Klima, das Neueste!

CO2-Alarm! „Die Arktis brennt so stark wie seit Jahren nicht“ (angeblich nicht Menschen-verursacht)

Buschfeuer im Polarkreis? Das kommt vor, sagt Mark Parrington, der Satellitenaufnahmen der aktuellen Feuer auswertet. Das Ausmaß in diesem Sommer sei aber extrem.

Klimawandel: Die Satellitenaufnahme vom 9. Juli 2019 zeigt einen Brand nordwestlich von Fairbanks in Alaska.
Die Satellitenaufnahme vom 9. Juli 2019 zeigt einen Brand nordwestlich von Fairbanks in Alaska. © Maxar Technologies via AP

In der Arktis brennt es seit Wochen. Auch innerhalb des Polarkreises. Im Norden Kanadas und Alaskas, in Sibirien und in Grönland sind Feuer ausgebrochen. Mit dem Rauch gelangen klimaschädliche Treibhausgase in die Atmosphäre. Wie Feuer in Polargebieten entstehen und ob das, was gerade geschieht, eine Folge der Erderwärmung ist, erklärt Mark Parrington. Er wertet die Feuer anhand von Satellitendaten aus.Screenshot from 2019-07-19 14-41-03

ZEIT ONLINE: In den letzten Tagen berichteten einige Medien, die Brände in der Arktis seien die schlimmsten, die „unser Planet je gesehen hat“. Stimmt das?

Mark Parrington: Mir scheint das eine etwas extreme Beschreibung, aber die Feuer sind durchaus die schlimmsten, die wir jemals in der Arktis gemessen haben. Grundsätzlich sind Feuer dort nicht komplett ungewöhnlich. Allerdings ist dieses Jahr ein Rekordjahr verglichen mit den letzten 17 Jahren. Die Feuer sind außergewöhnlich intensiv für diese Jahreszeit und dauern länger an als sonst. Vor allem der Juni war speziell.

ZEIT ONLINE: Warum kann es in der Polarregion überhaupt zu Buschfeuern kommen? Sollte der Boden da nicht gefroren sein?

Klimawandel: Mark Parrington ist Physiker und Senior Scientist am Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage in Reading nahe London. Er befasst sich vor allem mit Emissionen, die bei Bränden entstehen.
Mark Parrington ist Physiker und Senior Scientist am Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage in Reading nahe London. Er befasst sich vor allem mit Emissionen, die bei Bränden entstehen. © privat

Parrington: Wenn es taut und die Vegetation trocken genug ist, kann Feuer selbst auf eisigem Boden bestehen. Im Zuge der globalen Erwärmung hat sich die Temperatur an der Erdoberfläche des nördlichen Polarkreises im Durchschnitt über die Jahrzehnte kontinuierlich erhöht – das wissen wir aus Satelliten-Temperaturauswertungen, die seit 1981 gemacht werden. Dieses Jahr sind die Temperaturen in der nördlichen Polarregion außergewöhnlich hoch – genau dort, wo jetzt auch viele Feuer ausgebrochen sind. Im sibirischen Teil der Arktis liegen sie bis zu zehn Grad Celsius über dem Durchschnitt von 1981 bis 2010. (…)

Klima-Menschen-Schleusen
(vergeßt Frontex & Co, es gilt Soros-Gesetzes-Schmierung-Erpressung)

Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch“ (logisch, es gibt ja Smartphones, GPS-Daten, Deals, Ziel-Vorgaben, Cooperation, Geld …)

„Es ist nachweislich nicht die Aussicht auf Rettung im Mittelmeer, die Menschen veranlaßt, sich auf den Weg nach Europa zu machen, sondern Armut und Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern.“ So ließ das Auswärtige Amt noch vor wenigen Tagen auf Twitter verlauten. Die Behörde von Außenminister Heiko Maas (SPD) zerstreut damit das Argument, daß die von Flüchtlingshilfsorganisationen wie Sea-Watch und Co. Betriebene Seenotrettung erst dazu führe, daß sich afrikanische Migranten überhaupt auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer machten. Angesichts dessen, was am Montag im italienischen Fernsehen aufgedeckt wurde, muß dieses Bild gründlich revidiert werden.

In der Talkshow „Quarta Repubblica“ (Vierte Republik) im Sender Rete 4 hatte Innenminister Matteo Salvini (Lega) bereits vor einer Woche angekündigt, es existierten Hinweise für Absprachen zwischen Schleppern und Nichtregierungsorganisationen (NGO). Gestern abend lief in derselben Sendung ein fünfminütiger Film. Darin: Migranten an Bord eines Schlepperboots, die vor ihrer Rettung die Reise mit Rufen und Musik untermalen oder zu Hause anriefen, daß sie bald in Europa seien. Die Feststimmung steht im krassen Kontrast zu den filmischen Meisterwerken deutscher Couleur wie etwa der Sea-Watch-Dokumentation von ARD-„Panorama“. Videos wie diese zirkulierten bereits seit längerer Zeit auf Facebook.

Ein Video bei der Abreise, eines bei der Ankunft

Ein Migrant erzählt: Zwei solcher Videos seien üblich, eines bei der Abfahrt aus Zuwara in Libyen, das andere bei der Ankunft in Italien, um zu verdeutlichen, daß alles gut gegangen sei. „Die (libysche, Anm. JF) Mafia besticht die libysche Polizei, so daß sie die Boote nicht aufhalten.“ Am Strand hätten die Behörden die Schlepper gesehen, es sei aber nichts passiert, weil es ein Abkommen gab. Der 21jährige Libyer, der selbst vor wenigen Wochen Italien erreicht hat, nennt auch den Namen des Kontaktmanns: Lokman Zwari (beziehungsweise Lukman Zauari). Auf Facebook organisiert er in einer geheimen Gruppe Überfahrten von Libyen nach Italien.

Und: „Als ich ihn fragte, ob die Überfahrt sicher sei, sagte er: Ja, er arbeite mit Schiffen zusammen, die Leute aus dem Mittelmeer retteten. Er hat gesagt, davon gebe es viele.“ (…)

Fliegen für die Umwelt: Deutsche Spitzenbeamte gehen immer öfter in die Luft (Klima-Greta liebt das Fliegen!)

Foto:Von Markus Schmal/shutterstock

Berlin/Bonn – Wenn es um gelebten „Klimaschutz“ geht, genauer: um das wenige, was Deutschland zur Verringerung des CO2-Ausstoßes überhaupt tun kann (sofern man schon das Schicksal des Planeten daran festmacht), dann geht das zuständige Ressort wieder einmal mit „gutem Beispiel“ voran: Stolze 1.740 Mal flogen Mitarbeiter des Bundesumweltministeriums im ersten Halbjahr 2019 – bis Stand 15. Juli – zwischen Bonn und Berlin hin und her.

Die auch nach über zwei Jahrzehnten weiterhin künstlich aufrechterhaltene Doppelstandort-Status wichtiger Regierungsbehörden erfordert eine Pendelbürokratie zwischen Berlin und der einstigen Bundeshauptstadt, die den Inlandsflugverkehr in ungeahnte Höhen schraubt. Die bisherigen Zahlen lassen vermuten, dass der Rekord des Vorjahres deutlich getoppt wird; damals flogen von Januar bis Dezember Beamte des Umweltministeriums satte 2755 Mal hin und her, wie „Focus“ berichtet.

Inklusive aller weiteren im selben Zeitraum angefallenen Inlandsflugreisen – also auf anderen Strecken als Bonn-Berlin – waren es laut Ministerium sogar annähernd 3200 Dienstflüge – und das trotz der für alle Ministerien geltenden Richtlinie, bei identischem Preis stets das umweltfreundlichere Verkehrsmittel vorzuziehen, also in diesem Fall die Bahn. Damit braucht man für die Hauptdienstroute Berlin-Bonn (oder umgekehrt) je Strecke rund fünf Stunden. (…)

Die Klima-Einreisenden bringen nicht nur klimatische Neuausrichtungen mit zu uns und im Sommer entsprechend mehr Horden-Raub-Recht …

Video von Alltags-Jagd in Augsburg Cafe

Vermisstenmeldungen und -Suche

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Radeln kann Unterleibs-Vollzerstörungs-gefährdend sein, wenn man ungeschützt-allein radelt und auf Klima-Horden trifft! Aber hier ist ein kompletter Mensch weg! 

Wem gehören Rucksack, Damenrad und Fisch? Polizei hat schlimmen Verdacht

Polizei Neustadt bittet um Hinweise in einer Vermisstensuche

Lübeck – Die Polizei in Neustadt (Schleswig-Holstein) hat am Freitag eine ungewöhnliche Vermisstensuche veröffentlicht: Gesucht wird der Besitzer eines silbernen Damen-Fahrrads und eines roten Rucksacks.

Dieses Fahrrad wurde nahe der Ostsee gefunden.
Dieses Fahrrad wurde nahe der Ostsee gefunden.

Beide Fundstücke lagen am Mittwochmorgen mitsamt einem geangelten Hornhecht und zwei Angeln an der Straße „Am Holm“, die direkt an der Ostsee liegt.

Ein Zeuge hatte an der Fundstelle noch am Dienstagabend gegen 22.30 Uhr drei Männer beobachtet, bei denen es sich dem Anschein nach um Angler handelte, so die Polizei.

Am nächsten Morgen wurden die Fundsachen dann herrenlos aufgefunden. Die Gegenstände wurden von der Polizei sichergestellt, für den Besitzer hinterließen die Beamten einen Hinweiszettel, dass er sich bitte melden möge.

Bislang gab es jedoch keine Rückmeldung. Auch eine Vermisstenmeldung liege aktuell nicht vor. Dennoch schließt die Polizei nicht aus, dass es sich um einen Unglücksfall handeln könnte.

Mit einer Polizeidrohne und einem Boot der Wasserschutzpolizei wurde bereits eine erste Suchaktion gestartet. Jetzt wandte sich die Polizei auch an die Öffentlichkeit.

Wer kennt das Fahrrad, den Rucksack oder dessen Besitzer? Außerdem werden die Personen, die am Dienstagabend gesehen worden sind, dringend gebeten, sich bei der Kripo in Neustadt (04561/6150) zu melden.

Klima-Streß wohin man schaut!

Mensch und Tier auf der Flucht

Stand: 19.07.2019 09:20 Uhr

Die Auswirkungen des Monsuns in Indien sind in diesem Jahr besonders heftig. Drei Millionen Menschen sind betroffen. Auch zahlreiche Wildtiere fliehen vor dem Wasser.

Von Bernd Musch-Borowska, ARD-Studio Neu-Delhi

Wasser, soweit das Auge reicht. Mehr als drei Millionn Menschen sind von Überflutungen betroffen, in Nepal und den nordöstlichen indischen Bundesstaaten Assam, Meghalaya und Bihar.

Millionen leiden, viele verloren ihr Heim, viele starben, KLIMA-NOT!

Mancherorts regnet es ununterbrochen. Die Flüsse, die im Himalaya-Gebirge entspringen, sind weit über ihre Ufer getreten und haben ganze Landstriche in Seen verwandelt. Fast 300 Menschen sollen bereits ums Leben gekommen sein.

Bewohner von Assam schieben ihre Räder über die überfluteten Straßen. | Bildquelle: AFP

Im indischen Bundesstaat Assam schieben Bewohner ihre Fahrräder über die überfluteten Straßen.

Dabei  hat der Monsun in dieser Region Südasiens gerade erst begonnen. Und die bisherige Regenmenge war nach Angaben von Meteorologen geringer, als der Durchschnitt vergangener Jahre.

Missmanagement als Ursache

Sarap Kumar von der Hilfsorganisation Action Aid, die die besonders betroffenen Flutopfer mit Hilfsgütern, Lebensmitteln und Wasser versorgt, macht Missmanagement und  die zunehmende Besiedlung von natürlichen Überflutungsgebieten für die Katastrophe verantwortlich:

„Im Zuge zahlreicher Bauprojekte in Nepal und auch hier in Bihar wurden die Flüsse, die oben in Nepal entspringen, begradigt und umgeleitet, für Straßen und Eisenbahnlinien, die dort lang gehen sollten. Mehrere Flüsse wurden in einen großen Strom umgewandelt, der so viel Wasser mit sich führt, dass alle Barrieren durchbrochen werden.“ (…)

Sicherheitszaun und Schutzgraben vor Reichstag geplant: Angst vor Merkels ISIS-Gästen
– DE Indigene bilden Ghettos?
(Klima-Notstands-Flüchtende)

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Oha! Das Muffensausen vor Merkels Gästen ist nun auch beim Polit-Kartell angekommen: „Ein mit Sprengstoff beladener Lkw könnte nahezu unbehelligt in den Reichstag fahren“, hatte Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) bereits im Februar gewarnt. Die Sicherheit der Abgeordneten sei unter den derzeitigen Bedingungen kaum gewährleistet. Die müssen sich nicht länger fürchten: Der Platz der Republik vor dem Hauptportal des Komödiantenstadls Reichstag soll mit einem zehn Meter breiten und 2,50 Meter tiefen Graben sowie einem Sicherheitszaun geschützt werden.  Eine Armlänge Abstand ist halt nicht genug…

Damit erkaufen sich die umstrittensten Personen dieser Republik ihren Burgfrieden. Und wie schon zu Raubritterzeiten usus, haben auch heutzutage die gebeutelten Untertanen für ihre Fürsten den Kopf hinzuhalten: Für deren Schutzbedürfnis, für deren Angst vor Terror, den sie mit der Invasion von Millionen von ungeprüften Kulturfremden, unter die sich Tausende von IS-Schlächtern gemischt haben, Einzug halten ließen und lassen. Nun rufen die Paladine nach ihrem persönlichen Schutz, wobei der für ihr Fußvolk ihnen so herzlich am Allerwertesten vorbeigeht.

Das neue Sicherheitskonzept geht laut Berliner Morgenpost auf einen Beschluss der zuständigen Kommission des Ältestenrates im Bundestag zurück. Es korrespondiere mit dem Vorhaben, in den kommenden Jahren für rund 150 Millionen Euro ein neues Besucherzentrum an der Scheidemannstraße am Rande des Tiergartens neben Reichstag und Platz der Republik zu bauen, heißt es. Noch im September 2016 wollte Merkel laut rbb-Inforadio ihren „Flüchtlingen“ den Lkw-Führerschein vorfinanzieren: „Es werden überall Kraftfahrer gesucht.“ Ein infames Vorhaben nach dem Anschlag in Nizza nur zwei Monate zuvor: Am 14. Juli hatte der Attentäter Mohamed Lahouaiej Bouhlel auf der Promenade des Anglais mit einem Lkw 86 Personen getötet und mehr als 400 zum Teil schwer verletzt. Auf ein paar mehr Kamikaze-Fahrer kam es ihr offensichtlich nicht an – außer, wenn sie und ihre Politdarsteller selbst betroffen sein könnten. (…)

Wie zufrieden waren die Menschen damals mit ihren Stadt-Mauern?

 

 

 

 

Jede Burg brauchte Mauern und Schutzwall

 

 

 

 

Sind Menschen überhaupt lernfähig? Oder Schmerz-Demütigungs-Leidens-Süchtig?
DE im Klima-Krieg und Notstand!

Die Vergewaltigung einer Stadt: Berlins verlorene Würde inmitten vom Streben nach Freiheit (Kriegs-Strategie: RAPE)

Die Truppen der Sowjetunion marschierten im Januar 1945 in Deutschland ein und blieben dort bis nach Kriegsende. Die Rote Armee glaubte, dass sie, da sie die Verantwortung für die Beendigung des Faschismus in Europa übernommen hatten, das moralische Recht hatten, sich so zu verhalten, wie sie wollten. In dem Artikel von Antony Beevor für den Telegraph wird diskutiert, dass eine Reihe von Einflüssen möglicherweise den Grund für die während dieser Periode des Missbrauchs durchgeführten Aktionen darstellen. Erstens hatte die Sowjetunion durch den Krieg bereits jahrelang gelitten. Die Einreise nach Deutschland, die, obwohl sie zerfiel, einen höheren Lebensstandard aufwies als der in der Sowjetunion, hat die Moral der Sowjets zweifellos in Aufruhr versetzt. Die Nobelpreisträgerin, die weißrussische Journalistin Swetlana Alexiewitsch, hat den größten Teil ihrer Karriere damit verbracht, die Mentalität der sowjetischen Soldaten während des Krieges zu untersuchen. Hinter dem kollektiven Gedächtnis der von ihr befragten Soldaten verbirgt sich ein weit verbreitetes Gefühl, und aus den Aussagen ist keine Reue erkennbar. In einem der Zitate, die sich von ihrer Forschung abheben, erinnert sie sich an Folgendes:

    Als wir jede Stadt besetzten, hatten wir die ersten drei Tage Zeit für Plünderungen und … [Vergewaltigungen]. Das war natürlich inoffiziell. Aber nach drei Tagen könnte man dafür vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Ich erinnere mich an eine vergewaltigte deutsche Frau, die nackt mit einer Handgranate zwischen den Beinen lag. Jetzt schäme ich mich, aber ich habe mich damals nicht geschämt … Glaubst du, es war leicht, [den Deutschen] zu vergeben? Wir hassten es, ihre sauberen, unbeschädigten weißen Häuser zu sehen. Mit Rosen. Ich wollte, dass sie leiden. Ich wollte ihre Tränen sehen. … Jahrzehnte mussten vergehen, bis ich anfing, Mitleid mit ihnen zu haben. („Vergewaltigung während der Besetzung Deutschlands“, 2018)

Dieses Zitat ist ein hervorragendes Beispiel für den Standpunkt der Sowjets und dafür, wie wenig Bedauern angesichts des Schmerzes empfunden wurde, den die Sowjets selbst in ihrer Heimat durchmachen mussten. Jeglicher Schmerz, den die sowjetischen Truppen dem deutschen Volk zufügten, brachte die Deutschen dazu, für die Unterschiede zwischen den Nationen aufzukommen.
Sowjetische Soldaten schikanieren deutsche Frauen im August 1945. Foto von rarehistoricalphotos.com

Darüber hinaus führten die patriarchalische stalinistische Gesellschaft und die zunehmende Industrialisierung zu einer größeren Kluft zwischen den Unterschieden zwischen der Rolle des Mannes und der der Frau in der Gesellschaft. Frauen sollten die Kinder großziehen und für das Heim sorgen, während Männer für den Aufbau eines starken Fundaments für das Land verantwortlich waren.

Die Vergewaltigung deutscher Frauen ermöglichte es den Männern, nicht nur die Körper der Frauen, sondern auch ihre früheren Ehemänner, Väter und Söhne zu beherrschen Land. Der Wertverlust der Frauen durch Vergewaltigung vermittelte die Botschaft, dass das Dritte Reich versuchte, die Kontrolle zu behalten, aber scheiterte. Diese Macht über die Frauen zu haben, gab den Soldaten das Gefühl, über den Deutschen zu stehen.

 

Autor: mengenlehre

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