Stiftung Warentest: Achtung schwere Nebenwirkungen bei Antibiotika

Achtung, schwere Nebenwirkungen durch die häufig verordneten Antibiotika der Gruppen Chinolone und Fluorchinolone!

Sehnenrisse, Muskelschmerzen, Haut- und Nervenschäden und psychische Probleme wie Angstzustände, Verwirrung und Depression. Solche heftigen Nebenwirkungen können auftreten beim Einsatz bekannter Wirkstoffe wie Ciprofloxacin, Levofloxacin oder Ofloxacin. Es sind die am vierthäufigsten verschriebenen Wirkstoffe in Deutschland.

Wissenschaftler machen schon länger auf die Risiken aufmerksam. Jetzt hat sich – auf deutsche Initiative hin – die europäische Arzneimittelbehörde EMA damit beschäftigt und unter anderem folgende Empfehlungen ausgesprochen:

– Nicht verordnen: Bei leichten bis mittelschweren Infektionen sollen Ärzte Ciprofloxacin und verwandte Mittel nicht mehr verordnen – außer, andere Antibiotika sind nicht möglich.

– Nebenwirkungen: Patienten, die schon einmal ernste Nebenwirkungen aufgrund der Mittel hatten, dürfen sie gar nicht mehr bekommen.

– Risikogruppen: Mit Vorsicht eingesetzt werden sollten die Arzneien speziell bei Senioren, bei Menschen mit einer Nierenfunktionsstörung oder nach einer Organtransplantation und bei Patienten, die innerlich mit Kortison-Präparaten (Glucocorticoiden) behandelt werden. Hier ist das Risiko für Nebenwirkungen erhöht.

TIPP: Verordnet dein Arzt ein Mittel, das auf „floxacin“ endet? Dann stelle sicher, ob das wirklich notwendig ist.

 

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

3 Kommentare zu „Stiftung Warentest: Achtung schwere Nebenwirkungen bei Antibiotika“

  1. Du musst es beim Arzt immer sagen, wenn du kein Antibiotika haben willst. Folge: Du bekommst Medikamente die du selbst bezahlen musst. Da diese Medikamente auf pflanzlicher Basis sind, hol ich mir in der Apotheke die kleinste Packung. Ich schau mir dann genau an was da drin ist und sammel weitere Pflanzen im Wald, das ist dann kostenlos. Diese Methode erfordert allerdings Wissen was man erst erlernen muß. Ein Wissen was in der heutigen Zeit äußerst wichtig ist. Meine Grippe geht langsam weg, war ganz schön heftig. Die richtigen Kräuter haben geholfen. Antibiotika habe ich nicht genommen da mein Kopf und Geist klar bleiben müssen.

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  2. Das Element Amalgam
    Ein Risiko-Faktor oder ein Segen ?
    Gemäß Stiftung Warentest: Positiv

    „…Eine Hypothese ist, dass das auf der Merneptah-Stele aufgezeichnete Demonym „Israel“ sich auf eine Shasu-Enklave bezieht, und dass Jahwe seit der späteren biblischen Tradition „aus Seʿir hervorgeht“ [8], die Shasu, ursprünglich aus Moab und dem nördlichen Edom / Seʿir , bildete ein wichtiges Element in dem Amalgam, das das „Israel“ ausmachen sollte, das später das Königreich Israel begründete. [9] Anson Rainey kam zu einer ähnlichen Schlussfolgerung in seiner Analyse der el-Amarna-Briefe. [10] K. Van Der Toorn schließt: „Im 14. Jahrhundert v. Chr., Bevor der Jahwe-Kult Israel erreicht hatte, verehrten Edomiter und Midianiter-Gruppen Jahwe als ihren Gott. …“
    https://en.wikipedia.org/wiki/Shasu

    https://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-ressourcen/23582-stiftung-warentest-heft-6-2008-amalgamentfernung-unnoetig.html

    Fazit: Das Element Amalgam ist wie Weihrauch.
    Mancher bekommt einen Hustenanfall und andere leben gut damit.

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