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Düsseldorf

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Reisende baff: Flieger landet in Schottland statt in Düsseldorf!

Flug von London nach Düsseldorf landet irrtümlich in Edinburgh

Düsseldorf/London – Falsche Richtung: Eine British-Airways-Maschine aus London ist am Montag wegen einer Verwechselung von Flugplänen nach Edinburgh statt nach Düsseldorf geflogen.

Eine British-Airways-Maschine aus London ist am 25.03.2019 wegen einer Verwechselung von Flugplänen nach Edinburgh statt nach Düsseldorf geflogen.
Eine British-Airways-Maschine aus London ist am 25.03.2019 wegen einer Verwechselung von Flugplänen nach Edinburgh statt nach Düsseldorf geflogen.

Der Fehler sei erst aufgefallen, als die Besatzung zur Landung in der schottischen Stadt „Willkommen in Edinburgh“ durchgesagt habe, berichtete die BBC.

Der deutsche Leasing- und Charterfluganbieter WDL Aviation, der den Flug im Auftrag der BA durchgeführt hatte, bestätigte den Fehler. Die Sicherheit der Passagiere sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Man werde untersuchen, wie es zu der Verwechselung kommen konnte, sagte ein Sprecher des Unternehmens, das am Flughafen Köln/Bonn sitzt.

British Airways hatte zunächst via Twitter mitgeteilt, der Flug sei aus unbekannten Gründen nach Edinburgh „umgeleitet“ worden. Später teilte BA mit, man habe sich bei allen Passagieren entschuldigt und werde sie noch einzeln ansprechen.

Von der schottischen Stadt aus flog die Maschine mit rund zweieinhalb Stunden Verspätung nach Düsseldorf. Flug BA 3271 sei dort gegen 13.00 Uhr gelandet, sagte ein Düsseldorfer Flughafensprecher.

Über Twitter beschwerte sich ein Passagier: „Ich glaube nicht, dass hier irgendwer eine Überraschungsreise gebucht hat“, schrieb er ironisch. Laut dem BBC-Bericht hatte der Pilot alle Passagiere in Edinburgh gebeten aufzuzeigen, wenn sie nach Düsseldorf wollten. Alle hätten die Hand gehoben. (…)

25.03.2019 | 15:59, Hunger als Waffe: Wie die USA Nordkorea belagern
Wie ein Dokument des US-Geheimdienstes zeigt, wussten die USA, dass Sanktionen Nordkorea nicht von seinem Atomwaffenprogramm abbringen würden und nur die Bevölkerung leiden würde. Warum beschlossen die USA dennoch Sanktionen gegen das asiatische Land? Zu den perfidesten Waffen, über die die USA in ihrem Arsenal zur Unterdrückung anderer Staaten verfügen, zählen die sogenannten Sanktionen, die sie oft im Alleingang verhängen. Ein besonders tragisches Beispiel für die Auswirkungen dieser Sanktionen ist Nordkorea, offiziell die Demokratische Volksrepublik Korea, in den 1990er Jahren.    KLICK

Nicht 5, nicht 11, nicht „einige“, nein 30!
Möglicher Migrationshintergrund wird beharrlich verschwiegen

Bamberg: 30 „Burschen“ fallen über Supermarkt her

Von EUGEN PRINZ | Wildwest in Bamberg: Am Samstag gegen 19.30 Uhr rief der Detektiv eines Lebensmittelmarktes im bayerischen Bamberg die Polizei. Aus einer Horde von 30 Jugendlichen und Heranwachsenden heraus wurden in dem Laden zahlreiche Diebstähle begangen. Zudem sprangen die Randalierer auch noch mehrmals gegen die Glasschiebetür im Eingangsbereich, bis diese zerbrach.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen griff die Polizei die Tatverdächtigen am zentralen Omnibusbahnhof auf. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben diversem Diebesgut auch noch Betäubungsmittel.

Wie die Polizei noch mitteilte, wurde ein 15-Jähriger aus der Gruppe von den Beamten „seiner erfreuten Mutter“ übergeben. Gegen die Beteiligten werden Strafverfahren eingeleitet. In den Medien wurde getreu der polizeilichen Pressemitteilung berichtet, ohne zu diesem unerhörten Vorfall noch weitere Informationen zu liefern.

Was ist los in diesem Land?

Man stelle sich das einmal vor: In einer oberfränkischen Kleinstadt, also in der tiefsten Provinz und nicht in Berlin oder Köln, stürmen 30 (!) wildgewordene „junge Männer“ einen Laden, bedienen sich ungeniert an den Waren ohne zu bezahlen und treten dann noch die Glastüre am Eingang ein, weil es so schön ist. (…)

Konsequenzen gezogen

Pater angegriffen: Keine Armenausspeisung

„Wenn Gewalt an Mitbrüdern im Spiel ist, hört sich alles auf“, klagen die Franziskaner in Salzburg über zunehmende Aggressivität unter Bettlern. Sie sind als Bettelorden eigentlich eine wichtige Anlaufstelle für Arme, wollen das so aber nicht mehr hinnehmen. Es kam schon zu mehreren Vorfällen. Die Essensausgabe hat jetzt geschlossen.

Am Sonntag eskalierte die Lage vor der Franziskanerkirche in der Salzburger Altstadt: Pater Oliver – er ist Provinzial für alle Franziskaner in Österreich, Südtirol und der Schweiz – fühlte sich im Beichtstuhl gestört und wollte vor der Kirche für Ruhe sorgen. Aus einer Auseinandersetzung mit vier rumänischen Bettlern wurde ein Handgemenge. „Ich wurde persönlich angegriffen, getreten und am Kopf geschlagen“, schildert Pater Oliver die Zustände. Es kam zu Einvernahmen bei der Polizei und Anzeigen – auch gegen den Pater.

Kloster und Kirche würden von vorwiegend rumänischen Familienclans geradezu belagert. Bruder Beda zeigt bei einem „Krone“-Lokalaugenschein, wo die Bettler immer mehr für Unmut sorgen. Auch viele Kirchgeher würden sich schon bedroht fühlen: „Ich habe erst vor Kurzem eine ältere Dame zu ihrem Auto begleitet, weil sie Angst vor den Bettlern hatte.“ (…)

BAMF-Chef Sommer als Asylkritiker: Jährlich wandert eine Großstadt nach Deutschland ein

Der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, hat die anhaltend hohen Asylzahlen in Deutschland kritisiert. „Wir haben im vergangenen Jahr 162.000 Asylerstanträge registriert“, so Sommer gegenüber der Welt am Sonntag. „Das ist vergleichbar mit einer Großstadt, die jährlich zu uns kommt.“

Von allen Ankömmlingen erhielten dabei nur 35 Prozent einen Schutzstatus. „Wir sehen also ganz deutlich, dass viele Menschen hierher kommen, ohne einen Asylgrund zu haben“, stellte der BAMF-Chef gegenüber der Sonntagszeitung fest.

Zudem könne über die Hälfte der Migranten keine gültigen Ausweisdokumente vorweisen. Laut Sommer sind dies aktuell 54 Prozent aller Asylbewerber. Einige legten zwar echte Dokumente aus anderen EU-Mitgliedsstaaten vor, „die Papiere gehören aber eigentlich einer anderen Person“. Die Dokumente seien entweder gestohlen oder mit betrügerischer Absicht an andere Personen weitergereicht worden. „Zum Teil werden aber auch Fälschungen verwendet. Das ist eine schwierige Herausforderung“, so der BAMF-Präsident.

Auch wenn der Chef des Bundesamtes in dem Interview von „Grenzen der Belastbarkeit eines Staates“ spricht, wendet er sich gegen jegliche Obergrenze bei der Asylzuwanderung. „Wenn jemand mit einem berechtigten Asylgrund herkommt, dann müssen wir diesen auch anerkennen und können nicht statistisch vorgehen“, so Sommer gegenüber der Welt am Sonntag. (…)

Mit einem betont konservativen und proeuropäischen Kurs wollen CSU und CDU sich im anstehenden Europawahlkampf gegen SPD, Grüne und die AfD abgrenzen. „Unsere gemeinsame Sitzung steht im Gegensatz zu dem Parteitag der SPD mit einem klaren Kurs nach links“, sagte CSU-Chef Markus Söder nach Angaben von Teilnehmern am Montag bei der gemeinsamen Vorstandssitzung von CDU und CSU in Berlin.

Europa nicht den Populisten überlassen

Söder sagte den Angaben zufolge, die Union müsse Europa verteidigen – die Grünen wollten ein ungeschütztes Europa, den Populisten dürfe es ebenfalls nicht überlassen werden. Das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU trage daher eine andere Handschrift als vor bei der Wahl vor fünf Jahren. Hinzu komme, dass die Union und die EVP mit CSU-Vize Manfred Weber keinen „verordneten Spitzenkandidaten“ habe, sondern einen gemeinsamen aus Überzeugung. Dies sei ein neues „Signal der Stärke und Geschlossenheit ausgehend von heute“.

Söder lobt Einheit von CDU und CSU

Söder sieht im ersten gemeinsamen Europawahlprogramm der Unionsparteien ein wichtiges Signal für die neue Einheit von CSU und CDU nach ihrem jahrelangen Streit über die Migrationspolitik. „Die wichtigste Botschaft heute ist, dass man vor fünf Jahren sich eine solche Veranstaltung in der Harmonie, in der inneren Zusammensetzung nicht hätte vorstellen können“, so Söder am Montag. In wichtigen Fragen wie der inneren Sicherheit sei man wieder in einer gemeinschaftlichen Spur. Auch in der Europapolitik sei man „in einer großen Übereinstimmung“.

Europa muss weltweit Spielregeln mitbestimmen

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer rief dazu auf, Europa nicht zum Spielball fremder Mächte werden zu lassen. Man brauche ein starkes und geeintes Europa, damit die USA oder China nicht allein die weltweiten Spielregeln bestimmen könnten, sagte Kramp-Karrenbauer. Europa müsse eine gewichtige Rolle in der Welt spielen. Wichtige Fragen der Zukunft seien eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, der Schutz der Außengrenzen und eine gemeinsame Antwort auf die Migration in der ganzen Welt. Im Wahlkampf bis zum 26. Mai gehe es darum, alles zu tun, damit der gemeinsame Kandidat von CDU und CSU, Manfred Weber, Kommissionspräsident werden könne.

Deutschland soll nicht die Melkkuh Europas sein

Zu SPD-Forderungen nach mehr europäischer Sozialpolitik sagte Söder: „Wir wollen eine Stabilitätsunion, aber wir wollen keine Verteilungsunion.“ Es könne nicht sein, „dass quasi aus Deutschland heraus allein Europa finanziert wird. Da braucht es schon eine vernünftige Basis und Balance.“ Nicht jeder Vorschlag aus Paris müsse automatisch übernommen werden. Es gebe eine Menge Arbeit, Europa zusammen zu halten und „mehr Brücken zu bauen, als nur die Achse zwischen Paris und Berlin“.

Gemeinsame Politik gefordert

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Bundesvize Armin Laschet sowie der Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus (CDU), machten sich angesichts der Kritik aus Paris und London am deutschen Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien für eine abgestimmte gemeinsame Politik mit Frankreich und Großbritannien in diesem Bereich stark.

Laschet sagte zur Forderung von SPD-Chefin Andrea Nahles, den Exportstopp nach Saudi-Arabien SPD mindestens sechs Monate zu verlängern, er habe von der SPD immer gehört, man brauche mehr europäische Zusammenarbeit in der Außenpolitik. „Wenn man das wirklich will, muss man auch eine gemeinsame Außen-, Sicherheits-, Verteidigungs- und Rüstungsexportpolitik anstreben. Man dürfe „nicht nur im nationalen Alleingang deutsch denken“.

Bundeskanzlerin Merkel warnte in ihrer kurzen Rede vor den Gefahren eines ungeordneten Brexits. (…)

Populist. …


Einem Populisten wird vorgeworfen,
Anhänger mit populären, aber sinnlosen oder sogar schädlichen Forderungen zu gewinnen.
Der Begriff entstammt dem Lateinischen populus, was „Volk“ bedeutet.

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist

4 Kommentare zu „vorgekommen“

  1. So erledigt sich die Dissidentenfrage. Wieviele Flieger sind denn bis 1989 in Schönefeld statt in Tegel oder Tempelhof gelandet ? Oder eine Maschine landet versehentlich in Nordkorea, Peking oder Moskau und die Sicherheitsvorkehrungen hätten ein Problem.

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