Aliens aus Ufos

Der Mensch mag es, zu glauben: er sei unwichtig, ewig ferngesteuert und ein Opfer.

Die Wahrheit kennt er auch, braucht er doch nur in die Ruhe und in sein Inneres zu gehen und sich ernsthaft zu erinnern, wie-was-wo-wann-wozu alles geschehen ist und was wirklich aktuell wichtig ist.

Aber bis eine gewisse allgemeine Ausnüchterung eintreffen mag, können wir auch mit dem gesunden Menschenverstand unser Leben, und das um uns herum, betrachten.

Es gibt Menschen (die sind eine Einheit aus Geist-Seele-Körper)
Es gibt Geister (die keinen Körper haben, evtl. auch keine Seele)

Außer auf der ERDE konnte kein materielles (Körper-liches) Leben im Universum, der von uns aus sichtbaren Planeten, nachgewiesen werden. (Legenden gibt es allerdings zu Hauf und geil-teure Filme)

Also könnte man meinen, es gibt Menschen und Körperfreie Wesen jeder Art, Gesinnung, Zugehörigkeit und Aktivität.

Wenn die Ufo-Alien-Bande genau das gleiche tun, wie Menschen im Kult, in uniformierten Geheimlabors, in unterirdischen Basen, dann müssen die doch nicht automatisch deckungsgleich sein? Ist doch cool einen Alien als Sündenbock und öffentlichkeitstaugliche Maske zu präsentieren? (Die Ufo-Alien-Darstellung soll wieder so eine mega-teure-Plan-Lüge sein) 

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Die meisten privaten und nüchternen Zeugen über jede Sorte von Aliens, meinen, Aliens kann man als 100% Körper-Freie-Wesen ansehen. Sollten unter diesen Aliens manche Respekt vor den Gesetzen des Lebens zeigen und sich an das Gesetz des Freien Willens halten, dann könnte man meinen, sie seien gesetz-konform-GUT.

Sollten diese diversen Aliens aller Güte, Größe, Gestalt und Klassifizierung sich nicht an den freien Willen halten und nicht an die Gesetze des Lebens und nachweislich Verderben, Zerstörung und Raub ausüben, dann könnte man sie als Gesetzes-Brecher und Böse-Gefährlich einstufen.

Geister (nicht-Körper-Wesen) die böse sind, werden klassischer Weise zu Lucifer zugerechnet, der Gesetz-Untreu ist und Zerstörung und Lügen-Systeme betreibt.

Geister, die weder noch sind, und nur ihre Zeit totschlagen, indem sie um den Menschen herum rumhängen, etwas spuken und ihre alten Besitztümer „bewachen“ könnte man als NEUTRAL-nervig einstufen.

Logischerweise kann jedes Lebenwesen – mit und ohne Körper – jederzeit einen Gesinnungs- und Führungswandel durchmachen und wer gestern noch „so“ war, kann heute „SO“ sein. Weil die Umstellung aller Gewohnheiten und Abkehrung von alten Zugehörigkeits-Gruppen in der Regel eine Transit-Phase bedeutet. Die INSTANT-Bekehrung existiert natürlich, aber die Muster von Gedanken-Gefühlen-Absichten-Gewohnheiten müssen doch „von Hand“ umgemodelt werden: das dauert seine gute Zeit :-).

Der Mensch will wichtig sein, er will sich immer in Beobachtung fühlen, er will geführt werden, er will sich gehen lassen dürfen, er will null Verantwortung für sich und sein DA-SEIN erkennen und sein denken-tun-fühlen und für alles, was er in seiner Welt findet, will er nicht der Hauptverursacher sein „müssen“.

Daher gibt es jetzt Alien-Ufo-Versionen, die so vielfältig sind, daß wir fast ALLES auf diesen Sündenbock aufladen können?

Alles über Aliens und deren mutmaßlichen Absichten, welches aus den neueren Medien erschaffen wurde, ist hochwertig, Medien-überflutend, durch viele Beiträge „verstärkt-bewiesen“ und wird aktuell als Dauer-Kaugummi durchgenudelt. Es gibt zahlreiche Produktionen der GROßEN Film-Studios, die sich ohne Einschränkungen mit hohem Aufwand in die Massen der Zuschauer reinprogrammieren.

Was dabei nicht auffällt, ist, daß diverse Haupt-Versionen im TREND sind, alle Nebenversionen oder bescheidenen Privat-Aussagen sind unscheinbar und vollkommen im Schatten der Haupt-Versionen begraben.

Hier kann man wiedermal bemerken: die Wahrheit macht Sinn, ist klar und einfach (und billig, naheliegend) und LEISE!

Die Trend-Versionen sind laut, übervertreten, Dauer-Brenner und omni-present!

 

Was wäre wenn …

(GEIST-Sorte: BÖSE)
Menschen sind extrem wichtig.  Heiß begehrt ist, sie teilweise, anteilsweise oder stundenweise, phasenweise zu übernehmen und dann aus ihnen heraus zu wirken, zu trinken, geschlechtliche Lüste zu leben, Stoffe zu konsumieren, Sinnesräusche zu erschaffen. Hauptsache, man erfüllt den Auftrag des SENDERS, zB. Lucifer, und richtet so „nebenbei“ viel Streit, Schaden, Unfrieden, Zerstörung und Lügen an.

Was ist, wenn die Hölle ein extrem unbeliebter Ort für Viele ist? Was ist, wenn sie froh sind, am Menschen und in unserer Welt irgendeinen Job zu kriegen, damit sie mal auf die Pauke hauen können, um ihr Elend in der Hölle zu vergessen?

Die Höllen-Bewohner waren und sind bekannt dafür, daß sie viele Gestalten haben und auch ab und zu morphen, heißt mal wieder ein anderes Outfit erschaffen. Hier gelten die ur-alten Hinweise: Geruch, Energie (Kälte, extrem unangenehme Stimmungen), Wechsel des Gedankenmusters, und alle Attribute, für die die Hölle bekannt ist. (An den Früchten sollt ihr sie erkennen.)

Angeblich wird ein Vertreter der Hölle bereits nervös, wenn man sagt: Gott zum Gruß! (den lebendigen, allmächtigen himmlischen Vater meinend). Wenn man gar deklariert: Hier in diesem Umfeld, an diesem Ort, mit diesen Menschen erkläre ich, daß allein das Gesetz von Christus, meinem König gültig ist. Ich nehme alle meine Rechte als Kind Gottes hier und jetzt in Anspruch und weise alle Geister der Hölle samt ihren Zubehör und Methoden entschieden zurück und befehle ihnen diesen Ort zu verlassen! Möge der Geist des lebendigen Gottes hier aufräumen, und die Reinheit und göttliche Ordnung wieder herstellen!)

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(GEIST-Sorte: Naive Zeitkiller, zu faul „ins Licht“ zu gehen)
In England gibt es viele Medien-Schulen. Die haben täglich mit Geistern zu tun, die im Menschen sind (zusätzlich zum Original-Körper-Nutzer), um den Menschen herum sind, und sich gerne einen Menschen ausleihen, um sich auszuleben.

Ein Standard, hier „Ordnung“ zu schaffen ist, diese Geister anzusprechen, mit ihnen die Gesetzeslage zu klären und dann zu verhandeln, damit sie so schnell wie möglich ihr eigenes Leben wieder aufnehmen und „ins Licht“ gehen mögen, da diese durchaus unwillig, eigenwillig und uneinsichtig sind, kann man hier entsprechend Druck ausüben! :-) Um alle Sterbe-Orte herum (Krankenhaus) findet man erhöhte Geister-Aktivitäten, weil der Mensch alle Rituale der freundlichen Abdankung und Heimbegleitung und alles Gute zur letzten Reise-Wünsche vollkommen abgeschafft hat.

Viele, deren Körper unbrauchbar geworden ist, haben nur ein Ziel: sich wieder in einen anderen Körper reinzuwanzen, um hier die Zeit totzuschlagen und viele Störungen zu verursachen. Hier wirkt sich unsere materiell-satanische Welt sehr negativ aus, diese armen Geister sind irregeführt und irren herum. Natürlich gilt immer das Gesetz der Resonanz und Anziehung, also Gleich und Gleich gesellt sich oder Ungleiches wird abgestoßen. Bei der Frage: wer bin ich und wie viele, kann man getrost sagen: irgendwie passen die ANDEREN zu mir, in dieser oft ungewollen Cooperation.

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(GEIST-Sorte: gut, oder sogar direkt von himmlischen Autoritäten ausgesandt)
Diese sind logischerweise sehr unbequem, weil, so nett es auch ist, gesund, geschützt und friedlich leben zu dürfen, die Wahrheit ist immer unbequem. Wir sind hier, um unseren Charakter zu verbessern, unsere Verfehlungen auszugleichen und um uns in diesem Trauma-Planeten auf die RICHTIGE Seite zu positionieren, was uns definitiv GANZ fordert! Es ist sinnvoll Aufgaben zu beginnen und zu erledigen, leichtfertig zu flüchten, vermeiden, Ausweichen bringt nur die wiederholte Aufgabe, und die Wahrheit läßt kaum Platz für die heute so üblichen Total-Illusionen mit Voll-Identifikation oder Selbstaufgabe ans System. :-) Daher kann man mit diesen Geister am besten Lachen, weil Lachen geht doch nur, wenn es richtig wehtut, und kein Ausweichen möglich ist, weil transparent und voll erkannt-erwischt!

Aber: die höchste Qualität spricht für sich und macht süchtig! Wer sie erlebte, kommt nicht so leicht wieder in Lucifers Dreckshölle, die nur sehr kurzfristige und billigste Highlights zu bieten hat.

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist

3 Kommentare zu „Aliens aus Ufos“

  1. Außer auf der ERDE konnte kein materielles (Körper-liches) Leben im Universum, der von uns aus sichtbaren Planeten, nachgewiesen werden. (Legenden gibt es allerdings zu Hauf und geil-teure Filme)

    Das Problem besteht darin, daß es selbstverständlich in dem unendlich großen Weltall – das ohne Urknall entstanden ist, wobei ein Universum kann weder entstehen noch erlöschen, es ist einfach da – verschiedenartigstes Leben geben muß. Und genau darauf setzen Volksverblöder wie David Icke an.

    Und ich frage: Wer will ausschließen, daß auf den Gasplaneten Jupiter und Saturn menschenähnliche Wesen existieren, die von Gas leben und auch sonst eine besondere Affinität zum Gas haben. Jedes Leben lebt vom Gas, ob nun vom Sauerstoff, Kohlendioxyd oder wie Gas sonst auch immer heißen mag.
    Hat nun die Bundesregierung im Weltall eine Lebensform entdeckt, die vom Kohlendioxyd lebt, z. B. die Killertomaten, die auf der Erde als unerwünscht betrachtet werden und der nun die Lebensgrundlage, also das Kohlendioxyd, entzogen werden soll ?

    Wer hätte gedacht, dass so etwas Einfaches wie ein Spiegelei an einer Grundfrage des Universums rührt: Was ist eigentlich Zeit und warum verfliegt sie immer nur in einer Richtung wie ein Pfeil? Wer also einen Weg finden will, zurück zu den Dinos zu reisen oder noch nachträglich die richtigen Antworten im Mathetest einzutragen, der müsste vorher diese Aufgabe lösen: Wie mache ich aus einem Spiegelei wieder ein ganzes Ei?

    https://www.spektrum.de/alias/raetsel-zeit/das-kosmische-spiegelei/1212228

    Stand: 04.11.2013 11:01 Uhr | Archiv – Lesezeit: ca.5 Min.
    Rudolf Augstein: Ein streitbarer Geist
    https://www.ndr.de/kultur/geschichte/koepfe/Rudolf-Augstein-Ein-streitbarer-Geist,rudolfaugstein101.html

    „Ich hatte nie Schwierigkeiten, gegen etwas zu sein. Ich hatte mehr Schwierigkeiten, für etwas zu sein“, sagte Rudolf Augstein einmal. Dieser kritische Blick auf Politik und Gesellschaft bestimmte das Leben des Journalisten und Gründers des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Wie kaum ein anderer prägte der 2002 verstorbene Verleger die journalistische Landschaft der Bundesrepublik. Als einen Mann, „ohne den unser Land anders aussehen würde – weniger frei und weniger offen“, würdigte ihn der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in einem Nachruf.
    Rudolf Augstein – Bilder eines Journalistenlebens.

    Für die Pressefreiheit gehen Augstein und sein damaliger stellvertretender Chefredakteur Conrad Ahlers (r.) während der „Spiegel“-Affäre sogar ins Gefängnis.

    Mit dem CSU-Politiker Franz-Josef Strauß verbindet Augstein seit der „Spiegel“-Affäre eine Art Hassliebe: „Sie pflegten geradezu ihre Feindschaft, weil sie die Ablehnung des anderen für das eigene Ego brauchten“, erinnert sich der frühere „Spiegel“-Chefredakteur Hans Werner Kilz.

    Politisch sympathisiert Augstein mit Willy Brandt und seiner Ostpolitik. Dem Menschen Brandt steht er skeptisch gegenüber: Er könne sich nicht vorstellen, mit jemandem befreundet zu sein, der nie das Zimmer seiner Kinder aufsuche, sagt Augstein einmal über Brandt.

    Den kritischen Blick auf Politik und Gesellschaft behält Augstein zeitlebens. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass er sein Intermezzo als FDP-Bundestagsabgeordneter 1973 bereits nach drei Monaten beendet.

    „Ich mache mir das Leben durch Sarkasmus erträglich bis fröhlich“, sagte Rudolf Augstein einmal – hier ein Foto von 1994. Am 7. November 2002 stirbt der große Verleger und Skeptiker.

    Ein kritischer Schüler

    Rudolf wird am 5. November 1923 in Hannover geboren. Er ist das sechste von sieben Kindern des Fotokaufmanns Friedrich Augstein. Schon als Schüler interessiert er sich für Politik – und zeigt Zivilcourage: In einem Schulaufsatz von 1940 zweifelt er am „deutschen Endsieg“ im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Abitur und einem Volontariat beim „Hannoverschen Anzeiger“ wird Augstein zunächst zum Arbeitsdienst, 1942 zum Kriegsdienst eingezogen. An der Ostfront wird er verwundet und gerät 1945 kurz in amerikanische Gefangenschaft.

    Nach dem Krieg kehrt der junge Journalist in seine Heimat Hannover zurück und fängt bei dem Nachrichtenmagazin „Diese Woche“ an. Das Blatt wird von britischen Presseoffizieren geleitet, doch der Ton wird der Militärregierung zu kritisch. Sie will es loswerden. Augstein erwirbt die Lizenz und bringt das Magazin am 4. Januar 1947 unter dem Titel „Der Spiegel“ heraus – als Verleger und Chefredakteur.
    Ein Nachrichtenmagazin als „Sturmgeschütz der Demokratie“
    Rudolf Augstein nach seiner Haftentlassung mit Spiegel-Chefredakteur Conrad Ahlers © dpa picture-alliance Foto: dpa picture-alliance
    103 Tage sitzt Augstein (l.) ab Oktober 1962 im Gefängnis, sein Chefredakteur Conrad Ahlers (r.) kommt schneller frei.

    1952 zieht Augstein mit dem Magazin nach Hamburg um. Die kritische Haltung des Magazins ist schon bald manchem Politiker ein Dorn im Auge.

    Liken

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