Tod, von was?

Wir können vieler Tode sterben, leider hat noch niemand den Trick rausgefunden, mal eben schnell im Boden zu versinken oder sich eine Tarnkappe aufzusetzen oder einen sozialen Fehler auszuradieren, eine Tat ungeschehen zu machen, die Uhr zurückzudrehen und komplett neu und frisch und unschuldig durchzustarten, oder etwa doch?

Bis heute muß man sich ständig entschuldigen, um Vergebung bitten, einige moderne Ablaß-Briefe kaufen (oder Spenden) oder sonstwie für seine ungünstigen Fehler und Taten gradestehen.

Gewissen dunkle Mannschaften wie Regierung, Sondergruppen, Reiche, Elitäre Auserwählte machen freilich ihr eigenes Recht und biegen ihren gesamten Mist oder wesentlich Schlimmeres professionell wieder grade. Unbrauchbar gewordene Söldner und Zeugen nehmen schnell ihren letzten Atemzug und werden niemanden mehr nerven, oder etwa doch?

Wie stark ist unsere Absicht, unser Geist, unser Herz, unser Wille, unser Wort, daß wir alle Kinder und Lebewesen
schützen können?

April – KLICK
Im April feiern die kriminellen Satanisten und die rassistischen Christen besonders wichtige Feste mit Ritualen und Fantasievorstellungen. Die Satanisten haben Luthers Frühlingsfest „Vierzeitenfest“ kopiert.
Satanisten am „Unheiliger Donnerstag“
Satanisten an „Ostern“ (Karfreitag)
— Verspottung des Todes des Fantasie-Jesus
— Menschenopfer
— Tieropfer.
Satanisten am Samstagabend vor Karsonntag (Karsonnabend)
Die Satanisten feiern den Samstag vor Karsonntag mit
— Menschenopfer
— Tieropfer.
Satanisten am Ostersonntag („unheiliger Sonntag“)
Am Ostersonntag feiern die Satanisten mit
— Menschenopfer, auch Kinderopfer
— Tieropfer.
Satanisten mit einer Fastenzeit NACH Ostern
Es folgt eine dreitägige Fastenzeit und Singen. Das Fasten nach Ostern bedeutet angeblich die Verneinung einer Auferstehung des Fantasie-Jesus.
19.–26. April: Vorbereitung auf das „Grosse Opfer“
Die Satanisten verüben
— Kinderraub und Kidnapping
— zeremonielle Vorbereitung der Opfer. (…)

Mögen unsere Kinder sicher, behütet und vollkommen geschützt sein!

 

 

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist

Ein Gedanke zu „Tod, von was?“

  1. „View: 860
    Das 6. Kapitel der koptischen Kephalaia beschaftigt sich mit dem Bosen an sich und dessen Manisfestationen, die Konstituenten des Reiches der Fins-ternis sind. Es verfugt uber ein logisch aufgebautes Konzept, das sich allerdings uberwiegend der Symbolik bedient. Vor allem deshalb wird – neben der syntaktischen Ebene, die Grundlage der Bestimmung der Sprachsignale im Textgefuge ist – der semantischen und pragmatischen Ebene besondere Beachtung geschenkt. Dabei wird der Text nicht nur im Hinblick auf die Makro- und Superstrukturen in ihrer Einheit, sondern auch bezuglich semantischer/pragmatischer Teilbereiche wie das Bose an sich, die Substanz, Verpersonlichung, Wirkungsweise des Bosen, ferner hinsichtlich der Absichten des Verfassers untersucht. Eingeschlossen ist der Ausserrede-Kontext: 1. paganer und manichaischer mythologischer Hintergrund, der die Merkmale der Verpersonlichungen des Bosen (=Archonten) verdeutlicht; 2. philosophischer Hintergrund, der einen Einblick in Manis Beurteilung paganer Religionen, des Buddhismus, der Gnosis, des Judentums, des Christentums verschafft. Zum besseren Verstandnis des Textes wurden ausserdem weitere manichaische Schriften sowie verschiedene Kommentare hierzu herangezogen.“
    http://shareheaven.net/file/mani-und-sein-religionssystem/

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