die Boje, die mehr kann

Bojen – Tracker online
Bojen sind heutzutage High-Tech-Zentren und umfassende Meßstationen KLICK

Daten vom Land


die Wetter-Jungs sind nun mal aus der Militär-Ecke

leiser Verdacht und Daten-Salat:
wenn Hurrikan ‚Michael‘ dermaßen präzise ‚zuschlägt‘, muß man
das korrekt: Ziel getroffen
nennen?

 

So misst eine gelbe Boje mit Laserstrahlen die Windstärke

Wo im Meer bläst der Wind am stärksten? Das können Windparkplaner zukünftig schneller herausfinden – mit einer Boje von Forschern des Fraunhofer-Instituts. Der gelbe Koloss misst die Windstärke mit Laserstrahlen. …….

Gelbe Boje schießt Laserstrahlen in den Himmel

Neuer Held der Windmessung ist eine gelbe Boje: Sie ist 8 m lang, 2,55 m breit und stolze 4,9 t schwer. Sie ähnelt damit rein optisch den klassischen Leuchttonnen, die seit über 30 Jahren in der Nordsee im Einsatz sind. Die eigentliche Besonderheit an Bord ist ein Laser-Messgerät namens Light Detection and Ranging (Lidar) – Fans des autonomen Fahrens ist es vielleicht aus dem selbstfahrenden Google-Auto bekannt.

„Lidar-Systeme senden gepulste Laserstrahlen in die Atmosphäre. Diese werden an Partikeln in der Luft, den Aerosolen, reflektiert“, erklärt Rudolph. „Aus der Frequenzverschiebung des zurückgestreuten Signals wird die Windgeschwindigkeit und -richtung in den entsprechenden Messhöhen errechnet.“ Bislang war das bei schunkelnden Bojen unmöglich. Die Forscher haben deswegen einen Korrekturalgorithmus entwickelt, der die Bewegungen der Boje im Wasser ausgleicht.

Boje viel günstiger als Windmessmasten

Die Boje soll Windparkplanern zukünftig eine Menge Geld sparen. „Auf hoher See ist die Lidar-Boje eine echte Alternative zu Windmessmasten, die Windgeschwindigkeiten nur in einer Höhe von 100 m ermitteln“, sagt Rudolph. Sie lässt sich nämlich überall auf See schnell installieren. Die Kosten dafür fallen angeblich fünf bis zehn Mal geringer aus.

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Autor: mengenlehre

- ich lege Wert auf einfachste Sprache und Klarheit bei der Wiedergabe und falls irgendwas auf Resonanz beim Leser stößt, setze ich Selber-Lernen voraus. Heutzutage darf sich jeder selber alle Fragen stellen und kümmert sich um die Beantwortung auch selber. :-) - es geht nicht immer um irgendwelche 'Wahrheits-Erwartungen' sondern um individuelles lebenslanges Lernen und Erfahrungen sammeln.

5 Kommentare zu „die Boje, die mehr kann“

  1. Vertikalachsen-Rotoren haben gegenüber konventionellen Systemen mit waagrechten Achsen folgende Vorteile:

    Der Wind wird aus allen Richtungen aufgenommen, ohne daß eine Windnachführung benötigt wird.
    Starke Windböen werden problemlos ‚geschluckt’, aufwendige Rotorblätter-Verstelleinrichtungen entfallen.
    Auch bei Sturm muß die Anlage nicht stillgelegt werden (andere Anlagen werden bei 24 – 27 m/s gestoppt).
    Sie sind robuster, zeigen kaum Verschleiß, sind nahezu wartungsfrei und auch betriebskostengünstig, da der mechanische Aufbau weit weniger komplex ist.
    Sie können für längere Betriebszeiten ausgelegt werden.
    Sie sind fast geräuschfrei.
    Es sind keine besonderen Fundamente notwendig, eine einfache Abspannung genügt in den meisten Fällen.

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  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus-Effekt

    Der Magnus-Effekt an den Tragflächen ist natürlich auch der Grund, weshalb ein Flugzeug in der Luft bleibt – also solange wie es keinen Strömungsabriß gibt. Die angeströmte Tragfläche wird – jeweils bedingt durch die Tragflächen form – um 90 Grad nach oben abgelenkt. Das nennt man Auftrieb.

    Ich bin ja nun kein Strömungstechniker, stelle mir aber trotzdem die Frage was passiert, wenn eine Luftströmung durch eine andere angeströmt wird.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windscherung

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  3. Neues zum Diesel-Verbot:

    https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/schiffbau/nach-2-jahren-weltmeeren-steckt-e-ship-1-in-emden-fest/

    Nach 2 Jahren auf den Weltmeeren steckt „E-Ship 1“ in Emden fest
    Der Frachter „E-Ship 1“, der unter anderem von Flettner-Rotoren angetrieben wird, liegt im Seehafen von Emden fest. Doch nicht die Rotoren, sondern die Diesel-Generatoren des Schiffes sind ausgefallen.

    Das Prinzip der Windenergie-Nutzung durch das Rotor-Prinzip hat nach den Worten Albert Einsteins „den besonderen Reiz für sich, dass die Wirkungsweise der Flettner-Rotoren dem Laien meist ein Mysterium bleibt, trotzdem dabei nur rein mechanische Wirkungen zur Verwendung kommen, die jeder gefühlsmäßig zu beherrschen glaubt„.

    Sicherlich sollte man darüber nachdenken, ob nicht das Windmühlenprinzip gegenüber dem Flettner-Rotor ein Schuß in den Ofen war.

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