Untertan

Über was wurde der Mensch gestellt?


Steht der Mensch über den Tieren?
Steht der Mensch über den Pflanzen?
Steht der Mensch über der Mineralienwelt?
Steht der Mensch über den Elementen?

Ist der Mensch für alles, was unter ihn gestellt ist, verantwortlich?

Wie oft probieren wir das aus, wieviele Erfahrungen haben wir gesammelt, wie viel Vertrauen haben wir in unsere Fürsorge und Einwirkung?
Klick

himmlischer Vater,
Du bist der Schöpfer der Welt und von allem, was da ist.
Schenke uns gedeihliches Wetter,
lass uns in Freude die Strahlen Deiner Sonne genießen,
dass sie uns ins Herz scheinen und von dort in die Welt,
sowie den Pflanzen, die wir zum Leben brauchen
und die unser Herz erfreuen, zum Wachstum verhelfen.
Hilf uns,
immer mehr Deinen Willen und Deine Liebe
in unserer Welt zu entdecken und daraus zu leben,
darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn,
unseren Herrn und Erlöser,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und liebt in alle Ewigkeit.
Und so sei es.

Die Wettermacher (Geoengineering) nutzen Metall-Aerosole, ionisierende Technologien (extrem hoher Stromverbrauch) und eine Riesen-Amada an Flugzeugen und Personal.

Kann es sein, daß wenn wir ein ERNSTES Wort mit den Himmeln, der Atmosphäre und den Elementen sprechen, wir schneller, wirksamer und mächtiger sind?

Haben wir das Recht, das Wetter abzurufen, daß uns von Gott her zusteht und nicht das Unwetter hinzunehmen, was uns die Zerstörer vorsetzen?

Müssen wir unseren Unmut, unseren Ärger unsere tiefe Betroffenheit einfach nutzen, um das zu tun,
was uns gegeben ist?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autor: mengenlehre

- ich lege Wert auf einfachste Sprache und Klarheit bei der Wiedergabe und falls irgendwas auf Resonanz beim Leser stößt, setze ich Selber-Lernen voraus. Heutzutage darf sich jeder selber alle Fragen stellen und kümmert sich um die Beantwortung auch selber. :-) - es geht nicht immer um irgendwelche 'Wahrheits-Erwartungen' sondern um individuelles lebenslanges Lernen und Erfahrungen sammeln.

2 Kommentare zu „Untertan“

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Dominium_terrae

    Der Gedanke des Dominium terrae wurde in Spätantike und Mittelalter weiter tradiert. Laktanz etwa schrieb:

    „Als Gott den Menschen schuf, gleichsam als Abbild Gottes und Krone des göttlichen Schöpfungswerkes, da hauchte er ihm allein die Weisheit ein, damit er alles seiner Herrschaft und Botmäßigkeit unterwerfe (ut omnia imperio ac ditioni suae subiugaret) und alle Annehmlichkeiten der Welt genieße.“

    – De ira dei 13, übersetzt von A. Hartl

    In der Neuzeit konkretisierte er sich im Sinne einer umfassenden instrumentellen Naturbeherrschung. Descartes schrieb im 1637 veröffentlichten Discours de la méthode, die Menschen seien „Herrscher und Besitzer der Natur“ (maîtres et possesseurs de la nature).[2] Ähnlich äußerte sich Francis Bacon. In diesem Zusammenhang hat man verschiedentlich das Christentum für die ökologische Krise verantwortlich machen wollen, so etwa der Technikhistoriker Lynn White. Dies nicht nur im Sinne des Herrschaftsauftrags, sondern auch im Hinblick auf die im Christentum konsequent erfolgte „Entgötterung“ der Natur, wie sie etwa in der Bekämpfung der Naturgottheiten bei anderen religiösen Traditionen zum Ausdruck komme (Schiller: „Einen zu bereichern unter allen, mußte diese Götterwelt vergehn.“ Die Götter Griechenlandes)

    Eine im 20. Jahrhundert verstärkt auftretende Deutung versteht den Herrschaftsauftrag eher im Sinne einer treuhänderischen, gleichsam hütenden Aufgabe. Vor allem das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel unter Patriarch Bartholomeos I. hat bereits in den 1980er Jahren verschiedene Umweltinitiativen lanciert, zum Beispiel an der lll. panorthodoxen vorkonziliaren Konferenz in Chambésy bei Genf im Jahre 1986, die wegweisend wurde für die orthodoxe und später lateinische Christenheit, die den sorgfältigen und sorgsamen Umgang mit der von Gott gegebenen Natur zum Ziel haben, so dass sich auch wichtige private und öffentliche Organisationen wie der World Wildlife Fund, die Europäische Kommission oder die UNO den Initiativen anschlossen. In seiner Enzyklika Laudato si’ hob Papst Franziskus Patriarch Bartholomaios als Vorbild hervor.[3]

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