+++ Soros wird es zu „heiß“ in Budapest – Open Society Foundation geht nach Berlin +++

 

 

 

 

 

 

Bereits im März kündigte die Soros-Uni, die ihren europäischen Sitz bis dato in Budapest hat, an, sich einen neuen Unistandort in Wien zu suchen. Ungarns Regierungschef Orbán, der den Kampf gegen Soros aufgenommen hat, ist anscheinend damit erfolgreich.

Wie die österreichische Zeitung „Die Presse“ berichtet, wird die Open Society Foundation nun auch noch ihre Büros in Budapest schließen und nach Berlin umziehen. Soros gab am Donnerstag die Schließung des ungarischen Büros bekannt. Die OSF hat bereits in Brüssel, Paris und London Niederlassungen. Jetzt soll in Berlin eine weitere Filiale eröffnet werden.

Soros hatte die OSF schon 1984 in Budapest angesiedelt. Dort sind derzeit ca. 100 Personen beschäftigt. Seit 1984 hat die sogenannte Nichtregierungsorganisation des Finanzspekulanten Soros ein weltweites Netzwerk an Aktivisten und Vereinen mit nahezu 400 Millionen US-Dollar „versorgt“, schreibt „Die Presse“.

Viktor Orbán hatte Soros zum politischen Feind für Ungarn erklärt, weil er eine Unterwanderung seiner Politik durch das organisierte Netzwerk von „angeheuerten“ Aktivisten befürchtete. Denn die 25 soll maßgeblich daran beteiligt gewesen sein, die Migrationswelle 2015 in Gang gesetzt und gefördert zu haben.

Die OSF von Soros ist für die Störungen und Manipulationen der öffentlichen Ordnung in ausgewählten Staaten sowie die Destabilisierung legitimer Regierungen verantwortlich. Ziel von Soros und seiner NGO ist es, überall „offene“, neoliberale Gesellschaften zu bilden, die de facto die Demontage von Nationen sowie die Untergrabung der demokratischen Souveränität von Staaten, Religionen und Familien bedeuten.

Mit dem Rückzug der OSF aus Budapest dürfte Orbán ein großer Sieg im Kampf gegen die Machenschaften Soros in Ungarn gelungen sein. Zudem dürfte Orbáns haushohe Wiederwahl vor wenigen Wochen den Ausschlag für die OSF dafür gegeben haben, ihre Zelte in Budapest abzubrechen. Auch die neu erlassenen Gesetze werden es der Organisation schwer gemacht haben, weiterhin unbehelligt und unbeobachtet in Budapest zu agieren.

Dafür hat sich Soros nun ein „sichereres Gebiet“ ausgesucht: Berlin. Denn Kanzlerin Merkel wird den Milliardär Soros schalten und walten lassen, ohne einzugreifen. Mehr noch, Merkel arbeitet vermutlich mit Soros zusammen.

 

Quelle: http://www.watergate.tv/2018/04/24/soros-wird-es-zu-heiss-in-budapest-open-society-foundation-geht-nach-berlin/

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

2 Kommentare zu „+++ Soros wird es zu „heiß“ in Budapest – Open Society Foundation geht nach Berlin +++“

  1. https://derstandard.at/2000078663071/Strache-zu-Soros-Keine-Geruechte-es-sind-Fakten

    Da bevorzuge ich doch lieber einen israelfeindlichen Zionisten als solche Jesuiten und Israelfreunde wie Strache und Orban.

    Orbán verkündete – Horthy hin, Soros her – eine „Null-Toleranz-Politik gegenüber Antisemitismus“, versprach den Schutz der jüdischen Bürger Ungarns und nannte die ungarische Beteiligung am Holocaust gleich zweimal ein „Verbrechen“. Netanyahu seinerseits ging auf das Thema nur indirekt ein. Er nannte es „wundervoll“, in Budapest zu sein und bedankte sich für Orbáns Beteiligung am Kampf gegen den als „Antizionismus getarnten Antisemitismus“. Beide lobten sich gegenseitig für ihren „engagierten Patriotismus“, Fragen von Journalisten waren nicht zugelassen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/benjamin-netanyahu-bei-viktor-orban-hallo-viktor-schoen-dich-zu-sehen-a-1158667.html

    Let’s call him a Zionist puppet master instead: it is politically correct and does the trick since every anti-Semite believes that the word Zionist is a pejorative.

    https://www.quora.com/Why-is-George-Soros-called-the-“Zionist-Puppet-Master”-when-he-is-an-anti-Zionist

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