschien das Werk bereits 2014, auf Deutsch erst jetzt.

Motadel, der an der renommierten London School of Economics internationale Geschichte lehrt, fördert erstaunliche Erkenntnisse zutage. Der gebürtige Detmolder forschte dafür in Archiven in 14 Ländern – bis in den Iran. Er musste Berge von Akten wälzen, denn nie war das, was er suchte, unter dem Stichwort „Islam“ abgelegt. Er musste sich, um sein Material zu finden, durch alle Akten kämpfen, die irgendetwas mit dem Zweiten Weltkrieg in den betreffenden Ländern zu tun haben.

Wehrmacht und SS brauchten dringend Soldaten

Trotz Hitlers lobender Worte für die Muslime hatte die Rekrutierung von Muslimen als Soldaten keine religiösen oder ideologischen Gründe. Himmler warf alle seine hohen rassischen Ansprüche von einem „germanischem Aussehen“ seiner SS-Leute gerne über Bord, wenn auf diese Weise neue Kämpfer rekrutiert werden konnten.
Denn genau das war das Ziel: Deutschland brauchte neue Soldaten, um die zunehmenden Verluste im Krieg ausgleichen zu können. Und der Bedarf wuchs umso mehr, je länger der Krieg dauerte. Die Wehrmacht begann nicht zufällig just in dem Augenblick muslimische Männer anzuwerben, als sich Ende 1941 erwiesen hatte, dass der Krieg gegen die Sowjetunion nicht binnen weniger Monate beendet sein würde. Sondern möglicherweise noch sehr lange dauern würde.

Judenhass war die treibende Kraft für die Muslime

Zu dieser Zeit bleib die Wehrmacht zwar kurz vor Moskau im russischen Winter stecken, aber sie hatte gleichwohl gigantische Geländegewinne einfahren können. Darunter waren auch Gebiete, in denen der Islam die vorherrschende Religion war, zum Beispiel auf dem Balkan oder in Teilen der Sowjetunion.
Die Motive der muslimischen Glaubensanhänger, für Deutschland in den Krieg zu ziehen, waren zwar eher pragmatisch – viele vegetierten in den Kriegsgefangenenlagern unter unmenschlichen Bedingungen und erhofften sich an der Front bessere Überlebenschancen. Außerdem sahen tatsächlich viele in den Bolschewisten Feinde, andere in den Briten.

Die Muslime in Palästina sahen die Juden, angestachelt vom Großmufti von Jerusalem, sehr wohl als Feinde, die vertrieben oder vernichtet werden müssten.

Die Nazis sprachen vom „Welt-Muselmanentum“

Die Nazis machten den Muslimen aber trotzdem in den besetzten Gebieten religiöse Zugeständnisse, um sie für sich zu gewinnen. Sie eröffneten beispielsweise Moscheen. Und Soldaten durften ihren religiösen Riten nachgehen. Sie instrumentalisierten den Islam für ihre militärischen und politischen Zwecke, die Propaganda benutzte ihn, um die Beteiligung der Muslime am Krieg religiös zu legitimieren.
Obwohl es durchaus deutsche Experten gab, die all die Verästelung des Islams durchschauten, wurde er in der praktischen Politik behandelt wie eine einheitliche Religion. Daher sprachen Hitler, Himmler und Co. auch vom „All-Islam“ oder vom „Welt-Muselmanentum“.

Muslimische Soldaten galten als besonders brutal
Wehrmacht und SS waren ziemlich erfolgreich bei ihrem Bemühen, muslimische Soldaten zu gewinnen. Mitte 1943, so schätzt der Autor David Motadel, hätten in den Truppen etwa 300.000 Muslime gekämpft. Ein Jahr später waren es dann 600.000. Sie setzten sich vorwiegend aus Aserbaidschanern, Turkestanern, Kalmücken, Ukrainern, Georgiern und Armeniern zusammen, weniger aus Arabern. Die muslimischen Soldaten galten als effektive und brutale Kämpfer; nur die Araber wurden als illoyal und unzuverlässig angesehen.

Der führende Kopf hinter der Rekrutierung war übrigens Claus von Stauffenberg, der später, als der Krieg sichtbar verloren war, am 20. Juli 1944 ein Attentat auf Hitler verübte. Eingesetzt wurden die Muslime an vielen Orten, zum Beispiel bei der äußerst brutalen Niederschlagung des Warschauer Aufstandes 1944 durch die Deutschen und selbst beim „Endkampf“ um Berlin im April 1945.
Motadels Buch ist ein schlagendes Beispiel dafür, dass neue Herangehens- und Sichtweisen noch immer spannende und lehrreiche Erkenntnisse über das Denken und Handeln des Nationalsozialismus bringen. Der Doyen der Hitler-Forschung, der britische Historiker Ian Kershaw

David Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke.

In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges – als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten – umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.

Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

Für Prophet und Führer: Die islamische Welt und das Dritte Reich, Von David Motadel

 

Herzlichen Dank an das Schlüsselkind

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/01/sozialisten-rekrutierten-mehr-als-600-000-muslime-fuer-krieg-wer-regiert-deutschland-heute/

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Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger des Deutschen Reiches, der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

3 Kommentare zu „Sozialisten rekrutierten mehr als 600.000 Muslime für Krieg – Wer regiert Deutschland heute?“

  1. Ich bin sehr im Zweifel bei diesem Autor mit diesem Buch zu dieser Zeit… Auch er scheint ein Instrument der Manipulation zu sein, seine vorgekauten „Forschungsergebnisse“ – von der „City of London“also Rothschild finanzierten „renommierten London School of Economics“ wird die denkfaulen deutschen Couchpotatoe-Widerständler in noch mehr Verwirrung bringen, als es die“Reichsbürgerei“ schon getan hat.
    Es bleibt nur eines zu tun: RAUS AUS DEM HANDELSRECHT und EIN IN DAS VÖLKERRECHT – Verfassunggebende Versammlung für alle Deutschen und deutschen Gebiete!

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