wo ist man sicher?

Horror im Krankenhaus: Besucher sticht auf Schwangere ein – Ungeborenes stirbt

25-Jährige wurde am Freitag in Bad Kreuznach von Asylbewerber lebensgefährlich verletzt und notoperiert

Bad Kreuznach – Bei einer Attacke auf eine schwangere Frau in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach ist das Ungeborene so schwer verletzt worden, dass es kurze Zeit später gestorben ist.

Die schwangere 25-Jährige wurde nach der Attacke notoperiert (Symbolbild).
Die schwangere 25-Jährige wurde nach der Attacke notoperiert (Symbolbild).

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag in Mainz mitteilten, war die 25 Jahre alte Frau durch die Stiche am Freitagabend (11. Januar) lebensbedrohlich verletzt worden und musste notoperiert werden. Ihr Zustand sei inzwischen stabil.

Der mutmaßliche Täter, ein 25 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht der Bundespolizei am Bahnhof von Bad Kreuznach gestellt. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Frau habe mit dem mutmaßlichen Täter, einem Krankenhaus-Besucher zunächst eine Auseinandersetzung gehabt, dann habe der Mann mehrmals auf sein Opfer eingestochen.

Weitere Angaben zur Tat machten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Zu den Hintergründen sei derzeit nichts bekannt.

Dem 25-Jährigen wird unter anderem versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

ooooooooooooooooooooooo

Briefe an UnternehmenUS-Botschafter Grenell droht deutschen Firmen

Zwischen den USA und Deutschland drohen neue diplomatische Verwicklungen. Anlass sind laut „Bild am Sonntag“ Briefe des US-Botschafters in Deutschland, Richard Grenell.

 

Darin droht er deutschen Konzernen, die am Bau der umstrittenen russischen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, unverhohlen mit US-Sanktionen, sollten sie sich dort weiter engagieren.

Die in diplomatischen Kreisen sehr ungewöhnliche Einmischung begründet Grenell in einem „BamS“ vorliegenden Brief wie folgt: Wenn mit Nord Stream 2 und der Pipeline TurkStream der bisherige europäische Gas-Import über die Ukraine überflüssig werde, verliere die Ukraine an sicherheitspolitischer Bedeutung, womit die Gefahr russischer Interventionen weiter steige. Dazu mache sich die EU in der Energiesicherheit von Russland abhängig.

Unternehmen werten Briefe als Erpressung

Grenell schreibt weiter: „Im Ergebnis untergraben Firmen, die den Bau beider Pipelines unterstützen, aktiv die Sicherheit der Ukraine und Europas.“ Seine Drohung: „Wir betonen, dass Firmen, die sich im russischen Energieexport-Sektor engagieren, sich an etwas beteiligen, das ein erhebliches Sanktionsrisiko nach sich ziehen könne.“

Nach Informationen des Blatts verschickte Grenell solche Briefe an mehrere deutsche Unternehmen, die das als Erpressung werten. Abgestimmt sei das mit diversen US-Behörden in Washington. Im Auswärtigen Amt stoßen sie dagegen auf Unverständnis. Grenells Vorgehen entspreche nicht den diplomatischen Gepflogenheiten. Der Fall werde untersucht und man wolle zu diesen Themen mit den Gesprächspartnern in Washington direkt sprechen, heißt es.

Ein Sprecher Grenells sagte der Zeitung: „Der Brief ist nicht als Drohung aufzufassen, sondern als klare Botschaft der US-Politik.“

oooooooooooooooooooooooo

Hunderte Briten folgten dem Vorbild der französischen „Gelbwesten“ Klick

Epoch Times12. Januar 2019
Viele der Kundgebungsteilnehmer trugen gelbe Warnwesten. Unter ihnen waren Gewerkschafter, Oppositionspolitiker und Vertreter anderer Organisationen.

In London sind hunderte Menschen nach dem Vorbild der französischen „Gelbwesten“-Bewegung auf die Straße gegangen. Sie demonstrierten am Samstag in der britischen Hauptstadt für ein Ende der Sparpolitik der konservativen Regierung von Premierministerin Theresa May und forderten Neuwahlen. Zu der Kundgebung im Stadtzentrum hatte die linke Organisation „People’s Assembly“ aufgerufen. Ein Organisator der Proteste wurde festgenommen.

Viele der Kundgebungsteilnehmer trugen gelbe Warnwesten. Unter ihnen waren Gewerkschafter, Oppositionspolitiker und Vertreter anderer Organisationen. Der Labour-Finanzexperte John McDonnell beschuldigte die Regierung, Großbritanniens Sozialstruktur zu „zerreißen“.

Aus Frankreich waren zwei Aktivisten der „Gelbwesten“-Bewegung nach London gereist, um den Protest zu unterstützen.

In beiden Ländern hätten die Menschen genug von Armut und Ungerechtigkeit, sagte Erick Simon.

 

 

Autor: mengenlehre

- ich lege Wert auf einfachste Sprache und Klarheit bei der Wiedergabe und falls irgendwas auf Resonanz beim Leser stößt, setze ich Selber-Lernen voraus. Heutzutage darf sich jeder selber alle Fragen stellen und kümmert sich um die Beantwortung auch selber. :-) - es geht nicht immer um irgendwelche 'Wahrheits-Erwartungen' sondern um individuelles lebenslanges Lernen und Erfahrungen sammeln.

3 Kommentare zu „wo ist man sicher?“

  1. Die Frau habe mit dem mutmaßlichen Täter, einem Krankenhaus-Besucher zunächst eine Auseinandersetzung gehabt, dann habe der Mann mehrmals auf sein Opfer eingestochen.

    Daß die sich vorher gekannt haben müssen, liegt doch auf der Hand. Was hatte denn der Afghane für ein Anliegen, das Krankenhaus überhaupt zu besuchen ?

    Gefällt 1 Person

    1. ja, sicher, obwohl es leider diverse Fälle mit diversen Motiven (unklar) gibt.

      Es geht mehr um die Messerzone.
      ===========================
      Ein Krankenhaus, das ja seit neuestem bewacht wird, muß Messerfrei-Zone sein und die Technik, die dies kinderleicht ermöglicht, muß eingesetzt werden.

      Es kann nicht sein, daß jeder Teil der Öffentlichkeit in der deutschen Gesellschaft jederzeit in eine Schlachtzone verwandelt wird!
      ————————————————————————————————————————————————————————————————————

      Wir müßen fordern, daß unsere Lebensbereiche 100% Waffen-frei werden!

      Auch wenn dann potentielle Täter in einer anderen Zone leben müssen?

      Gefällt mir

    2. Wir müßen fordern, daß unsere Lebensbereiche 100% Waffen-frei werden!

      Dann gibt es aber nie wieder eine Möglichkeit der Verteidigung.

      http://www.spiegel.de/spiegel/anschlaege-und-psychologie-wie-wir-uns-an-terror-gewoehnen-a-1150807.html

      Menschen halten klassische Stresssituationen nur begrenzt aus. Selbst wenn unser Leben bedroht wird und wir uns im Alarmzustand befinden, setzt nach spätestens 20 Minuten eine Erschöpfungsphase ein, in der auch körperliche Reaktionen wie Herzrasen oder Schweißausbrüche zurückgehen. Dieser Mechanismus läuft in anderen Momenten vergleichbar ab. Das Gehirn blendet bedrohliche Reize aus und verarbeitet sie nicht mehr bewusst. Wäre es anders, wären wir bald nicht mehr handlungsfähig – selbst wenn Herz und Kreislauf der Belastung standhielten. Das wissen wir aus den Krankheitsverläufen schwerkranker Patienten.
      Zahlreiche paranoid-schizophrene Patienten fühlen sich durchgängig auch von Kleinigkeiten wie falscher Zahnpasta oder den Strahlen einer Mikrowelle bedroht. In der Folge schüttet ihr Körper das Stresshormon Cortisol in hohen Dosen aus, und das Gehirn verändert sich derart, dass die Patienten zusätzlich an schweren Depressionen leiden. Wir wären eine handlungsunfähige Gesellschaft, wenn wir mögliche Gefahren, selbst Terror, nicht irgendwann hinnähmen.

      Wir müssen gelassener gegenüber dem Terror werden. Hier hilft nur autogenes Training. „Mein Sonnengeflecht ist wohlig warm auch wenn ich Menschen krepieren sehe“.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Autogenes_Training

      Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.