„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

Zum besseren Verständnis was mit uns passieren soll:

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, hat jedoch nichts an Aktualität verloren.

 

Bischof Athanasius Schneider: Hinter der Masseneinwandrung steht ein „seit langem vorbereiteter Plan, um die europäischen Völker auszutauschen“

(Rom) Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen. Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht.

Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren. 1973 gelangte die Familie als rußlanddeutsche Aussiedler nach Baden-Württemberg. Nach seinem Studium und seiner Priesterweihe, promovierte er in Rom in Patristik. 2001 ging er für seinen Orden, die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, nach Kasachstan. 2006 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof des Bistums Karaganda, 2011 zum Weihbischof des Erzbistums Astana. Bischof Schneider spricht neben seiner deutschen Muttersprache fließend Englisch, Russisch, Italienisch und Portugiesisch und beherrscht Latein und Griechisch.

„Europäische Union ist eine Art neue Sowjetunion“

Il Giornale: Es gibt eine große Diskussion zum Thema Einwanderung. Wurde Italien von der Europäischen Union im Stich gelassen? Die Kirche ermahnt unser Land ständig zum „Humanitätsgedanken“.

Bischof Schneider: Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.

Il Giornale: Was halten Sie von Italiens Innenminister Matteo Salvini?

Bischof Schneider: Ich kenne und beobachte die politische Situation in Italien nicht genau, deshalb bin ich nicht in der Lage dazu Stellung zu nehmen. Aber soviel: Wenn die Regierung eines europäischen Landes versucht, die eigene Souveränität und die eigene historische, kulturelle und christliche Identität gegen den Totalitarismus einer Art von neuer Sowjetunion zu betonen, die sich heute Europäische Union nennt und eine unverwechselbar freimaurerische Ideologie hat, dann ist das sicher lobenswert.

Text: Andreas Becker
Bild: Il Giornale (Screenshot)

 

Quelle: https://katholisches.info/2018/06/29/hinter-der-migration-steht-ein-plan-die-europaeischen-voelker-auszutauschen/

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

6 Kommentare zu „„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen““

  1. Schade,
    wichtige Teile des Interviews wurden nicht mitübersetzt.

    Bei der Übersetzung durch Andreas Becker wurde nur Bezug auf die Schlagzeile von “ilgiornale“ genommen, aber das Interview beinhaltet noch andere Themen… daher hier eine Übersetzung des ganzen Artikels:
    (nicht von mir, sondern von einem “intelligenten“ Sprachübersetzer)

    *****

    http://www.ilgiornale.it/news/cronache/dietro-i-migranti-c-piano-cambiare-i-popoli-europei-1545835.html


    Hinter den Migranten steckt ein Plan, die Völker Europas zu verändern

    Ein Plan, um das Christentum Europas in Frage zu stellen.
    Der kirgisische Bischof Athanasius Schneider scheint sich sicher zu sein.

    Wieder ein Plan, der sogar „schon vor langer Zeit vorbereitet“ worden wäre.
    Wir haben mit dem Prälaten von Astana über diese und andere Fragen gesprochen.

    *
    Eure Exzellenz, gibt es „lehrmäßige Verwirrung“ in der heutigen Kirche?

    „Bereits vor vierzig Jahren bemerkte Papst Paul VI. realistisch folgende Situation im Leben der Kirche:
    „Es wurde angenommen, dass nach dem Konzil ein sonniger Tag für die Geschichte der Kirche kommen würde. Stattdessen kam ein Tag der Wolken, des Sturms, der Dunkelheit, der Forschung, der Unsicherheit.
    Der Rauch des Satans ist durch ein paar Risse in den Tempel Gottes eingedrungen“.

    Diese Situation hat sich in den letzten Jahrzehnten so sehr verschärft, dass sie den großen Kardinal Carlo Caffarra gezwungen sah, wenige Monate vor seinem Tod zu sagen: „Nur ein Blinder kann leugnen, dass es in der Kirche große Verwirrung gibt“.

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    Eines der am häufigsten diskutierten Themen ist die so genannte „Interkommunion“. Der Papst sagte, er habe „keine Schritte zurück gemacht“,
    während Ladarius von „Text nicht bereit“ sprach.
    Wie ist die Situation?

    „Wir müssen das Problem an seinen Wurzeln betrachten. Die Wirkung der eucharistischen Gemeinschaft ist die vollkommene Vereinigung aller Glieder der Kirche.
    Daher ist der Empfang der Eucharistie – auch in so genannten Notfällen – durch einen protestantischen oder orthodoxen Christen letztlich eine Lüge, da ein solcher zur Eucharistie zugelassener Nichtkatholiker weiterhin bewusst die Integrität der katholischen Wahrheiten und der hierarchischen Gemeinschaft ablehnt.
    Darin sehen wir auch das theologisch widersprüchliche Prinzip des Kanons 844 des Codex des kanonischen Rechts, der von „Interkommunion“ in Notfällen spricht.
    Die Vorschläge der deutschen Läufer zur „Interkommunion“ sind nur eine logische Folge des oben genannten Kanons.
    Und das steht im Widerspruch zur ständigen Praxis der Kirche in den zweitausend Jahren“.

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    Ist die Frage des „Zweifels“ geklärt?

    „Diese Frage ist offensichtlich nicht geklärt.
    In der Tat ist die unbestreitbare Realität folgende:
    Die kirchlichen Autoritäten auf verschiedenen Ebenen haben – auch in Ausnahmefällen – ihre Zustimmung zur Scheidung gegeben.
    Sie taten dies jedoch durch die Aufnahme von Menschen in die Heilige Kommunion, die absichtlich und dauerhaft mit einer Person, die nicht ihr legitimer Ehepartner ist, in wilder Ehe leben.
    Keine kirchliche Autorität hat die Macht, vom Sechsten Göttlichen Gebot und von der Unauflöslichkeit der Ehe – auch nicht implizit oder in Ausnahmefällen – abzusehen“.

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    Es gibt eine großartige Diskussion über das Thema Einwanderung.
    Wurde Italien von der Europäischen Union allein gelassen?
    Die Kirche ruft unser Land weiterhin „zum Humanismus“ auf.

    „Das Phänomen der so genannten „Einwanderung“ stellt einen Plan dar, der von den internationalen Mächten lange Zeit inszeniert und vorbereitet wurde, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker radikal zu verändern. Diese Kräfte nutzen das enorme moralische Potenzial und die Strukturen der Kirche, um ihre antichristlichen und antieuropäischen Ziele besser zu erreichen.
    Zu diesem Zweck wird der wahre Begriff des Humanismus und sogar das christliche Gebot der Liebe missbraucht.

    *
    Was halten Sie von dem italienischen Innenminister Matteo Salvini?

    „Ich verstehe nicht und kenne die politische Situation in Italien nicht gut, deshalb kann ich mich nicht dazu äußern.
    Aber wenn eine Regierung einer bestimmten europäischen Nation versuchen würde, ihre Souveränität und ihre historische, kulturelle und christliche Identität angesichts des Totalitarismus der Art einer neuen Sowjetunion, die heute als Europäische Union mit einer unverkennbaren freimaurerischen Ideologie bezeichnet wird, stärker zu betonen, ist das sicherlich zu loben“.

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    Italienische Bürgermeister der 5-Sterne-Bewegung,
    wie Chiara Appendino in Turin,
    haben Kinder von homosexuellen Paaren im Standesamt registriert.
    Wie ist die Position der katholischen Kirche in dieser Hinsicht?

    “Die katholische Kirche sowie jede menschliche Person mit gesundem Menschenverstand und direkter Vernunft hat homosexuelle Aktivitäten immer abgelehnt.
    Das Vertrauen von Kindern in so genannte homosexuelle Kopien bedeutet eine Verletzung des Grundrechts eines jeden Kindes auf Erziehung und Bildung durch einen Vater und eine Mutter.
    Das Vertrauen von Kindern in so genannte homosexuelle Paare ist letztlich ein moralischer Missbrauch von Kindern, von Jüngsten und Wehrlosen.
    Dieses Phänomen wird als eine der größten Degradierungen der Zivilisation in die Geschichte eingehen.
    Diejenigen, die heute gegen diese krasse Ungerechtigkeit kämpfen, sind die wahren Freunde der Kinder und Helden unserer Zeit“.

    *****
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator
    – ein deutsches Produkt künstlicher SprachIntelligenz … kaum Nachbesserungen –

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  2. 17. JUNI 2019 „Alle Freimaurer der Welt schließen sich dem Aufruf des Papstes an“
    https://katholisches.info/2019/01/09/alle-freimaurer-der-welt-schliessen-sich-dem-aufruf-des-papstes-an/
    „Die Freimaurer postulierten die Masseneinwanderung im August 2018 und unterstützten im September 2015 die illegale Massenmigration nach Europa, als diese auf ihrem bisherigen Höhepunkt war. Sowohl Papst Franziskus als auch die Freimaurerei sprachen sich vehement für die Unterzeichnung des Globalen Migrationspaktes aus, die Anfang Dezember in Marrakesch erfolgte“.

    https://katholisches.info/2018/01/17/peter-sutherland-der-migrationsberater-des-papstes/
    (Rom) Ein Thema zieht wich wie ein roter Faden durch das Pontifikat von Papst Franziskus: die Förderung der Massenmigration. Den Auftakt machte im Juli 2013 sein Besuch auf der Mittelmeerinsel Lampedusa. Bereits damals wurde ihm eine „schräg-progressive Simplifizierung einer komplexen Frage“ vorgeworfen. Vor wenigen Tagen ist jener Mann gestorben, der sein einflußreichster Berater in Sache Migration war.

    Franziskus fordert ein Recht für jeden Menschen auf Migration und eine Pflicht für alle Staaten, aufzunehmen, wer einwandern will. Wie die aktuelle Staatsbürgerschaftsdiskussion in Italien zeigte, wünscht der Papst zudem, daß den Einwanderern auch gleich die Staatsbürgerschaft verliehen werden soll, um die Einwanderung irreversibel zu machen.

    Dazu sollte man Deagel.com und die Vorschau für die Bevölkerungsentwicklung in Germany ansehen.
    Rerum Novarum dürfte auch gut dazu passen.
    Neue Strukturen, wie die NWO scheinen eine neue Bevölkerung zu erfordern.

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    1. Umfassende Veränderungen verlangen umfassende Planungen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kampf_der_Kulturen
      Kampf der Kulturen ist ein politikwissenschaftliches Buch von Samuel P. Huntington, das den Untertitel Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert hat. Das amerikanische Original erschien 1996 als The Clash of Civilizations (deutsch wörtlich „Zusammenprall der Zivilisationen“) und war die Erweiterung eines gleichnamigen Artikels (der aber mit einem Fragezeichen versehen war), den Huntington 1993 in der Zeitschrift Foreign Affairs veröffentlicht hatte.[1] Das Buch enthält die Hypothese, dass es im 21. Jahrhundert zu Konflikten zwischen verschiedenen Kulturräumen, insbesondere der westlichen Zivilisation mit dem chinesischen und dem islamischen Kulturraum kommen könnte.

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