Strom? Wozu?

73.000 Strom-Kunden mit ihren Angehörigen/Firma/Hotel oder Mitbewohnern in West-Manhatten durften dies erleben: Die Befreiung von der Strom-Versorgung.
New York ist so teuer, daß man sich fast immer die Wohn-Einheit teilt.
Im Sommer braucht doch niemand Strom?

Manhatten hat schon gelernt: Es fehlte Personal, um den Verkehr zu dirigieren. Die U-Bahn muß mehr Strom-Reserven haben, um die Evakuierungszeit zu überbrücken. Manche Menschen bekamen nötige Informationen zu spät.

100.000 Menschen konnten keine U-Bahn nutzen,
5 von 6 Systemen waren außer Betrieb.

Es ging nichts, inklusive der Aufzüge. 

Sa. 13. Juli 19 (heißer Tag)
von 18:47 – 22:30 hr

waren die Menschen von der schädlichen EMF befreit, die Körper konnten mal aufatmen. Man konnte sich gegenseitig helfen und befreien. 

In der U-Bahn, in den Tunneln war es richtig schwarz-dunkel, auch große starke Männer hatten Angst und man mußte seine Smartphone-Taschenlampe nutzen, um aus den Schächten wieder nach oben zu gelangen.

Sturm Barry erledigt, was seine Vorgänger nicht geschafft haben

1/2 Meter Wasserhochstand, Regen, und kein Strom. Einige haben Generatoren und Wenige können sogar noch Bezin holen, um die Generatoren zu betreiben. Viele Menschen wollen nicht in die Evakuierungs-Unterkünfte, wenn sie dorthin nicht ihre Haustüre mit reinbringen können. Einige Notunterkünfte erlauben Tiere und habe extra Käfige zur Bewahrung aufgestellt.

Tiere müssen mühsam eingesammelt werden. Manche werden eingeschläfert.

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Wenn der Hurrikan Barry droht, werden Hunde, die für die Sterbehilfe vorgesehen sind, ausgeflogen

Als sich am Freitag Sturmwolken dem St. Landry Parish Airport näherten, luden Tierrettungshelfer Hunderte von Tieren vor Tropical Storm Barry in ein Flugzeug.

Der Versuch war in letzter Minute unternommen worden, um zu vermeiden, dass möglicherweise eine große Anzahl von Tieren im Tierheim eingeschläfert werden musste.

Die Tiere im Flugzeug waren auf dem Weg, Notunterkünfte in Nord-Virginia, Washington, DC und New Jersey zu retten, sagte die Direktorin des Tierheims, Stacey Alleman McKnight.

Das Tierheim hatte Anfang der Woche auf Facebook gepostet und nach allen gefragt, die insgesamt 100 Tiere aufnehmen könnten. Der Beitrag wurde mehr als 5.000 Mal geteilt.
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Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

5 Kommentare zu „Strom? Wozu?“

  1. Viele Überlieferungen der Ureinwohner Kaliforniens berichten, dass das Tal des Todes – Death Valley – von einer Hochkultur beherbergt ist, welche unter dem sengenden Sand der Wüste lebt. Am Rande der Welt soll dieses Gebiet liegen und von den sogenannten Hav-Musuvs bewohnt werden.
    Aber wer sind die Hav-Musuvs und was machen sie dort?

    Es handelt sich hierbei um die ursprünglichen Bewohner Amerikas, die mit ihren Raumschiffen von der antiken Levanthe nach Amerika flogen. Pajuten sind die Erfinder der fliegenden Untertassen, die schon Simon Wiesenthal in seinem Buch „Segel der Hoffnung“ beschrieben hat.

    https://www.bibliotecapleyades.net/vida_alien/alien_races03a.htm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paiute

    https://www.amazon.de/Segel-Hoffnung-GEHEIME-CHRISTOPH-COLUMBUS/dp/B00556WICM

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  2. „Wir waren drinnen, als die Lichter ausgingen und gingen die Treppe hinunter“, erzählte Hotelgast Monique Otero. Der Notstrom sei angegangen, wodurch sich auch die Türen der Fahrstühle geöffnet hätten, berichtete die Touristin. Einige Hotelgäste hätten daraufhin entschieden, den Aufzug anstelle der Treppe zu nehmen. Weil der Notstrom nur wenige Sekunden später ausgefallen sei, seien einige Hotelgäste über Stunden im Aufzug steckengeblieben.
    Bürgermeister de Blasio sprach von einem „mechanischen Problem“ im Stromnetz, das den Blackout ausgelöst habe. Der Stromausfall sei nicht auf Fremdeinwirkung zurückzuführen, twitterte er.

    Mechanisches Problem ? Also hat irgendjemand ausgeschaltet.

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  3. Der Stromausfall kam genau zum 42. Jahrestag des großen Blackouts von 1977, der ganz New York verdunkelte und ins Chaos stürzte. Plünderer und Brandstifter zogen damals durch die Stadt, die Polizei war im Dauereinsatz. Zwei weitere massive Stromausfälle ereigneten sich in New York in den Jahren 1965 und 2003.

    Einfach mal die Tradition ordentlich feiern.

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