Es muss endlich Mal ausgesprochen werden.

 

Es muss endlich Mal ausgesprochen werden.
Sicher können das einige hier nicht verstehen.
Aber es ist so !

Herr Präsident Vladimir Putin.

Als kleiner Junge, ich bin in Baden Württemberg aufgewachsen, meine erste Lehrerin war eine Kinder schlagende Nonne.
Frau Anna.
Von ihr habe ich über Russland, damals Sowjetunion, nur schlechtes gehört.

Von ihr wurde uns gelehrt, dass die Russen bösartige, unkultivierte und dumme Leute sind, welche es nur darauf abgesehen haben, nicht nur die DDR zu besetzen, sondern ganz Deutschland

Es wurde uns Schüler damals schon eingetrichtert, dass Russen böse sind und unsere Väter umbringen und die Mütter schänden wollen.

Darum ist es gut, dass es eine Mauer gibt.
So etwas wurde uns regelrecht eingepflanzt.

Später ging ich nach Berlin.

Dort habe ich gegen die DDR agiert und Menschen aus der DDR, ohne dass dafür bezahlt werden musste, herausgeholt. ( Im Mauermuseum Berlin steht mein alter Minicooper )

Nach der Wende, ich lebte da in Berlin Charlottenburg und in Lugano, flog ich Anfang 1990 nach Liviv und fuhr von dort mit einem Auto nach Kiew.

Dieses Land damals hatte einen bleibenden Eindruck mit seinen großen weiten Feldern und der guten Erde auf mich gemacht.
Der Boden war furchtbar, was man gut an der Scholle der damals gepflegten Felder sehen konnte.

2014 war ich dann das erste Mal in Russland.

Nein ich war nicht zuerst in St. Petersburg, oder in der Stadt Moskau, ich bin in den Fernen Osten, nach Chabarovsk geflogen.

Es war Winter und es war sehr, sehr kalt.

Aber ob Sie mir das glauben, oder nicht, ich fühlte mich plötzlich frei.

In Chabarovsk habe ich Freunde und bin immer wieder dort hin gereist.

Ich lernte dort viele Menschen kennen und hatte dann eine Begleitung die mich durch das ganze Land geschleppt hat.

Ich war mit Auto, mit dem Zug, mit dem Flugzeug durch ihr Land gereist, bis auf die russische Krim.

Ich war in Irkutzk wo ich gute Freunde gefunden habe, in Rostov on Don, auch dort habe ich gute freundliche Bekannte und in so vielen Städten deren Name ich nicht aussprechen kann.

Natürlich auch haben wir St. Petersburg und Moskau besucht.

Mir ist es jedoch lieber nicht in Städten zu sein welche von Touristen überlaufen sind.
Ich wollte und will Russland und die russischen Menschen kennenlernen !

Was ist mit mir in dieser Zeit passiert.

Ich habe mich in ihr Land verliebt.

Sie Herr Putin haben aus Russland wieder ein Land gemacht.

Ein grosses, starkes demokratisches und in sehr vielen Bereichen, ein unabhtängiges Land mit einer Brücke zur Krim.

Dafür meine Hochachtung und Respekt.

Danke!

Ich habe “ in meinem Russland “ und auf der Krim, insbesondere in Alustha unendlich viele Menschen getroffen die mir wohlgesonnen sind, so dass ich , weil so etwas habe ich in Deutschland und auch in vielen anderen westeuropäischen Ländern nie erlebt, ich mich in Russland in Land und Leute, deren Freundlichkeit, deren Gastfreundschaft verliebt habe.

Es ist mir auch sehr bewusst, dass es überall Schattenseiten gibt, aber ich stelle fest, dass der Schatten hierzulande dunkler ist.

Ich bin von Geburt halb Franzose und halb Deutscher.
Als deutscher wurde ich erzogen.

Herr Präsident Vladimir Putin, so sie diese Zeilen erreichen:

Ich erlaube mir ihnen zu sagen, dass mich Russland geprägt hat.

Ich habe meine Heimat gefunden.
Die Heimat heisst Russland, auch wenn ich in Deutschland leben muss.

Mein Herz schlägt nur noch Russisch, Russland zieht mich in seinen Bann, wie ein Magnet.

Ich behaupte, ich bin ein Russe geworden, daß bestätigen mir sogar Freunde aus Chabarovsk, worunter einer ein Freund von mir ein guter Polizist und Kriminalkommisar ist.

Auch hier im Lande kämpfe ich für Russland, die Völkerfreundschaft, die Völkerverständigung und den Frieden mit Russland.

Einfach, Herr Putin ist es nicht, jedoch bin in in dieser Angelegenheit zäh wie ein Pitbull.

Ich beschäftige mich, um zu helfen, wie es jeder andere Russe machen würde, mit der Hilfe für den Donbass, der Ostukraine die für mich nur über Russland zu erreichen ist.

Donetsk und Lugansk hatte ich im letzten Dezember besucht und werde bald wieder dort sein können, um zu helfen.

In der Westukraine werde ich als Terrorist angesehen, nur weil ich den Menschen, vornehmlich den Kindern helfe, indem ich Essen, Kleidung und Spielsachen bringe.

Hilfe ist nicht gewünscht von Seiten der Westukraine.

Daß alles macht mich froh, dort wo die Not gross ist, helfen zu können und zu dürfen.

Das gibt meinem Restleben einen richtigen Sinn und ich fühle mich immer mehr zu Russland, als zu Deutschland gehörig.

Und das, obwohl ich nur sehr wenig Worte in russisch kann.

Aber für Hilfe im Donbass braucht es nicht unbedingt Sprache, sondern Hilfsbereitschaft.

Der Lohn.

Ja der Lohn für mich ist es, in strahlende und lachende Kinderaugen schauen zu können.

In Kinderaugen die so viel Leid und bitteres Elend gesehen und ertragen haben und trotzdem wieder lachen und glücklich sein können.

Ich glaube Herr Vladimir Putin, dass sie mich verstehen, denn ich bin der festen Überzeugung, dass sie ein Mann, ein Präsident mit grossem Herzen sind.

Schon deshalb glaube ich das, weil der aller grösste Teil der Russischen Bevölkerung sie liebt.

Dazu kommen die Menschen auf der Krim, Welche ebenfalls zum allergrößten Teil hinter ihnen stehen.

Das musste jetzt in dieser Nacht einfach einmal aus mir heraus und es ist mir dabei vollkommen egal, was hier die Leute denken und eventuell als negative Kommentare auf mich zukommen.

Ich stehe zu ihnen, zu Russland wie als wenn ich ein echter, gebürtiger Russe sein würde.

Ich bin jetzt Russe mit Herz und Seele.

Ihr

Johannes Ehret

Bild könnte enthalten: 1 Person, im Freien
Quelle: Facebook

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

Ein Gedanke zu „Es muss endlich Mal ausgesprochen werden.“

Kommentare sind geschlossen.