Ein Gedanke zu „Panik im Deep State“

  1. Hinweis: legitim.ch Zitat:
    „Die Entsiegelung der Akte Epstein dürfte den offiziellen Beginn der langersehnten Säuberungsaktion markieren und beweist einmal mehr, für diejenigen, die es immer noch nicht glauben wollen, dass es tatsächlich einen „elitären“ Pädosumpf gibt und dieser unter der Trump-Administration endlich zu Fall gebracht wird.
    Wie tief der Sumpf tatsächlich reicht und wie dreist die Kabalen ihre Machenschaften quasi am helllichten Tag treiben, zeigen neulich enthüllte FBI-Akten (Teil: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8) die in den Mainstream Medien selbstverständlich nicht thematisiert wurden. Die brisanten Akten dokumentieren eine professionelle Beziehung zwischen Jeffrey Epstein zum damaligen FBI-Direktor Robert Mueller.“

    Säuberungsaktion vielleicht, aber in Richtung Trump, nicht aus Richtung Trump.

    https://www.apnews.com/afs:Content:6119730073

    Fakten Überprüfung

    Mit Jeffrey Epstein hatte Mueller kein Einverständnis
    Von AMANDA SEITZ, 9. Juli 2019

    ANTRAG: Das FBI unter Robert Mueller hat den Milliardär Jeffrey Epstein mit einem schwachen Einspruch von sich weisen lassen, nachdem Dutzende junger Mädchen ihm sexuellen Missbrauch vorgeworfen hatten.

    AP’S BEWERTUNG: Falsch. Der frühere Anwalt von Miami, Alexander Acosta (nicht das FBI oder Müller), unterzeichnete 2008 einen Nicht-Strafverfolgungsvertrag mit Epstein, während er wegen sexuellen Missbrauchs von mindestens 40 Mädchen in Florida und New York untersucht wurde.

    DIE FAKTEN: Tweets und Facebook-Posts werfen Müller, dem damaligen FBI-Direktor, fälschlicherweise vor, ein geheimes Einspruchsabkommen von 2008 geschlossen zu haben, das Epstein vor einer 53-seitigen Anklageschrift bewahrte, die schwere strafrechtliche Konsequenzen hatte.

    Die falschen Behauptungen tauchten auf, nachdem Epstein am Samstag wegen neuen Vorwürfen gegen Sexhandel und Verschwörung verhaftet worden war, die ihn beschuldigten, von 2002 bis 2005 Dutzende Mädchen in seinen Häusern sexuell ausgebeutet und missbraucht zu haben. Der 66-jährige Epstein bekannte sich am Montag bei seiner ersten Gerichtsverhandlung für nicht schuldig.

    Mueller war von 2001 bis 2013 FBI-Direktor, als die Bundesbehörde Epstein untersuchte. Zuletzt war Müller als Sonderberater für die Untersuchung der Trump-Kampagne gegen Russland tätig.

    Das FBI ist jedoch nicht für die strafrechtliche Verfolgung von Straftaten verantwortlich und hat den umstrittenen Plädoyer-Deal mit Epstein vor mehr als einem Jahrzehnt nicht ausgeführt.

    In den Gerichtsakten sind nur zwei Vertreter der US-Regierung – Acosta und die stellvertretende US-Anwältin Marie Villafana – als Parteien aufgeführt, die in die Einredevereinbarung von Epstein eingetreten sind. Acosta ist Arbeitssekretärin in der Trump-Administration.

    Dieser Deal ermöglichte es Epstein, eine mögliche lebenslange Haftstrafe abzuwenden und sich schuldig zu bekennen, eine Person unter 18 Jahren für die Prostitution zu werben und zu gewinnen. Epstein wurde zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt, die erforderlich waren, um mit Dutzenden von jungen Opfern eine finanzielle Einigung zu erzielen und sich als Sexualstraftäter zu registrieren.

    Die Vereinbarung wurde später in einem Zivilverfahren veröffentlicht. (…)

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