Dem Opfer von Chemnitz ein Gesicht geben: Nachruf auf Daniel Hillig

Von Flüchtlingen grausam abgeschlachtet: Daniel Hillig wurde nur 35 Jahre alt. Foto: Screenshot Facebook

Nach einer völlig verschobenen Darstellung der gestrigen Demo in Chemnitz in allen Medien über „marodierende Horden“ der Rechtsextremen ist eines völlig in den Hintergrund gerückt: Wer war das sinnlos niedergemetzelte Todesopfer? Es ist bemerkenswert, dass die Tatsache, dass gegen Mord und Totschlag demonstriert wird im medial-politischen Komplex größere Empörung auslöst, als Mord und Totschlag selbst.

Wir haben uns auf die Spur des Opfers begeben und uns seine Eintragungen und Fotos auf seiner Facebook-Seite angesehen. Was wir dort vorfanden, hat uns tief berührt, denn wir tauchten in die Welt eines äußerst sensiblen Menschen ein, dem es in erster Linie um Harmonie und Frieden ging.

In den Medien wurde geleugnet, dass er einer Frau zur Hilfe eilte, die von Migranten sexuell bedrängt wurde. Doch einer seiner besten Freunde schreibt in einem Nachruf, dass Daniel Hiller einer Frau in größter Not zur Hilfe eilte. Unter den Beiträgen des Opfers befinden sich mehrere, die davon handeln, dass Männer ihre Kraft nicht einsetzen sollten, um Frauen zu verletzen, sondern um Frauen zu schützen. Das war ihm sehr wichtig. Ehemalige Mitarbeiter seiner Ausbildungsstelle VBFA in Chemnitz zum Tischler bezeichnen ihn als hilfsbereit, fleißig und lebenslustig. Und genau diese Hilfsbereitschaft wurde ihm nun zum Verhängnis.

 

In seinem Profil findet man kein Wort von Hass oder Hetze gegen Andersdenkende. Er war ein liebender Vater, wie man aus dem feinsinnigen Kindergedicht „Sind so kleine Hände…“ entnehmen kann. Er war ein eher sanfter Mensch, der seine junge, bildhübsche Frau über alles liebte. Doch dass er auch anders konnte, das sieht man an seiner Vorliebe für Grusel- und Horrorfilme, und er hörte gerne Heavy Metal, aber auch die Toten Hosen und den eher sanften Bob Marley.  Wir hätten ihn gemocht – den Deutschen mit den kubanischen Wurzeln.

Es sind die Guten, die meist früh gehen müssen. Dieses Denken bestimmt auch seine zahlreichen Freunde, die mit ihm um die Häuser zogen. Wenn wir seine vielen Zitate – unter anderem von Nietzsche und Vincent van Gogh – verinnerlichen, dann entsteht der Eindruck, als ob er ahnte, dass ihm nicht viele Jahre bleiben würden.

Bittere Erkenntnis aus dem bestialischen Mord in Chemnitz ist, das nicht die Verursacher einer fatalen Einwanderungspolitik – Angela Merkel, die EU und ihre gesetzgebenden Apparate – den Blutzoll zu zahlen haben, sondern die mundtot gemachte Bevölkerung, die sich einer nie zuvor gekannten brachialen Gewalt fremder Kultur schutzlos ausgesetzt sieht.

Folgenden Spruch fanden wir auf der Facebook-Seite des Opfers. Er wird seiner Familie und seinen Freunden sehr fehlen. (Renate Sandvoß)

Nachruf (Bild: Screenshot)

Quelle:  https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/dem-opfer-chemnitz/

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

8 Kommentare zu „Dem Opfer von Chemnitz ein Gesicht geben: Nachruf auf Daniel Hillig“

  1. https://philosophia-perennis.com/2018/08/29/wir-stechen-euch-alle-ab-bewaffnete-araber-stuermen-szene-club-in-frankfurt-oder/

    3Uhr morgens, war plötzlich Krieg in einem Club, die Polizei war nicht erreichbar durch eine Warteschleife.

    Kann man die Polizei nicht ANDERS erreichen? Überlegt Euch lieber Notruf-Knöpfe mit privater Securitas und laßt Euch endlich mit dem Wachschutzdienst ein, die haben Funk, das müßte schneller gehen, die Polizei zu rufen!

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  2. gut bekannter Verbrecher auf freiem Fuß

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angeblicher-haftbefehl-gegen-chemnitzer-tatverdaechtigen-im-netz-a2618073.html?email=1

    Chemnitz-Messerstecher „erheblich vorbestraft“:
    Politiker empört über Veröffentlichung des Haftbefehls (der ein GEHEIMNIS sein soll?)

    Nach Veröffentlichung des mutmaßlichen Haftbefehls gegen einen der Tatverdächtigen im Fall Chemnitz, zeigen sich die deutschen Politiker empört (???)

    Der Haftbefehl kursiert seit Dienstagabend auf verschiedenen Plattformen. Das Schreiben wirkt authentisch und enthält unter anderem den vollen Namen des Verdächtigen. In dem Dokument werden auch die Namen des Opfers, der Richterin und Einzelheiten zu den mutmaßlichen Tätern genannt.

    In dem Schreiben wird der Täter als „ledig, erheblich vorbestraft und unter Bewährung stehend” bezeichnet. Zudem heißt es: der Täter habe „ohne rechtfertigenden Grund, fünf Mal“ auf das Opfer eingestochen. Die sächsischen Behörden prüfen derzeit die Echtheit. Der Eintrag wurde inzwischen wieder gelöscht. (???)

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  3. Messerfreie Zonen sind nur eine Symptombekämpfung, ein Theater – größere Messer sind in Deutschland sowieso im öffentlichen Raum verboten.
    In der Sowjetunion waren Waffen verboten, da wurden dann viele mit Schraubenziehern ermordet. Eine Lösung ist das also nicht. Die Ursachen müssen angesprochen werden, nur dann findet man die lenkende Hand.
    Es geht um Konflikterzeugung, Konfrontation – grenzenlose Zuwanderung in ein begrenztes Land bedeutet die Zerstörung des Landes bzw. der Strukturen. Die Ideologie die dazu paßt, heißt Satanismus. Das Motto der Kräfte dahinter heißt: „Ordo ab Chao“ – Ordnung aus dem Chaos – und das ist eigentlich unser Problem.
    Geheime Schwüre, geheime Entscheidungen und das öffentliche Theater für die Deppen, die immer gern aufeinander gehetzt werden sollen.

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  4. Danke Daniel, daß du dieser Frau in Not beigestanden hast, und du konntest IHRE Not abwenden,
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    aber fandest in dieser Rettung selber DEINEN Tod!

    Es tut mir leid, daß DIR niemand beistehen konnte.
    Es tut mir leid, daß Leute mit Messern 2018 immer noch frei rumlaufen können,
    die Technik und das Personal hätten wir, um die Innenstadt Messer-frei zu halten!
    Es tut mir leid, um dein dir genommenes Leben, auch für deine Frau und dein Kind und für uns alle.
    Es tut mir sehr leid, daß du auf DIESE schreckliche Weise das Leben verlassen mußtest,
    in einem Land, das angeblich im Frieden ist.

    Ich fordere Messer-Freie Zonen, wie Stadt, Geschäfte, Schulen, Events, soziale Treffpunkte, Krankenhäuser …

    Bitte achtet auf mögliche Vergewaltigungs-Opfer oder Überfall-Orte, laßt niemanden mehr allein von A nach B gehen, macht Selbstverteidigungskurse und schützt Euch!

    Sorgt selber für Messerfreie Zonen!
    Bildet Schutzgruppen, diskutiert offen in allen sozialen Begegnungsmomenten
    Macht sinnvolle Schutzkampagnen

    Wir haben offensichtlich eine Krise im Innenland, weil täglich werden Menschen hier schwerst bedroht, vergewaltigt, angegriffen und dabei werden Messer und Gruppen eingesetzt.

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