Sommer 2019

neue Woche, neue Chance …

Die Franzosen singen gemeinsam

Not und neue Lebensumstände – anhaltendes Unwetter

alle haben „frei“

Leider verletzen gewisse Uniformierte die friedlichen Demonstanten. Die Franzosen wollten dem 14. Juli eine
neue Bedeutung geben!
Es sind auch Touristen in den Konflikt geraten!

Wer gibt den Ton an? 89% oder 1%?

 

Autor: mengenlehre

- Witze, Satire, Fundsachen aus dem Netz passend zum Zeitgeist zur Unterhaltung

10 Kommentare zu „Sommer 2019“

  1. Ein Kläranlagenbad ersetzt Drogen – Enten, Gänse, Krokodile möglicherweise abhängig
    „…Drogenrückstände im Abwasser könnten Alligatoren und andere Tiere in Rauschzustände
    versetzen – davor hat jetzt eine Polizeibehörde im US-Bundesstaat Tennessee gewarnt.
    In einem Facebook-Beitrag riefen die Polizisten deshalb dazu auf,
    Drogen nicht in die Toilette zu spülen. …“
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/„aufgeputscht-durch-meth“-behörden-warnen-vor-alligatoren-im-drogenrausch/ar-AAEoIRu?ocid=spartandhp

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    1. https://dgk.org/pressemitteilungen/2017-herztage/2017-ht-aktuelle-pm/2017-ht-pressemitteilungen-tag3/berliner-behoerden-schlagen-alarm-hohe-rueckstaende-eines-blutdruckmittels-gefaehrden-trinkwasser-qualitaet/

      Gerade Hypotoniker sind in Berlin zunehmend gefährdet.

      Berlin, 14. Oktober 2017 – Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern sind auch bedeutsam für das Trinkwasser und stellen ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar. Das berichten Experten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) und des Landesamts für Gesundheit und Soziales Berlin (LAGeSo) bei den DGK-Herztagen in Berlin.

      Seit einigen Jahren werden vermehrt hoch wirksame, schlecht abbaubare und in großen Mengen verordnete Arzneimittel und deren Rückstände in den Gewässern festgestellt, zum Beispiel Blutdrucksenker vom Typ der Sartane, schlagen Dr. Sebastian Schimmelpfennig (BWB) und Dr. Claudia Simon (LAGeSo) Alarm: Sartane können aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften und der steigenden Verordnungsmengen als einziger Blutdrucksenker die Qualität der Trinkwasserressourcen in Deutschland gefährden. Die Experten regen deshalb eine entsprechende Anpassung der Verordnungspraxis durch die behandelnden Ärzte als „effiziente Maßnahme an der Quelle“ an und plädieren für die verstärkte Beachtung geeigneter Medikamenten-Alternativen.

      Weil nicht alle Sartane die gleichen Wirkstoffkonzentrationen je Tagesdosis haben, empfehlen die Studienautoren, innerhalb der Gruppe der Sartane jene Produkte auszuwählen, die unter Umwelt-Aspekten am wenigsten bedenklich sind. „Letztendlich“, so die Studienautoren, „bleibt die Entscheidung zur Auswahl des geeigneten Blutdrucksenkers beim behandelnden Arzt.“

      Östrogene – Was macht die Anti-Baby-Pille im Trinkwasser?
      In Deutschland ist die Antibabypille die am weitesten verbreitete Verhütungsmethode. Ein Großteil der Östrogene wird jedoch vom Körper nicht abgebaut und wieder ausgeschieden. Dadurch kann es ins Trinkwasser gelangen. Aber wie hoch sind die Konzentrationen von Östrogenen im Wasser? Und sind diese schädlich für die Gesundheit? Wo liegt in Deutschland der Grenzwert?

      Im nachfolgenden Artikel wird unter Trinkwasser gleichermaßen Leitungswasser verstanden.
      https://gloria.tv/article/An4zD6jU2Y331FCCbGMZ72ufo
      Wie kommen Östrogene in unser Trinkwasser?
      Der Mensch scheidet ganz natürlich Hormone aus, genauso wie die, die dem Körper künstlich zugeführt werden, wie beispielsweise die Antibabypille. Diese wird im Körper nicht vollständig abgebaut und zu 60% wieder ausgeschieden, sodass Reste über die Kanalisation in die Kläranlagen wandern. Auch werden oftmals nicht verbrauchte Medikamente über die Toilette entsorgt [5]. In den Kläranlagen kann die Östrogenbelastung nur unzureichend gereinigt werden, denn das Östrogen ist nur schwer abbaubar. Das Wasser wird in den Kläranlagen gechlort und gefiltert, wodurch jedoch die Hormone im Wasser nicht entfernt werden. Aus dem Grund gelangt das Hormon nicht nur in Flüsse und Seen, sondern auch in unser Trinkwasser. Die Folgen sind für den Menschen relativ unerforscht, für Fische und andere Wasserbewohner jedoch gravierend.

      https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wasser/sind-pestizide-und-medikamente-im-leitungswasser-34837
      Können Pestizide im Trinkwasser landen?

      Bei Trinkwasser aus öffentlichen Leitungen müssen die Vorgaben der Trinkwasserverordnung eingehalten werden. Und danach haben Pflanzenschutzmittel im Trinkwasser nichts zu suchen. Hierfür sorgen die strengen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. In den meisten Fällen sind die gemessenen Werte weit unterhalb der erlaubten Mengen und oft sind die Wirkstoffe nicht einmal nachweisbar. Bei Grenzwertüberschreitungen durch Unfälle muss die Bevölkerung in jedem Fall unterrichtet werden. Viele Wasserversorger schließen Verträge mit Landwirten, die im Umkreis der Wasserwerke wirtschaften, und verpflichten sie Pflanzenschutzmittel besonders sparsam und sorgfältig zu verwenden. Dadurch werden die Brunnen gut geschützt.

      Verbraucher können ihr Trinkwasser selbst schützen, indem sie Pestizide im Garten nur ausnahmsweise nutzen. Auf asphaltierten oder auch gepflasterten Wegen am Haus ist die Verwendung von Pestiziden sogar verboten, weil die unerwünschten Stoffe von dort über die Abflüsse leicht ins Abwasser gelangen. Übrigens: Auch abgefüllte Wässer aus dem Supermarkt sind nicht immer frei von Pestizidabbauprodukten, wie eine Untersuchung des Magazins Stiftung Warentest 2017 ergeben hat.
      Sind Medikamentenreste im Trinkwasser vorhanden?

      Rückstände von Medikamenten können zum Beispiel durch den menschlichen Urin oder unsachgemäße Entsorgung über die Toilette im Ab- und Flusswasser landen. Richtig entsorgt man alte Medikamente über die Restmülltonne oder – sofern möglich – in Apotheken. Die meisten Rückstände von Medikamenten können in den Wasserwerken entfernt werden. Die vorgeschriebenen Grenzwerte werden aber auch bei den schlechter abbaubaren Wirkstoffen eingehalten und in der Regel deutlich unterschritten. Auch durch die Massentierhaltung gelangen erhebliche Mengen von Medikamenten in die Umwelt. Weniger Fleisch zu essen oder auf Biofleisch umzusteigen, ist also auch aktiver Trinkwasserschutz.

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  2. Freiwillige voraus – Fleischfressende Bakterien im Meer – die neue Sau im Dorf
    Die Tochter des William Bennet, der nach Befall im Meer innerhalb von 48 Stunden verstarb,
    fordert über Facebook:
    „An jedem Strand, jedem Nationalpark, jeder Stadt und jeder Bucht muss es Schilder geben,
    auf denen steht, dass ,aufgrund der natürlichen Bakterien im Wasser‘ Menschen mit offenen Wunden
    oder geschwächtem Immunsystem nicht ins Wasser gehen sollten.“
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/nach-dem-baden-mann-stirbt-an-fleischfressenden-bakterien/ar-AAEoWA6?MSCC=1563302053&ocid=spartandhp

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  3. Der Direktvertrieb als Abgeordneter mit Diplomatenfreischein
    Wird „er“ deutsche Eingeweide verkaufen ?
    Mit seiner Organ-Schnüffel-App hat „Hasso“ bereits Vorschub geleistet.

    „…Berlin. Es geht Schlag auf Schlag: Ursula von der Leyen steht vor dem Wechsel nach Brüssel,
    der neue Verteidigungsminister soll schnell benannt werden. In Berlin wird spekuliert:
    Wird es Jens Spahn? …“
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/merkel-will-schnell-über-neuen-verteidigungsminister-entscheiden/ar-AAEpsc0?MSCC=1563288270&ocid=spartandhp

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    1. in DE haben wir nur Christopher Cavoli, wer diese Dame ist, weiß unser Besatzer nur aus der Regenbogenpresse, weil nur Cavoli gibt der Bundeswehr Medaillen, Auszeichnungen, Instruktionen und plant und ordnet an!
      Manchmal hilft nur, aus JEDER Illusion auszusteigen! Hier sehen wir den rechtmäßigen und konkurrenzfreien Chef der Bundeswehr, und das ist denen auch glasklar und durchaus ehrenwert! Deswegen kann diese Dame durchaus etwas „mehr“ sein als eine nette Dekoration, auf jeden Fall bekommt sie viel Geld für ihre Schein-Rolle!

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    2. Der künftige Verteidigungshaushalt sieht bereits eine eigene Outsourcing-Abteilung
      in bezug auf die Organ-Entnahme vor.

      Die Industriesparte der Einwegmesser in Jens Spahn-Lizenz hat Hochkonjunktur.
      Und so wird gemunkelt:
      „Hat da jemand ein Privat-Krankenhaus betreten oder
      wurden da Leute gerade unter fingiertem Anlass verhaftet,
      weil die App mal so eben für sich und die Jens Spahn-Verteidigung
      die Organ-Entnahme kalkuliert hat“ ?

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    3. Wie jetzt !?
      Hat der Cavoli die Hasso-App in Umlauf bringen lassen und
      ordnet dieser Cavoli die Organentnahme Deutscher an ?

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