hauptsache blau

BLAU IST DIE HOFFNUNG!

Licht ist erforscht in Bezug auf das, was es mit uns macht, wie wir gesteuert werden sollen.

Die Polizei hat genau das Licht, daß unseren Gehorsam und unser Abwarten triggert.

Gefährliche Wirkungen der Lichtstimulation im zentralen Nervensystem

Masaaki Tanaka

In unserer heutigen Gesellschaft sind wir ständig verschiedenen visuellen Reizen ausgesetzt. Über zeitliche Frequenzcharakteristiken der neuronalen Antwort auf visuelle Stimuli wurde berichtet: Einige temporale Stimulationsfrequenzen verbessern die neuronalen Reaktionen und diese Frequenzen sind harmonisch miteinander verbunden, wobei die größte gemeinsame Teilerfrequenz etwa 6,5 ​​Hz beträgt. Solche Reize verursachen, besonders wenn sie zeitlich hoch sind, manchmal unerwartete Ereignisse, wie beispielsweise lichtempfindliche Anfälle. Visuelle Reize mit hoher Zeitfrequenz können zu gefährlichen Reaktionen im zentralen Nervensystem führen. Die Mechanismen, durch die dies geschieht, wurden mit Hilfe von Neuro-Imaging-Techniken wie der Magnetoencephalographie geklärt. Außerdem wächst unser Wissen über die Beziehung zwischen der neuronalen Reaktion auf visuelle Reize mit hoher zeitlicher Frequenz und der Ermüdung im zentralen Nervensystem. Darüber hinaus hat man begonnen, die neuronalen Mechanismen, die durch visuelle Reize Ermüdung im Zentralnervensystem verursachen, zu klären. In diesem Aufsatz beschreiben wir die zeitlichen Frequenzcharakteristiken der neuronalen Reaktion auf visuelle Reize und die potenziell gefährlichen Auswirkungen hochzeitlicher visueller Reize, die sich vor allem auf die Ermüdung des zentralen Nervensystems konzentrieren.

Schlüsselwörter: Stimulation; Zentrales Nervensystem; Gefährlich; Magnetoenzephalographie; Visuell evozierte Magnetfelder

Einführung und Hintergrund

In letzter Zeit sind Informationstechnologien allgemein üblich. Dadurch sind wir ständig verschiedenen visuellen Reizen ausgesetzt. Solche visuellen Reize führen zu unerwarteten Ereignissen, vor allem bei hoher zeitlicher Frequenz (> 3 Hz) [1–4]: Zu den schwerwiegendsten Ereignissen zählen photosensitive Anfälle (PSS), die durch das Anschauen von Fernsehsendungen oder Videospielen verursacht werden. Im Jahr 1997 wurden ungefähr 700 junge Menschen in Krankenhäuser gebracht und wegen Anfallsleiden in Japan behandelt. Sie sahen sich die Zeichentrickserie „Pocket Monsters“ im Fernsehen an [5–7]. Der Zeichentrickfilm enthielt 12 Sekunden lang rote und blaue Flickerbilder, die 4 Sekunden lang andauerten, und es wurde angenommen, dass das Betrachten dieser Bilder den Vorfall mit dem „Taschenmonster“ auslöste. Es gab ähnliche Vorfälle, bei denen viele junge Menschen in verschiedenen Ländern neuropsychologische Anomalien, einschließlich PSS, verursacht haben, während sie Fernsehsendungen sahen [8, 9]. Es wird davon ausgegangen, dass die zeitliche Häufigkeit und Helligkeit der visuellen Reize die beiden Hauptfaktoren sind, die solche Ereignisse erzeugen [8,10]. Solche Reize verursachen, besonders wenn sie zeitlich hoch sind, manchmal unerwartete Ereignisse, wie beispielsweise lichtempfindliche Anfälle. Visuelle Reize mit hoher Zeitfrequenz können zu gefährlichen Reaktionen im zentralen Nervensystem führen. Die Mechanismen, durch die dies geschieht, wurden mit Hilfe von Neuro-Imaging-Techniken wie der Magnetoencephalographie (MEG) aufgeklärt. Darüber hinaus wurde der Zusammenhang zwischen der neuronalen Reaktion auf die hochtaktalen visuellen Reize und Ermüdung im zentralen Nervensystem sowie den neuronalen Mechanismen, die durch die visuellen Reize zu Ermüdung im zentralen Nervensystem führen, identifiziert. In diesem Aufsatz beschreiben wir die zeitlichen Frequenzcharakteristiken der neuronalen Reaktion auf visuelle Reize und die potenziell gefährlichen Auswirkungen hochzeitlicher visueller Reize, die sich vor allem auf die Ermüdung des zentralen Nervensystems konzentrieren.

Ein Moment in der Abenddämmerung wird die blaue Stunde genannt, das ist der richtige Moment für die Melancholie und
die Weite einer Blues Musik.

Analyse und Interpretation

Gefährliche Natur der Lichtstimulation

Es wurde angenommen, dass Stimulationsfrequenzen zwischen 15 und 25 Hz Anfallsaktivität im Gehirn auslösen können [9]. In einigen Ländern ist die Ausstrahlung von Blitzlicht mit hoher Frequenz (> 3 Hz) verboten [11,12], obwohl die wissenschaftliche Grundlage für dieses Verbot noch immer unzureichend ist. Bei den meisten Patienten mit PSS handelt es sich um Kinder oder Jugendliche, und wenige gesunde Erwachsene sind von dem hochfrequenten Blitzlicht betroffen [8]. Selbst bei gesunden Erwachsenen kann die visuelle Stimulation mit hoher Zeitfrequenz zu Anomalien des Zentralnervensystems führen, wie z. B. photo paroxysmale Reaktionen und Occipitalspitzen [1–4].

Elektrophysiologische Studien zum Ende der Neuro-Bildgebung

Studien mit Elektroenzephalographie (EEG) zeigten, dass die visuell evozierten Reaktionen im Steady-State maximal waren, wenn die zeitliche Stimulationsfrequenz der visuellen Stimuli 3 – 8 Hz oder 16 – 20 Hz betrug [10,13]. Studien mit der Magnetoenzephalographie (MEG), die eine höhere räumliche Auflösung als das EEG hat, wurden ebenfalls durchgeführt [14–16]. Es wurde gezeigt, dass die visuelle Stimulation des transienten Luminanzkontrasts, die neuronale Reaktionen im Bereich V5⁄MT hervorrief, von 1 – 30 Hz [14] breit gestimmt ist, wobei stationäre Luminanzkontraststimulation im Bereich V1 magnetische Spitzenreaktionen auslöst bei einer zeitlichen Frequenz von 8 Hz [15] und stationären chromatischen Kontrast erreichten visuelle Stimuli Peak-MEG-Antworten bei einer zeitlichen Frequenz von 4 Hz [16]. In Studien zur funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) löste die visuelle Stimulierung des Flimmerns abhängig von der Frequenz des Blutoxygenationspegels bei einer zeitlichen Frequenz von 8 Hz aus [17, 18]. In einer Positronen-Emissions-Tomographie (PET) -Studie wurde durch die Stimulation mit Strobe-Licht der regionale zerebrale Blutfluss im visuellen Kortex bei einer zeitlichen Frequenz von 8 Hz hervorgerufen [13,19]. Diese Befunde deuten darauf hin, dass visuelle Reize mit hoher zeitlicher Frequenz Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem hatten. Das Merkmal der neuronalen Antworten auf visuelle Reize über zeitliche Frequenzen hinweg ist jedoch inkonsistent. (…)

Blau ist jedoch auch eine Lebens-Energie und vor allem eine seelische Welt, die voller Kraft ist, voller Ruhe und voller Runderneuerung. 

Hierzu brauchen wir nur etwas Phantasie, um absichtlich in die blaue Welt einzutauchen und die Macht der Blautöne auf uns wirken zu lassen und um uns dieser Stimmung hinzugeben.

Heutzutage kann keiner mehr etwas falsch machen, mit etwas weißer und blauer Farbe kann wirklich jeder alles anstellen, was ihm das Gesetz des Blaus entlockt.

Blau ist nicht gleich blau,
aber das
kann es noch werden!

Warum wir Menschen, die in ihrem Körper gewisse Mengen an Alkohol angesammelt haben: BLAU nennen?

wohin das mit dem Blau noch hinführt?

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist

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