Jeder achte Einwohner Deutschlands ist Ausländer

Zum September 2018 lebten in Deutschland 82,979 Millionen Menschen, davon sind 10,9 Millionen Menschen Ausländer, berichtet das Statistische Bundesamt. Das seien 2,7 Prozent Zuwanderer mehr als im Vorjahr. Erwerbsmigranten kommen vor allem aus Indien, China und Bosnien-Herzegowina.

Gut jeder achte Einwohner in Deutschland ist Ausländer. Deren Anteil ist im vergangenen Jahr auf rund 10,9 Millionen gewachsen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag berichtete.

Das war ein Anstieg per Saldo um 2,7 Prozent (292 000). Den 1,303 Millionen Neuankömmlingen standen im Ausländerzentralregister 1,012 Millionen Abwanderer gegenüber. Insgesamt lebten in Deutschland – zum 30. September 2018 – 82,979 Millionen Menschen.

2017 hatte der Zuwachs der Ausländer sogar 5,7 Prozent betragen. Die Statistiker verweisen jedoch darauf, dass es damals infolge der Flüchtlingskrise große Nachmeldungen bei Zugängen gegeben habe. Im vergangenen Jahr wiederum seien verstärkt Abgänge im Register nacherfasst worden. Daher seien die Zahlen schwer miteinander vergleichbar.

Erwerbsmigranten kommen vor allem aus Indien, China und Bosnien-Herzegowina

Dem Bundesamt liegen derzeit noch keine Angaben vor, wie hoch die Zahl der Flüchtlinge unter den erfassten Ausländern im vergangenen Jahr war.

Erneut stark zugenommen hat aber die Zuwanderung von Menschen mit einer Arbeitserlaubnis aus Staaten außerhalb der EU. Bis zum Jahresende 2018 kamen insgesamt 266 000 Menschen als sogenannte Erwerbsmigranten (Vorjahr: 217 000). Das war im dritten Jahr in Folge ein Anstieg von mehr als 20 Prozent.

Zu den wichtigsten Herkunftsländern zählten Indien (12 Prozent), China (9 Prozent), Bosnien-Herzegowina (8 Prozent) sowie die USA (7 Prozent). Diese Menschen – darunter sind auch viele Fachkräfte – waren im Durchschnitt 35 Jahre alt und zumeist männlich (68 Prozent).

Fast ein Viertel der Erwerbsmigranten kommt vom Westbalkan

Besonders stark gewachsen ist in der Gruppe der Zuwachs aus dem Westbalkan. Ende 2018 stellten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo sowie Mazedonien zusammen fast ein Viertel der Erwerbsmigranten. Dieser Anteil hatte 2015 noch bei rund neun Prozent gelegen.

Das Bundesamt führt diese Zahlen auch darauf zurück, dass diese Länder seit den Jahren 2014/2015 als sichere Herkunftsstaaten gelten. Zugleich wurde den Menschen aus diesen Ländern seit 2016 der Zugang zum Arbeitsmarkt in Deutschland erleichtert. (dpa)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jeder-achte-einwohner-deutschlands-ist-auslaender-109-millionen-auslaender-leben-hier-a2856724.html

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

Ein Gedanke zu „Jeder achte Einwohner Deutschlands ist Ausländer“

  1. Fake News wiedergekaut?!

    Seit 1950 sind mehr als 48 Millionen Ausländer – ohne die deutschen Heimatvertriebenen (wohl gemerkt!) – in die BRD eingewandert; siehe Wanderungsstatistik per destatis.de

    Spätestens mit dem Verteidigungsangriff 1941 gegen die Sowjets (ungleich russisches Volk – rd. 1 Mio. Rotarmisten wechselten die Seiten und kämpften an der Seite der Wehrmacht für die Befreiung ihrer Länder) schwappten Millionen Kriegsgefangene in die deutschen Lande… Viele dieser „Kriegsgefangenen“ füllten vor und insbesondere nach der Kapitulation (und der systematischen alliierten Vernichtung der gefangenen deutschen Soldaten) mehr oder weniger „die Lücken“, die durch die Vernichtung der deutschen Männer entstanden waren. Diese ersten „Gastarbeiter“ nisteten sich ein, wo es nur irgendwie ging – auch und insbesondere bei verzweifelten Frauen, und welche deutsche Frau ist seit dem 1.000-jährigen Krieg gegen die deutschen Menschen nicht verzweifelt?

    In München liegt der „Migrationshintergrund“ heute bei über 50 %; unter Migrationshintergrund versteht man aber nicht (!) die zweiten, dritten, geschweige denn vierten Fremd-Generationen. Diese gelten als „Deutsche“. Der Sohn eines Türken gilt schon als Deutscher, auch mit türkischem Erst-Pass. Türken (Muselmanen) haben grundsätzlich kein Problem „sich deutsche Frauen („Huren“) zu nehmen und auch zu heiraten, weil sie, wie gute Investoren, nicht nur das Einstiegs-Szenario sondern auch schon einen Ausstiegsplan im Reisegepäck haben. Eine Win-Win-Situation (neudeutsch gesprochen).

    Wer ist Ausländer? Wer ist Deutscher?

    Im Vaterlande ist Deutscher, gemäß den Ordnungen der Liebe (re. Schöpfungsordnung), wer einen deutschen Vater, einen deutschen Großvater, einen deutschen Urgroßvater hat: kleiner Ahnenpass (der 4 Väter); weiters 8 deutsche Urväter hat: großer Ahnenpass.

    Schaut man sich um, muss man sich schon fragen, wen man so alles vor sich hat. Echte Deutsche muss man insbesondere im verjudeten und verhurten Bayern wie Nadeln im Heuhaufen suchen.

    20 – 30 Millionen sind hoffentlich noch echte Deutsche. Aber viele kennen ja nichtmal ihre Großväter (weil sie auf die eine oder andere Unart zerstört wurden). Die systematische Aushöhlung und Zerstörung der deutschen Familie findet auch und gerade unter den Augen der Christen-Kirchen statt. Sie sind das U-Boot.
    Uns Deutsche haben die Besatzer und ihre Alliierten (Türken und alle anderen Moslems, Kirchen, 68er) von Anfang an („der Befreiung“) zu zweitklassigen „Einwohnern“ degradiert.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.