Sicherheit? Was tun manche Eingeschleuste hier?

Berlin Crime

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Deutsches Mädchen (14) auf Berliner Straße verprügelt und fremdenfeindlich beleidigt

Die Beweggründe für den Übergriff auf eine 14-Jährige in Lichtenberg ist auch der Polizei noch nicht ganz klar

Berlin – Skrupellos schlägt ein Mann einem 14-jährigen Mädchen in Lichtenberg in die Rippen. Doch damit nicht genug: anschließend brüllt er ihr fremdenfeindliche Parolen entgegen.

"Scheiß Kanacken" schrie der 32-Jährige Mann das junge Mädchen an. (BIldmontage)
„Scheiß Kanacken“ schrie der 32-Jährige Mann das junge Mädchen an. (BIldmontage)

Als die alarmierte Polizei am Freitagabend am Tatort in der Eitelstraße eintrifft, liegt das 14-jährige Mädchen noch auf dem Gehweg. Zeugen berichteten, das Mädchen sei von einem Mann grundlos in die Rippen geschlagen worden. Als es am Boden lag, habe der Mann „Scheiß Kanacken“ geschrien.

Der Täter rannte davon, kehrte aber bereits kurze Zeit später wieder zurück und konnte von der Polizei befragt werden.

Der 32-Jährige erklärte, es sei seit geraumer Zeit zu verbalen Übergriffen von Jugendlichen aus einem nahegelegenen Jugendzentrum gekommen. An diesem Tag sei er sogar von einem 15-Jährigen Unbekannten angesprochen und verletzt worden.

Ob die Taten tatsächlich in Verbindung stehen und sich der mutmaßliche Täter rächen wollte, konnte die Polizei nicht bestätigen. Tatsache sei laut einer Sprecherin der Polizei jedoch, dass das angegriffene Mädchen keinerlei erkennbaren Migrationshintergrund aufweise und Deutsche sei.

Das Mädchen wurde mit einem Rettungswagen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Behandlung entlassen.

Aus dem Nichts: Räuber stechen jungen Mann nieder

26-Jähriger in Tempelhof überfallen und mit Messerstichen verletzt

Berlin – Ein 26-Jähriger steigt kurz vor neun Uhr am Freitagabend aus seinem Auto aus. Dann passiert das Entsetzliche!

Ohne Fragen zu stellen stachen die Täter einfach kaltblütig zu. (Symbolfoto)
Ohne Fragen zu stellen stachen die Täter einfach kaltblütig zu. (Symbolfoto)

Nach Angaben des jungen Mannes kamen die beiden Räuber von hinten und schlugen ihm direkt von hinten gegen den Kopf.

Doch damit nicht genug!

Anschließend sollen beide Räuber dem Opfer mit Messern in den Bauch und in den Oberschenkel gestochen haben.

Mit der Tasche des Verletzten rannten die Täter dann in unbekannte Richtung davon. Der 26-Jährige musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Das Raubkommissariat der Direktion 4 ermittelt!

Betrunkener kracht in parkende Autos und wird dann frech

In Reinickendorf beschädigte ein Betrunkener Fahrer mehrere Autos und widersetzte sich dann der Polizei

Berlin – Die meisten Menschen zeigen Reue, wenn sie Mist gebaut haben – nicht so ein Berliner, der in der Nacht von Freitag auf Samstag betrunken mit einem Auto unterwegs war. Ganz im Gegenteil sogar!

Die Beamten mussten dem Mann Handschellen anlegen!
Die Beamten mussten dem Mann Handschellen anlegen!

Der Fahrer eines Kleinwagens kam in der Klemkestraße in Reinickendorf von der Fahrbahn ab und krachte in drei parkende Autos.

Als Polizei und Rettungswagen eintrafen, rastete der alkoholisierte Fahrer plötzlich aus und wehrte sich unter vollem körperlichen Einsatz gegen die Beamten. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als ihn im Rettungswagen mit Handschellen zu fixieren.

Sein Wagen, wie auch die geparkten Autos, wurden durch den Unfall zu Teil schwer beschädigt.

Der uneinsichtige Fahrer muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Mit Axt in der Hand: Mann droht Polizisten mit dem Tod, verbunkert sich in Wohnung und zündet diese an

SEK-Einsatz: Randalierer will Polizisten mit Axt attackieren

Bielefeld – Spezialeinsatzkräfte der Polizei mussten am Samstagmorgen einen psychisch kranken Mann überwältigen, nachdem dieser zuvor in seiner Wohnung randaliert hatte.

Das SEK überwältigte den Randalierer schließlich. (Symbolbild)
Das SEK überwältigte den Randalierer schließlich. (Symbolbild)

Nachdem die Polizei gegen 2.40 Uhr zum Einsatzort gerufen worden war, bedrohte der 52-jährige Mann die Beamten vor Ort mit einer Axt und kündigte an, dass er jeden töten werde, der versuchen würde seine Wohnung zu betreten.

Anschließend zog sich der Randalierer zurück und verbunkerte sich in seiner Wohnung. Da die Beamten davon ausgingen, dass der Mann im Besitz weiterer Waffen sein könnte, wurden Spezialeinheiten zur Festnahme des Mannes angefordert.

Da die erste Kontaktaufnahme mit dem 52-Jährigen zu keinem Ergebnis führte und der Mann in seiner Wohnung schließlich ein Feuer legte, drangen die SEK-Beamten in die Wohnung ein, überwältigten den Mann und nahmen in letztendlich fest.

In der Wohnung wurden neben der Axt eine Armbrust und weitere Stichwaffen gefunden. Der Mann blieb bei dem Polizeieinsatz unverletzt.

  • 16.02.2019 | 13:38, Spanien macht Willkommenstore heimlich wieder zu
    Ohne dass es die internationale Öffentlichkeit mitbekommen hätte – und ohne dass es die migrationsgeilen Mainstream-Medien gemeldet hätten –, beendet nun auch das sozialistische Spanien seine Politik der offenen Tür für „Flüchtlinge“. Sie tut dies heimlich, aber eindeutig. Von Andreas Unterberger
  • 16.02.2019 | 12:17, Nigerianer außer Rand und Band
    Sachsen-Anhalt. Mehr als 100 Straftaten hat ein abgelehnter nigerianischer Asylbewerber begangenen. Die letzten Tage folgten ihm vier Polizisten auf Schritt und Tritt, um weitere zu verhindern. Für mediale Aufmerksamkeit sorgte er, als er eine lebendige Taube in den Mund steckte und sie dann zerdrückte.
  • 16.02.2019 | 10:37, Eritreischer Asylbewerber schlägt wahllos auf Passanten ein
    Augsburg, Bayern. Ein 27-jähriger Asylbewerber aus Eritrea hat Freitagmittag am Hauptbahnhof in Augsburg wahllos auf Passanten eingeschlagen und sie verletzt. Bislang haben sich sechs Opfer bei der Polizei gemeldet.
  • 16.02.2019 | 9:00, 100-Jährige von Südländer auf offener Straße überfallen
    Bochum, NRW. In früheren Zeiten wurde Ganoven so etwas wie Gaunerehre unterstellte. Sollte es tatsächlich je so etwas gegeben haben, dann wurde sie in diesem besonders ekelhaften Fall mit Füßen getreten. In Bochum-Wattenscheid hat ein „Südländer“ eine knapp 100 Jahre alte Frau überfallen und verletzt.
  • 15.02.2019 | 18:00, Mona (45) will Flüchtling Hamza (24) heiraten
    Mona (45) ist verliebt. In den 21 Jahre jüngeren tunesischen Flüchtling Hamza. Ihre beste Freundin kommt nicht mehr vorbei. Beide Söhne brechen den Kontakt zur Mutter ab. „Sie befürchten, Hamza will mich nur, um hier bleiben zu dürfen“, sagt Mona. Dennoch wollen die beiden jetzt heiraten,
  • 15.02.2019 | 16:30, Islamkritiker Abdel-Samad fordert Aufwachen der Mitte
    „Bei der Integration haben alle versagt: Die Migranten, die muslimischen Verbände, die Politik, die Medien. Integration ist nicht gelungen, wenn 43 Prozent aller Arbeitslosen einen Migrationshintergrund haben und 53 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger.“ Ein Interview mit Hamed Abdel-Samad.
  • 15.02.2019 | 15:30, Eltern in großer Sorge: Ausländer versucht vor Grundschule, 7-jähriges Kind in Auto zu locken
    Böbing, Bayern. Wieder einmal ist es passiert. Am helllichten Nachmittag. Auf dem Heimweg hält ein dunkles Auto neben dem 7-jährigen Schüler. Ein Mann mit ausländischem Akzent spricht den Zweitklässler an. Er solle ins Auto steigen. Er würde ihn zur Mama bringen, deutet er in stark gebrochenem Deutsch an.
  • 15.02.2019 | 14:30, Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus“
    Wien. Der Publizist Henryk M. Broder hat scharfe Kritik an den inneren Verhältnissen in Deutschland geäußert. „Deutschland ist ein Irrenhaus. Könnte man die Bundesrepublik überdachen, wäre es eine geschlossene Anstalt.“

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

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