Lebenslang

Wieso Vorbeugen so wichtig ist

Das Wort Vergewaltigung wird für bestimmte Ereignisse genutzt.

Natürlich ist dieses Wort eine Lüge, weil für viele Betroffene stirbt an dem Tag ihr vorheriges Leben.

Wenn es mehrere grobe Vergewaltiger waren, muß womöglich der zerstörte Unterleib durch mehrere Operationen notdürftig geflickt werden und
es bleibt ein Krüppel zurück.
Das Gewalt-Ereignis prägt die Betroffenen tief, und mit ihnen, die Familie, die Freunde, die Schulen, die Vereine, die Lehrstellen, die Universitäten, die Arbeitskollegen, die potentiellen und tatsächlichen Partner
und ihre zukünftige Familie.

Wenn wir diese Art von Gewalt in der Gesellschaft nach wie vor ermöglichen, dann schädigen wir uns als Menschen-Gruppe selber damit, weil jeder Lebensbereich davon durchdrungen wird.

Wer kann in so einem Umfeld überhaupt an gesunde tief befriedigende beglückende Sinnlichkeit denken?

Das Wort  S . E . X  heißt zerschneiden und trennen (cut and divide).

Es wurde von den Dunkelclubs als SPEZIAL-Programmier-Wort in die Gesellschaft eingeführt und wir sind inzwischen daran gewöhnt worden, wer es nutzt, sorgt damit automatisch für sein Unglück. Was ist besser, als die Selbstzerstörung, für unsere Feinde?  https://www.etymonline.com/word/sex

 

nm

Die Menschenprogrammierer haben alles auf 666 reduziert
sexsexsex sixsixsix drugs sex rocknroll
(fehlen noch Gifte, Waffen, Menschenopfer, Tod auf jede Art)

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aus der Programmierung AUSSTEIGEN!

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wer schützt unsere Jugend vor 666?

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Wohl dem, der sich auf seine Rettung besinnt!
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Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

3 Kommentare zu „Lebenslang“

  1. In einer Stellungnahme führte der Deutsche Ethikrat 2012 aus, dass die Situation von intersexuellen Menschen in starkem Maße durch Leidenserfahrungen, Missachtung seitens der Medizin, mangelnder Sensibilität des gesellschaftlichen Umfelds, administrativen und bürokratischen Hemmnissen und verbreitete gesellschaftliche Unkenntnis der Lebenswirklichkeit gekennzeichnet ist. Zur rechtlichen Bewertung stellt er dar, dass Eltern nach dem Preußischen Allgemeinen Landrecht von 1794 bei Nichteindeutigkeit des Geschlechts das Wahlrecht hatten (sog. Zwitterparagraf). Mit der Einführung des Personenstandsrechts Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus dem Wahlrecht ein Zuweisungsrecht in die Kategorien „männlich“ und „weiblich“. Im Ausland dagegen lassen mehrere Kulturen eine weitere Geschlechtskategorie zu (zum Beispiel in Indien, Brasilien, Kosovo, Nordamerika und Indonesien). In Australien wurde 2011 eine dritte Kategorie für Geschlecht (X für „unbestimmt“) im Pass eingeführt. In Belgien kann das Geschlecht nach der Geburt eines Kindes als unbestimmbar eingetragen werden. In Deutschland kann seit der Neuregelung des Personenstandsgesetzes 2009 auf Verlangen darauf verzichtet werden, in die Geburtsurkunde das Geschlecht aufzunehmen (§ 59 Absatz 2 PStG).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwitterparagraf

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