Bereicherungskultur: „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden.“

Die Polizei führt einen Ein „Brauch“ der jetzt auch in Deutschland hoffähig wird.

Für die Familienehre wurde der Liebhaber einer Syrerin halb skalpiert.

Ein mutmasslicher Täter sagt im Polizeiverhör aus: „Es ist Brauch in Syrien, dass nach einem Ehebruch beide getötet werden.“

Essen – Eine zwangsverheiratete syrische Frau (19) verliebte sich beim Deutschunterricht in einen gleichaltrigen Landsmann. Als die für Muslime unglaubliche Affäre den Angehörigen bekannt wurde, schmiedete ihre Großfamilie für deutsches Empfinden, einen widerwärtigen Mordplan gegen ihren Liebhaber. Nur mit großem Glück überlebte das Opfer.

Polizei und Staatsanwaltschaft nahm sage und schreibe zwölf Männer und Frauen wegen versuchten Mordes fest. Am heutigen Donnerstag gaben die Ermittler erste Details und Einblicke in die heute schon praktizierten Schariagesetze, die nur in deutschen Augen (noch) ein Verbrechen sind.

Die junge Asylantin wurde vor zwei Jahren mit einem heute 28 Jahren alten Landsmann zwangsverheiratet. „Bei einer Durchsuchung fanden wir eine Art Kaufvertrag. Geld und Gold waren für die Hochzeit geflossen“, erklärt Tanja Hagelücken (46), Leiterin der Mordkommission.

Vor ein paar Monaten fand die Familie der Syrerin eindeutige Fotos der beiden auf Facebook. Mit sogenannten „Friedensrichtern“ (Schariagesetzgebung) beschloss die Sippe anschließend, dass beide deswegen sterben müssen. Später überlegte man sich noch, wenigstens die junge Frau nicht zu ermorden, so die Ermittler.

A. Wegener berichtet für Bild: Dem Liebhaber aber lauerten am 31. Mai in Essen acht Männer auf, als er abends mit seinem Bruder und der Mutter nach Hause kam. Der Mann schubste die beiden ins Haus und rannte davon. In einem Hinterhof holten die Verfolger ihn ein. Mit Messern, Latten und Fäusten gingen sie auf ihn los.

Staatsanwältin Birgit Jürgens (58): „Wir fanden Handyvideos der Tat. Der Mann saß blutüberströmt auf dem Boden und die Angreifer machten einfach weiter. Sein Gesicht wies massivste Verletzungen auf, die Rechtsmediziner stellten später auch eine Teilskalpierung fest. Stichverletzungen hatten zudem seine Lunge und seinen Darm verletzt. Er hat das nur durch eine sofortige Not-Operation überleben können.“20180726_133917.jpg

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/26/bereicherungskultur-es-ist-brauch-in-syrien-dass-nach-einem-ehebruch-beide-getoetet-werden/

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.