Fruchtbarkeit ade

 

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Wie war das vor 20 Jahren mit der Sperma-Qualität und wie wenig ist davon heute noch übrig geblieben? Die Samen-Spende-Zentralen wissen es genau.
Ab Min. 11:22 gehts zur Sache.

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Plötzlich hatte Stéphanie geschätzte 50 Geschwister  Klick

Als Stéphanie erfährt, dass ihr leiblicher Vater ein Samenspender ist, macht sie sich im Internet auf die Suche nach ihrer Herkunft. Sie trifft auf zwei Brüder – und dürfte weitere 50 Geschwister haben.

storybildPlötzlich stand Stéphanie in einem Berner Park vor ihrem Bruder. «Es ist wie ein Puzzlestück, das mir fehlte und ich nun entdeckt habe», sagt die 39-Jährige gegenüber der «SRF Rundschau». (Bild: SRF)


Eine Studie hat herausgefunden, wo Samenspender das meiste Geld bekommen   KLICK

Nicht jedes Sperma scheint gleich viel wert zu sein.

Eine Studie des Telemedizin-Portals Fernarzt hat untersucht, wo man als Spender am besten bezahlt wird. Verglichen wurde je eine Samenbank aus 13 europäischen Hauptstädten und sieben Großstädten in Deutschland, in Berlin wurden zwei Institute abgefragt.

Zürich ist Spitzenreiter unter den Samenbanken. Umgerechnet rund 297 Euro werden dem Spender in dem nicht näher genannten Institut als Aufwandsentschädigung ausbezahlt. Brüssel und das bulgarische Sofia bilden gemeinsam das Schlusslicht: Dort gibt es statt Geld wohl nur einen feuchten Händedruck.

In Wien werden 75 Euro für einen Becher Sperma bezahlt. Die deutsche Tabelle in dieser Befragung führt Düsseldorf an, mit 200 Euro. Eine halbe Stunde davon entfernt, gibt es in Essen nur einen Fuffie für die Spende.


Andere Zeiten – andere Wege zum Kind

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Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

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