Kaugummiland: coole Zelte

»Das Elend ist überall« – Und es zeichnet sich ab, dass uns das Schlimmste noch bevorsteht

Überall in Amerika verwandeln sich Innenstädte von Metropolen zu Elendsvierteln, in denen es einem den Magen umdreht. Wie die Pilze schießen von Küste zu Küste Zeltstädte aus dem Boden, während die Obdachlosenzahlen explodieren. Selbst die New York Times räumt ein: »Wir stehen vor der schlimmsten Drogenkrise in der amerikanischen Geschichte.« Allein in San Francisco gab es vergangenes Jahr mehr als 28.000 offizielle Beschwerden über menschliche Exkremente auf den Straßen, während in Los Angeles Millionen von Ratten die Stadt überrennen. Und dennoch stellt sich die Obrigkeit hin und behauptet hartnäckig, der Wirtschaft gehe es gut und alles laufe ganz hervorragend.

»Ganz hervorragend« mag zutreffen, wenn man in einer gründlich gesäuberten, wohlhabenden Vorstadt lebt und seine Nachrichten ausschließlich aus gründlich gesäuberten Mainstream-Medien bezieht, aber in der realen Welt herrschen richtig schlimme Zustände.

Gerade erst hat LZ Granderson in einem Leitartikel geschildert, wie das Leben in Los Angeles aktuell aussieht:

»L. A. hat vergangenes Jahr nahezu 620 Millionen Dollar an Steuergeldern für dieses Problem aufgewendet, trotzdem ist die Zahl der Obdachlosen um 16 Prozent gestiegen und beträgt nun nahezu 60 000 Menschen. (…)

stinkt, Dreck, Klau, laut … alles, was niemand je wollte
(darunter auch viele Migranten)

extrem hohe schädliche EMF-Strahlen, die Lebens-Beendend wirken!

EMF messen ist heutzutage nötiger, als die Temperatur zu messen!

besonders ohne Wände und andere Schutzmaßnahmen „baden“ die Menschen in diesem schädlichen Bestrahlungen

primitive Bau-Strukturen

EMF messen, weil wir werden technisch ruiniert

Screenshot from 2019-06-12 14-44-59.png

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung