Dein Staat sagt: trink Leitungswasser

Warum vordergründig?

  • Abfüll-Flaschen sparen – UMWELT retten! !!! !!!
  • sparen, Geld sparen, WEGE sparen
  • auf Behörden und öffentliche Orte kommen jetzt Leitungswasser-Spender!

Warum hintergründig?

  • die Wasser-Qualität wird in DE mit runtergesetzten Werten und nicht als vollumfassende Teilchenbestimmung gemessen, wer ehrliche Werte hat, weiß, was los ist. In Europa schimpft man deswegen auf uns. Auch der verschlafenste DE Genosse, weiß, das man zumindest einen Filter benötigt, um sich, seine Organe, seinen Geschmackssinn und SEINE Gesundheit in den Griff zu kriegen. Nun gut, ein verrückter Schelm ist, wer an die Möglichkeit an „Zusätzen“ im Wasser denkt. (Wie Flouride, Lithium, Chloride … heutzutage gibt es viele Stoffe, die weder riechen noch färben.

Leitungswasser-Kampagne macht der Stiftsquelle Sorgen  Klick

Das Bundesumweltministerium macht Werbung für Leitungswasser. Die Stiftsquelle und andere Mineralwasser-Brunnen fürchten erhebliche Umsatzeinbußen und den Verlust von Arbeitsplätzen.

Wasserflaschen für den Hausgebrauch – ob aus Glas oder PET – sind nach Ansicht des Bundesumweltministeriums überflüssig. In einem Ende Novemver veröffentlichten „Fünf-Punkte-Plan“ ist unter anderem von einer Werbekampagne für die „verstärkte Nutzung von Leitungswasser als Trinkwasser in Haushalten sowie in öffentlichen Einrichtungen“ die Rede.  (…)

Schonen Sie Umwelt und Geldbeutel – Trinken Sie Leitungswasser! Klick

Leitungswasser wird in Deutschland größtenteils aus Grundwasser gewonnen. Obwohl wir vor hohen Nitratkonzentrationen im Grundwasser warnen, gilt dies nicht für das Trinkwasser. Die Wasserversorger bereiten das Wasser entspre- chend den gesetzlichen Anforderungen auf. Das ist technisch möglich, macht sich aber auch im Preis bemerkbar.
Leitungswasser wird stärker kontrolliert als Mineralwasser.

Die Wasserversorger müssen ihr Leitungswasser regelmäßig auf 46 chemische Stoffe untersuchen lassen. Dagegen fehlen bei Mineralwasserherstellern viele Grenzwerte. Die derzeit gültige Mineralwasser – und Tafelwasserverordnung, die es bereits seit 1984 gibt, sieht nur für 16 Stoffe Untersuchungen vor. Im Gegensatz zum Leitungswasser gibt es z.B. keine vorgeschriebenen Untersuchungen auf Uran, Fungizide, Herbizide und organische Chlorverbindungen. Das Leitungswasser wird dementsprechend viel besser kontrolliert als das Mineralwasser.

Mehr kostenloses Trinkwasser und weniger Plastik im Bezirk Klick

In öffentlichen Einrichtungen wie Bürgerämtern soll künftig kostenloses Leitungswasser verteilt werden. Auch mehr Trinkspender sind geplant.

Berlin will Plastik sparen – und Marzahn-Hellersdorf seinen Teil dazu beitragen. In ihrer letzten Sitzung im Dezember hat die Bezirksverordnetenversammlung deshalb einen Antrag der Grünen beschlossen, wonach sich der Bezirk aktiv an dem Projekt „Refill Berlin“ beteiligen soll.

Dabei soll es Bürgern möglich sein, in öffentlichen Gebäuden wie Bürgerämtern, Schulen oder Bibliotheken kostenlos an Leitungswasser zu kommen. Wer eine Trinkflasche mitbringt, kann diese dort auffüllen lassen. „Unter Berücksichtigung lebensmittelhygienischer Belange“, wie es im Antrag heißt.

„Refill Berlin“ wurde im Sommer 2017 von dem Verein „A Tip: Tap“ aus Neukölln ins Leben gerufen, der sich für den Verbrauch von weniger Plastik und mehr Konsum von Leitungswasser einsetzt. Mittlerweile machen mehr als 200 Geschäfte und Einrichtungen mit. Sie sind durch einen Aufkleber mit einem blauen Wassertropen gekennzeichnet.

Autor: mengenlehre

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