Der Vater der Lüge

Kol Nidrei Brauch

Jom Kippur heute abend 18. Sept. 2018 gibt Juden die Erlaubnis zu täuschen

Der heiligste Tag des Jüdischen Kalenders

Ein Jahr hemmungslos lügen,
wie geht das?

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„Jedes Gelübde, das ich in Zukunft mache,
soll null sein.“

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Light is sown for the righteous
and for the upright in heart—joy
The following declaration is made
by the cantor and repeated three times:
With the consent of the Almighty,
and consent of this congregation,
in a convocation of the heavenly court,
and a convocation of the lower court,
we hereby grant permission
to pray with transgressors
All vows,
and things we have made forbidden on ourselves,
and oaths,
and items we have consecrated to the Temple,
and vows issued with the expression “konum,”
and vows which are abbreviated,
and vows issued with the expression “kanos,”
that we have vowed,
and sworn,
and dedicated,
and made forbidden upon ourselves;
from this Yom Kippur
until next Yom Kippur—
may it come to us at a good time—
We regret having made them
may they all be permitted
forgiven, eradicated
and nullified,
and may they not be valid
or exist any longer.
Our vows shall no longer be vows,
and our prohibitions
shall no longer be prohibited,
and our oaths are no longer oaths.
The cantor and congregation say three times:
Forgive the entire congregation
of the children of Yisrael
and the stranger amongst them
for the entire people sin unintentionally.
Please pardon the sins of this nation
in accordance with the greatness
of Your lovingkindness;
and as You forgave this people
from when it left Egypt until now.
And there it is said:
Congregation says three times:
And Adonai said
“I have pardoned [them] as you have asked”

hier die gesungene Form

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Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

3 Kommentare zu „Der Vater der Lüge“

  1. https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1588068/

    Ablaßbriefe für einen Euro – Merkel ist Stammkunde

    Frankfurt (Oder) (MOZ) 500 Jahre nach dem Besuch des Dominikanermönches Johann Tetzel sind in Frankfurt ab sofort wieder Ablassbriefe erhältlich. Für einen Euro können sich Besucher der Reformationsausstellung an einem Touchscreen von ihren Sündenstrafen freikaufen.
    Er zeigt, wie der Ablasshandel funktionierte und welche Blüten die Praxis mitunter trieb. Denn die von Tetzel ausgestellten Blätter bescheinigten den Sündern nicht nur einen Strafnachlass für bereits begangene Missetaten. Ablass wurde – gegen Bares – auch für zukünftige Sünden gewährt.
    Nutzer der Medienstation können sich anschließend ihren ganz persönlichen Ablassbrief zusammenstellen und ausdrucken lassen.

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  2. Vor allem Rabbiner aus den babylonischen Akademien in Sura und Pumbedita sprachen sich jedoch gegen die Formel des Kol Nidre aus, weil es der kontrollierten Praxis des Hatarat Nedarim zuwider lief, welches die Rücknahme von Gelübden nur unter bestimmten Bedingungen und Kontrolle eines halachischen Gerichts erlaubte. Auch die Karäer wandten sich stets strikt gegen das Kol Nidre. Teilweise war sogar das Studium des talmudischen Traktates Nedarim eingeschränkt. Ursprünglich war das Kol Nidre auf die Vergebung begangener Schuld gegenüber Gott angelegt. Erst im 12. Jahrhundert wurde sie auf Veranlassung von Rabbenu Tam so umgewandelt, dass sie zukünftige Gelübde betraf. Und er wurde damit reich.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/papier-der-liberalen-fdp-listet-merkels-gebrochene-wahlversprechen-auf-was-stimmt-an-liberalen-kritik_id_8569007.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rabbenu_Tam

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