Zitate von Politikern gegen das Deutsche Volk

Deutschfeindliche Zitate

bezeichnen Aussprüche, die sich gegen die deutsche Nation bzw. das deutsche Volk richten. Obwohl viele dieser Äußerungen zum Haß gegen ein Volk aufstacheln, sind die in der Bundesrepublik Deutschland strafrechtlich nicht bedenklich.

Adorno, Theodor W.

  • „Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden…“
  • „Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Akkaya, Çigdem

  • „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

Bahr, Egon

  • „Wir werden europäische Sicherheit nur im heutigen Zustand der beiden deutschen Staaten erreichen.“
  • „In der Teilung gibt es deutsche Chancen. Es gibt keine Chancen, die beiden deutschen Staaten zusammenzuführen.“
  • „Wer die deutsche Frage aufwirft, stört Europa.“

Baum, Gerhart

  • „Eine Darstellung von an Deutschen begangenen Verbrechen ist nicht zweckmäßig.“

Cohn-Bendit, Daniel

  • „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Biermann, Wolf

  • „Und weil ich unter dem gelben Stern / In Deutschland geboren bin / Drum nahmen wir die englischen Bomben / wie Himmelsgeschenke hin.“

Biller, Maxim

  • „Deutschland ist mir egal.“

Biolek, Alfred

  • „Eher sollte die Atombombe auf dieses Land fallen und dem Boden gleichmachen.“

Börner, Holger

  • „In bezug auf die NS-Zeit gibt es kein Entweichen mit dem Hinweis auf das Geburtsdatum.“

Bremer, Heinz

  • „Die deutsche Teilung ist endgültig. Gerade des ungeteilte Deutschland hat immer wieder Krieg angezettelt und Unglück über die Anrainerstaaten und sich selbst gebracht (…) Schluß also mit der Heuchelei der Wiedervereinigung. Ein dauerhafte Friede auf unserem Kontinent setzt, da sich der deutsche Nationalcharakter wohl doch nicht ändert, die deutsche Teilung geradezu voraus (…) Finden wir uns also mit der Dauerexistenz von zwei deutschen Staaten ab.“

Broder, Henryk M.

  • „Alles, was die Deutschen im Krieg und nach dem Krieg durchmachen mußten, waren nur Unannehmlichkeiten gemessen an dem, wie die Nazis mit ihren Opfern verfuhren.“
  • „Ich glaube tatsächlich, daß Europa ein übernahmereifer Kontinent ist. […] Ich finde es grundsätzlich gut, daß das so genannte ‚weiße, heterosexuelle, blonde, arische‘ Europa seinem Ende entgegengeht.” – Broder am 8. Februar 2007 im Interview mit der „Berner Zeitung“
  • „Was ich völlig im Ernst gut finde ist, daß diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ‚arisch‘ weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. […] Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“ – Broder über historischen Masochismus, arabische Logik und die Entarisierung Europas: ‚Europa wird anders werden‘, Interview in tacheles vom 14. Juli 2006.

Bucerius, Gerd

  • „Unsere Nation hat durch Schuld mehr verspielt als irgendeine andere in der Welt (…) Mein Volk wurde der tierischsten Verbrechen schuldig, die die Weltgeschichte kennt. Noch auf dem Sterbebett wird uns die Rechnung vorgehalten werden.“
  • „Die Schuld aller Deutschen ist unstreitig. Es waren keine ‘Taten Hitlers’ wie oft gesagt und geschrieben wird, sondern deutsche Verbrechen.“
  • „Ich stand an den drei Angriffstagen auf dem Dach meines Häuschens in der Hamburger Vorstadt. Oben flogen die englischen Bomber. ‚Endlich‘ rief ich immer wieder, ‘endlich!’ Endlich kamen sie, die Engländer (…) Was habe ich damals gedacht: Grauen und Mitleid, natürlich. Aber auch: Ihr, die Toten, habt es so gewollt. Um wen habe ich während der Angriffe gebangt? Um die Piloten. Sie waren tapfer und taten, was ich von ihnen erhoffte.“

Ditfurth, Jutta

  • „Ich finde Deutschland zum Kotzen.“ [1]

Drohsel, Franziska

  • „Ja also, deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, auf das ich mich politisch beziehe, würde ich politisch sogar eher bekämpfen.“

Droste, Wiglaf

  • „Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. hat genauso viele Rechte, auf >deutschem Boden<, von dem gesprochen wird, als sei er heilig und gebenedeit, zu leben wie irgendein Deutscher – wenn nicht sogar noch mehr.“ [2]

Eskandari-Grünberg, Nargess

  • „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Fischer, Joseph Martin

  • „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” (kein wörtliches Zitat Fischers, Mariam Lau charakterisierte in einer Buchbesprechung mit diesen Worten Fischers Haltung.)
  • „Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld …”
  • „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
  •  „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Friedman, Michel

  • „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“

Frieß, Sieglinde

  • „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Goldhagen, Daniel

  • „Der Deutsche ist im allgemeinen brutal und mörderisch gegenüber Angehörigen anderer Völker und gehört einer politischen Kultur des Todes an.“

Grass, Günter

  • „Gegen ein Selbstbestimmungsrecht, das anderen Völkern zusteht, spricht [bei den Deutschen das Konzentrationslager] Auschwitz.“

Lehming, Malte

  • „In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe. Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land.“
  • „Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“

Lucas-Busemann, Erhard

  • „Auch wenn alle Deutschen nach 1945 von ihrem Territorium vertrieben und über den ganzen Globus verstreut worden wären, dürften wir uns nicht beklagen.“ [3]

Nakschbandi, Walid

  • „Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. Wir Ausländer.“

Öger, Vural

  • „Was der gute Süleyman vor Wien nicht geschafft hat, das schaffen unsere geburtenfreudigen Türkinnen in der Bundesrepublik.“

Özdemir, Cem

  • „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
  • „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Raddatz, Fritz J.

  • „Schiebt es nicht immer auf ein paar SS-Bestien (…) Jeder von uns ist Kain. Jeder von uns hat seinen Abel erschlagen.“ [4]

Reemtsma, Jan Philipp

  • „Halten Sie mich für nekrophil?“ (Als Antwort auf die Frage, ob er Deutschland liebe.) [5]

Roth, Claudia

  • „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
  • „Türkei ist für mich zweite Heimat, ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik.“

Schmidt, Arno

  • „Die Deutschen sind immer noch derselbe unveränderliche Misthaufen, ganz gleich, welche Regierungsform. Schließlich ist es ja auch wirklich egal, ob ein Kuhfladen rund oder ins Quadrat getreten ist: Scheiße bleibt’s immer.“ [6]

Schmidt, Renate

  • „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Schröder, Gerhard

  • Schröder sagte, in der Hermannschlacht sei das „ruhmreiche römische Heer von einer Horde ungebildeter Mitteleuropäer besiegt worden.“
  • „Der Einsatz der Bundeswehr ist geeignet, die historische Schuld Deutschlands auf dem Balkan wenn nicht vergessen, so doch verblassen zu lassen.“

Trittin, Jürgen

  • „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
  • „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”

und noch ein augenöffnendes Video:

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger des Deutschen Reiches, der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

8 Kommentare zu „Zitate von Politikern gegen das Deutsche Volk“

  1. Stalin spielte Churchill gegen Roosevelt aus.
    Und welche Karten spielen aktuell Trump im Sinne von Putin
    gegen Premier May und Deutschland aus ?

    Ende November 1943 traf sich die Anti-Hitler-Koalition in Teheran zu ihrer ersten Konferenz.

    Stalin wollte England in den Rücken fallen, indem er versuchte eine allierte Front in Nordfrankreich durchzusetzen.
    Bilaterale (4-Augen-) Gespräche unterbinden fremde Intrigen, lassen aber auch, sobald bessere Angebote vorliegen, neue Intrigen zu.

    Abfolge:

    Stalin lädt Roosevelt zu Vorabgesprächen in sein Quartier in Teheran.
    Roosevelt läßt sich denkbar von Stalin locken Gemeinsamkeiten auszuloten,
    da er den Vorrang für ein Erstgespräch vor Churchill erhielt, um daraus aus Dankbarkeit
    und gleichzeitig um seinen Größius herauszukehren, Stalin anschleimte
    Englands Herzstück Indien, untereinander aufzuteilen und er dabei Stalin freie Hand dabei gebe, indem er sagte, dass Indien für eine Revolution von unten reif sei.
    Somit wollten also beide, Roosevelt als auch Stalin,
    Churchill und damit England in den Rücken fallen.

    Welche Absprachen sich wohl aktuell wiederholen ?

    Der Welt-Artikel gibt dabei zu bedenken, dass Roosevelt mit seinem Angebot an Stalin das indische Kastensystem sowie den Bolschewismus
    fern der Realität eingeschätzt habe.

    Die Welt zitiert Montefiore:
    „“Bereits das erste Treffen begründete die
    „unwahrscheinliche Partnerschaft zwischen einen New Yorker Großbürger und einem georgischen Revolutionär“.“

    Beim Empfang in der amerikanischen Residenz, so der Welt-Artikel,
    erklärte Churchill, dass Gott auf Seiten der Alliierten sei, worauf Stalin geantwortet habe: „Und der Teufel auf meiner. Der Teufel ist nämlich Kommunist und Gott ein alter Konservativer.“
    Roosevelt soll sich inzwischen nach einem Schwächeanfall an der Bar zurückgezogen haben, so er Welt-Artikel ergänzend.

    Am 29.11.1943 erfolgte das nächste Treffen, wobei der englische König Georg VI sein Schwert-Geschenk
    mit der Aufschrift: „Den stählernen Bürgern von Stalingrad“,
    durch seinen Primierminister Winston Churchill
    an Stalin, überreichte. Stalin küsste dieses und gab es an seinen
    Kumpanen aus Bürgerkriegszeiten,
    Marschall der Sowjetunion,
    Kliment Efremowitsch Woroschilow,
    (Namensgeber von Jugendlagern in der DDR)
    und Lastenträger, zur Aufbewahrung weiter,
    der es prompt fallen ließ, so dass Stalin, ihn dazu nötigte
    sich bei Churchill dafür zu entschuldigen,
    wollte er doch sein Nordfront-Ziel bei Churchill nicht gefährden
    und sein Haupt bewahren.
    Zum Gedenken an den „guten Glauben“ der Gehirngewaschenen:

    Im ersten Dreier-Treffen sprach Stalin eine allierte zweite Front in Nordfrankreich an, während sich Churchill für eine Mittelmeerfront einsetzte, dieser Vorgehensweise aber Roosevelt und Stalin zuwinkernd widersprachen.
    Das ist der Beginn eines Flirts, der sich aktuell zu wiederholen scheint !

    Welt-Artikel Zitat:
    „Zum Eklat kam es beim abendlichen Gelage in der sowjetischen Botschaft. Stalin schlug vor, hunderttausend deutsche Offiziere hinzurichten.

    Daraufhin stieß Churchill wütend sein Brandy-Glas um und erklärte,
    niemals würde sein Land die Exekution ehrlicher Männer hinnehmen, die für ihr Vaterland gekämpft hätten.

    Als dann auch noch Roosevelt spöttelnd einwarf, dann sollten es nur 49.000 sein, verließ Churchill brüsk den Raum. An der Tür holte ihn Stalin ein, um sich für sein „Theater“ zu entschuldigen.

    Die Eisbombe trifft den Falschen
    Das Schicksal wollte es, dass sich die Briten beim Dinner zu Churchills 69. Geburtstag am 30. November auf originelle Weise revanchierten. Als die Eisbombe zum Nachtisch serviert wurde, begann sie sich unter ihrer Last und der Wirkung einer eingearbeiteten Flamme in Bewegung zu setzen. Während sich die Chefs noch in Sicherheit bringen konnten, bekam Stalins Dolmetscher Pawlow die ganze Ladung ab. „Ziel verfehlt“, soll der britische Marschall Charles Portal das Malheur kommentiert haben.
    Mit zwei Ergebnissen der Konferenz konnte Stalin sehr zufrieden sein. Er nahm die Versicherung der Westalliierten mit, bis zum Mai 1944 eine zweite Front jenseits des Ärmelkanals aufzubauen. Und die Aufteilung Deutschlands nach dem Sieg war im Kern beschlossene Sache.
    Nachdem ihm Roosevelt auch noch erklärt hatte, über die Zukunft Polens im Hinblick auf die amerikanische Innenpolitik derzeit nicht verhandeln zu können, war dem Diktator auch klar geworden, dass sich die USA einer Westverschiebung der polnischen Grenzen auf die Oder im Westen und die Curzon-Linie im Osten nicht widersetzen würden. Amerikas Innenpolitik würde stets den Vorrang vor osteuropäischen Problemen erhalten. Da er auch noch Ostpreußen für sich reklamieren konnte, war Stalin bereit, sich aus Finnland und Iran zurückzuziehen. …“ Zitatende.
    Quelle: https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article122330924/Stalin-spielte-Churchill-gegen-Roosevelt-aus.html
    https://www.welt.de/kultur/gallery108795894/Stalin-und-seine-Genossen-aus-Zarizyn.html

    Aktuell:

    Und das Schicksal wollte es auch, dass es Seehofer an seinem 69. Geburtstag
    gelang, 69 Asylanten abzuschieben, die denkbar durch irgendjemand als Soldaten gegen Deutschland eingeschleust wurden.

    Trump provozierte mit seinem Nato-Beistand die Tage DE auch im Sinne der Sowjets. Während Putin zur Verstärkung und zum Nachdruck im Osten Überflieger ansetzt, gibt BK Merkel nach und lässt sich zu mehr Nato Einlagen erpressen. Der Nato-Beistand wird nun offiziell betont.
    Zu irgendetwas haben sich wohl Putin und Trump geeinigt, teilten sich doch beide Länder immer alles schön gemeinsam, insbesondere auch während des kalten Krieges, als man sich deutsche Patente und die Fachleute dazu aneignete.
    Während Trump hier russische Gasimporte anprangert, lässt er selbst russisches Öl importieren.
    Zeitgleich kämpfen deutsche und amerikanische Soldaten in der Nato gegen Russland in Syrien, wo beide Seiten ihre hohen Preise nun durchsetzen konnten, damit sich das ganze auch rechnet sowie in der Ukraine, damit eine Notwendigkeit für die Aufrüstung gegeben erscheint. Um Polen zu Gefallen, hat auch Trump in seinem Amt über das Nato-Oberkommando bei seinem ersten Europa-Besuch in Polen einen neuen Schutzwall einer 3-Seen-Initiative ins Leben gerufen, worin er Polen die Führung zusprach und damit Europa im Sinne der Sowjets spaltet, so dass die polnischen Nachbarn sogleich in Übermut verfallen und zu alten Kriegsreparationsforderungen gegen Deutschland ansetzten, wobei hier wohl eher die Trump-Putin-Überlegung im Raum stehen dürfte, inwieweit man sich Polen (mitsamt der EU, nun ohne England?) unter sich aufzuteilen gedenkt, zumal schon einmal Polen versucht hat deutsche Friedensangebote auszuschlagen, um einen Krieg in Gang zu setzen, wofür Roosevelt auch seine eigenen Leute mit Absicht von den Japanern beschießen ließ, um zu Hause einen Krieg gegen Deutschland, also gegen ihre eigenen Vorfahren zu rechtfertigen. „Vorwärts“-Exemplare waren plötzlich auf vielen Seiten zu finden.
    Es darf in den Raum gestellt werden, dass man sich wohl auf vielen Seiten das Gewissen erleichterte, als seit den 70er Jahren das Wort Nazi erfunden wurde, wobei man doch gegen das deutsche Volk, als starke Handelskraft, aber nicht gegen Hitler selbst, in den Krieg zog. Auf der Sowjet-Seite werden die Leute aktuell über das „Vaterländische“ mit viel Miliärgehabe im Zaum gehalten und geködert, um dabei wohl eine freundschaftliche Hand zwischen russischer und deutscher Bevölkerung künftig zu erschweren.

    Aktuell England Trump mit Primier May u. a.:
    Gala-Dinner in Blenheim Palace, dem Familiensitz des früheren Premierministers Winston Churchill.
    Sie strebt eine Art Freihandelszone mit der EU an. Was die harte Brexit-Fraktion strikt ablehnt. Viele Briten bereuen inzwischen generell den Brexit, da sie sich insbesondere von den Werbetrommlern Farage und Johnson hinters Licht geführt fühlen.
    Am Sonntag hat sie für ihr Dafürhalten einer EU-Freihandelszone bereits ihren Brexit-Minister David Davis verloren. Am Montag trat auch ihr Außenminister Boris Johnson zurück, den Trump per Twitter sehr lobte, wobei er dabei Premier May brüskierte
    (wie auch Nigel Farage, der, gleich einem Sowjet-Agent agierte, indem er im EU-Parlament gegen die EU wetterte und gleichzeitig EU-Gehälter kassierte und der auch noch sofort seine Dienste Trump anbot, was Trump auch sehr löblich befand.).
    Denkbar, dass sich nun Johnson, von Trump ermutigt fühlt, May den Posten als Premierministerin streitig zu machen. Premier May hatte sich anfangs noch redlich bemüht, so etwas wie eine gute Arbeitsbeziehung zu Trump aufzubauen, was er auch ihr gegenüber festhielt, in dem er lieber mit ihr als mit der EU verhandle. Sein Bedenken lag offenbar darin, dass sich dabei May ins Aus schießt und Trump gezwungen wäre in Englands Angelegenheiten mit der EU verhandeln zu müssen, womit er dabei im Konsens zu Putin liegen dürfte.

    Trump erwähnt selbst seine schottischen Wurzeln über seine Mutter, wobei er auch deswegen zwei schottische Golfplätze unterhält und folglich und denkbar auch keine deutschen Geschäfte in Schottland sehen will.
    Dabei darf man sich auch die Ministerin Ilse Aigner in Erinnerung rufen, welche sich insbesondere um Huaweis G5 mit ihren 60 Arbeitsplätzen in DE sowie um die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon schon einmal vorab bemühte. Mögliche Zusammenhänge zwischen Rosenheim und Roosevelt will ich jetzt mal beiseite denken.

    Letztlich äußert sich May: „Donald und ich haben uns auf einen anspruchsvollen Vertrag geeinigt.“

    Der Tee muss noch geschlürft werden können, auch mit den Nachbarn.
    Zumindest wurde m. E. Premier May auserkoren, um den Brexit abzufedern.

    Am Montag will sich Trump dann in Helsinki mit Putin treffen.
    Man darf hoffen, dass hier insgesamt keine falschen Spiele laufen.
    https://www.handelsblatt.com/politik/international/europareise-trump-verpasst-may-einen-tiefschlag-nach-dem-anderen-und-ueberhaeuft-sie-danach-mit-komplimenten/22800768.html?nlayer=Politik-News_11247984&ticket=ST-1876600-roTFmDElRG3I5g0DEUOG-ap2

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    1. 1923 sind auch viele nach Nordfrankreich und einige nach Belgien umgezogen
      http://euro-ethnien.blogspot.com/2018/05/2213-polen-in-deutschland-ruhrpolen_28.html#more
      *
      https://liveuamap.com/
      Trump zur Besetzung der Krim durch Putin:
      „Ich denke nicht, dass er dies mit mir als Präsident getan hätte“.
      @johnrobertsFox

      „Reuters zitiert Elysee-Palast Quelle: Frankreichs Macron und der russische Putin werden am Sonntag Gespräche über Syrien, den Iran und die Ukraine führen“

      https://www.epochtimes.de/sport/fussball/putin-macron-und-grabar-kitarovic-beim-wm-endspiel-a2493855.html u. a.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Kolinda_Grabar-Kitarović
      ( http://www.epc.eu/documents/uploads/pub_1171_max_kohnstamm.pdf )

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    2. Der zweite Weltkrieg wurde von der Ur-Loge „Edmund Burke“ organisiert, wie auch schon der 1. Weltkrieg. Die wichtigen Leute auf allen Seiten gehören zum Projektmanagement. Auch heute mit der Zuwanderung ist das nicht anders. Es gibt ein Projektmanagement der Weltregierung.

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    3. Stalin, Churchill und Roosevelt, wie auch die wichtigen Leute aufdeutscher Seite und alle wichtigen Handelnden auf allen Seiten des Krieges gehörten einer Ur-Loge an, die die Weltkriege als Projektmanagement zu bearbeiten hatte.
      Politik ist Theater für die Deppen, Logentheater-Darsteller nehmen daran teil, den Autor sieht man nicht.

      „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
      George Bernard Shaw

      Die Rede, die John F. Kennedys Schicksal besiegelte?

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  2. Ab und zu wird halt „die Sau rausgelassen“.
    Die Elite spricht mit ihren Mitgliedern Klartext, die Zitate sind nicht für den Pöbel gedacht.

    Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk

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    1. Adenauer-Zitat: „Der Bürger ist entsetzlich dumm“.
      Er ist der Bürger für die Person, der Begünstigte sitzt woanders im Normalfall (BAR-Vermutungen, Handelsrecht).

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