Generalstaatsanwalt widerspricht Politikern und Lügenpresse: „keine Hetzjagden in Chemnitz“

Volksverhetzung ist ein politischer Auftrag von Bundesregierung und Mainstreampresse

Es ist nur ein kurzer, aber unmissverständlicher Satz von Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen.

„Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“ (Generalstaatsanwaltschaft Sachsen)

Nach dem Mord eines Chemnitzers, am Rande des Stadtfestes, wurden zwei Asylbewerber dringend der Tat verdächtigt, den 32-jährigen Daniel H. mit mindestens 5 Messerstichen getötet zu haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die regierungsnahen Mainstream -und Massenmedien haben nach einer anschließenden Versammlung von empörten Chemnitzer von sogenannten „Hetzjagden auf Ausländern“ gesprochen und damit bewusst die Bürger von Chemnitz als ausländerfeindlich diffamiert. In den Massenmedien war gar vom „braunen Chemnitz“ die Rede. Auch auf dem gestrigen Trauermarschberichteten die gleichgeschalteten Propagandamedien wiederholt von einer „Hatz auf Ausländer“, die in Chemnitz stattgefunden haben soll und somit die Teilnehmer der gestrigen Kundgebung für den ermordeten Daniel H. erneut beleidigten.

Die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen widerspricht den Behauptungen der Massenmedien, sowie den Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten Hetzjagden stattgefunden – also sogar mehrere.

Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe. Wegen des öffentlichen Zeigens von Hitlergrüßen verfolgt die Behörde ein dutzend Anzeigen. Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen, schreibt Publico.

Wolfgang Klein bestätigt, was auch schon die Polizei Chemnitz feststellte. Es gab keine Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz. – Und erneut werden die Lügner aus der ehemaligen Qualitätspresse und natürlich Politiker der Altparteien nicht zur Verantwortung gezogen, die Bürger beleidigen und Volksverhetzung als einen politischen Auftrag verstehen.

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-widerspricht-politikern-und-luegenpresse-keine-hetzjagden-in-chemnitz/

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

Ein Gedanke zu „Generalstaatsanwalt widerspricht Politikern und Lügenpresse: „keine Hetzjagden in Chemnitz““

  1. Das muß mal klar gesagt werden: Auftrag, uns hochzukochen, EGAL wie! Gerne Vertreter aus jeder Gruppe dafür bezahlen, Konflikte zu stiften (Material und andere Kosten KEIN Problem) Rechts, links, ganz rechts und Neu-Bürger, viele sind für eine Cash-Zahlung gern zu ALLEM bereit. Die AFD kann man dabei gut verleumden und mit ‚reinziehen‘, hauptsache die gemessene Energie steigert sich in einen Vulkan-Ausbruch.

    https://nzzas.nzz.ch/international/chemnitz-ist-deutschland-ld.1416561?reduced=true

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