„offene“ Grenze ist KEINE Grenze!

Achtung die Wettergötter sind uns ungnädig!

Wer gibt noch was auf Deutschland?

Trump hatte sich damals mit Hilfe der Deutschen Bank saniert.

 

Die Deutsche Bank trägt zum Aufbau einer großen Infrastruktur in ganz Ghana bei    –     klick

Neben dem 3. German African Business Summit 2019, das heute in Accra, Ghana, eröffnet wird, gibt die Deutsche Bank bekannt, dass drei große Transaktionen mit dem Finanzministerium („MOF“) abgeschlossen werden.

Seit 2012 hat die Deutsche Bank Finanzierungen im Zusammenhang mit der Infrastrukturentwicklung in Ghana in Höhe von 1,3 Milliarden Euro arrangiert. Jede der drei heute angekündigten Transaktionen wird diese kritische Entwicklung weiterhin unterstützen.

Simon Sayer, globaler Leiter der Deutschen Bank für Struktur Trade & Export Finance („STEF“), sagte: „Wir haben eine stolze Geschichte bei der Unterstützung der Infrastrukturentwicklung auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Mit unseren marktführenden Strukturierungs- und Arrangierfähigkeiten haben wir heute erneut gezeigt, dass wir in der Lage sind, einzigartige, kostengünstige Lösungen für unsere wichtigsten Kunden bereitzustellen. “

Er fügte hinzu: „Wir freuen uns über die positiven Auswirkungen dieser Transaktionen, um das Wirtschaftswachstum und die Entwicklung hier zu unterstützen.“ (…)

Der gezielte Ansatz der Deutschen Bank in Afrika hat Kunden beim Aufbau profitabler und nachhaltiger Unternehmen unterstützt, die zu positiven Entwicklungsergebnissen in Afrika beitragen. Die Bank unterstützt nachhaltige Infrastrukturprojekte, die sich positiv auf die Region auswirken können. (…)

 

 

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist

2 Kommentare zu „„offene“ Grenze ist KEINE Grenze!“

  1. Der letzte macht das Licht aus

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/media-markt-und-saturn-ceconomy-–-ein-marktführer-wird-zum-sanierungsfall/ar-BBTrMQa?MSCC=1549971909&ocid=spartandhp#page=4

    In den Befreiungskriegen bekamen die Fürsten ihre eigenen Profit-Center,
    welche sich unter Saturn-Freaks und Media-Spielern die Märkte teilten.
    So hatte es seinerzeit der Mutter-Stern von C namens Ceconomy beschlossen;
    eben marktgerecht und nah beim Kunden.

    Da nun da unten zu viel verbraucht wurde, schwebte nun der Mutterstern herab,
    wovon nur noch zwei lebende Crew-Mitglieder, Dieter Haag Molkenteller,
    Vorstandsmitglied und Bernhard Düttmann, früherer Aufsichtsratsmitglied,
    nun Interims-CFO in Finanzangelegenheiten, guten Mutes geborgen werden konnten.

    Von der Ferne erblickten sie sogleich Jörn Werner mit ATU-Sanierungserfahrung
    sowie Karin Sommermoser, als neue CFO, welche nun gemeinsam den Stern
    wieder zum Erleuchten bringen sollten.

    Interims-CFO Bernhard Düttmann schlug zugleich ergebenst vor:
    „Wir brauchen jetzt Leute, die auch executieren wollen !“
    Ein Erdling, Markus Preißner, von einer IFH-Köln, merkte sogleich an:
    „Händler raus – E-Commerce rein !“, als von der Sternen-Führung von Ceconomy
    plötzlich der spanische Ferran der Reverter erschien, um mit seinem
    Holzhammer sämtliches Widergespinst zu zerschlagen:
    „Digital ist Preistransparenz“ und erfordere den Absolutismus der Zentralisierung.
    Und so ging ein weiterer Hammerschlag darnieder,
    damit der alte Stern neu erleuchte.

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