Linksextremisten bereiten Cyberattacken auf Staat und Wirtschaft vor

Cyberangriff: Verfassungsschutz nimmt Bedrohungen sehr ernst Foto: dpa

BERLIN. Linksextremisten planen vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Dies geht aus einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes hervor, die Focus Online vorliegt. Bereits im April habe eine linksextremistische Gruppe auf dem Szeneportal Indymedia einen internationalen Aufruf verbreitet.

Unter dem Schlagwort „Hack the System!“ sollen sich Sympathisanten zu Computerhackern fortbilden und staatliche Strukturen angreifen. Der Anarchismus müsse „die digitale Welt erobern“. Auch wenn linke Hacker „erste revolutionäre Akte im Cyberspace vollführt“ hätten, sei dieser Widerstand „noch zu gering und müsse stetig ausgebaut werden“. Hacker sollten andere ausbilden, Netzwerkbanden bilden eine „libertäre Einstellung im Cyberspace“ voranbringen.

Drohungen aus dem Ausland

Dem Bericht zufolge kamen die Drohungen aus dem Ausland. Der Verfassungsschutz nehme sie sehr ernst. Sollten derartige Angriffe gelingen, „drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen wie Banken, Rüstungsindustrie etc.“. Die finanziellen Schäden wären „kaum überschaubar“. Hinzu käme die große Symbolkraft solcher Attacken.

Laut der Behörde verfügt die linke Szene „über ein gewisses Know-how im gesamten IT-Bereich“. Für einen bundes- oder weltweiten Netzwerk-Krieg müßten sie aber noch „sehr gut ausgebildete IT-Spezialisten und vor allem Hacker“ rekrutieren. Zum jetzigen Zeitpunkt sei noch fraglich, ob das gelinge.

Millionen Euro hoher Schaden nach Anschlag in Berlin

Unterdessen bestätigten Sicherheitskreise dem Magazin Focus, daß sich Linksextremisten vermehrt dem Kampf gegen die „digitale Repression“ widmeten und deren Akteure verstärkt ins Visier nähmen. Ende März dieses Jahres hatte die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ einen Brandanschlag auf Daten- und Stromleitungen in Berlin-Charlottenburg verübt.

Dabei seien Schäden in Millionenhöhe entstanden. Im Bekennerschreiben hieß es, es seien „wichtige Netzwerkverbindungen gekappt und dadurch den Zugriff auf unser Leben unterbrochen“ worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage. (ls)

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/linksextremisten-bereiten-cyberattacken-auf-staat-und-wirtschaft-vor/

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

8 Kommentare zu „Linksextremisten bereiten Cyberattacken auf Staat und Wirtschaft vor“

    1. Der Sinn liegt in der Zerstörung der wirtschaftlich Infrastruktur – wie das bis 2030 geplant wurde.
      Siehe Holger Strom,
      BRDDR-Diktatur: Demokratie in Gefahr? Minute 7:40

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  1. Hier in Leipzig haben sich die kriminellen Ausländer und das linke Affenpack auf Du eingestellt – die Kriminalität wird immer wilder, sogar Mord am helligten Tage haben wir hier schon gesehen. Die Polizei macht nichts, da sie gut geschmiert ist

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  2. Alles nur Theater, es geht um die Vernichtung der Wirtschaftsstrukturen, deshalb wird dieser Schuh aufgeblasen.

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    1. Wäre der Industrieplan vom März 1946 realisiert worden, hätte das die Beseitigung von 1800 Fabriken bedeutet sowie – entsprechend den Quotenfestlegungen für die einzelnen Produktionszweige – die Reduzierung der gesamten Produktionsmöglichkeiten auf den Stand des Krisenjahres 1932. Die spektakulären Demontagen, etwa der „Reichswerke Hermann Göring“ in Salzgitter, die bis in die fünfziger Jahre andauerten, wurden auf deutscher Seite mit Erbitterung als mutwillige Vernichtung von Arbeitsplätzen in einer Zeit wirtschaftlicher Not begriffen, gegen die die Arbeiter mit Parolen wie „Vernunft statt Gewalt“ und „Wir wollen keine Bettler sein … lasst uns unsere Arbeitsstätte“ demonstrierten.
      Im August 1947 wurde ein revidierter Industrieplan für die Bizone veröffentlicht; er lockerte manche Produktionsbehinderungen, aber er zog immer noch nicht die Konsequenzen aus der ökonomischen Lage Deutschlands: Wenn das Land sich nicht durch den Export von Industriegütern ernähren konnte, blieb es auf Hilfe von außen angewiesen. Die endgültige Demontageliste vom Oktober 1947 umfasste 682 Betriebe, von denen 496 in der britischen und 166 in der amerikanischen Zone lagen. Für die französische Zone wurde im November eine Liste mit 236 deutschen Werken bekanntgegeben. Trotz weiterer Erleichterungen in den folgenden Jahren wurden die Demontagen in den Westzonen teilweise bis 1951 fortgesetzt.
      Die unmittelbare Folgewirkung der Demontagen lag für die Deutschen eher im Bereich des Psychologischen, in einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Für die Volkswirtschaft hatte die Vernichtung der Industriekapazitäten dagegen kurzfristig kaum Auswirkungen. Der Mangel an Rohstoffen und das zusammengebrochene Verkehrs- und Transportsystem hätten in den ersten Nachkriegsjahren die Ausnutzung der vorhandenen Kapazitäten gar nicht erlaubt. Außerdem hatten die Alliierten das deutsche Industriepotenzial bei weitem unterschätzt. Das Ausmaß der Kriegszerstörungen war nämlich geringer, die Kapazitäten waren hingegen in viel höherem Ausmaß während des Krieges erweitert worden, als die alliierten Planer angenommen hatten.
      Für die Empfänger waren die demontierten Industrieanlagen oft wertlos: Entweder waren sie unsachgemäß abgebaut und abtransportiert worden, oder die inzwischen veralteten Fabriken arbeiteten unrentabel. In Westdeutschland konnten dagegen schon ab 1949 die demontierten Anlagen durch moderne und rationell arbeitende Werke ersetzt werden – nicht zuletzt mit amerikanischer Hilfe. Eines der Geheimnisse des „Wirtschaftswunders“ der fünfziger Jahre lag also in der ökonomisch sinnlosen Demontagepolitik der Alliierten und im durch ihre Hilfe ermöglichten modernisierten Wiederaufbau.

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    2. Energiewende ins Nichts

      Was kostet ein Flüchtling wirklich? Die Generationenrechnung – Hans-Werner Sinn

      Gewollte Altersarmut in Deutschland

      Bis 2030 Zerstörung der wirtschaftlichen Infrastruktur – ab Minute 7:40

      Bevölkerungsreduktion (auch die Massenzuwanderung ist Berücksichtigt – welche Ausrottungsform wohl benutzt wird? Heute war es die gepulste Mikrowellenstrahlung um 08:00 bis 08:30 Uhr großflächig im münchner Raum:
      http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx

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