Heimat-Liebe mal anders …

QRCode selber machen:

einen Text auswählen, Farben und Formen wählen, ein „Logo“ hochladen

Et Voila!

Wir haben einen neuen Code …
der selbstverständlich auch ausgelesen werden kann.

https://www.qrcode-monkey.com/#text

https://www.unitag.io/qrcode

 

 

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Et Voila!

Text:

Auf dem Rhein
 
Kühle auf dem schönen Rheine,
Fuhren wir vereinte Brüder,
Tranken von dem goldnen Weine,
Singend gute deutsche Lieder.
Was uns dort erfüllt die Brust,
Sollen wir halten,
Niemals erkalten,
Und vollbringen treu mit Lust!
Und so wollen wir uns teilen,
Eines Fels verschiedne Quellen,
Bleiben so auf hundert Meilen

Ewig redliche Gesellen!

 

J.v.Eichendorf  

Logo:

w

Code:

h.png

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

5 Kommentare zu „Heimat-Liebe mal anders …“

  1. Weil der Inhalt eines QR-Codes nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ist es möglich, in ihm einen Link zu verstecken, der den Betrachter nach dem Scannen auf eine schädliche Seite führt oder sogar ungewollt Funktionen seines Smartphones ausführt. Dies betrifft allerdings alle verbreiteten 2D-Codes, die zur Kodierung von Webadressen verwendet werden, und ist keine besondere Eigenart des QR-Codes.
    Eine über derlei Codes („Tags“) ausgeübte Attacke wird geläufig als „Atagging“ bezeichnet. Anfang September 2010 wurden Angriffe auf Mobiltelefone mit Android-Betriebssystem bekannt, bei denen über einen in einem QR-Code codierten Link auf eine Internetseite der ICQ-Client „Jimm“ heruntergeladen werden konnte. Die Software war mit dem Trojaner Trojan-SMS.AndroidOS.Jifake.f infiziert und schickte unaufgefordert mehrere kostenpflichtige SMS an einen russischen Premium-Dienst. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnte Anfang Januar 2013 vor überklebten QR-Codes auf Plakatwänden, die den Anwender auf unseriöse Webseiten führen könnten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/ICQ

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    1. https://unsicherheitsblog.de/qr-codes-attagging-hacker-im-quadrat-1903

      QR-Codes & Attagging: Hacker im Quadrat

      von Andreas Winterer · Veröffentlicht Juli 25, 2012 · Aktualisiert Januar 6, 2014

      Wie im Beitrag QR-Codes – Grundlagen erwähnt können QR-Codes also Text und vCards, aber vor allem natürlich Links speichern. Und da liegt nun ein gewisses Problem, denn diese Links können zu allem möglichen führen – als scannender Nutzer kennt man das Ziel ja vorher nicht.

      Man könnte also folgendes tun: den QR-kodierten Link zu einer Erotik-Website ausdrucken und auf Ampelmasten kleben. Alle sehen nur Pixel, niemand sieht das Ziel. Wer scannt, landet auf der Porno-Seite.

      Das unbekümmerte Scannen solcher Codes ist also keineswegs … nun ja, gefahrlos im allerweitesten Sinne.

      Wenn man plötzlich einen anstössigen Film am Display hat, mag das – je nach Umgebung und Lautstärke der Tonspur – bloss peinlich sein. Bei der Vorstellung, dass derlei aber auch der kleinen Tochter und Hardcore-Pornos passieren kann, findet man das wohl schon weniger amüsant.

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    2. .-) ja, allerdings gibt es Auslese-Programme und Websites dafür, damit man zunächst alles decodiert, um dann „nachzudenken“ ob man so einen Link auch aufrufen möchte. Es geht nichts über einen Selbst-gemachten Code, der darf dann ruhig weltweit die Runde machen.

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    3. Wenn man plötzlich einen anstössigen Film am Display hat und diesen auch noch unbeabsichtigt runterlädt verdienen Abmahnanwälte.

      https://www.lhr-law.de/magazin/wettbewerbsrecht/17-anzeichen-an-denen-man-eine-massenabmahnung-erkennt-am-beispiel-der-aktuellen-facebook-abmahnung

      Warum also überhaupt QRCode ?

      Für das neue photoTAN-Verfahren werden auch ähnliche Leser benutzt. Bin gespannt wie sich das entwickelt. Habe mir schon überlegt: Wenn der Staatsschutz Hausdurchsuchung macht und findet einen solchen Leser kann der doch beliebig Kontoabhebungen machen – oder nicht ?

      Oder so:

      https://www.heise.de/security/meldung/Photo-TAN-Apps-der-Deutschen-Bank-Commerzbank-und-Norisbank-angreifbar-3353401.html

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    4. Es geht nichts über einen Selbst-gemachten Code, der darf dann ruhig weltweit die Runde machen.

      Woran erkennt man denn, daß dieser selbstgemachte Code vertrauenswürdig ist ?

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