der Boden, das Wasser, die ERNTE

Gebet um Regen – beim Allerhöchsten bitten und empfangen

Elia aber stieg auf den Gipfel des Karmel; und er beugte sich zur Erde und legte sein Angesicht zwischen seine Knie. Und er sprach zu seinem Knaben: Geh doch hinauf, schaue zum Meer hin. Und er ging hinauf und schaute, und er sprach: Es ist nichts da. Und er sprach: Geh wieder hin, siebenmal. Und es geschah beim siebten Mal, da sprach er: Siehe, eine Wolke, klein wie die Hand eines Mannes, steigt aus dem Meer herauf“

Trockenheit in Bayern
Die nächste Dürre droht

Ein Golfklub in Schwandorf im Sommer 2018. Der dramatische Wassermangel in Teilen Bayerns scheint chronisch zu werden.
  • Beim Bayerischen Bauernverband herrscht larmstimmung: Im Freistaat fehlt der Regen.
  • Da die Pflanzen jetzt ins Wachstum gehen, ist Wasser für sie unerlässlich.
  • Für die kommenden Tage allerdings ist trockenes, warmes Wetter vorausgesagt.
Von Claudia Henzler, Hans Kratzer und Lisa Schnell

Erst der Ärger mit dem Volksbegehren, jetzt das Wetter. Beim Bayerischen Bauernverband herrscht schon wieder Alarmstimmung. „Die Trockenheit ist überall in Bayern recht dramatisch“, sagt Anton Huber, Verbandsreferent für Getreide und Ölsaaten. Wegen dem Dürrejahr 2018 gebe es in den tieferen Bodenschichten so gut wie kein Wasser mehr, sagt Huber. „Die Pflanzen gehen aber jetzt ins Wachstum, da brauchen sie Wasser.“ Manche Bauern hätten ihren Raps bereits eingestampft, weil er nicht gut gewachsen sei. Wenigstens 20 bis 30 Liter Regen pro Quadratmeter, das bräuchte es bald, hoffen die Bauern, möglichst über ein paar Tage verteilt.

Allerdings stehen die Aussichten auf Regen in den kommenden Tagen ziemlich schlecht. Guido Wolz, Leiter der Regionalen Wetterberatung beim Deutschen Wetterdienst (DWD) sagt, Schauer seien über die Osterfeiertage kaum zu erwarten. Vielmehr werde es in den kommenden Tagen wohl wärmer werden, an Ostern könnte das Thermometer teils über 20 Grad steigen, bei Föhneinfluss könnten örtlich sogar bis zu 24 Grad erreicht werden. Das sind rosige Aussichten für die Freizeitgesellschaft, aber bange Tage für die Landwirtschaft. Nach dem trockenen Sommer 2018 geht bei den Bauern längst die Angst um, dass sich das lange Ausbleiben des Regens wiederholen könnte.

Landwirtschaft Wie schlimm geht es den Bauern? Was wird teurer?
Dürre

Wie schlimm geht es den Bauern? Was wird teurer?

Landwirtschaft am Limit: Der Bauernverband befürchtet die „schlechteste Ernte des Jahrhunderts“. Doch es gibt auch Profiteure des trockenen Sommers.   Von Herbert Fromme, Hans von der Hagen und Benedikt Müller

Vor allem in Nordbayern ist die Lage prekär. Wenig Niederschlag und viel Wind haben die oberen Bodenschichten ziemlich ausgetrocknet. „Das wird dramatisch, wenn es in den nächsten sieben bis zehn Tagen nicht regnet“, sagt Fritz Asen, Pflanzenbauberater beim Amt für Landwirtschaft in Bayreuth. „Bei den Wintergetreiden gibt es schon zunehmend Schäden.“ Damit das Grünfutter gedeihen kann, bräuchte es Regen und Wärme. Weil die Ernten 2018 extrem schlecht waren, können die Viehhalter auf wenig Futtervorräte zurückgreifen. Damit nicht genug: Sollte es so trocken bleiben, wäre aus Sicht des Fachmanns auch das Sommergetreide in Gefahr. „Das ist schon gesät, ernährt sich jetzt aber noch vom Saatkorn.“ Bald werde das Getreide auf Wurzelernährung umstellen. „Spätestens dann muss Wasser her.“ (…)

Die Wetter-Götter in Uniform haben den Antennenwald in DE durchstrukturiert, die Nano-Fein-Stäubchen lassen sich wunderbar steuern, die technische Dürre haben wir! Stellen wir die Technik AUS? 

Ernteprognose 2019

MARS: Trockenheit drückt Erträge in Südeuropa

Dr.Olaf Zinke, agrarheute

am

Trockene Witterung und Niederschlagsdefizite in Spanien und Südosteuropa haben die Aussichten für die diesjährige europäische Getreideernte beeinträchtigt, berichtet der Monitoring-Dienst der Europäischen Union (MARS) in dieser Woche.

Nachdem die Trockenheit in Südeuropa bereits im vorigen Monat als Risiko eingestuft wurde, berichtet MARS nun, dass der anhaltende Mangel an Niederschlag dazu geführt habe, dass die Ertragsprognosen für Spanien, Kroatien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Griechenland nach unten korrigiert werden mussten.

Der Trockenstress für die Pflanzen in Teilen Südeuropas stand im Gegensatz zu den sonst relativ guten Wachstumsbedingungen in der übrigen EU. Aufgrund des milden Wetters wurde die Entwicklung der Pflanzen dort spürbar gefördert, sagte MARS in seinem April-Bericht.

Aussaat von Sommergerste drei Woche früher

In Spanien, dem größten europäischen Produzenten von Sommergerste, war die Aussaat schon Ende Dezember abgeschlossen. Wegen des milden Winterwetters begann die Aussaat auch in den meisten anderen europäischen Ländern zwei bis drei Wochen früher als üblich. Das gilt unter anderem für Großbritannien, Frankreich, Deutschland, die Beneluxländer, Polen und die Slowakei, wo die Aussaat größtenteils auch schon abgeschlossen ist. (…)

Du gibst Sonne uns und Regen,

Du gibst Sonne uns und Regen,
gibst zu essen Mensch und Tier.
Allen gibst du deinen Segen
lieber Gott, ich danke dir!

Und so ist es!

Ein Lernender bei Wilhelm Reich, dem Regenmacher, mit seinem Rezept, das bereits oft nachgemacht wurde (MIT ERFOLG). Es ist billig und einfach, macht es, wenn es klappt, seid nicht traurig. Auf fb gibt es eine Regen-Macher-Gruppe,
die haben ES drauf!

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist